Bekomme ich öfters, wegen meiner Glückwünsche: Goldige Einladung zum Geburtstagskaffee

Erstellt am 20. Februar 2012 von

Mit meinen gereimten Glückwünschen zum Geburtstag, mache ich vielen Menschen eine große Freude. Immer wieder bedanken sich Menschen dafür bei mir überschwänglich. So auch am vergangenen Freitag, auf dem AB.

Der Schwiegersohn der Dame rief an und lud mich zum Geburtstagskaffe ein. Seine Schwiegermutter freue sich immer so sehr, über meine Glückwünsche.

Der Schwiegersohn lud mich zum Geburtstagskaffe ein, goldig

Den Anruf vom AB, können Sie sich hier anhören.

Einmal ging ich tatsächlich zu einer Kaffeeeinladung. Die Dame hatte, extra für mich, einen Apfelstrudel gebacken. Auch eine schöne Geschichte.

Anruf auf AB: “Ihr Angebot ist sooo schön und Ihre Arbeit ist bestimmt hervorragend!” Trotzdem kein Auftrag

Erstellt am 20. Februar 2012 von

Diese Dame bedankt sich auf unserem AB überschwänglich für das soooo schöne Angebot. Sie ist auch überzeugt, dass wir die Arbeiten toll ausführen. Haben aber noch andere Angebote und uns, wegen des Preisunterschiedes, keinen Auftrag erteilt.

Ihr Angebot ist so schön und die Arbeiten sicher hervorragend…

Beim nächsten Mal will sie uns wieder zum Angebot auffordern, weil unser Angebot soooo schön ist!? Den Anruf müssen Sie sich unbedingt anhören, hier klicken.

Wir leben allerdings nicht vom Angebote Machen, sondern vom Arbeiten Ausführen. Das werde ich der Dame beim nächsten Mal sagen.

Ergänzung am 22.02.2012:

Habe der Dame heute diesen Brief geschrieben.

“Schöne Angebote” kosten künftig Bearbeitungsgebühr

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!

88-jährige Dame bedankt sich für meine Glückwünsche zum Geburtstag. Liebenswerter Anruf auf dem AB

Erstellt am 20. Februar 2012 von

Am Wochenende, war dieser goldige Anruf einer 88-jährigen Dame auf dem AB. Sie bedankt sich für meine langjährigen Geburtstagsglückwünsche. Mit einem Klick, können Sie sich den goldigen Anruf hier anhören.

Vielen Dank, für Ihre tollen Geburtstagsgrüße

Schön, wenn ich den Menschen so eine Freude bereiten kann.

Nach 22-jähriger Präsidentschaft. Arnold “Tschupp” Hofheinz: Ein Vollblut-Fasnachter zieht sich zurück

Erstellt am 20. Februar 2012 von

Am Samstag, 18. Februar 2012, wurde Arnold “Tschupp” Hofheinz, in einem sehr treffenden Artikel der Badischen Neuesten Nachrichten, gebührend gewürdigt.

Von mir gibt es dazu nur zu ergänzen:

Lieber Arnold, vielen Dank für Deine engagierte, aufopferungsvolle und Lachtränen auslösende Tätigkeit im LCC Leopoldshafen. Keinen Deiner Auftritte habe ich in den letzten 22 Jahren verpasst. Immer war ich begeistert. Es ist schön, dass es Menschen wie Dich gibt!

Arnold “Tschupp” Hofheinz, geht nach 22 Jahren Präsidentschaft von Bord

Klicken Sie auf die Grafik und Sie können alles lesen!

Ekelhafte Zug-Toilette, nicht in Absurdistan, sondern im IC von Karlsruhe nach München

Erstellt am 20. Februar 2012 von

Vergangene Woche war ich von Donnerstag bis Samstag in München. Mit dem IC 2261, startete ich am Donnerstag, 16.02., um 12:06 Uhr, nach München.

Auf der Fahrt überkam mich ein menschliches Bedürfnis und ich suchte die Toilette im Wagen 259 auf. Dabei bot sich mir dieses Bild.

Ekelhafte Toilette bei der Deutschen Bahn

Auf eine Benutzung verzichtete ich. Nach einem langen Weg durch den Zug, fand ich doch noch eine halbwegs annehmbare Toilette. :-(

Auf der Rückfahrt nach Karlsruhe, am 18.02., um 12:47 Uhr, mit dem IC 2260, suchte ich wiederum die Toiltte auf (Wagen 260). Diese war einigermaßen sauber. Nur war der Seifenspender bereits leer und ich konnte meine Hände nicht waschen.

Der IC hat, vor seiner Abfahrt, ca. 45 Minuten Aufenthalt in München. Offensichtlich werden solche Dinge (WC, Sauberkeit, Seife etc.) in dieser Zeit nicht überprüft. :-(

Die Freude der Empfänger meiner Geburtstagreime, berührt mich immer wieder auf´s Neue

Erstellt am 18. Februar 2012 von

Am Donnerstag dieser Woche, erhielt ich am Abend diese Email.

Großtante freut sich über meinen Glückwunsch

Wir hatten zusätzlich einen kurzen Emailwechsel und ich erfuhr Beeindruckendes über das Lebenswerk der alten Dame. Dafür erhielt sie auch, aus der Hand des seinerzeitigen Bundespräsidenten, Horst Köhler, das Bundesverdienstkreuz.

Erlaubnis zur Bildveröffentlichung

Es berührt mich immer wieder, wenn ich höre, wie sehr sich die Menschen über meine Geburtstagsgrüße freuen.  Es ist so schön, anderen Menschen eine Freude zu bereiten.

Großtante beim 91. Geburtstag

Durch meinen Fehler, schlechtere Kundennote erhalten. Mitarbeiter wurden gelobt

Erstellt am 17. Februar 2012 von

Upps, da ist mir ein Fehler unterlaufen. Beim Angebot vergaß ich, den gewünschten Anstrich der Rolladenkästen anzubieten. Das hat der Kunde moniert und kostete uns eine halbe Bewertungsnote. Dafür wurde mein klasse Team gelobt.

Sauber, ordentlich und pünktlich

Und unser kleiner Stoffbär – Clemens - wurde mit Sympathie wahrgenommen. :-)

Einsturzgefährdete Pyramide aus Farbeimern

Erstellt am 16. Februar 2012 von

Gestern Morgen in unserem Lager gesehen: Eine einsturzgefährdete Pyramide aus Farbeimern.

Die einsturzgefährdete Pyramide

Richtig “gut” gemacht. Auf den kleinsten Eimer einen größeren Eimer und auf den, den größten Eimer gestellt. Und dann noch auf “Kante”! Wundert mich, dass das nicht schon beim Aufbauen zusammen gestürzt ist.

Dass bei meinen Klasse-Lehrlingen, die dafür verantwortlich sind, so etwas möglich ist, hätte ich nicht gedacht. Auf meine Nachfrage, wer denn das gemacht hat, nur Schweigen! Natürlich wusste keiner, wer die Eimer so gestapelt hat. ;-)

Donnerstag bis Samstag: Erfa-Tagung “Farbe und Management” in München

Erstellt am 16. Februar 2012 von

Am 21.02.1986 war ich Gründungsmitglied einer Erfahrungsaustauschgruppe. Wir gaben uns den Namen “Farbe und Management. Das ist heuer 26 Jahre her.

Seit dieser Zeit, treffen wir uns zwischen zwei und vier Mal im Jahr. Sieben Malerunternehmer, immer an wechselnden Orten, in ganz Deutschland.

Tagung auf Helgoland – Tagungspause ;-)

Das Bild entstand vor ein paar Jahren, bei unserer Tagung auf Helgoland. Von heute bis zum Samstag, tagen wir in München.

Alle Beteiligten dieser Gruppe, so auch ich, profitierten und profitieren noch sehr, von den wechselseitigen Erfahrungen. Dass wir darüber hinaus sehr gut befreundet sind, versteht sich von selbst.

Die wirksame Balance zwischen Arbeit und Leben, durch positives Denken

Erstellt am 15. Februar 2012 von

Balance“, sagen Sie, „ja, das wäre schön!“ Leider steht ihr vieles entgegen: Immer kommt etwas dazwischen. Trotz des Positivdenkens läuft vieles negativ. Systematisch halten andere Sie davon ab. Zu viele innere Widersprüche zerreißen Sie selbst.

Es fällt Ihnen schwer, Schwerpunkte im Leben zu setzen und Ihre Energie sinnvoll einzuteilen. Was kann da „Balance“ sein? Vielleicht liegt das Problem darin, dass wir der Balance etwas abverlangen, was sie nicht wirklich leisten kann.

Wagen Sie den Versuch, neu über die Balance zu denken.

Work Life Balance durch positives Denken

Was ist Balance?

Altes Denken: Balance ist ein Zustand des Ausgeglichenseins, zu erreichen durch eine Aufhebung von Gegensätzen. Ärgerlich ist die Polarität, die alle Dinge zu prägen scheint. Verschwinden soll die Spannung zwischen gegensätzlichen Erfahrungen, der Gegensatz von Fühlen und Denken, Gegensätze zwischen eigenen Interessen und den Interessen anderer, zwischen Meinungen und Gegenmeinungen. Aber diese Aufhebung gelingt allenfalls für Momente.

Neues Denken: Erkennen Sie die Gegensätze an und sehen Sie deren Verteilung in der Zeit. Balance ist ein Ausgleich durch die Zeit hindurch, über den Tag hinweg, ja sogar über ganze Lebensphasen. Balance ist nicht Stillstand in der Mitte, sondern das lebendige Wechselspiel der Gegensätze. Leben ist Polarität, Ausschläge der Waage zur einen und anderen Seite hin. Nennen Sie das die „Balance der Abfolge“.

Ihr Urbild ist der Tanz: Dort gewinnen Sie Balance nicht dadurch, dass Sie auf einem Bein stehen bleiben. Sondern: linkes Bein, rechtes Bein, so kommen Sie in den Bewegungsfluss, dem Außenstehende die Gegensätze nicht mehr anmerken. Dass jeder Schritt in sich selbst perfekt ausgewogen wäre, lässt sich nicht behaupten. Mal treten Sie zu fest auf, mal zu flüchtig. Jeder Schritt bedarf einer Binnen-Balance, und mit jedem neuen Schritt wird der vorherige ausbalanciert. Genau so geschieht das bei den Gegensätzen des Lebens.

Zärtlichkeit und Zorn

Altes Denken: Sie suchen Balance, indem Sie beispielsweise die Zärtlichkeit allein behalten, den Zorn hingegen loswerden wollen. Sie kennen das Resultat: Es geht nicht.

Neues Denken: Sehen Sie Balance als eine Abfolge, bei der auf Zeiten des Zorns immer wieder Zeiten der Zärtlichkeit folgen. Die Binnen-Balance sorgt dafür, dass sowohl Zorn als auch Zärtlichkeit ihr jeweiliges Maß finden – mit den üblichen Binnenschwankungen. Ein eventuelles Übergewicht des Zorns lässt sich durch ein Vielfaches an Zärtlichkeit aufwiegen.

Das ist ein langer Prozess der Einübung. Entscheidend für die Balance ist Ihr Gespür dafür. Die Anlagen dazu tragen Sie in sich, aber sie bedürfen der Ausbildung – durch Erfahrungen und deren stets neues Überdenken. Je reicher Ihre Erfahrungen, desto feiner das Gespür, wo, wann und wie Sie etwas auszugleichen haben.

Das symmetrische Leben

So kann eine Lebensbalance gelingen, die das jeweils Andere nicht ausschließt, sondern von Grund auf anerkennt. Eine Balance zwischen den Schwierigkeiten, die zu bewältigen sind, und der Leichtigkeit, die Sie immer wieder erreichen können. Zwischen dem Ernst des Lebens und den komischen Seiten, die dem Leben abzugewinnen sind.

Der Inbegriff dieser Balance ist Heiterkeit. Sie ist das „symmetrische Leben“, von dem Demokrit, der Begründer der philosophischen Heiterkeit (euthymía), im 5./4. Jahrhundert v. Chr. sprach.

Unterscheiden Sie heiter und fröhlich

Heiterkeit ist eine geistige Haltung, kein Gefühl. Sie kann allerdings Gefühle auslösen – doch nicht nur fröhliche, sondern auch traurige. Heiterkeit ist vorbereitet auf den möglichen Umschlag der Dinge in ihr Gegenteil. Mit ihr begeben Sie sich auf die Gratwanderung zwischen unaufhebbaren Widersprüchen.

Manchmal ähneln Sie dabei dem Betrunkenen, der beim Versuch, die Balance zu wahren, mal links, mal rechts in den Straßengraben fällt, sich auf diese Weise aber etwa in der Mitte der Straße hält. Eine nüchterne Form von Trunkenheit: Das ist die Kunst der Balance.

Der Autor dieses Artikels, Prof. Wilhelm Schmid, geb. 1953, ist freier Philosoph und lebt in Berlin. Er lehrt Philosophie an der Universität Erfurt und als Gastdozent an der Universität Tiflis (Georgien). Regelmäßige Tätigkeit als „philosophischer Seelsorger“ am Spital Affoltern am Albis bei Zürich. Seine Homepage: www.lebenskunstphilosophie.de. Eines seiner Bücher: Die Kunst der Balance.

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.