Kategorie: Kundenservice

Einen so schnellen Kundenservice, muss man lange suchen. malerdeck machts möglich! Blitzschnelles Angebot, blitzschneller Auftrag

Autor: malerdeck am 20. Oktober 2011

Um 17:25 Uhr schlug diese Email heute Abend hier auf. Eine Angebotsanfrage für Arbeiten, die am 31.10. ausgeführt werden sollen. Dabei ein vermaßter Grundrissplan.

Email um 17:25 Uhr eingegangen

Bereits am gleichen Abend, um 18:37 Uhr, habe ich dem Anfrager ein qualifiziertes Angebot, ebenfalls per Email, geschickt. Der Ausführungstermin, 31.10., ist sehr kurzfristig. Um Planungssicherheit zu haben, muss der Anfrager den Auftrag bis spätestens kommenden Montag erteilt haben.

Da bin ich sehr gespannt. Denn meine jahrzehntelange Erfahrung sagt, dass in der Regel eine derartige Anfrage nicht zum Auftrag führt. Ich bin gespannt.

Einen so schnellen und präzisen Kundenservice, glaube ich jedenfalls, wie malerdeck ihn hier bietet, muss man schon ziemlich lange suchen.

Blitzschnell: Angebot um 18:37 Uhr bereits per Email geschickt

Ergänzung am 21.2011:

Und was soll ich sagen? Noch am gleichen Abend, um 19:56 Uhr, hat der Kunde den Auftrag erteilt! 🙂

Blitzschnelles Angebot, blitzschneller Auftrag

 

Heute wieder eine Urlaubsrenovierung beendet

Autor: malerdeck am 20. Oktober 2011

Am Montag begannen wir mit dieser Urlaubsrenovierung. Heute wurden wir fertig. Traditionell bedanke ich mich bei unseren Kunden noch einmal für das große Vertrauen und begrüße sie mit einem Blumenstöckchen und einem kleinen Schreiben.

Natürlich darf auch unser „Clemens“ nicht fehlen.

Das Begrüßungsschreiben mit dem ausführenden Team

Auf dem Couchtisch wurde vorhin alles angeordnet. Foto hat Azubi mit Handy gemacht. Deshalb ist die Qualität nicht besonders.

Die Begrüßungs-Überraschung auf dem Couchtisch

Samstagsarbeit bei malerdeck. Vielen Dank an mein Super-Team

Autor: malerdeck am 15. Oktober 2011

In dieser Woche begannen wir mit Renovierungsarbeiten im Haus einer Kundin. Durch unvorherbare Zusatzarbeiten, hat sich der Auftrag enorm ausgeweitet. Bis zum Dienstag nächster Woche müssen wir fertig sein, da dort der Mittwoch als Beginntermin beim nächsten Kunden versprochen ist.

Um den versprochenen Beginntermin am Mittwoch einhalten zu können, ist es notwendig, am heutigen Samstag zu arbeiten. Sonst werden wir, bei diesem Auftrag, nicht bis zum Dienstag fertig.

Samstagsarbeit bei malerdeck

Unser Fahrzeuge vor dem Haus der Kundin, im samstäglichen Sonnenaufgang. 🙂

Mein Superteam bei der Samstagsarbeit

Unsere Teams bei der wichtigen Samstagsarbeit.

Liebes Samstags-Team, vielen Dank für die gute Mitarbeit. 🙂

So können wir den Beginntermin für kommenden Mittwoch einhalten.

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Artikel ausgesdruckt und, für alle Mitarbeiter sichtbar, eben ans schwarze Brett gepinnt.

Mein Dankeschön für das Mitarbeiter/innen-Team, am schwarzen Brett

Malermeister oder Lastesel für Industrie und Handel?

Autor: malerdeck am 12. Oktober 2011

Alle zwei Jahre wieder: Vor wenigen Wochen brachten die jeweiligen Außendienstmitarbeiter die neuen Teppichboden-Kollektionen ins Haus. Als die Herren, schwer schleppend, die Kollektionen absetzten fragte ich sofort spontan „Wer soll das denn bitte tragen?“ 🙁

18 kg (!!!) 🙁 hat ein solches Teppichboden-Kollektions-Ungetüm. Ich habe es gewogen!

Vor meinem geistigen Auge sah ich bereits meine Kundinnen und Kunden. Unsere Beratung, mit den Kollektionen, findet ausschließlich beim Kunden vor Ort statt. Dazu kommt es häufig vor, dass wir eine Teppichboden-Kollektion beim Kunden lassen, damit dieser sich in aller Ruhe, zwei oder drei Tage, die Kollektion ansehen kann. Oft werden dabei noch nahe Verwandte oder Nachbarn mit in die Entscheidung einbezogen.

Malermeister oder Lastesel? 18 kg über mehrere 100 m und dann noch in´s 4.OG schleppen? Industie und Handel: Bitte vormachen!

Jetzt schleppe ich schon die Kollektion vier Stockwerke hoch und stelle die meiner Kundin, Frau Erna Müller, ins Wohnzimmer. Frau Müller soll dann diese Kollektion auf ihren Couch- oder Küchentisch hoch und wieder herunter wuchten? Bei dem Gewicht? Undenkbar! Frau Müller bekommt nämlich dabei einen Bandscheibenvorfall und ist die längst Zeit meine Kundin gewesen.

In der Beratung ist es die Regel, dass wir nicht nur eine Teppichboden-Kollektion, sondern auch eine Tapeten-Kollektion brauchen. Und diese Beratung spielt sich beim Kunden vor Ort ab. Als Malermeister bin ich dann ein schwer bepackter Lastesel: Tapeten-Kollektion, Teppichboden-Kollektion, weitere Muster und meine eigenen Aufzeichnungs- und Aufmassunterlagen.

Was Industrie und Großhandel uns damit zumuten, ist unglaublich. Da wird in eine solche Riesenkollektion alles nur Mögliche hineingepackt. Die Kollektion soll sozusagen die „eierlegende Wollmilchsau“ sein. Dabei kommen dann solche 18 kg schwere Kollektionsungetüme heraus. Die Damen und Herren, die solche Kollektionen entwerfen, denken dabei offensichtlich nicht an die tragischen Konsequenzen.

Von der schweren Teppichboden-Kollektion: Bandscheibenvorfall

Nicht immer bekomme ich einen Parkplatz direkt vor dem Haus und nicht immer wohnt die Kundin oder der Kunde im Erdgeschoss. Da muss man manchmal schon 100 m, 200 m oder gar mehr, schwer bepackt gehen. Wohnt die Kundin in einem Haus ohne Fahrstuhl und im 4. OG, braucht man als Lastesel erst einmal eine gehörige Verschnaufpause. Aber an solche banalen und praktischen Dinge, scheinen die kollektionsentwerfenden Damen und Herren von Industrie und Handel nicht zu denken.

Warum auch? Schließlich haben sie ja mit dem Endkunden überhaupt nichts zu tun und brauchen diese riesigen und schweren Kollektionen auch nicht in der Gegend herumschleppen.

Die Meisterfrau in der Kunden-Beratung vor Ort. 18 kg hunderte Meter weit tragen? Unmöglich!

Zudem sind es nicht immer die Männer/ Malermeister, die diese schweren Kollektionen schleppen müssen. Es gibt auch Malermeisterinnen. Oft sind auch die Meisterfrauen in der Kundenberatung tätig und mit den Kollektionen vor Ort unterwegs. Wie soll eine Frau, tagein tagaus, diese 18 kg Kollektionen hin und hertragen, ins Auto wuchten und vielleicht ins 4. OG hochschleppen? Das ist vollkommen unmöglich. 🙁 Wären die kollektionsentwerfenden Damen und Herren selbst in der Kundenberatung vor Ort tätig, würden sie sehr schnell auf die „eierlegende Wollmilchsau“ verzichten.

70% oder 80 % der ausgesuchten Teppichböden, sind eh im braunen und beigen Bereich. Da bietet sich doch eine schmale und leichte „Brot- und Butterkollektion“ an, die leicht und gut transportierbar ist. Alle anderen Muster könnten dann in einer weiteren Kollektion zusammen gefasst werden.

Bei der permanenten Ignoranz von Handel und Industrie auf solche Hinweise, habe ich allerdings wenig Hoffnung, dass sich an dieser unmöglichen Gewichtspraxis etwas ändern wird.

Nächste Woche wieder eine Urlaubsrenovierung

Autor: malerdeck am 11. Oktober 2011

Am kommenden Montag, dürfen wir ein Wohnzimmer renovieren. Die Tapeten werden entfernt, die Decke wird gestrichen und die Wände neu tapeziert. Gleichzeitig wird von uns ein neuer Teppichboden verlegt, nachdem der alte Boden entfernt wurde. Um das schöne Gesamtbild abzurunden, erhalten die Fenster auch noch neue Gardinen.

Dazu muss natürlich zuvor das Möbel ausgeräumt und ein Schrank abgebaut werden. Die Kunden machen es sich bequem und fahren während dieser Zeit in Urlaub. Gestern habe ich den Wohnungsschlüssel erhalten.

Den Schlüssel für die Urlaubsrenovierung erhalten

Es erfüllt mich immer mit Stolz, welch großes Vertrauen die Kunden meinen Mitarbeitern und mir entgegen bringen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um Neukunden.

Obwohl schon viele Jahre fast Routine, ist eine solche Urlaubsrenovierung für uns immer etwas ganz besonderes. Das von den Kunden in mein Team und mich gesetzte Vertrauen, werden wir selbstverständlich erneut voll und ganz rechtfertigen. 🙂

Granatenmäßige Schlechtleistung meines Lieferanten

Autor: malerdeck am 10. Oktober 2011

Was dieser Lieferant mir zumutet, geht nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Vor wenigen Wochen berichtete ich hier schon einmal darüber. Durch die Lieferantenschlechtleistung, verloren wir einen Kunden.

Jetzt ein erneutes Desaster. Bestellung vor ca. 3,5 Wochen aufgegeben, Lieferung sollte heute sein. Geliefert wurde nur ein Bruchteil und wir stehen beim Kunden wieder wie die Idioten da und können nicht richtig arbeiten. Eben diese Email an den Lieferanten geschrieben:

Dieser Lieferant treibt mich zur Verzweiflung

Werde mich jetzt nach Alternativen umsehen.

Vorbildlicher Kundenservice bei Schlecker

Autor: malerdeck am 10. Oktober 2011

Über Schlecker kann man sagen was man will. Zumindets der Kundenservice ist vorbildlich. An anderer Stelle berichtete ich schon einmal darüber.

Vor kurzem bestellte ich einige Artikel bei Schlecker. Ein Artikel für € 0,99 fehlte bei der Lieferung, was ich Schlecker kurz mitteilte. Bei der Zahlung minderte ich den Zahlbetrag und damit war die Sache für mich erledigt. Fehler passieren, auch mir. War ja auch keine große Sache.

Zu meiner Überraschung, erhielt ich nach einigen Tagen dieses Schreiben von Schlecker:

Vorbildlicher Kundenservice bei Schlecker

Damit hat mich Schlecker doch sehr positiv überrascht, weil ich damit nicht gerechnet habe. So entsteht Mundpropaganda! 🙂 Von dieser Schlecker-Reaktion, habe ich, seit Erhalt des Briefes, schon zahlreichen Leuten erzählt. Schlecker hat damit, nach meiner Meinung, richtig klasse reagiert.

Dass ich dabei in der Adresse als „Frau “ tituliert wurde, sei Schlecker bei dieser gelungenen Überraschung verziehen. 😉

Schmutz und Dreck durch Handwerker. Eine Sauerei, könnte man auch sagen

Autor: malerdeck am 30. September 2011

Was ich von meinen Kunden als für Geschichten über das unmögliche Verhalten anderer Handwerker erzählt bekomme, geht nicht auf die berühmte Kuhhaut. Mit Schaudern und Kopfschütteln nehme ich diese Geschichten immer zur Kenntnis.

Gestern konnte ich aber einmal live erleben, was ein Heizungsbaubetrieb bei einem Kunden angerichtet hat. Der Kunde benötigt ein Angebot für die Beseitigung der umfangreichen „Spuren“, die diese „Handwerker“ hinterlassen haben.

Was ist passiert? In der gesamten Wohnung wurden neue Heizkörper montiert. Die Monteure versauten dabei die Wände, ließen Wasser aus den Heizrohren auf den Teppichboden laufen und verfleckten im Montagebereich die Teppichböden.

Da wurde nichts abgedeckt, es wurde in der bewohnten Wohnung nicht sorgsam, achtsam und rücksichtsvoll gearbeitet, sondern sich aufgeführt, wie die berühmte Axt im Walde.

Der Kunde wurde sogar nach alten Lappen gefragt, um das herauslaufende Wasser aufnehmen zu können. Nicht einmal das, hatten diese Handwerker dabei. Ich fasse es nicht, wie so etwas möglich ist.

Das „Ergebnis“ kann sich wahrlich sehen lassen!

So verfleckt, an Wänden und Teppichböden, sieht es in allen vier Zimmern und im Flur aus. Ich mache jetzt ein Angebot zur Schadensbeseitigung.

Da muss ich mich über das schlechte Handwerksimage nicht wundern. Und ob da die Imagekampagne des Deutschen Handwerks etwas daran ändern kann? Da habe ich so meine Zweifel.

Erleben Sie hier live einen Viel-Angebots-Billigpreis-Abfrager

Autor: malerdeck am 28. September 2011

Heute nachmittag hier aufgeschlagen: Die Anfrage eines Viel-Angebots-Billigpreis-Abfragers. Hier können Sie einmal live miterleben, wie so etwas abläuft.

Heute ist die massenhafte Angebotsabfrage ja noch viel einfacher geworden. Angebot scannen und an X Betriebe per Email verschicken. Einfach und effektiv für den Anfrager, zeitaufwändig und teuer, für den Handwerksbetrieb. Das ist dafür ein typisches Beispiel.

Die lapidare Anfrage. Es kommt nicht einmal das Wort „Bitte“ darin vor. Im Anhang das eingescannte Angebot.

Der Kollege gibt sogar 5% Skonto, bei Zahlung in 10 Tagen.  Vielleicht weiß er noch nicht, dass Handwerkerrechnungen (lt. Gesetz) SOFORT fällig sind?

Um ein Angebot abgegeben zu können, ist ein Aufwand von mindestens 5-6 Stunden notwendig:

  • Termin vereinbaren
  • Ans Objekt fahren
  • Objektbesichtigung
  • Kundengespräch
  • Aufmaß nehmen
  • Aufmaß rechnen
  • Kalkulieren
  • Angebot erstellen und schreiben

Bei geschätzten (mindestens) fünf angefragten Malerbetrieben, kommt da insgesamt eine ganz schöne Stundenzahl = Kosten, zusammen. Dieser volkswirtschaftliche Unsinn würde schlagartig aufhören, wenn für Angebote eine Bearbeitungsgebühr fällig würde.

Aber so kann man so lange eingesannte Angebote herumschicken, bis man den Allerbilligsten der Billigen endlich gefunden hat. Und damit seriösen Handwerksbetrieben automatisch jede Menge Kosten verursacht. 🙁

Wo erkennbar, beteilige ich mich nicht an diesem Spiel. Hier meine knappe Antwort:

Das hätte beinahe eine Katastrophe, nämlich eine unzufriedene Kundin, gegeben

Autor: malerdeck am 21. September 2011

Auszug Plantafel. Der Auftrag ist rot umrandet

Vorhin machte ich die Planung für den morgigen Tag. Dabei wollte ich die Daten für einen Auftrag ausdrucken, den wir morgen früh beginnen. Doch, oh Schreck, es waren, aus unerfindlichen Gründen, keinerlei Daten zu finden!

Also haben wir papiermäßig alle Stapel und Notizen durchgesehen, ob wenigstens da noch Infos über Adresse und zu leistende Arbeiten zu finden sind. Einzig der Name ist bekannt, weil er auf unserer elektronischen Plantafel eingetragen ist.

Aber an allen Fronten war Fehlanzeige. Wir haben nichts, aber auch gar nicht, gefunden. Mir unerklärlich, was ich da für einen Fehler gemacht habe.Was jetzt? Das Telefonbuch sollte unsere Rettung sein. Online im Telefonbuch den Namen suchen lassen. Gott sei Dank, war es kein Allerweltsname.

14 Mal wurde der Name gefunden. Also begann meine Sekretärin, Frau Vogelmann, die Namen nacheinander abzutelefonieren.Schon beim fünften Anruf: Treffer! So erfuhr ich auf diesem Weg doch noch Adresse und auszuführende Arbeiten. Sie können sich bestimmt vorstellen, wie froh ich war!.

Sonst hätte morgen früh eine Kundin umsonst auf meine Mitarbeiter gewartet. Nicht auszudenken, was das für eine Katastrophe gewesen wäre. Wie bin ich so froh, dass wir die Adresse noch heraus gefunden haben..

Alles ist gut

So kann ich jetzt beruhigt Feierabend machen und muss keine schlaflose Nacht fürchten.