Artikel vom Autor:
Ratgeber Geld: Wie Sie sich vor bösen finanziellen Überraschungen schützen
„Wo geht das Geld nur immer hin!“, klagen viele Menschen beim Betrachten ihrer Kontoauszüge. Klagen Sie nicht, sondern fragen Sie sich tatsächlich: „Wo geht mein Geld hin?“ Hier der simplify-Ratgeber Geld:
Ihr Geldabend
Reservieren Sie – zusammen mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin – einen Abend pro Monat für Geldangelegenheiten – etwa den 1. bzw. den letzten Tag des Monats oder den Samstag der Woche, in der Ihr Gehalt eingegangen ist. Verschaffen Sie sich mit einer Durchsicht Ihrer Kontoauszüge einen Überblick über Ihre Finanzen – und entdecken Sie dabei auch mögliche Fehler. Wichtig: Um unberechtigte Lastschriften (etwa durch den bereits gewechselten Telefonanbieter) zurückbuchen zu lassen, müssen Sie der Bank Ihren Widerspruch binnen 6 Wochen mitteilen.
simplify-Tipp für alle, die sich nur ungern mit Geld befassen: Machen Sie nicht nur den Kontocheck zur Routine. Finden Sie auch ein Ritual für einen angenehmen Ausklang des Abends, z. B. bei einem Glas Wein und gemeinsamem Blättern in Ihren Fotoalben.
Vorhersehen statt „nachsparen“
Schuldnerberater kennen das beschönigende Wort „nachsparen“ (= ungeplante Schulden abbauen). Sparen Sie sich die Zinsen für solche ungeplanten Schulden! Legen Sie am PC eine Excel- Tabelle an, in der Sie für jeden Monat alle monatlich, vierteljährlich … oder jährlich automatisch abgebuchten Beträge verzeichnen: von der Miete über Versicherungen bis zu Mitgliedsbeiträgen. Verwenden Sie zunächst die Vorjahresbeträge (alte Kontoauszüge!). Zukünftig müssen Sie nur noch Änderungen eintragen. Addieren Sie die Beträge für jeden Monat. So sehen Sie auf einen Blick, wie viel Geld in den einzelnen Monaten weggeht, ohne dass Sie Einfluss darauf haben, und wo die „Spitzenmonate“ liegen.
simplify-Tipp: Registrieren Sie beim Durchblättern der 2008er Kontoauszüge auch, in welchen Monaten andere hohe Belastungen auftraten: beispielsweise durch die Buchung der Urlaubsreise, durch Barabhebungen für den Urlaub selbst oder durch Feste wie Weihnachten oder einen groß gefeierten runden Geburtstag. Werden Sie dieses Jahr vergleichbare Kosten haben? Unser Ratgeber Geld sagt: Sparen Sie rechtzeitig darauf!
Entdecken Sie betrügerische Abbuchungen
Immer mehr Schindluder wird heute mit geklauten Kontodaten getrieben: So bestellen beispielsweise Betrüger im Internet Waren und lassen das Geld von fremden Bankkonten abbuchen.
simplify-Tipp: Wenn Sie im Internet shoppen, erhalten Sie in der Regel eine Bestellbestätigung per Mail. Sammeln Sie diese Mails in einem separaten Mailordner („Internetbestellungen“), und überprüfen Sie damit die Rechtmäßigkeit der Abbuchungen. Übrigens: Betrüger holen sich oft unauffällige Summen. Unser Ratgeber Geld sagt: Achten Sie auch auf Kleinbeträge.
Kontrollieren Sie Ihre Zahlungen per Karte
Je häufiger Sie mit Ihrer EC-Karte/Girocard zahlen und je geringer die Beträge sind, desto schneller verlieren Sie den Überblick.
simplify-Tipp: Sammeln Sie die Belege für Zahlungen per Karte getrennt von Ihren übrigen Rechnungen, und kontrollieren Sie monatlich, ob diese korrekt abgebucht sind. Vorsicht, wenn Sie im Geschäft mit Ihrer Bankkarte gezahlt haben und das System zunächst (scheinbar) nicht richtig funktioniert hat: Lassen Sie sich auch den Beleg für den Abbruch geben! Dann haben Sie etwas in der Hand, wenn Ihr Konto mehrfach belastet wird.
Kein Glücksfall: Zu wenig abgebucht
Das ist einem unserer Leser passiert: Die Kita seines Kindes hatte über 1 Jahr lang fälschlicherweise ermäßigte Gebühren abgebucht. Das Ergebnis: eine saftige Nachforderung, kurzfristig zu zahlen.
simplify-Tipp: Überprüfen Sie nicht nur, ob Dauerabbuchungen den Gebührenbescheiden entsprechen, sondern vergleichen Sie den aktuellen Bescheid auch mit seinem Vorgänger: Kann es sein, dass sich Ihre Kita-Beiträge nur marginal erhöht haben, obwohl Sie wesentlich mehr verdienen als letztes Jahr? Was ist mit der in der Zeitung angekündigten Erhöhung der Müllgebühren?
Handwerkerrechnungen im Visier behalten
Manche Handwerker, so unsere persönliche Erfahrung, sind so gut im Geschäft, dass sie keine Zeit finden, ihre Rechnungen zu schreiben. Wenn die Rechnung dann irgendwann bei Ihnen eintrudelt, sind Sie möglicherweise gerade knapp bei Kasse.
simplify-Tipp: Notieren Sie sich auf einem Post-it den voraussichtlichen Rechnungsbetrag (Kostenvoranschlag), und heften Sie den immer auf den vordersten Auszug neben den aktuellen Kontostand. Wenn Sie darüber nachdenken, ob diese oder jene Extra-Ausgaben im nächsten Monat drin sind, ziehen Sie diesen Betrag einfach von Ihrem Kontostand ab.
Freiberufler, aufgepasst!
Freiberufler täuschen sich oft darüber, wie viel Geld sie zur Verfügung haben. Schuld daran ist unter anderem die Umsatzsteuer, die sich erst einmal auf dem Konto sammelt, bis sie fällig wird.
simplify-Tipp: Kleben Sie wie bei ausstehenden Rechnungen ein Haftetikett mit den noch abzuführenden Umsatz- und Einkommensteuerbeträgen auf den aktuellen Auszug. So machen Sie sich klar: Dieses Geld ist nicht meins! Die Alternative: Richten Sie ein separates Konto ein, auf das Sie die Steuerbeträge jeweils gleich nach Eintreffen des Geldes überweisen.
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
Kinospot und Werbefilm von malerdeck • Werner Deck
Haben Sie schon einmal von einem Maler geträumt?
Hier finden Sie für Karlsruhe, Eggenstein und Umgebung endlich den Malerbetrieb, den Sie sich schon immer erträumt haben! Garantiert. Wir verlegen auch Bodenbeläge und renovieren Fassaden.
Der Privatmaler • Ihr Komfortmaler malerdeck®
httpv://youtu.be/d5_16rjwEJo
Update zu: „Sie sind aber kompliziert.“ Heute erneute Diskussion: „Wieso verlangen Sie Geld für ein Angebot?“
Die Vorgeschichte datiert vom Freitag, 22. Juni 2012. Für ein Angebot verlange ich Bearbeitungsgebühr. Am besten hier lesen.
Heute, um 14:00 Uhr, war ich pünktlich zum Termin bei der Dame. Nach der Begüßung fragte Sie mich sofort: „Sie wollen tatsächlich die € 20,00 für ein Angebot?“
„Ja, bitte gleich, wie vereinbart“, antwortete ich ihr. Dann wurde noch einmal diskutiert. Alle anderen, die schon ein Angebot gemacht haben, haben kein Geld verlangt, erklärte mir die Dame.
„Erklären Sie mir bitte einmal, weshalb ausgerechnet Sie € 20,00 für ein Angebot verlangen?“, fragte mich die Dame etwas aufgebracht.
Geduldig, freundlich, aber sehr bestimmt erklärte ich ihr: „Wenn ich für Leute wie Sie, den ganzen Tag unterwegs bin, um kostenlose Angebote zu machen, bin ich spätestens nach einer Woche pleite. Oder arbeiten Sie in Ihrem Beruf etwa umsonst? Um kein Geld zu verdienen, muss ich auch nichts arbeiten!“
Damit war die Diskussion schlagartig erledigt und ich erhielt die € 20,00 ausgehändigt.
Nun noch kurz mit dem Lasermessgerät Länge und Breite des Schlafzimmers ausmessen, das wars!
Vorhin ging das Angebot bereits mit der Post auf die Reise. Am vergangenen Freitag hatte ich der Dame einen ca.-Preis von € 1.000,00 genannt. Hier das schriftliche Angebot von heute:
Fast genau getroffen. Jetzt bin ich nur noch auf die Auftragserteilung gespannt. 😉
Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten: „Bitte sehen Sie von weiteren Anfragen bei mir ab!“
Am 24.01.2012, erhielt ich per Email eine Kostenanfrage.
Bereits ca. 45 Minuten später, schickte ich dem Anfrager ein qualifiziertes Angebot.
Qualifiziertes Angebot, schon 45 Minuten später
Trotz mehrerer Nachfragen per Email, erhielt ich nie eine Antwort. Deshalb schrieb ich heute diese Email.
Was will ich mit so wenig wertschätzenden und unhöflichen „Kunden“, die es nicht einmal für notwendig erachten, eine kurze Rückmeldung zu geben?
So ignorant behandelt zu werden, finde ich nicht nur ünhöflich, sondern auch sehr ärgerlich!
Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!
Werbeschreiben erhalten mit dem Slogan: „Die richtigen Dinge machen!“ Firmenname falsch geschrieben = kontraproduktiv
Dieser Schuss ging nach hinten los! Heute Morgen bei der Post, ein Kuvert mit handschriftlich geschriebener Adresse. Das fällt natürlich sofort auf.
Genau so schnell fiel mir natürlich der falsch geschriebene Firmenname auf: „Optitalienmaler-Partner“. Wie kann man so etwas schreiben? Das gibt ja gar keinen Sinn. Richtig wäre „Opti-Maler-Partner“.
Der Slogan des Unternehmens, das mir diese Werbung schickte, lautet sinniger Weise: „Die richtigen Dinge machen!“ Das ist aber hier gründlich in die Hose gegangen.
Dieses Buch hat mich sofort elektrisiert: „Verkaufen heute“
Dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen, weil es ganz genau meiner eigenen Philosophie und Erfahrung entspricht. Elektrisiert hat mich dabei sofort der Untertitel: „Es kann so einfach sein“.
Warum mich der Untertitel elektrisiert hat? Weil ich ein sehr großer Freund des Einfachen bin. Und genau so ist dieses Buch geschrieben und auch zu lesen: Einfach, präzise und klar.
Kein Schnickschnack, sondern ausschließlich sehr hilfreiche Tipps und Hilfestellungen, zum Thema verkaufen. Markus Euler konzentriert sich hier auf das Wesentliche. Er macht klar, wie einfach der Weg zum Verkaufserfolg sein kann. Empathie, Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Emotionen, Fragen und Einwände, sind für Markus Euler unter anderem der Weg zum Verkaufserfolg.
Und wenn Markus Euler schreibt, dass „alte“ Tugenden und Werte die neuen Motoren des Erfolgs sind, trifft er damit für mich den Nagel präzise auf den Kopf. Die so genannten „alten“ Tugenden und Werte, wie Freundlichkeit, Disziplin, Fleiß, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit etc, sind tatsächlich Schlüssel zum Verkaufserfolg. Aus eigener Erfahrung, kann ich das nur 100%-ig bestätigen.
Dieses Buch von Markus Euler sollte Pflichtlektüre für jeden/jede sein, der mit verkaufen zu tun hat.
Heute auf dem Flohmarkt Erzbergerstraße in Karlsruhe: Exklusive Mode zum Schnäppchenpreis
In der Erzbergerstr. 131, ist heute großer Flohmarkt. Meine liebe Liebe ist auch dort und verkauft ihre exklusive Mode zu Schnäppchenpreisen. Sie darf das am Stand einer sympathischen Bekannten machen.
An diesem Stand finden Sie insgesamt ein sehr breites, attraktives und preisgünstiges Angebot, noch bis um ca. 13:30 Uhr.
Wie finden Sie den Stand? Ganz einfach. Wenn Sie die Delawarestraße nach hinten gehen, die dritte Möglichkeit nach links und nach 40 Metern auf der rechten Seite.
Mit diesem Link, können Sie sich den Lageplan auf Google Maps anzeigen lassen. Der grüne Pfeil kennzeichnet den Standort.
Also auf zum Flohmarkt. Das Wetter ist gut und es gibt viel zu sehen. 🙂
„Sie sind aber kompliziert“, sagte diese Anruferin etwas pikiert zu mir
Eben folgender Anruf/Dialog:
Anruferin: „Ich möchte gerne wissen, was ein neuer Boden in unserem Schlafzimmer kostet. Kommen Sie bitte vorbei und machen mir ein unverbindliches Angebot.“
Ich: „Wenn es Ihnen um eine Preisinformation geht, kann ich Ihnen auch am Telefon eine „Hausnummer“ sagen.“
Anruferin: „Sie wissen doch gar nicht, wie groß das Zimmer ist!“
Ich: „Ja wie groß ist denn Ihr Schlafzimmer?“
Anruferin: „Das weiß ich nicht. Kommen Sie vorbei.“
Ich: „Ich nenne Ihnen jetzt einen ca. Preis für die Arbeiten. Inkl. Boden entfernen, erforderliche Vorarbeiten, verlegen und liefern – Belag ca. € 17,00/qm -, wird Ihr Schlafzimmer ca. € 1.000,00 kosten, inkl. Mehrwertsteuer.“
Anruferin: „Das will ich aber schriftlich. Kommen Sie bitte vorbei.“
Ich: „Wenn ich vorbeikommen soll, kostet das eine Gebühr von € 20,00, die im Auftragsfall wieder vergütet wird.“
Anruferin: „Wir wollen ja alle sparen, deshalb holen wir uns auch mehrere Angebote ein. Bisher hat aber noch keiner für ein Angebot etwas verlangt.“
Ich: „Soll ich jetzt vorbeikommen oder nicht? Weil: Kein Geld verdienen kann ich auch ohne zu arbeiten!“
Anruferin: „Sie sind aber kompliziert. Das Angebot will ich schriftlich haben. Ich will, dass Sie vorbeikommen. Gut, dann bezahle ich halt die € 20,00.“
Danach machten wir einen Termin für die nächste Woche aus und ich schickte auch gleich die Rechnung. Da kann man wieder einmal gespannt sein! 😉
Update am 26.06.2012
Sto-Stiftung – Bericht für das Förderjahr 2011
Was macht die Sto-Stiftung?
Die Sto-Stiftung setzt auf Zukunft durch Bildung
Aus diesem Grund unterstützt die Sto-Stiftung junge Menschen in ihrer handwerklichen und akademischen Ausbildung. Neben der fachlichen Kompetenz soll dabei auch die Persönlichkeit und die soziale Verantwortung der Geförderten ein breites Fundament erhalten.
Förderbereich Maler- und Stuckateurhandwerk
Die Stiftung unterstützt einerseits solche Jugendliche in der Ausbildung, die persönlich oder wirtschaftlich hilfsbedürftig sind oder aber aufgrund ihrer allgemeinen geistigen oder sozialen Entwicklung besonderer Zuwendung bedürfen.
Förderbereich Weiterbildung
Weil Qualifikation ein lebenslanger Prozess ist, schließt die Stiftung auch eine Förderung der Fortbildung ein. Konkret angesprochen sind engagierte und begabte Absolventen einer handwerklichen oder akademischen Ausbildung in den oben genannten Sparten.
Projekt- und Forschungsförderung
Die Sto-Stiftung kann auch Projekte aus dem Baubereich initiieren und fördern – beispielsweise Engagements, die den Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz aktiv und exemplarisch vorantreiben.
Im letzten Jahr hatte ich das Vergnügen, den geförderten jungen Menschen, das Thema „Social Media“ näher zu bringen. Heute erhielt ich den Bericht über das Förderjahr 2011.
Und beim Durchblättern erkannte ich mich sofort wieder! 😉




















