Archiv vom Oktober, 2013

malerdeck als Best Practice für bloggende Handwerker, beim #Socialmedia Marketing Workshop #Wien

Autor: malerdeck am 31. Oktober 2013

Natascha Ljubic twitterte gestern:

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malerdeck Best Pracice

Gestern beim gratis #Socialmedia Marketing Workshop mit dem Malerdeck www.malerdeck.de als Best Practise für bloggende Handwerker #Wien

Gestern beim gratis #Socialmedia Marketing Workshop mit dem Malerdeck www.malerdeck.de als Best Practice für bloggende Handwerker #Wien

Liebe Natascha Ljubic, besten Dank, dass ich als gutes Beispiel dienen durfte.

Beziehungen, 10 Tricks fürs richtige Bitten: Ein Wunsch erfüllt sich nur, wenn Sie ihn äußern!

Autor: malerdeck am 31. Oktober 2013

Viele Menschen sind in Ehen und Partnerschaften frustriert, weil ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht wahrgenommen werden. Manchmal liegt es einfach daran, dass sie nicht darum gebeten haben. Und manchmal scheint der Partner den geäußerten Wunsch standhaft zu ignorieren. Der Fehler liegt also nicht beim Partner, sondern in der Kommunikation.

Das passiert in allen Arten von Beziehungen – in der Ehe, in der Familie, bei Freunden und in der Firma. Glücklicherweise gibt es ein paar Tricks, um das Problem in der Kommunikation zu lösen. Die britische Therapeutin Rinatta Paries hat sie nach 20 Jahren Erfahrung in der Ehe- und Lebensberatung zusammengestellt. Dabei geht es nicht um Manipulation, sondern um einfache Gesetze der gegenseitigen Verständigung.

Bitte

Bitte

1. Sie dürfen bitten

Das ist der wichtigste Tipp. Jeder Mensch auf der Erde hat das Grundrecht zu sagen, was er will und braucht. Ganz gleich, ob es dabei um Hilfe bei der Kinderbetreuung geht, ums Essen, um Geld, um Beratung, um Zärtlichkeit – bitten Sie denjenigen, von dem Sie etwas wollen, um das, was Sie wollen. Immer.

2. Stellen Sie sich auf ein „Ja“ oder ein „Nein“ ein

Bitten Sie so, dass der Gefragte die freie Wahl behält, Ihren Wunsch zu erfüllen oder nicht. Menschen lieben die Freiheit. Auf eine offene Frage ohne versteckte Drohungen („Wenn du mich wirklich lieben würdest …“) und ohne depressiven Unterton in der Kommuniaktion („Ich ahne schon, dass du nein sagst“) werden Sie häufiger ein „Ja“ erhalten, als Sie ahnen.

3. Nehmen Sie ein „Nein“ an

Reagieren Sie nicht ungnädig, wenn die Antwort negativ ausfällt. Wenn Sie nicht großzügig und gütig bleiben, war Ihre Bitte keine Bitte, sondern eine Forderung. Forderungen aber sind unbeliebt und rufen stets Widerstand hervor. Wenn Sie ein „Nein“ übel nehmen, provozieren Sie damit weitere „Neins“. Wenn Sie das „Nein“ akzeptieren, machen Sie den Weg frei für ein „Ja“ in der Zukunft.

4. Stehen Sie zu Ihrem Wunsch

Wenn Sie jemanden um etwas bitten und der andere will Ihnen den Wunsch nicht erfüllen, dann lassen Sie nicht den Wunsch an sich fallen. Bleiben Sie für sich bei Ihrem geäußerten Bedürfnis. Lassen Sie es sich nicht vom anderen ausreden.

5. Trauem Sie dem anderen etwas zu

Auch wenn Sie auf Ihre Bitte ein „Nein“ empfangen haben – behalten Sie den Glauben, dass daraus noch ein „Ja“ werden kann. Gehen Sie davon aus, dass der andere Ihnen nichts Böses antun will, wenn er Ihre Bitte ablehnt. Vielleicht würde er „Ja“ sagen, wenn er Ihre wahren Gründe und Bedürfnisse kennen würde. Machen Sie ihm die bekannt, in sanfter und geduldiger Weise.

6. Schlucken Sie Ihre Reaktion nicht herunter

Teilen Sie dem anderen mit, was sein „Ja“ oder „Nein“ bei Ihnen für eine Wirkung hat. Zeigen Sie Ihre Begeisterung oder Enttäuschung, Ihre Wut oder Dankbarkeit.

7. Halten Sie Geben und Nehmen in Balance

Viele Menschen denken, wenn sie ihrem Partner jeden Wunsch von den Augen ablesen, dann müsste der andere ihnen im Gegenzug ihren eigenen nächsten Wunsch in jedem Fall erfüllen. Damit wird aber die grundsätzliche Freiheit einer Bitte verletzt (siehe Punkt 2). Der Schlüssel zu einer gelungenen Kommuniaktion in der Partnerschaft: Erfüllen Sie sich abwechselnd Ihre ausdrücklich geäußerten Wünsche – und nicht die von Ihnen vermuteten.

8. Nicht nörgeln – niemals!

Meckern oder nörgeln bedeutet, ein und dieselbe Bitte immer und immer wieder vorzutragen, um den anderen zu ermüden und zum Nachgeben zu zwingen. Manchmal führt das tatsächlich dazu, dass der andere nachgibt. Aber es hat einen hohen Preis: Der andere erfüllt den Wunsch ungern und mit innerer Wut. Wenn Sie eine Bitte wiederholen müssen, dann tun Sie das nicht durch andauerndes Nerven, sondern nach den oben geschilderten Regeln.

Danke

Danke

9. Danken, danken, danken

Wenn Sie ein „Ja“ als Antwort bekommen, dann feiern Sie das gehörig. Seien Sie dankbar. Halten Sie die Erfüllung eines Wunsches niemals für eine Selbstverständlichkeit oder Ihr verdientes Recht. Je deutlicher Sie Ihre Begeisterung und Dankbarkeit zeigen, um so mehr wird Ihnen der andere in Zukunft entgegenkommen.

10. Erwarten Sie keine Wunder

„Warum muss ich dich darum bitten? Hättest du das nicht von dir aus machen können?“ Seien Sie nicht böse, wenn der andere Ihre Wünsche nicht errät. Der (oder die) andere ist nicht Sie. Gehen Sie davon aus, dass der andere ebenso über Sie denkt. Träumen Sie in Partnerschaft oder Familie nicht davon, dass jeder in vollendetem Einfühlungsvermögen das tut, was der andere erwartet. Entwickeln Sie lieber eine gute Kultur des Bittens und Dankens in Ihrer Kommunikation.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

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Heute zwei typische Geschichten erlebt: 1. Nachbarin meint, wir sind teuer. 2. Kunde wartet seit zwei Jahren auf Maler

Autor: malerdeck am 30. Oktober 2013

Heute Nachmittag, bei zwei Kundenterminen innerhalb von eineinhalb Stunden, gleich zwei typische Geschichten erlebt.

Schlagfertige alte Dame

Schlagfertige Dame

„Fall 1“ ist ein langjährige Kundin, 90 Jahre alt. Dort soll ein kleines Treppenhaus renoviert werden. Bei meinem Besuch erzählte mir die alte Dame von ihrer Nachbarin. „Warum nehmen Sie immer malerdeck, das ist doch der Teuerste!“, fragte die Nachbarin zu unserer Kundin.

Schlagfertig antwortete die alte Dame: „Mit malerdeck bin ich schon über 30 Jahre zufrieden. Gute Qualität, zuverlässig und sauber. Ich bin immer sehr zufrieden. Sie mit Ihren ständig wechselnden Malern offensichtlich nicht.“ Damit war das Gespräch beendet, berichtete mir unsere Kundin.

zwei Jahre warten sind genug

Zwei Jahre warten sind genug

„Fall 2“ ist ein Neukunde in einer etwas entfernten Ortschaft. Renoviert werden soll Wohn-/Esszimmer, Küche und der Vorratsraum. Der örtliche Maler renovierte vor drei Jahren die dortige Fassade.

Vor zwei Jahren bat der Kunde mehrfach um die Renovierung der vorgenannten Räume. Zwei Jahre meldet sich der Maler nicht? Wo gibt es denn sowas? Jetzt ist Schicht im Schacht und wir führen die Arbeiten aus.

Lob aus Dublin (Irland), für Social Media malerdeck

Autor: malerdeck am 29. Oktober 2013

Das lese ich doch gerne. 🙂 Nach Pakistan, Bolivien und Italien, jetzt ein Twitter-Lob aus Irland. Da kann man wieder einmal sehen, wie international man durch Twitter vernetzt und bekannt ist.

Twitter-Lob aus dublin

Twitter-Lob aus Dublin

Vielen Dank, HubSpot,  für das Lob und die Wertschätzung. 🙂

So knackig funktionieren bei uns Terminvereinbarungen

Autor: malerdeck am 29. Oktober 2013

Gestern Nachmittag schrieb uns ein Kunde diese Email.

Kunde möchte einen Termin

Kunde möchte einen Termin

Es sei nur ein kleiner Auftrag. Anmerkung: Bei uns gibt es keine kleinen Aufträge! Jeder Auftrag, sei er noch so klein, ist für uns wichtig und wird präzise abgewickelt.

Da ich den Kunden mehrfach telefonisch nicht erreichte, mein Termeinvorschlag per Email

Da ich den Kunden mehrfach telefonisch nicht erreichte, mein Termeinvorschlag per Email

Termin für Donnerstag geht in Ordnung

Termin für Donnerstag geht in Ordnung

Ein Regenbogen ist immer ein tolles Naturschauspiel

Autor: malerdeck am 28. Oktober 2013

Heute Morgen, um ca. 10:30 Uhr, musste ich anhalten, um diesen wunderbaren Regenbogen zu fotografieren.

Regenbogen in Karlsruhe, Neureuter Straße / Sonnenstraße

Regenbogen in Karlsruhe, Neureuter Straße / Sonnenstraße

Regenbogen in Karlsruhe, Neureuter Straße / Sonnenstraße

Regenbogen in Karlsruhe, Neureuter Straße / Sonnenstraße

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Tagungsstart zum wertvollen Erfahrungsaustausch

Autor: malerdeck am 25. Oktober 2013

Heute Morgen begannen wir unseren intensiven und wervollen Erfahrungsaustausch bei unserer ERFA-Gruppe „Farbe + Management“.

Morgendlicher Blick aus dem Hotelfenster, auf den Karlsruher Hausberg "Turmberg"

Morgendlicher Blick aus dem Hotelfenster, auf den Karlsruher Hausberg, den „Turmberg“

Noch haben alle was zu lachen ;-)

Noch haben alle was zu lachen 😉

 

Kann man mit dem Parkticket die Hotelzimmertür öffnen?

Autor: malerdeck am 24. Oktober 2013
Hotel Leonardo in Karlsruhe

Hotel Leonardo in Karlsruhe

Heute Mittag eingecheckt zur ERFA-Tagung im Hotel Leonardo in Karlsruhe.

Vorhin machte ich noch einen kleinen Spaziergang. Vor dem Verlassen des Zimmers prüfte ich noch, ob ich auch die Zimmerkarte dabei habe.

Das prüfende Tasten an der Außenseite der Jackettasche ergab einen harten rechteckig/flachen Gegenstand. Tasthand an Hirn meldete: „Ok, Zimmerkarte dabei.“

Nach Rückkehr, wollte ich mein Zimmer öffnen. Trotz mehrere Versuche klappte das leider nicht. Fast war ich schon verzweifelt, aber dann fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Es war das Parkticket der Tiefgarage, mit dem ich die Tür öffnen wollte.

Das kann ja nicht klappen

Das kann ja nicht klappen

Jetzt klappte es mit dem Öffnen

Jetzt klappte es mit dem Öffnen

Also wieder mit dem Fahrstuhl nach unten zur Rezeption, neuen Zimmerschlüssel machen lassen. Und siehe da, ich konnte mein Zimmer wieder öffnen. Die beiden Karten sind aber auch exakt gleich groß.

Beim nächsten Mal werde ich mich nicht alleine auf meinen Tastsinn verlassen, sondern die Augen zu Hilfe nehmen. 😉

Beide Karten sind exakt gleich groß

Beide Karten sind exakt gleich groß

Morgen bis Samstag: Erfahrungsaustausch mit Malerkollegen in Karlsruhe

Autor: malerdeck am 23. Oktober 2013

Morgen muss ich nicht weit fahren. In einem Hotel in Karlsruhe, treffe ich mich mit Malerkollegen, besser Freunden, zum Erfahrungsaustausch. 1986 war ich Gründungsmitglied der  ERFA-Gruppe “Farbe + Management”.

Wir treffen uns seither turnusmäßig, immer an wechselnden Standorten in ganz Deutschland.

Richard Bobkiewicz, Alfred Neumann, Erich Werner, Clemens Schönack, Werner Deck, Volker Geyer (von li nach re)

Richard Bobkiewicz, Alfred Neumann, Erich Werner, Clemens Schönack, Werner Deck, Volker Geyer (von li nach re)

Erkältung vermeiden: So schlagen Sie den Viren ein Schnippchen

Autor: malerdeck am 21. Oktober 2013
Erkältungszeit

Erkältungszeit

Alle Jahre wieder: eine böse Erkältung im Herbst. Wenn Sie das schon öfter hatten, stehen Ihre Chancen gut, dieses Jahr die Erkältung vermeiden zu können.

Denn wenn Sie beim Auftreten der ersten Symptome richtig handeln, bricht die Erkältung nicht aus. Und so geht’s:

Die ersten Anzeichen erkennen

Kratzen im Hals, leichte Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen, eine eigenartige Müdigkeit, Antriebslosigkeit – bei jedem Menschen sendet eine aufkommende große Erkältung typische Vorboten aus. A und O beim Auftauchen dieser Signale: Ziehen Sie sofort die Notbremse, um die Erkältung vermeiden zu können. Wenn Sie jetzt weiterarbeiten wie bisher, sich körperlich anstrengen und auch noch spät ins Bett gehen, bricht die Krankheit heftig aus und wirft Sie wirklich aus der Bahn. Im Extremfall drohen Lungenentzündung und Klinikaufenthalt. Es lohnt sich also immer, solche Vorboten ernst zu nehmen.

Wärme, Wärme, Wärme

Die Grundidee: Um die Immunabwehr Ihres Körpers auf Hochtouren zu bringen, sollten Sie Ihrem Körper helfen, ein leichtes Fieber zu erzeugen. Ab ins Bett, warm einpacken, Wärmflasche in den Rücken, heißen Lindenblütentee trinken und (wenn Ihnen danach ist) eine warme Mütze auf den Kopf – auch auf die Gefahr hin, dass Sie damit ulkig oder Mitleid erregend aussehen. Wenn Sie sich nach einer warmen Badewanne sehnen, sollten Sie zuvor Ihre Temperatur messen. Liegt sie über 38 Grad, fällt das Bad aus. Ist sie darunter, baden Sie höchstens 20 Minuten in höchstens 38 Grad warmem Wasser.

Vermeiden Sie auf jeden Fall körperliche Anstrengungen, schwierige geistige Aufgaben und Rauchen. All das sind Faktoren, die Ihr Immunsystem drastisch schwächen.

 Durchblutung fördern

Eine begrenzte Menge Alkohol kann kurzfristig die Durchblutung fördern, auch die der Schleimhäute. Dadurch wird Ihr Immunsystem zusätzlich stimuliert, und die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers werden auf Trab gebracht. Wenn Sie das Gefühl haben, es könnte Ihnen gut tun, dürfen Sie es ruhig mit 1 (aber nur 1!) Glas heißem Grog probieren. Dabei sollten Sie jedoch schon eingemümmelt im Bett sitzen, damit der Wärmeschub seine Wirkung entfalten kann. Bei fortgeschrittener Erkältung ist Alkohol tabu.

Medikamente?

Medikamente

Medikamente?

Vitamine, vor allem Vitamin C (in Früchten, als Pulver oder Brausetabletten), unterstützen Ihre körpereigene Polizei. Gießen Sie Zitronensaft oder Tabletten aber nur mit lauwarmem Wasser auf, nicht mit heißem, sonst leidet die Vitaminwirkung. Gegen Halsschmerzen hilft es (ohne schädliche Nebenwirkungen), mit lauwarmem Salbeitee zu gurgeln.

Viele Menschen haben im Lauf der Zeit ein bestimmtes Medikament herausgefunden, das ihnen gut tut. Bei pflanzlichen Mitteln (Umckaloabo, Echinacin) oder komplexen Homöopathika (Meditonsin) können Sie kaum etwas falsch machen. Sie wirken am besten, wenn sie in dieser Phase stündlich eingenommen werden. Kniffliger ist es mit schmerzstillenden Stoffen (Paracetamol, ASS), durch die sich fitter fühlen, als Sie in Wirklichkeit schon sind.

Schonung

Gönnen Sie sich Ruhe, wenn Sie den großen Ausbruch der Erkältung vermeiden wollen. Schlafen Sie, so viel Sie nur können. In der Regel verlangt Ihr Körper auch danach. Wird es Ihnen zu fad, probieren Sie es mit angenehmer Musik, leichter Lektüre oder einem entspannenden Film auf DVD (in Ihrem Fall besser als Fernsehen mit aufregenden Nachrichten und nervösen Werbeeinblendungen).

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, wie in Ihrem Körper ein Kampf tobt, um die eingedrungenen Viren in die Flucht zu schlagen. Solche mentalen Vorstellungen können Ihr Immunsystem ganz entscheidend positiv beeinflussen. Wenn alles gut läuft, können Sie nach 24 Stunden bereits wieder fit sein.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

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