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Garmin GmbH in Würzburg (Navigon), reagiert nicht auf meine Bitte, mir eine Rechnung für dort gekaufte Apps zu schicken

Autor: malerdeck am 14. November 2012

Am 17.10.2012, bestellte ich im Google play-Shop, die App für Navigon Europe und dazu einige weitere Navigon-Ergänzungs-Apps. Vom System erhielt ich lediglich eine Bestätigung (Beleg), dass ich die Artikel gekauft habe, jedoch keine Rechnung.

Bestätigung – Beleg – meiner Bestellung bei Garmin

Eine ordnungsgemäße Rechnung, wie ich sie für die Buchhaltung benötige, war das jedenfalls nicht.

Bereits unmittelbar nach dieser Bestätigung, schrieb ich über das Google play-System eine Mail an Garmin, dass ich gerne eine Rechnung haben möchte. Weder erhielt ich eine Rechnung, noch erhielt ich eine Antwort.

Am 31.10.2010 schrieb ich erneut an Garmin Würzburg GmbH. Wieder über das Google play-System, da dort alle erforderlichen Daten gespeichert sind. Eine Kopie der Mail ging mir zu.

Vom System wird der Text ohne Absätze dargestellt. Zur besseren Lesbarkeit hier der Text.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 17./18. Oktober, kaufte ich Produkte mit nachstehender Bestellnummer bei Ihnen.

  • Bestellnummer: 1351402392188675
  • Bestellnummer: 1333553234118780
  • Bestellnummer: 1316821547584651
  • Bestellnummer: 1357159458809590
  • Bestellnummer: 1382639539427377
  • Bestellnummer: 1315514364524724

Dafür habe ich lediglich einen, für die Buchhaltung meiner Firma untauglichen, Beleg erhalten. Bitte schicken Sie mir eine entsprechende Rechnung. Vielen Dank.

Rechnungsanschrift: Werner Deck Unternehmensberatung eK Junkersring 22 76344 Eggenstein-Leo.

Mit freundlichen Grüßen, Werner Deck

Garmin Navigon Nachfrage nach Rechnung

Bis zum heutigen Tage erhielt ich weder eine Rechnung, noch eine Antwort von Garmin :-(. Nun stellt sich für mich die Frage:

  • Ist Garmin Würzburg GmbH nur desorganisiert und/oder wird auf solche Mails dort  ganz bewusst nicht reagiert?

Die Informationen werde ich nun über die sozialen Medien verbreiten. Vielleicht erfolgt dann eine Reaktion? Auf jeden Fall benötige ich, für Buchhaltung und Finanzamt, eine ordnungsgemäße Rechnung.

Ergänzung am 15.11.2012:

Gestern Abend twitterte ich an Garmin und erhielt heute Morgen, um 10 Uhr, von dort eine erste Reaktion.

Erste Reaktion von Garmin Navigon

Bin sehr gespannt, wie es wann weiter geht.

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten: „Bitte sehen Sie von weiteren Anfragen bei mir ab!“

Autor: malerdeck am 25. Juni 2012

Am 24.01.2012, erhielt ich per Email eine Kostenanfrage.

Angebotsanfrage per Email

Bereits ca. 45 Minuten später, schickte ich dem Anfrager ein qualifiziertes Angebot.

Qualifiziertes Angebot, schon 45 Minuten später

Trotz mehrerer Nachfragen per Email, erhielt ich nie eine Antwort. Deshalb schrieb ich heute diese Email.

Was will ich mit so wenig wertschätzenden und unhöflichen „Kunden“, die es nicht einmal für notwendig erachten, eine kurze Rückmeldung zu geben?

So ignorant behandelt zu werden, finde ich nicht nur ünhöflich, sondern auch sehr ärgerlich!

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!

Seit einem Jahr warte ich auf einen Termin. Unterirdisches Verhalten eines Geschäftspartners

Autor: malerdeck am 24. Mai 2012

Die Vorgeschichte: Vor 18 Jahren, baute besagtes  Unternehmen eine Alarmanlage in mein Firmengebäude.  Seither betreut diese Firma die Anlage und bekommt dafür ein monatliches Salär.  Soweit ich das beurteilen kann, besteht das Unternehmen aus dem Inhaber, seiner mitarbeitenden Ehefrau und vielleicht zwei Monteuren.

Als wir uns vor fünf Jahren eine Wohnung kauften, wurde auch dort die Alarmanlage von dieser Firma eingebaut und wird ebenfalls kostenpflichtig betreut.

Vor mehr als einem Jahr bauten wir einen Wintergarten an, der ebenfalls alarmgesichert werden sollte. Seit dieser Zeit warte ich nun, dass seitens des Unternehmens die Anlage ergänzt wird. Diverse ausgemachte Termine wurden jeweils wieder abgesagt/verschoben.

Am Mittwoch, 16. Mai, wandte ich mich deshalb per Email an die Firma und bat, die Angelegenheit endlich zu erledigen.

Bis heute hat sich niemand gemeldet! 🙁  Deshalb wollte ich es heute per Telefax versuchen und das Fax, aus dem Rechner, dort hinfaxen.

Mein heutiges Telefax

Warum ich nicht angerufen habe? Weil ich mir keine Stories mehr anhören will, sondern einen konkreten Erledigungstermin. Zudem hat es der Gute dann schwarz auf weis, dass ich mit einem Wechsel liebäugle!

Das Fax ging nicht durch, weshalb ich meine Sekretärin bat, es weiter zu versuchen. Auch bei ihr klappte es nicht, weshalb sie dort anrief und nach dem Grund fragte. Der Chef erzählte ihr etwas von „Modem umschalten“ etc. und fragte, wann meine Sekretärin das Fax schicken wolle. „Jetzt“, war die Antwort.

„Jetzt laufe ich aber nicht hinunter (ein Stockwerk, hat alles in seinem Privathaus), wo das Fax/Modem steht“, war die verblüffende Antwort. Wann der späteste Termin sei, bis wann gefaxt werden solle. Bis dorthin stellt er es um. Hallo?? Ohne Worte oder?

Nach Faxerhalt rief der Chef zwei Mal an, erreichte mich aber nicht, da ich auf Kundentermin unterwegs war. Er bat um meinen Rückruf. Zwischenzeitlich schaute ich mir seine Homepage an.

Homepage des Unternehmens

Ganz egal, welchen der Reiter (von mir rot umrandet) man anklickt, überall gähnende Leere! Besonders bei den Unterseiten „Konzept“ und „Lösungen“, spiegelt sich meine jetzt gemachte Erfahrung wieder.

Kein Konzept, keine Lösung!

Da bin ich einmal gespannt, wie es jetzt weiter geht. Werde berichten.

Fortsetzung: Der bisherige Maler meldete sich nicht, für den ist jetzt auf jeden Fall “Schicht”!

Autor: malerdeck am 6. Juni 2011

Am letzten Mittwoch, 1. Juni, war ich bei einem über ihren bisherigen Maler verärgerten Ehepaar. “Wenn das mein Maler erfährt…”, sagte der Kunde öfters. Das Ehepaar hatte gegenüber ihrem bisherigen Maler ein schlechtes Gewissen, obwohl er sie schon mehrfach versetzte! Die ganze Geschichte können Sie hier nachlesen.

Über ihren Hausmaler verärgerte Kunden

Über ihren Hausmaler verärgerte Kunden

Das Angebot avisierte ich für spätestens heutigen Montag. Am Freitag verschickte ich das Angebot. Und vor fünf Minuten rief der Kunde an und erteilte den Auftrag.

Was gab den Ausschlag? Pünktlich, freundlich, zuverlässig und schnell! Ist das nicht ziemlich einfach?

Und der bisherige Hausmaler wird sich wundern und ist vielleicht noch böse.

Der bisherige Maler meldet sich nicht, für den ist jetzt vielleicht bald “Schicht”!

Autor: malerdeck am 1. Juni 2011
Über ihren Hausmaler verärgerte Kunden

Über ihren Hausmaler verärgerte Kunden

Heute Mittag war ich bei einem Kunden-/Interessenten-Ehepaar. Es rief gestern an und bereits heute war ich dort. Die beiden erzählten mir eine Geschichte, die ich, so oder so ähnlich, öfters höre.

Der bisherige Hausmaler hat den Kunden schon mehrfach versetzt. Nachdem ihm der Geduldsfaden riss, rief er bei zwei anderen Malern an. Bei Einem war immer der AB dran, der Andere kam nicht zum Termin. Der Kunde wohnt in einem Vorort von Karlsruhe, ländliche Struktur, man kennt sich dort gut.

Aber jetzt hat sich der Kunde ein Herz gefasst und einen “fremden” Maler – mich – angerufen. “Wenn das mein Maler erfährt…”, sagte der Kunde öfters. “Ja sind Sie denn dem Maler Rechenschaft schuldig?“, fragte ich zurück. Seine Frau: “Nein, aber wir müssten´s ihm halt schon sagen.” Er wieder: „Wenn das unser Maler erfährt…” Ich: “Wer einem immer wieder versetzt, ist doch selbst schuld oder?” Die Ehefrau: “Da haben Sie schon Recht. Aber wenn der das erfährt…”

Es geht um die Anstricharbeiten einer kompletten Wohnung. Habe noch versucht, den Leuten ihr schlechtes Gewissen auszureden. Das scheint mir schon gelungen, solange ich eben dort war. Das wird sich nach meinem Abschied vielleicht wieder geändert haben.

Wie auch immer. Ich habe das Angebot bis zum Montag versprochen und einen kurzfristigen Ausführungstermin im Juni avisiert. Nun bin ich gespannt, auf die Entscheidung des über ihren Hausmaler verärgerten Ehepaars. Was wird bei deren Entscheidung überwiegen?

Und warum hat das Ehepaar gerade mich angerufen? Die Antwort gibt meine ausgeschnittene Werbeanzeige, direkt vor dem Telefon liegend. Darauf ist noch die vereinbarte Uhrzeit notiert. Habe gefragt, ob ich das fotografieren darf.

Ausgeschnittene malerdeck-Werbeanzeige vor dem Telefon

Ausgeschnittene malerdeck-Werbeanzeige vor dem Telefon

 Ergänzung am 6. Juni 2011:

So ging die Geschichte weiter.  🙂

Dieser typische Fall hat ein typisches Ende

Autor: malerdeck am 21. Juni 2010

Der “Fall”: Ein Angebot sollte schnell erstellt und die Arbeiten kurzfristig ausgeführt werden. Beide Wünsche konnte ich erfüllen. Danach habe ich vom Kunden nichts mehr gehört. Mehrfach habe ich beim Kunden nachgefasst.

Unter der Überschrift “Typischer Fall. Erst muss es ganz schnell gehen und dann meldet sich der Kunde nicht mehr!”, berichtete ich hier im Blog.

Am Freitag letzter Woche hatte ich dem Kunden noch einmal diese Email geschickt:

Am gestrigen Sonntagabend, um 23:10 Uhr, dann doch noch eine Reaktion:

“Angebot nicht mehr interessant, preislich über unseren Erwartungen, machen Arbeiten in Eigenleistungen.” Typischerweise kein Wort des Dankes für mein Kommen, meine Beratung und meine Angebotserstellung etc.

Auf solche “Kunden” kann ich gerne dauerhaft verzichten.

Typischer Fall. Erst muss es ganz schnell gehen und dann meldet sich der Kunde nicht mehr!

Autor: malerdeck am 16. Juni 2010

Über diese Erfahrung (Phänomen), habe ich an anderer Stelle schon berichtet. Jetzt habe ich aktuell wieder etwas ähnliches erlebt.

Letzten Mittwoch (9. Juni), Termin bei einem Interessenten. Zeigt und beschreibt mir die auszuführenden Arbeiten. Danach fragt er mich, wann wir die Arbeiten ausführen können. “In ca. zwei Wochen”, antworte ich. Der Gute verdreht die Augen: “Sooooo lange????” Er bekäme nämlich am 28. Juni einen neuen Keramikboden in die fraglichen Räume und bis dahin sollten die Malerarbeiten erledigt sein.

Das wäre ja auch kein Problem, erklärte ich, dann würden wir halt nach dem Fliesenleger arbeiten. “Dann wird ja alles versaut”, meinte der Kunde. Für meine Ausführungen, dass wir alles exakt abdecken, hate er nur ein müdes Lächeln mit hochgezogenen Augenbrauen übrig. Er glaubte mir das nicht.

Sicher hat er von seinen eigenen Arbeiten – er hat nämlich bisher alles selbst gestrichen – auf uns Profis geschlossen. Auch mein Argument, dass wir tag-täglich in Häusern / Wohnungen arbeiten, in denen wir jeweils exakt abdecken, hat ihn nicht überzeugt. Der Kunde lächelte nur etwas überlegen. Wahrscheinlich hat er dabei vor seinem geistigen Auge sich selbst streichen und alles verspritzen sehen.

Am gleichen Tag habe ich ihm noch das Angebot erstellt und ihm es per Email geschickt. Durch einige Umdispositionen konnte ich ihm nun den gewünschten und schnellen Ausführungstermin – 21. Juni – vorschlagen. Dabei schrieb ich ihm ins Angebot:

Mit den Arbeiten kann ich für Sie am Montag, 21.06.10, beginnen. Um diesen Termin für Sie reservieren zu können bitte ich Sie, mir in den nächsten drei Tagen Nachricht zu geben. Rufen Sie mich gleich an, damit ich Ihren Wunschtermin für Sie fest einplane.

Am vergangenen Montag habe ich per email nachgefasst, ohne Reaktion. Jetzt werde ich gleich noch einmal per Email nachfassen und den Kunden morgen anrufen.

Ich nehme einmal an, dass ihm mein Angebotspreis zu hoch war und er jetzt erst einmal noch zig Angebote einholt. Dabei spielt plötzlich die drängende Zeit auf einnmal auch keine Rolle mehr. Oder es wird wieder selbst zum Pinsel gegriffen. Es ist einfach nicht zu glauben, wie arrogant und ignorant manche Menschen sind. Wenigstens eine kurze Information, per Email oder Telefon, erwarte ich eigentlich in so einem Fall.

Der Gute hat selbst ein IT-Firma und müsste sich eigentlich mit geschäftlichen Verhaltensweisen und Gepflogenheiten auskennen. Außerdem gebietet es – nach meinem Verständnis – der Anstand und die Höflichkeit, einfach kurz abzusagen, aus welchem Grund auch immer.

Das steht auf seiner Firmenhomepage:

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