Weder bin ich arbeitslos, noch ein “Penner”. Was soll ich also mit der ganzen Kohle?

Erstellt am 19. September 2014 von

Haben Sie auch schon eine solche “Millionärsmail” erhalten? Für wie bescheuert halten einem Spam-Versender eigentlich? :-(

spammail wegen viel geld

Vom “Penner” zum Millionär? Wer´s glaubt…

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Zufriedene Kunden sind unser Lebenselexier und unser höchstes Gut

Erstellt am 19. September 2014 von

Zufriedene Kunden :-) sind nicht nur unser Lebenselexier, sondern unser gemeinsames Streben und Denken (mit meinem Klasse-Team), 24 Stunden am Tag!

mehr zufriedenheit geht nicht

Zufriedene Kunden sind unser höchstes Gut

Ein Guru bin ich keinesfalls, freue mich aber trotzdem über die Wertschätzung

Erstellt am 19. September 2014 von

Heute auf Twitter:

malerdeck social media guru

Vielen Dank für die Wertschätzung

malerdeck Handwerk Social Media

Sehe mich eher als Wissensvermittler. Ich freue mich und lehne die Ehre nicht ab

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Verblüffende Erkenntnisse über Partnerschaft und Liebe

Erstellt am 19. September 2014 von

Jeder trägt eine Reihe von Erkenntnissen über das andere Geschlecht mit sich herum. Aber halten sie einer ernsthaften wissenschaftlichen Überprüfung stand? Amerikanische Wissenschaftler haben 4 solcher populären Weisheiten untersucht. Hier ihre Ergebnisse.

Alltagstauglichkeit prüfen

Landläufige Meinung: Der Weg ist das Ziel. Junge Paare sagen oft: Wenn wir uns lieben, verstehen und sexuell gut zueinander passen, werden wir den Alltag schon irgendwie meistern.

pasen wir zusammen?

Alltagstauglichkeit prüfen

Forschungsergebnis: Der Weg ist nicht das Ziel, viel wichtiger ist die Vorbereitung. Eine Partnerschaft funktioniert auf längere Sicht nur, wenn beide effektiv zusammenarbeiten können. Die Fähigkeit, alltägliche Aufgaben (einkaufen, Wäsche waschen,Wohnung einrichten) zu koordinieren, ist entscheidend für eine glückliche Partnerschaft.

Die amerikanischen Ärzte Paul Eastwick und Eli Finkel nennen das Synchronisation: Wie weit kann sich der eine auf den anderen in seiner Zeitplanung und Organisation einstellen?

simplify-Rat: Während der Kennenlernphase sollte ein Paar nicht nur romantische Abende verbringen, sondern auch „Alltag“ üben. Wenn ein Partner sich zeitlich und organisatorisch nicht auf den anderen einlassen kann, tut er das (so das Resultat der Studie von Eastwick und Finkel) auch nach der Hochzeit oder dem Zusammenziehen nicht. Beauftragen Sie sich gegenseitig, dass jeder von Ihnen eine Liste mit 6 Aufgaben abarbeiten muss. Danach fragen Sie sich: Wie gut haben wir das gemeistert?

Wählerisch sein

Landläufige Meinung: Es ist gut, zu allen Menschen gleichermaßen freundlich zu sein.

Forschungsergebnis: Das gilt nicht für Liebe und Romantik. Eastwick und Finkel haben die Kandidaten von Speed-Dating-Treffen untersucht, bei denen sich 9 Frauen und 9 Männer je 5 Minuten lang interviewen und dann auf einer Liste auswählen, mit welchen der 9 sie sich noch einmal treffen möchten.

Resultat: Personen, die nur ein paar Namen ankreuzten, waren für die anderen interessanter als solche, die nicht so wählerisch waren.

Gäste amüsieren sich

Seien Sie wählerisch

simplify-Rat: Wenn Sie viele potenzielle Partner treffen (z. B. auf einer Party oder am Arbeitsplatz), sollten Sie klug auswählen, mit wem Sie sich näher befassen.

Finkel warnt jedoch davor, sein Forschungsergebnis als Einladung misszuverstehen, zu Hause sitzen zu bleiben oder das nervige „Ich bin schwer zu kriegen“-Spiel zu spielen.

Er rät: „Machen Sie den Menschen, die Sie interessieren, den Zugang zu sich leicht – und allen anderen schwer. Das erhöht Ihre Attraktivität.“

Lob austeilen

Landläufige Meinung: Anerkennung findet sie (oder er) doch im Beruf genug. Da muss ich sie (oder ihn) nicht auch noch in unserer Partnerschaft feiern.

Forschungsergebnis: Wenn ein Partner den anderen lobt, bringt das enorme positive Energie in eine Beziehung, viel mehr als das typische „Ich würde dich doch auch lieben, wenn du nicht so erfolgreich wärst“. Die Ärztin Shelly Gable leitete eine Studie der Universität von Santa Barbara, bei der klar wurde: Paare, die ihre beruflichen Erfolge ausdrücklich feierten, trennten sich weit seltener als Paare, die sich nur in schwierigen Zeiten beistanden.

simplify-Rat: Wenn Ihr Partner mit guten Nachrichten zur Wohnungstür hereinstürmt, nehmen Sie das aufmerksam wahr und reagieren Sie ehrlich positiv. Sie müssen nicht jede kleine Gehaltserhöhung mit einem 5-Gänge-Menü feiern – ein einfaches und ehrliches Lob genügt (obwohl Sie das Angebot eines 5-Gänge-Menüs ab und zu schon annehmen dürfen).

Bedürfnisse äußern

Landläufige Meinung: Ein Partner sollte dem anderen helfen, seine verborgenen Möglichkeiten zu entdecken, und darf ihn daher durchaus auf Fehler hinweisen. Beispiel: „Für jeden anderen nimmst du dir Zeit, nur nicht für mich. Das musst du ändern.“

miteinander reden

Bedürfnisse äußern

Forschungsergebnis: Auch in glücklichen Beziehungen reagiert ein Partner auf eine zornige Bemerkung mit Zorn. John Gottman, Gründer des berühmten Eheforschungslabors Love Lab, empfiehlt einen „weichen Einstieg“: „Ich fühle mich in letzter Zeit so allein. Ich brauche einfach mehr von dir in meinem Leben.“

simplify-Rat: Sagen Sie Ihrem Partner konkret, was Sie von ihm brauchen und wie er Ihnen das geben kann. Viele halten es für eine Schwäche, Bedürfnisse zu haben, und geben sie ungern zu. In Wirklichkeit, so Gottman, ist es jedoch eine große Stärke, seine Bedürfnisse zu kennen und formulieren zu können. Anstatt „Ich hab es so satt, für dich zu kochen, du fauler Kerl!“ sagen Sie besser: „Mich langweilt mein eigenes Gekoche. Wir sollten essen gehen, oder du kümmerst dich eine Zeit lang um das Abendessen.“

Ein schöner Spruch von John Gottman

Wenn Sie das nächste Mal einen Vorwurf Ihres Partners hören, antworten Sie: „Kein Mensch kann friedlich zuhören, wenn er angegriffen wird. Außer vielleicht der Dalai Lama. Und der ist nicht verheiratet.“

Autor: Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

 

Die PTM-Akademie fragt: Online Marketing auch für kleinste Unternehmen? malerdeck darf Beispiel sein

Erstellt am 19. September 2014 von

Die PTM Akademie setzt sich in einem Blogartikel mit der Frage auseinander, ob Onlinemarketing auch kleinsten Unternehmen nützt. In dem ausführlichen Artikel darf malerdeck wieder einmal als gutes Beispiel dienen. :-) Vielen Dank dafür.

Ein Klick hier oder auf die Grafik, bringt Sie zum lesenswerten Artikel auf dem Blog der PTM-Akademie.

malerdeck als gutes Beispiel

Online Marketing auch für kleinste Unternehmen?

Beobachtungen, Ereignisse und Impressionen, bei unserer heutigen abendlichen Gassirunde

Erstellt am 18. September 2014 von

Als Hundebesitzer ist man zwangsläufig öfters draußen und kann dabei die Natur genießen. Hier einige Beobachtungen von heute Abend.

Bald geht die Sonne unter

Ein stimmungsvoller Abendhimmel erwartete Gandhi und mich, als wir aus dem Auto ausstiegen

überall waren Schnaken

Sogleich wurde ich von einer pieksenden Stechmücke, heißen bei uns Schnaken, begrüßt

Freude am Himmel

Dennoch hatte ich am schönen Abendhimmel meine Freude

Steckmücken am Hals

Und während ich in den Abendhimmel schaute, landete an meinem Hals die nächste Schnake

lästige Schnaken

Der wunderbare Abendhimmel ließ mich die Stechmücken ignorieren

zwei Schnaken stechen mein Gesicht

Das sprach sich offenbar herum, denn schon besuchte die zweite Schnake mein Gesicht

fast schon untergegangen

Die Sonne machte sich auf ihren letzten Weg…

bald schlafen alle

… während über uns zwei krächzende Raaben in ihr Nachtquartier flogen

die schnecke auf dem Feldweg

Und auch der langsame Schneck hatte es eilig, seinen sicheren Schlafplatz zu erreichen

gleich geht die Sonne unter

Am Ende unserer Gassirunde, beim Autoeinsteigen, blitzten die letzten Sonnenstrahlen vom Horizont

Angebliche Email von PayPal. Raffiniert gemachter Pishing – Betrugsversuch

Erstellt am 18. September 2014 von

Eben schlug diese Email hier auf. Auf den ersten und auf den zweiten Blick sieht es so aus, als wäre tatsächlich PayPal der Absender. Erst beim zweiten Hinsehen entdeckt man das “e” in der Absenderadresse “payepal.com”.

über betrug

Betrugsversuch – Pishing PayPal. Täschend echt gemachte Email

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Andreas Herzog: Mit Empfehlungen leichter Neukunden gewinnen

Erstellt am 18. September 2014 von
Neukundengewinnung

Andreas Herzog

Auf dem Blog “STARTHILFE – Blog von startup!consulting“, schreibt der Experte Andreas Herzog über Neukundengewinnung durch Empfehlung.

Unter vielen guten Tipps, darf malerdeck zum Thema ein Beispiel sein. Mit einem Klick hier oder auf die Grafik, kommen Sie zum kompletten lesenswerten Artikel auf dem Blog von Andreas Herzog.

Neukunden gewinnen

malerdeck als Beispiel für Empfehlungsmarketing bei Andreas Herzog

“Lieber Herr Deck, Sie erhellen immer wieder meinen Tag! Danke dafür.”

Erstellt am 15. September 2014 von

Das schrieb mir @Gingoblatt heute auf Twitter:.

malerdeck schreibt erhellende tweets

Das freut mich natürlich sehr

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Frauen an die Macht! So durchschauen Sie männliche Denkstrukturen. Beziehungen: Sich behaupten im Berufsleben

Erstellt am 14. September 2014 von
Macht für Frauen

Im Beruf erfolgreich

Inzwischen wagt niemand mehr, über Angela Merkel zu spötteln, die sich in ihrer Partei gegen eine übermächtige männliche Konkurrenz durchgesetzt hat. Obwohl inzwischen mehr Frauen als Männer studieren, sind sie in führenden Positionen selten zu finden.

Männer agieren unbewusst nach Spielregeln, die ihnen quasi in die Wiege gelegt wurden. Mit den folgenden simplify-Übungen lernen Frauen, diese Regeln zu durchschauen, an der Chancengleichheit zu arbeiten – und vielleicht eines Tages das Kanzleramt anzustreben.

Wagen Sie, etwas zu wollen

Beobachten Sie spielende Kinder. Jungen lieben Kampfspiele, wollen sich behaupten und immer gewinnen. Mädchen suchen sich Freundinnen, mit denen sie in angenehmer Atmosphäre spielen. Diese Verhaltensweisen werden in das Berufsleben übertragen: Männer verhalten sich zielorientiert, während Frauen mehr Wert auf eine gute Stimmung im Team legen.

simplify-Übung: Beobachten Sie das Verhalten von Kolleginnen und Kollegen bei Besprechungen und stellen Sie eine Rangordnung auf. Beurteilen Sie nicht, wer am sympathischsten und nettesten war, sondern wer seine Anliegen am besten durchgesetzt hat.

Vorsicht vor dem Bienchenfleiß

Frauen an die Macht!

Frauen an die Macht!

Mit ihrem von klein auf trainierten Selbstbehauptungswillen drängen sich Männer leichtfüßig in den Vordergrund. Frauen halten sich dagegen zurück und wundern sich, dass niemand sie zum „Mitspielen“ auffordert. Sie versuchen lieber, mit Fleiß und Arbeitseifer zu beeindrucken.

Fachliche Qualifikationen sind zwar wichtig, helfen aber nicht, sich gegen männliche Konkurrenz zu behaupten.

simplify-Übung: Geld für Geburtstage sammeln, Daten aus dem Internet heraussuchen, Protokolle schreiben – überlassen Sie diese Fleißaufgaben anderen. Konzentrieren Sie sich auf anspruchsvolle Tätigkeiten.

Lernen Sie, die Macht zu mögen

Männer betrachten Macht tendenziell als etwas Positives, Frauen sind eher geborene Demokratinnen – allerdings gibt es auch hier verborgene Hackordnungen. In der Männerwelt herrschen klare und ziemlich transparente Regeln, wer bestimmt und wer nicht.

simplify-Übung: Geben Sie der Macht eine Chance. Ziehen Sie im Kleinen eine Entscheidung autoritär durch: Die Formulare liegen ab sofort zur Selbstbedienung neben dem Kopierer, basta! Erleben Sie, wie viel Zeit und Energie Sie durch Entschiedenheit sparen.

Freunden Sie sich mit oben und unten an

Oben sitzt der Hahn, darunter das Hühnervolk. Jede emanzipierte Frau rennt Sturm gegen hierarchische Strukturen, Männer akzeptieren sie meist klaglos. Sie betrachten das Leben als Wettkampf, wollen eine hohe Position einnehmen und Niederlagen vermeiden. Das demokratische Miteinander der Frauen halten sie für Schwäche.

simplify-Übung: Akzeptieren Sie Ihren Platz. Respektieren Sie Vorgesetzte und lernen Sie, Rangniederen klare Grenzen zu setzen. Lassen Sie sich zum Beispiel nicht von jedem Bürogehilfen oder Praktikanten duzen.

Verbünden Sie sich mit dem Platzhirsch

Wie soll ich es oprganisieren?

Mit dem Platzhirsch verbünden

In jeder Firma gibt es den Macher, der sagt, wo es langgeht. Richtig beliebt ist er nicht, trotzdem wird er von den Männern anerkannt. Meist sind es Frauen, die bei sinnlosen Details aufbegehren und sich ihre Karriere unnötig schwer machen.

Lernen Sie von Angela Merkel, die ihren mächtigen Ziehvater Helmut Kohl akzeptiert und sich viel von ihm abgeschaut hat.

simplify-Übung: Suchen Sie sich Mentoren auf ranghöheren Ebenen. Setzen Sie auf emotionale Gemeinsamkeiten: Liebe zur Musik, Ihre Heimatregion, ein ehrenamtliches Engagement.

Vorsicht, Gefühlschaos!

Ein guter Kollege muss Ihnen nicht sympathisch sein

Kein Gefühlschaos

Weibliche Emotionen sind Männern fremd, sie können Abneigungen und Sympathien vom Berufsleben trennen. Ein guter Kollege muss Ihnen nicht sympathisch sein – Sie wollen mit ihm nicht Ihr Leben verbringen. Bleiben Sie sachlich und nehmen Sie nicht jede Kritik persönlich. Es ist erleichternd, nicht mehr jedem gefallen zu wollen.

simplify-Übung: Behalten Sie Ihr weibliches Einfühlungsvermögen. Betrachten Sie Ihr Berufsleben aber in erster Linie als spannendes Strategiespiel, in dem Probleme mit Köpfchen zu lösen sind.

Zum Weiterlesen: Isabel Nitzsche, Spielregeln im Job durchschauen: Frauen knacken den Männer-Code. Kösel Verlag, München 2011.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.