Archiv vom Juni, 2013
Das gibt heute Probleme: Gleich zwei Mitarbeiter/innen erkrankt
Der Start in die neue Woche wird ziemlich holprig werden. Warum? Gleich zwei Mitarbeiter/innen fallen aus!
Das wird auch bei unseren Kunden keine Freude auslösen, wenn wir allenfalls in verminderter Personalbesetzung antreten und sich Termine dadurch verschieben werden.
Alternativen? Leider keine, außer umfangreich umorganisieren. Bei unseren kleinteiligen Privatkundenaufträgen keine einfache Angelegenheit.
Angebotsanfrage, eingegangen am Freitag, um 19:51 Uhr. Geantwortet bereits am heutigen Sonntag, um 14:11 Uhr
So schnell geht das bei uns. Anfrage per Email am vergangenen Freitag, um 19:51 Uhr hier eingegangen.
Meine Antwort, bereits am heutigen Sonntag, um 14:11 Uhr.
Nachtrag am 3. August:
Von diesem Anfrager hörte ich nie mehr etwas. 🙁
Innerhalb von vier Wochen das zweite „Blogstöckchen“. #BewusstWie von Michael Rajiv SHAH
Dieser Tage warf mir Michael Rajiv SHAH sein #BewusstWie – Blogstöckchen zu. Vor einiger Zeit erhielt ich zum ersten Mal von Christian Müller ein Blogstöckchen zugeworfen.
Michael Rajiv SHAH möchte mit seinem Blogstöckchen wissen:
Also ich „traue“ mich einmal, mache es aber konzentriert kurz. Zuvor noch kurz die Erklärung, was ein „Blogstöckchen eigentlich ist.
Das ist mein Blogstöckchen:
Was ist BewusstSein für mich?
Bewusstsein ist für mich die Wahrnehmung meiner Umgebung, ob Natur oder Menschen. Nachrichten, Bücher, Zeitungen etc. schärfen mein Bewusstsein weiter. Dazu Empathie, gesunder Menschenverstand und meine Lebenserfahrung. Schließlich habe ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Wie nutze ich Bewusstsein im Business?
Da mache ich keinen Unterschied zwischen privat und Business. In beiden Fällen nutze ich die Erkenntnisse und Einstellungen, die ich durch meine Bewusstseinsmachung, siehe oben, erhalten habe. Dabei versuche ich, mit mir „im Reinen“ zu handeln. Manchmal gilt da aber auch bei mir leider: „Der Geist ist willig, doch das Fleich ist schwach.“ Dessen bin ich mir aber bewusst und arbeite daran.
Wie schaffe ich es in einer bewussten Haltung zu bleiben/zurückzukehren?
Im Alltagshamsterrad ist das manchmal schwierig. Gute Gespräche mit meiner Frau oder Freunden, ein Spaziergang mit meinem Hund, das Lesen eines Buches etc., bringen mich wieder in die richtige Spur, sollte ich sie verlassen haben.
Oder aber, als kleines Beispiel, die Wahrnehmung eines Grashüpfers, der sich heute morgen in mein Cabrio verirrte. Dazu schrieb ich auch einen Blogbeitrag.
Was tue ich, wenn Bewusstsein in der Esoterik-Schublade landet?
So lange „Esotherik“ nicht Gläserrücken, Hellsehen, Kartenlegen, Haareschneiden bei Vollmond, Bäume umarmen etc. bedeutet, habe ich damit kein Problem. Dabei verweise/denke ich immer an den Wissenschaftler Professor Hans Bender, der den ersten Lehrstuhl für Parapsychologie in Deutschland (Freiburg 1955/56?) inne hatte und dessen Bücher ich mit hohem Bewusstsein und großer Begeisterung gelesen habe.
Was muss ein Bewusstsein Kongress beinhalten, damit ich Ihn besuche?
Da kann es für mich nichts geben, was mich veranlassen würde, einen deratigen Kongress zu besuchen.
Das Blogstöchchen werfe ich gerne weiter an:
Preise damals und heute. Nach 35 Jahren renovieren wir die gleiche Wohnung
Gestern schrieb ich über meinen Besuch bei einer Kundin, deren Wohnung wir vor 35 Jahren renoviert hatten. Jetzt soll die Wohnung, nach dieser langen Zeit, wieder renoviert werden. Die damalige Rechnung hatte die Kundin aufbewahrt.
Damit das Angebot an die Dame zeitnah verschickt wird, habe ich es heute fertig gemacht. Verschickt wird das Angebot am kommenden Montag. Hier der heutige Preis.
DM 4.048,– kosteten die Arbeiten 1978, umgerechnet ca. € 2.070,–. Der heutige Preis beträgt ca. € 2.107,–. Kein großer Unterschied, könnte man meinen.
Vergleichen kann man es dennoch nicht. Damals wurden relativ teure Tapeten verarbeitet, mit entsprechenden Vorarbeiten. Aktuell werden die Flächen lediglich überstrichen, was einen erheblich geringeren Aufwand bedeutet.
Warum will ein Grashüpfer im Cabrio mitfahren?
Von unserer Sonnengassirunde eben nach Hause gekommen und das Auto in der Garage geparkt. Beim Aussteigen sah ich diesen zusätzlichen Fahrgast, der sich erst neugierig umsah und danach das Fahrzeug erkundete.
Spam und kein Ende
Aksimet ist ein klasse Plugin, das auf dem Blog hier so gut wie alle Spamer ausfiltert. Es ist schon nervig, täglich zwischen 10 und 20 Spamkommentare zu löschen. 🙁
Was versprechen sich denn die Spamer? Dass irgendwer so einen Kommentar zulässt?
1978 renovierten wir die Wohnung. Schon nach 35 Jahren wird erneut renoviert ;-)
Das zum Thema „Renovierungsintervalle“. Als ich die Kundin heute besuchte, lag auf dem Wohnzimmertisch unsere Rechnung vom 11.12. 1978.
Die Mehrwertsteuer war bei 12%. Die Dame ist heute 75 Jahre alt, wie sie mir verriet. Damals war sie 40 Jahre alt.
Schon damals bezahlten unsere Privatkunden gut. Am seinerzeitigen Vermerk können Sie sehen, dass die Rechnung am 15.12. überwiesen wurde, vier Tage nach Rechnungstellung!
Und unser Logo hat sich in dieser langen Zeit natürlich auch verändert. 😉
Das war mir aber peinlich: Bin 20 Minuten zu spät zum Termin gekommen
Gestern hatte ich um 14:30 Uhr einen Kundentermin. Meine Vortermine zogen sich alle länger als geplant hin. Bereits um 14 Uhr wusste ich, dass ich mich bei dem 14:30 Uhr-Termin verspäten werde und wollte den Kunden per Handy rechtzeitig informieren.
Wenn ich zu einem Kunden fahre, drucke ich mir vorher alle Kontaktdaten aus. So habe ich auch immer die Telefonnummer dabei. Bei meinem Anruf hörte ich allerdings die Ansage: „Diese Telefonnummer ist nicht vergeben.“ „Habe ich mich verwählt?“, dachte ich. Nummer verglichen, noch einmal gewählt, gleiche Ansage.
Danach suchte ich die Nummer im Online-Telefonbuch, aber der Kunde hatte keinen Eintrag. Durch die Suchaktion nach der richtigen Telefonnummer verlor ich noch mehr Zeit. Nicht nur der gestern erneut heißen Temperaturen, kam ich ganz schön ins Schwitzen.
Stellte ich mir doch vor, wie der Kunde, immer wieder auf die Uhr schauend, auf mich wartet und ich dem Klischee des unpünktlichen und nicht informierenden Handwerkes voll entspreche. Bei dem Gedanken standen mir noch mehr Schweißperlen auf der hohen Stirn. Sehr peinlich.
Pünktlichkeit ist mir ein wichtiger Faktor in der Kundenbeziehung. Das war die Notiz, die ich bei meinem um ca. 20 Minuten verspäteten Eintreffen auf dem Wohnzimmertisch liegen sah.
Bei meinem Eintreffen entschuldigte ich mich vielmals. Da ich dachte, mir beim ersten Kundenkontakt eine falsche Telefonnummer notiert zu haben, wollte ich das abklären. Dabei stellte sich heraus, dass das Ehepaar längere Zeit mit dubiosen Telefonanrufen belästigt wurde, deshalb eine neue Telefonnummer beantragte und auch nicht mehr im Telefonbuch steht.
Glücklicher Weise nahm mir das Ehepaar die Verspätung nicht krumm und hatte Verständnis für die Situation. Puh, Glück gehabt!
Côte d’Azur – Feeling vor unserem Büro: Blühender Lavendel
Vor unserem Büro blüht der Lavendel. Das erinnert mich jeden Tag – neidvoll – an die Côte d’Azur. Sieht wunderbar aus, duftet herrlich und auch die Bienchen haben daran ihre Freude. Die Natur ist etwas wunderbares.
Das Wetter ist zwar heute Morgen trübe und schwül. aber der Lavendelduft gleicht das bei weitem wieder aus. 🙂
Stressmanagement: Tschüss schlechte Laune
Sie wachen früh auf und fühlen sich prima. Aber schon am späteren Vormittag ist Ihre Laune in den Keller gerutscht, obwohl in der Zwischenzeit gar nichts Schlimmes passiert ist. Was ist los? Die Erfahrung der US-Künstlerin und Autorin Nancy Burson: Vermutlich hat jemand negative Energie bei Ihnen abgeladen und Sie müssen sich selbst um die Stressbewältigung kümmern.
Das Negative orten
Miese Laune verdirbt nicht nur einem Menschen die Stimmung, sondern auch vielen in seiner Umgebung und kann Stress auslösen. Um Ihre positiven Gefühle wiederzuerlangen und um erfolgreich Stressbewältigung zu betreiben, müssen Sie herausfinden, wo die negativen ihren Ursprung hatten.
Meist ist es ein konkretes und punktuelles Ereignis, das aber schon ein paar Stunden her sein kann: Haben Sie mit jemandem gesprochen, der deprimiert war? Hat jemand in Ihrer Umgebung Eile und Hektik verbreitet? Haben Sie mit jemandem telefoniert, der notorisch schlecht gelaunt ist?
simplify-Tipp: Packen Sie in Ihrer Vorstellung einen „Sorgenkoffer“, in den Sie alles Negative hineinlegen, was von anderen an Sie herangetragen wurde. Klappen Sie ihn zu. Sagen Sie sich „Das ist nicht meiner“ und schieben Sie ihn weg. Vorsicht: Machen Sie das nur bei richtigen „Miesmachern“ – und nicht, wenn Ihre konstruktive Hilfe gefragt ist.
Betrachten statt beurteilen
Auch Meinungsverschiedenheiten können negative Energie auf den Plan rufen. Sehen Sie einen Meinungsstreit zunächst ganz neutral als Nebeneinanderstellung verschiedener Perspektiven.
Unterstellen Sie Ihrem Gegenüber keine Motive („Das sagst du doch nur, weil …“) und verallgemeinern Sie nicht („Das war ja klar, dass du das jetzt sagst …“). Versuchen Sie nachzuvollziehen, was der oder die andere sagt. Deshalb brauchen Sie noch lange nicht darin übereinzustimmen. Sich einzugestehen, dass man manche Dinge bei sich belassen darf und soll, kann ein wichtiger Schritt für die Stressbewältigung sein.
simplify-Tipp: Wenn eine sachliche Diskussion nicht möglich scheint, werden Sie nicht wütend oder laut. Sagen Sie stattdessen „Das ist dein/Ihr Standpunkt“ und wenden Sie sich wieder anderen Dingen zu.
Nehmen Sie’s nicht persönlich
Ganz gleich, ob Sie im Wartezimmer einer Ärztin sitzen, im Supermarkt in der Schlange stehen oder in der Telefon-Warteschleife einer Behörde „verhungern“, ob Sie von einem Gauner um eine große Summe betrogen wurden oder Ihr Partner Sie entsetzlich schlecht behandelt hat: Machen Sie sich klar, dass Sie nicht der einzige Mensch sind, der von einem solchen Missstand betroffen ist.
simplify-Tipp: Unterstellen Sie den scheinbar Schuldigen keine üblen Motive und wenn das noch so offensichtlich wäre. Sobald Sie einen anderen verurteilen, verbauen Sie seine und Ihre eigene Zukunft. Nur wenn es Ihnen gelingt, zum guten Kern des anderen vorzudringen (und sei der auch noch so klein), gewinnen Sie Zugang zu Ihrem eigenen Leben. Das gilt auch und gerade für schlimme Situationen. Es gibt immer einen Ausweg. Immer!
Energie kanalisieren
Ärgern Sie sich bewusst, wenn Grund dazu ist – und nutzen Sie ihr Adrenalin positiv. So wie die Spieler der deutschen Nationalmannschaft 1990 im Spiel Deutschland gegen Holland. Als der holländische Spieler Frank Rijkard auf Rudi Völler spuckte, setzten die deutschen Spieler ihren Ärger direkt in Energie um: Sie spielten in der 2. Halbzeit dynamischer, zeigten mehr Einsatz – und gewannen. So sieht konstruktive Stressbewältigung aus.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.























