“Malermeister hat sich mit kluger Medienarbeit zur Marke gemacht”, sagt Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller
Die Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller, schrieb im Magazin “FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker”, aktuelle Ausgabe, einen Artikel zum Thema “Medienarbeit für Augenoptiker”.
Der Artikel geht rund um das Thema Medienarbeit und ein entsprechendes Seminar, das Astrid Braun-Höller im Auftrag der Rodenstock-Akademie bundesweit durchfüht
Ihre Empfehlung, u.a. dabei (Auszug):
Doch wie kommt man auf solche Ideen? Der Blick über den Branchentellerrand kann dabei nützlich sein.
FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker
Wie schafft es beispielsweise ein Malermeister, bundesweit bekannt zu sein? Er betreibt einen Blog mit Tausenden von Klicks im Monat, Tausende von Menschen folgen ihm auf Twitter, er hält Vorträge zu seinen Social-Media-Aktivitäten, gibt Seminare dazu.
Mit seinem Malerbetrieb hat er sich auf die Zielgruppe 55+ spezialisiert und wenn er seine Mitarbeiter lobt, dann macht er es gerne öffentlich, beispielsweise mit einem riesigen Plakat, mit dem er seine Mitarbeiter wertschätzt als besonders pünktlich, fleißig, zuverlässig, höflich… und indirekt damit auch die Zielgruppe 55+ anspricht, die Wert auf solche Eigenschaften legen.
Dieser Malermeister hat sich mit einer klugen Medienarbeit zu einer Marke gemacht.
Ein Klick auf diesen Link und Sie sind auf der Seite mit dem Originalartikel.
Liebe Astrid Braun-Höller, vielen Dank, dass ich als Beispiel dienen darf und Danke, für Ihre “markenmäßige” Einschätzung.
Man kann sich noch bei uns als Maler/in bewerben
Telefongespräch/Dialog mit einem sehr überheblichen und frechen Angebotsabfrager
Heute Morgen rief ein Interessent wegen Renovierungsarbeiten in seinem Haus an. Da ich nicht im Haus war, avisierte meine Sekretärin meinen Rückruf.
An der Vorwahlnummer sah ich, dass der Interessent ca. 40 km von hier wohnt. Danach informierte ich mich noch über die Rückwärtssuche im Online-Telefonbuch, um wen es sich genau handelt. Der Herr hat eine Generalagentur einer großen Versicherungsgesellschaft.
Bei ca. 40 km An- und Abfahrt, bin ich alleine ca. 1,5 Stunden mit dem Auto unterwegs. Also rief ich eben den Herrn Generalagenten an. Hier der kurze Dialog.
- Ich: “Guten Tag, Sie baten um meinen Rückruf.”
- Generalagent: “Bei mir ist das ganze Haus innen zu streichen. Ich möchte, dass Sie bei mir vorbeikommen, mich beraten und mir ein Angebot machen.”
- Ich: “Musterstadt ist ca. 40 km entfernt von uns…”
- Generalagent, mich ungeduldig und unfreundlich unterbrechend: “Ist Ihnen das zu weit?”
- Ich: “Bei dieser Entfermung berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von € 60,–. Die Gebühr wird im Auftragsfall verrechnet.”
- Generalagent, kurz und barsch: “Dann bleiben Sie, wo Sie sind!”
- Ich, den Generalagenten unterbrechend, bevor er auflegen konnte: “Sehr gerne!” und legte grußlos auf.
Der Gute machte am Telefon auf mich einen mehr als überheblichen Eindruck.
Weite Strecke fahren, dazu zeitintensiv und erstklassig beraten, das ganze Haus vermessen, ein umfangreiches Angebot erstellen und das alles zum Nulltarif?
Dazu kann ich nur sagen:
Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!
Die Kunden vertrauen uns. Schlüssel für Urlaubsrenovierung abgeholt
Dieses Vertrauen in meine Mitarbeiter/innen und mich, macht mich jedes Mal so stolz, dass ich eine Gänsehaut bekomme. Am vergangenen Freitag holte ich den Wohnungsschlüssel bei einer Neukundin ab.
Ab kommenden Montag ist die Kundin in Urlaub und wir renovieren umfangreich die gesamte Wohnung (Maler und Boden). Dabei müssen auch Möbel ab- und wieder aufgebaut werden. Das erledigt der von mir organisierte Möbelschreiner.
Mitten unter uns: Ein absolut lebensgefährliches Gerüst
Nicht in Nordafrika oder Absurdistan, nein, mitten unter uns in Deutschland, dieses Gerüst gesehen. Auf der Baustelle einer renommierten Firma.
Nie verstehen werde ich, warum ein Mitarbeiter auf so einem “Gerüst” sein Leben riskiert.
Ich bin für eine Intelligenz-Quote. Und Sie?
Kunde in Karlsruhe hat einen Schrank zu verschenken
Heute war ich bei einem Kunden der mich fragte, ob ich nicht jemanden kenne, der den Schrank geschenkt haben möchte. “Ich schau mal”, war meine Antwort.
Der Schrank hat eine Breite und Tiefe von jeweils ca. 100 cm, ist ca. 200 cm hoch und muss selbst abgebaut werden. Anfragen bitte an mich.
Heute wieder eine Urlaubsrenovierung beendet
Das Kundenehepaar ist noch in Urlaub. Wir renovierten im Haus und wurden heute fertig. Wie immer, begrüßen wir die Kunden, wenn sie vom Urlaub zurückkommen. So auch hier.
Wer unseren Clemens noch nicht kennt, kann sich hier informieren.
Artikel über malerdeck im Online-Erfolgs-Center von 1&1: “Der twitternde Malermeister aus Baden”
Heute erschien im Online-Erfolgs-Center bei 1&1 ein Artikel über mich.
Der Text beginnt damit:
Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden. Bei Werner Deck hat es auch goldene Bytes. Der Malermeister aus dem badischen Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe ist in allen sozialen Netzen präsent. Mit seinem Blog erreicht er monatlich über 140.000 Besucher. Werner Deck hat es mit seinen Social-Media-Aktivitäten sogar ins “Wallstreet Journal” geschafft, das ihn als den „twitternden Maler“ beschrieb. Nach einer Leserbefragung rangiert malerdeck-blog unter den zehn beliebtesten Blogs.
“Goldene Bytes”, das gefällt mir mal sehr gut!
Wenn Sie den ganzen Artikel lesen wollen, klicken Sie auf die Grafik.
WAHNSINN, was für eine unnötige Verschwendung von Rohstoffen und Resourcen
Vorhin erhielt ich ein Paket, dieses Paket. Bestellt hatte ich nichts oder doch? So richtig sicher war ich mir nicht mehr. Der Absender war mir aber auf jeden Fall unbekannt.
Also öffnete ich das ca. drei Kilogramm (!!) schwere Paket neugierig. Heraus kamen drei megadicke Werbebröschüren. Da habe ich mich gleich einmal sehr geärgert.
Soll ich etwa einen Tag Urlaub machen, um die Inhalte zu studieren? Ungefragt drei Kilo Papier durch die Gegend schicken und so wertvolle Rohstoffe und Resourcen verbrauchen? Ich fasse es nicht.
Bescheuert finde ich auch das WAHNSINN´s-Anschreiben. Darauf steht der Satz: “Kaum ist die Tinte trocken, senken wir auch schon die Preise.” Da komme ich mir zusätzlich veräppelt vor. Warum drucken die nicht gleich die richtigen Preise? Ich werde es nie verstehen!
Der örtliche Fußballverein wird sich jedenfalls über drei zusätzliche Kilo Papier sehr freuen. Dafür sammeln wir nämlich das ganze Jahr akribisch unser Papier. Dadurch werden die sinnlosen drei Kilo wenigstens wieder dem Rohstoffkreislauf zugeführt.




















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