Archiv vom Juni, 2013

Nicht nur in Pakistan, jetzt auch in Bolivien, wünscht man sich einen malerdeck ;-)

Autor: malerdeck am 30. Juni 2013
malerdeck soll haus in pakistan streichen

In Pakistan wünscht man sich malerdeck

malerdeck in Bolivien

… jetzt auch in Bolivien

Einige Twitter-Kommentare der letzten Tage

Autor: malerdeck am 30. Juni 2013

Wenn meine Social Media Aktivitäten positiv gesehen werden, freut mich das selbstverständlich. :-) Dafür allerseits meinen besten Dank.

Empfehlungsmarketing malerdeck gelobtoptimaler inspiriertknuffiger Vorreitertoller Blog

Umfrage zeigt: Die Bedarfsweckung für Maler- und Tapezierbeiten ist praktisch nicht möglich

Autor: malerdeck am 30. Juni 2013

Diese Frage treibt mich seit Jahrzehnten um: Kann bei den Kunden Bedarf für unsere Leistungen aktiv geweckt werden? Dies vor dem Hintergrund der oft sehr langen Renovierungsintervalle. 40 Jahre, 35 Jahre, 22 Jahre, 15 Jahre, 13 Jahre etc., sind keine Seltenheit, bis wir wieder mit Renovierungsarbeiten beauftragt wurden.

Jetzt wollte ich es einmal genau wissen und startete dazu eine Umfrage:

Wann lassen Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung Maler- und/oder Tapezierarbeiten ausführen?

Mehrfachantworten (bis zu vier) konnten abgegeben werden.  Das Ergebnis überrascht mich nicht.

Das Umfrageergebnis

Das Umfrageergebnis

Bedarfsweckung praktisch nicht möglich

Bedarfsweckung praktisch nicht möglich

Bei nur 12,95% der Teilnehmer an der Umfrage, wäre eventuell eine Bedarfsweckung für Maler- und Tapezierarbeiten  möglich.

Eine Malerrenovierung wird nicht spontan oder wegen der Werbung dafür gemacht, sondern „Wenn es wieder notwendig ist“ oder bei Ein- und Auszug (87,05%).

Was schließe ich daraus? Werbung, die auf Bedarfsweckung abzielt, ist teures Geld zum Fenster hinausgeworfen. Deshalb war und ist in meiner Strategie, Werbung immer Erinnerungswerbung.

simplify-Tipp Stressmanagement: 10 Wege um Aufschieberitis zu vermeiden

Autor: malerdeck am 28. Juni 2013
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Schwieriger Einstieg

1. Es beginnt im Kopf!

Der Einstieg ist am schwersten: Einsehen, dass es sich bei den chronischen Terminproblemen nicht um ein Naturgesetz handelt oder um die Schuld der Kunden – sondern um ein Verhaltensmuster, das Sie selbst ändern können.

2. Nicht schätzen, sondern messen

Lernen Sie, Ihre Zeit realistisch einzuschätzen. Messen Sie mit der Uhr, wie viele Stunden und Minuten Sie für typische Arbeiten brauchen. Und zwar ehrlich und über einen längeren Zeitraum, nicht nur unter optimalen Bedingungen. Ein Ingenieur benötigt beispielsweise im Schnitt 60 Minuten, um eine Seite Gebrauchsanweisung zu verfassen. Wenn er sehr gut drauf ist, geht es auch in 15 Minuten. Aber er sollte der Versuchung widerstehen, das Minimum als Norm anzusetzen!

3. Jeder Tag zählt

Zerlegen Sie größere Aufgaben in übersichtliche Einheiten von höchstens 1 Tag Länge. Vereinbaren Sie zum Beispiel mit Ihrem Kunden, dass er bestimmte Zwischenstadien vorab zu sehen bekommt. Damit bringen Sie sich selbst in Zugzwang und schlagen der Aufschieberitis ein Schnippchen.

4. Die unantastbare To-do-Liste

Erstellen Sie in den nächsten 2 Wochen für jeden Tag eine To-do-Liste mit klaren Prioritäten. Halten Sie sich – nur diese 2 Wochen lang – beim Erledigen strikt an die Reihenfolge. Aufschieber neigen dazu, bei solchen Listen die leichten Arbeiten zuerst zu erledigen.

5. Beißen Sie in den sauren Apfel

etrz

Aufschieberitis

Erledigen Sie das „Hindernis des Tages“, die unangenehmste Tätigkeit zuerst. Vertilgen Sie den sauren Apfel, und er wird Ihnen nicht mehr den ganzen Tag verderben. Stürmen Sie drauf zu. Stellen Sie sich vor der Erledigung das gute Gefühl der Erleichterung vor, wenn Sie es geschafft haben. Wenn das Haupthindernis erst einmal weg ist, gelingen Ihnen die anderen Aufgaben wie von selbst!

6. Der Minuten-Trick

Schreiben Sie hinter die unangenehmsten und häufig aufgeschobenen Aufgaben die Zeitdauer, die Sie vermutlich dafür benötigen. Dabei werden Sie ab und zu schmunzeln: Mancher 10-mal verschobene „saure Apfel“ besteht nur aus einem Anruf (5 Minuten) oder einer E-Mail (3 Minuten). Da dauert das Verschieben länger als das Erledigen!

7. Offen darüber reden

Teilen Sie anderen Ihre Probleme mit. Aufschieber sind oft in einem Teufelskreis der Scham gefangen: Sie trauen sich nicht mehr zuzugeben, wie sehr sie hinter ihrem Zeitplan zurückliegen, und verbauen sich dadurch die Chance, daß ihnen jemand hilft.

8. Das Gegenteil testen

Probieren Sie es wenigstens ein einziges Mal aus: Erledigen Sie eine Aufgabe viele Tage früher, als Sie müssten. Vielleicht finden Sie Gefallen an dem neuen Gefühl, etwas weit vor dem Termin geschafft zu haben. Heben Sie die erledigte Arbeit auf, und geben Sie sie pünktlich zum vereinbarten Termin ab. Spüren Sie in sich die kraftvolle Ruhe, die von dieser Tat ausgeht!

9. Den GAU bedenken

Fragen Sie sich bei unangenehmen Aufgaben: „Was ist der Größte Anzunehmende Unfall (GAU), wenn ich es tue?“ Vielleicht ist es nur ein kurzer Vorwurf, den Sie sich anhören müssen. Selten ist dieser GAU die Sorgen wert, die Sie sich vorab darüber machen.

10. Nichts tun!

Ein verblüffender Trick: Legen Sie das verhasste Projekt mit allen erforderlichen Unterlagen vor sich hin und zwingen Sie sich, es 15 Minuten nur anzusehen. In der Regel werden Sie durch das Herumsitzen so frustriert, dass Sie die ungeliebte Arbeit anpacken, bevor die Viertelstunde um ist.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Autoresponder meldet am 28.06.13: “Ich bin vom 18.05.2013 bis einschließlich 26.05.2013 im Urlaub”

Autor: malerdeck am 28. Juni 2013

Heute Mittag bekam ich eine Ausschreibung über ein umfangreiches Bauvorhaben in Karlsruhe. Da wir ausschließlich für private Auftraggeber tätig sind, beantwortete ich die Email zeitnah.

Meine Antwort auf die Ausschreibung

Meine Antwort auf die Ausschreibung

Der Autoresponder des Empfängers meldete sich fast unmittelbar und teilte mit, dass der Schreiber bis zum 26. Mai (!)  in Urlaub ist, Emails weder gelesen noch bearbeitet werden.

automatische antwort

Antwort des Autoresponders

Da werden aber schon einige Wochen keine Emails mehr gelesen? Vielleicht hat der Schreiber seinen Urlaub verlängert? 😉 Wenn das Unternehmen sonst auch so organisiert ist…..??

Antrag auf Kündigung einer Versicherung stellen? Wo gibt´s denn sowas? Bei der Bau BG

Autor: malerdeck am 28. Juni 2013

Die Bürokratie in deutschen Landen
lässt den Amtsschimmel wiehern

Bei der Bau BG habe ich seit vielen Jahren für mich persönlich eine freiwillige Versicherung. Die Versicherung kündigte ich am 13. Mai per Email und bat um Bestätigung. Reaktion darauf: Keine.

Kündigung

Meine Kündigung per Email

Deshalb wiederholte ich meine Bitte um Kündigungsbestätigung über die Kontaktseite auf der Homepage der Bau BG. Das war am 11. Juni. Darauf erhielt ich am 13. Juni ein Telefax, das mir angeblich schon einmal am 17. Mai geschickt wurde. Um meinen „Antrag“ (!) auf Kündigung bearbeiten zu können, brauche man meine persönliche Unterschrift!

Mit meiner handschriftlichen Wiederholung der Kündigung, schickte ich das Fax zurück.

Unterschrift Antwort

Antwort mit handschriftlicher Kündigung und Unterschrift

Gleichzeitg wies ich noch einmal gesondert darauf hin, dass ich keinen Antrag gestellt, sondern gekündigt habe.

Antrag gestellt

Keinen Antrag gestellt, sondern gekündigt

Man darf gespannt sein, wie die Geschichte weiter geht.

Mittelstandspreis 2013 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Autor: malerdeck am 28. Juni 2013

Stuttgart, 27. Juni
Die Caritas und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft verleihen den Mittelstandspreis 2013 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Minister Nils Schmid: „Gesellschaftlich engagierte Unternehmen positionieren sich als attraktive Arbeitgeber.“ – Generalvikar Clemens Stroppel: „Die Bereitschaft zu teilen und andere teilhaben zu lassen, ist bei vielen Unternehmen stark verwurzelt.“

Neues Schloss in Stuttgart

Neues Schloss in Stuttgart

„Das vielseitige Engagement der Unternehmen ist unbezahlbar und gibt Menschen am Rande unserer Gesellschaft unkompliziert und ganz konkret neue Perspektiven“, erklärten die Caritasdirektoren Monsignore Bernhard Appel (Freiburg) und Prälat Wolfgang Tripp (Stuttgart) im Neuen Schloss in Stuttgart vor 400 Gästen.

Ein solcher Einsatz verdiene Wertschätzung, und daher wollten die Caritas und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft mit dem Preis Danke sagen. „Als Caritas schätzen wir uns glücklich, Sie an unserer Seite zu wissen, wenn wir unser Ziel verfolgen, Solidarität in unserer Gesellschaft zu stiften.“

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid erklärte: „Alle Unternehmen, die am Lea-Mittelstandspreis teilnehmen, setzen ein sichtbares Zeichen gesellschaftlicher Solidarität. Sie zeigen, wie unternehmerisches Handeln und gesellschaftliches Engagement Hand in Hand gehen.“ Schmid hob hervor, dass sich gesellschaftlich engagierte Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren können. „Glaubhafte CSR-Aktivitäten werden zu einem Wettbewerbsvorteil im Konkurrenzkampf um die vielerorts knapper werdenden Fachkräfte.“

Einladung zur Preisrleihung

Einladung zur Preisverleihung

Im Festsaal des Neuen Schloss in Stuttgart

Begrüßung im Festsaal des Neuen Schloss in Stuttgart

Im Festsaal im Neuen Schloss Stuttgart

„Volles Haus“ im Festsaal des Neuen Schloss Stuttgart

Dank an alle Teilnehmer

Dank an alle Teilnehmer

Sozial engagiert (nicht nur) 2013

Zum Preis reichte es nicht, aber zur Urkunde: Sozial engagiert (nicht nur 😉 ) 2013

Es war für uns sehr beeindruckend zu sehen und zu erleben, in welch hohem Maß sich so viele Unternehmer/innen in Baden-Württemberg sozial egagieren. Eine ganz großartige Sache! Unter allen Nominierten musste die Jury schließlich die drei Preisträger ermitteln.

Die Spitzdruck GmbH aus Villingen-Schwenningen, die Diskothekenkette Top 10 aus Balingen und die IKA-Werke GmbH & Co.KG aus Staufen im Breisgau wurden mit dem „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2013“ ausgezeichnet. Sie erreichten in ihrer Größenkategorie den ersten Platz unter 207 eingegangenen Bewerbungen.

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung positioniert sich in seinem siebten Jahr erneut als bundesweit teilnehmerstärkster Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility -Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Meinen allerherzlichsten Glückwunsch an die drei Preisträger! Danke, dass wir dabei sein durften. 🙂

Angebot für Hallenanstrich gegen Gebühr von € 30,–. Gebühr wird bei Auftrag wieder vergütet. Eine faire Sache, finde ich

Autor: malerdeck am 27. Juni 2013

Während ich heute Morgen auf Kundenterminen war, erhielt meine Sekretärin, Frau Warlies, Besuch. Sehen Sie selbst.

Angebot Vergütung

Die Bearbeitungsgebühr von € 30,–, wird im Auftragsfall vergütet

Meine Antwort.

Angebot Gebühr

Die Bearbeitungsgebühr von € 30,–, wird im Auftragsfall vergütet

Bin gespannt, ob eine Rückmeldung erfolgt.

Ergänzung: Es erfolgte keine Rückmeldung mehr.

malerdeck-Blog gelistet bei Bloggerei.de. Aktuell Platz 204 unter 13.819 Blogs

Autor: malerdeck am 27. Juni 2013

Auch nicht schlecht, würde ich sagen oder?

Aktuell Platz  unter 204 unter 13.819 Blogs

Aktuell Platz unter 204 unter 13.819 Blogs

Kunden gefiel besonders: „Pünktlichkeit, Ausführung und gesamte Abwicklung – stressfrei“. Dazu gab es die Note 1

Autor: malerdeck am 27. Juni 2013

Mein tolles Team hat, auch von mir, wieder ein tolles Lob für die immer einwandfreie Leistung verdient! :-). Danke, liebe Mitarbeiter/innen. Es handelt sich übrigens um diesen Kunden.

"Pünktlichkeit, Ausführung und gesamte Abwicklung - stressfrei"

Pünktlichkeit, Ausführung und gesamte Abwicklung – stressfrei

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