Archiv vom Juni, 2013

Besonders gefallen hat die Fachkenntnis und Freundlichkeit von Silke Busch. Dazu gab es die Note 1

Autor: malerdeck am 19. Juni 2013

Diesem Kundenehepaar hat besonders die Fachkenntnis und Freundlichkeit der zur Meisterin 😉 erhobenen Silke Busch gefallen. Durch die Note 1 wird die Kundenzufriedenheit noch unterstrichen.

Liebe Silke Busch, klasse Leistung, prima gemacht, vielen Dank! 🙂

Note 1

Gefallen haben Freundlichkeit und Fachkenntnis

Sendung SWR4 am 18.06. zu Social Media: ++ Eggenstein: Zwischen Pinsel und Eimer – Der twitternde Malermeister ++

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013

Bereits am 3. Juni interviewte mich Miriam Mörtl vom SüdwestRundfunk zum Thema Social Media. Heute nachmittag wurde der Beitrag nun gesendet.

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Das Interview können Sie sich per Podcast anören. Das Interview beginnt bei 3.30 Minuten.

Überraschung: Heute ein nicht bestelltes Päckchen erhalten

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013

Heute erhielt ich ein nicht bestelltes Päckchen. Der Absender sagte mir zunächst nichts. Also ging ich neugierig ans Öffnen.

Unbestelltes Päckchen

Unbestelltes Päckchen

Beim Öffnen stieg mir sogleich würziger Kaffeeduft in die Nase. Was war das? Hier der Inhalt.

#twitterkaffee für malerdeck

#twitterkaffee für malerdeck

Das Twitter-Team von @fp_digitaldruck, hat mich mit einem Twitterkaffee und dieser Karte überrascht.

Überraschungspaket

Die Karte im Überraschungspaket

Liebes FotoPrint-Team, ich sage herzlichen Dank :-). Überraschung gelungen, Freude groß!

Ihr Lebensplan: Glücklicher werden durch die langsame Schule des Lebens

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013
Glücklicher werden

Glücklicher werden

Das Tempo unseres Lebens wird immer rasanter. Um ein glücklicher und weiser Mensch zu werden, sind jedoch nach wie vor viel Zeit, disziplinierte Anstrengung und harte Arbeit nötig.

Der amerikanische Lebensberater Robin S. Sharma hat sich in punkto Lebensplan auf die großen Ziele und langen Wege spezialisiert.

Brauche ich überhaupt einen Lebensplan?

Die Antwort auf diese Frage ist Ihre 1. und wichtigste Weichenstellung: Natürlich brauchen Sie keinen. Sobald Sie sich jedoch ein einziges Mal mit dieser Frage beschäftigt haben, wird der Wunsch in Ihnen wachsen, Ihr Leben aktiv zu gestalten und es nicht einfach nur hinzunehmen oder von anderen steuern zu lassen.

Darum: Sagen Sie „Ja!“ zu einem bewussten Leben. Entwickeln Sie Visionen, Träume, Phantasien. Vertrauen Sie der Kraft, die der Dichter Oliver Wendell Holmes beschrieb: „Wenn der Geist des Menschen durch eine neue Idee erweitert wurde, schrumpft er nie wieder auf seine ursprünglichen Dimensionen zurück.“

Finden Sie das geheime Leitbild Ihres Lebens

Schauen und hören Sie in sich hinein. Suchen Sie nach Ihrem inneren Traum, einem Bild oder einem Wort, das als Ergebnis am Ende Ihres Lebens stehen soll. Fassen Sie dieses Ergebnis so bildhaft und klar wie möglich, 3-dimensional und farbig, geschrieben oder in Zahlen. Sie sehen zum Beispiel ein kleines Schiff in einer wunderschönen Bucht, und Sie sind der Kapitän.

Glücklicher werden

Glücklicher werden

Bewerten Sie dieses Bild. Ist es wertvoll? Drückt es etwas von Ihrem Inneren aus? Schafft es für Sie und andere etwas Gutes? Das Schiff im genannten Beispiel könnte eine Metapher der Unabhängigkeit sein, für Sie selbst und Ihre Kinder, die Sie von den unguten Belastungen Ihrer Vorfahren befreien wollen.

Wenn Ihr Lebenswunsch diesen Kriterien entspricht, dann schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst, Ihrem Wunschziel entgegenzugehen. Stellen Sie ein Symbol für Ihr Lebensthema auf Ihren Schreibtisch, damit Sie sich immer wieder daran erinnern. In unserem Beispiel wäre das ein kleines Schiffsmodell.

Je mehr Sie wissen, um so näher rückt Ihr Traum

Wenn Sie sich Ihres Lebensziels sicher sind, setzen Sie alles daran, um Kenntnisse darüber zu sammeln. Seien Sie sicher: Es gibt Antworten auf alle Ihre Fragen. Sprechen Sie mit Menschen, die Sie für Lebensmeister halten. Lesen Sie, besuchen Sie Seminare, nehmen Sie alles auf, was für Ihr Lebensziel von Bedeutung sein könnte. Wissen sammeln mit einem klaren Ziel strengt kaum an, es macht Freude und wird Ihr Leben verändern.

Werden Sie jeden Tag ein bisschen besser

Lassen Sie sich nicht entmutigen durch die große Entfernung des Ziels. Der Weg dorthin besteht aus lauter kleinen Schritten. Den einen Schritt, der heute zu tun ist, können Sie schaffen. Jeder einzelne bedeutet eine winzige Verbesserung.

Ein Lebensplan ist keine Frage des Alters. Viele Menschen wählen als Bild für Ihr Leben einen großen Bogen, auf dem es in der Jugend bergauf geht und mit zunehmendem Alter langsam bergab. Dieses Bild ist schädlich. Ersetzen Sie es durch eine gleichmäßig ansteigende Linie. Auch wenn Sie im Laufe der Jahre vielleicht körperlich abbauen und Ihr Gedächtnis nachlässt, Sie können mit jedem Tag, jeder Woche und jedem Monat an Liebe und Weisheit reifen.

Mit der gleichmäßig ansteigenden Linie als Leitbild ist es auch einfacher, Ihr Lebensziel mit dem Ihres Partners abzustimmen. Denn Sie sind gemeinsam auf einem Weg nach oben. Helfen Sie sich, dass jeder seine jeweils besten Möglichkeiten erreicht.

Am Lebensplan festhalten: Die 21-Tage-Regel

Jeder Judo-Schüler fragt sich in den ersten Wochen seines Trainings: Warum mache ich das alles? Ist der schwarze Gürtel wirklich all diese Strapazen wert? So werden auch Sie nach der ersten Begeisterung über das neue Ziel fragen. Doch diese Selbstzweifel verschwinden, wenn Sie die ersten 21 Tage durchgehalten haben. Nach diesem Zeitraum sind Sie auf dem Pfad zur Meisterschaft – nicht früher. Die Zahl 21 (3 Wochen) hat sich in der Praxis von Robin Sharma als entscheidender Zeitraum für die Entwicklung neuer Gewohnheiten herausgestellt.

Mit Lebensplanung glücklicher

Mit Lebensplanung glücklicher

Halten Sie daneben Ausschau nach einem realen Meister oder einer Meisterin. Er oder sie wird nicht in jeder Beziehung perfekt sein, aber auf dem für Sie wichtigsten Feld werden Sie entscheidende Ratschläge von ihm (oder ihr) erfahren. Vertrauen Sie: Sie werden es merken, wenn Sie den für Sie optimalen Lehrer gefunden haben.

Jede Veränderung im Leben wird zunächst als unbehaglich empfunden, weil sie den gewohnten Ablauf stört. Es wird auch Fehlschläge und Enttäuschungen geben. Aber jeder Rückschlag, den Sie aktiv überwinden, stärkt Sie. Der Unterschied zwischen dem normalen Weg und dem Pfad zur Meisterschaft ist nicht die Anzahl der Hindernisse – auf beiden gibt es gleich viele – sondern die Fähigkeit, sie zu überwinden.

Der Mensch auf dem Weg zur Meisterschaft geht Schwierigkeiten nicht aus dem Weg, sondern löst sie. Er weiß, dass jedes Hindernis eine Perle für den Schatz seiner Erfahrungen enthält.

Seien Sie nicht zu bescheiden bei den Erwartungen an Ihr Leben

Die Meisterschaft der Einfachheit, so denken viele, hat mit dem Zurückschrauben der Ansprüche zu tun: kein Auto mehr brauchen, keine Brotbackmaschine, keine Weltreisen. In Wahrheit aber wird nur derjenige zur wirklichen Meisterschaft finden, der allerhöchste Ansprüche an die Qualität seines Lebens (und damit an sich selbst) stellt. Er lebt auf ein positives Ziel hin und muss nicht gegen Dinge kämpfen, die ihm negativ erscheinen.

Suchen Sie Ihren Lehrer

Auch Meister haben Meister. Machen Sie sich bewusst: „Ich kann immer noch etwas von jemand anderem lernen.“ In gewisser Weise kann jede Person, die Sie treffen, für Sie auf einem bestimmten Gebiet Ihr Lehrer sein.

Bewahren Sie sich den Spaß

Spätestens nach den erwähnten 21 Tagen wird sich bei Ihnen ein Gefühl der Freude und des inneren Glücks einstellen. Sie werden erfahren, dass Ihr Weg kein Chaos oder Zufall ist, sondern dass jeder Schritt seinen Sinn und jeder Augenblick seine innere Schönheit hat. Schauen Sie nicht bekümmert zurück in eine Vergangenheit, die Sie nicht ändern können. Sehen Sie nach vorne und bewahren Sie sich den Spaß am gelegentlichen Spielen und Nichtstun.

Seien Sie reich, indem Sie weitergeben, was Sie wissen

Das höchste Ziel der Weisheit ist es, sie mit anderen zu teilen. Am Ende Ihres Lebens werden Sie nicht gemessen werden an dem, was Sie haben, sondern an dem, was Sie weitergegeben haben. Tun Sie jeden Tag „zufällige Gefallen“, und erweisen Sie „unbewusste Aufmerksamkeiten“. Geizen Sie nicht mit Ihrer Zeit. Vertrauen Sie dem paradox erscheinenden Gesetz, dass jede Minute Zeit, die Sie sich für einen anderen Menschen nehmen, eine Minute Zeit für Sie selbst erschafft.

Tipps von Robin Sharma:

Geld ist kein Ziel

Erledigen Sie eine Aufgabe, weil Sie sie mögen, weil sie jemandem hilft oder weil es eine gute Übung für Sie ist. Tun Sie nie etwas nur wegen des Geldes oder der Anerkennung. Das kommt beides automatisch, wenn Sie die Aufgabe gut erfüllen.

Schritt für Schritt fit

Zählen Sie Ihre Schritte, während Sie gehen. Das ist eine der besten und einfachsten Konzentrationsübungen:

6 Schritte lang tief einatmen,

6 Schritte lang Luft anhalten,

6 Schritte lang ausatmen.

Wenn Ihnen 6 Schritte zu lang sind, reduzieren Sie die Zahl. Nach 15 bis 20 solcher Atemzyklen fühlen Sie sich wach, erfrischt, innerlich ruhig und zentriert. Besonders empfehlenswert vor schweren Aufgaben. Wählen Sie Ihre Anfahrt zur Arbeit so, dass Sie ausreichend Fußweg für die Durchführung dieser Übung haben.

Lebensfreude ist trainierbar

Ihr Wille ist wie ein Muskel. Er braucht Training, um stärker zu werden. Jedes Training führt zu kurzzeitigen Schmerzerfahrungen, die aber gering sind im Vergleich zu dem dabei erzielten Gewinn. Wenn Sie Hunger verspüren, warten Sie noch 1 Stunde bis zum Essen. Wenn Sie in einer kniffligen Aufgabe stecken und sich zur Entspannung eine Runde Moorhühner-Schießen gönnen möchten, unterdrücken Sie den Impuls. Sie werden bald spüren, wie Ihr Willens-Muskel stärker wird, Sie sich besser konzentrieren und das Leben mehr genießen können.

Glücklich mit Lebensplanung

Glücklich mit Lebensplanung

Robin Sharma, Amerikaner indischer Abstammung, ist Rechtsanwalt und Lebensberater. Seinen Durchbruch hatte er mit dem Bestseller „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Dichter und Philosoph, war zunächst Pfarrer und Lehrer, legte mit 29 Jahren aber sein Amt nieder und studierte auf mehreren Europareisen die antike Philosophie. Als Haupt der amerikanischen „Transzendentalisten“ gilt er als Vater der geistigen Erneuerung Amerikas. Er trat ein für die Abschaffung der Sklaverei und für die Ächtung des Krieges als „menschenunwürdigen Tuns“.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Heute Morgen, um 7:35 Uhr, vor mir ein Malerbetrieb, aber welcher? Firmenname? Fehlanzeige

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013

Heute Morgen um 7:35 Uhr, fuhr ich hinter diesem Malerauto her. Unverkennbar ein Malerbetrieb. Steht ja auch groß drauf. Aber welcher Malerbetrieb? Wir werden es leider nie erfahren und die potenziellen Kunden auch nicht.

Ein leider namenloser Malerbetrieb

Ein leider namenloser Malerbetrieb

Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen Unternehmen mit so einem Auftritt vergeben, leider.

Urlaub in Sicht? Wie Urlaub zu Hause wirklich erholsam wird: Ein Reiseführer für Balkonien

Autor: malerdeck am 17. Juni 2013
Urlaub auf Balkonien

Urlaub auf Balkonien ist auch schön

Keine Lust auf Stau und Stress? Kein Geld für die Traumreise? Urlaub zu Hause hat Vorteile, birgt aber eine Tücke: Sie kommen nicht aus Ihrem Alltag heraus. In Wohnung oder Garten ist so viel zu tun.

Die Kollegen rufen an. Plötzlich halten Sie inne an Bügelbrett, Schreibtisch oder Werkbank und fragen sich, wo Ihr Feriengefühl geblieben ist und wann endlich die Stressbewältigung anfangen kann.

Nicht nur ins Blaue

Was bedeutet Urlaub für Sie? Neues kennen zu lernen? Exotisches Essen? Natur pur? Zeit für die Familie? Benennen Sie Ihre 3 Prioritäten und planen Sie danach. Machen Sie nicht den Fehler vieler Urlauber, alles gleichzeitig zu wollen. Es ist unmöglich, zu lesen und nebenbei mit den Kindern zu spielen. Reservieren Sie Zeiten für das, was Ihnen persönlich wichtig ist und räumen Sie Ihrer Familie dieselben Rechte ein.

Von einem Extrem…

Ausschlafen allein bringt keine Erholung. Strukturieren Sie die Tage daheim, schließlich sind Sie Ihr eigener Reiseleiter und Animateur. Geben Sie jedem Tag ein kleines Ferien-Highlight: ein Ausflug, Frühstück im Café, Ausstellung, Museum, Freizeitpark, ein Sprung in den Badesee, Shopping. Stellen Sie gemeinsam mit Ihren Lieben eine Liste auf, damit Sie auch von Balkonien aus genug Abwechslung erleben. Bleiben Sie flexibel, aber verfallen Sie nicht in den Trott, gar nichts zu unternehmen. Nichtstun ist stressig und Stress führt zu Streit.

 … ins andere?

Endlich Zeit für Reparaturen, den Großputz, die Steuererklärung? Vergessen Sie’s (es sei denn, diese Arbeiten machen Ihnen wirklich Spaß)! Sparen Sie sich größere Projekte nicht für die Ferien auf, sondern erledigen Sie sie vorher. Holen Sie sich für ungeliebte Aufgaben Hilfe. Für viele bedeutet es bereits Urlaub, essen zu gehen und die Wäsche von der Wäscherei erledigen zu lassen.

Und der Haushalt?

Urlaub mit Putzeimer ist keiner. Wie wär’s mit „Campingurlaubs-Regeln“ für Balkonien: Jeder räumt seinen Kram weg, einmal die Woche saugt oder wischt jeder reihum. Wer ein glattes T-Shirt will, bügelt es selbst. Es ist ungerecht, alle Arbeit einer Person aufzuhalsen.

Out of Office

Nichts stört die Erholung mehr als Anrufe vom Arbeitsplatz. Sind sie auch noch so kurz: Plötzlich ist der Joballtag da. Unterbinden Sie die Unsitte, Sie wegen Lappalien zu behelligen. Legen Sie vor den Ferien fest, wer Sie in welchen Fragen vertritt. Schalten Sie Ihr Handy aus, lesen Sie dienstliche E-Mails nicht. Sagen Sie sich: Wenn ich in Australien wäre, müsste es auch ohne mich gehen. Nur so starten Sie nach dem Urlaub zu Hause richtig durch.

Am Kochtopf

Ferien und leckeres Essen gehören zusammen. Wenn Sie gern kochen, probieren Sie neue Rezepte aus und reisen Sie kulinarisch.Wenn nicht, schalten Sie um auf einfachste Küche: Spaghetti mit Öl und Knoblauch oder roher Tomatensauce, selbst belegter fertiger Pizzaboden, Salat mit kurz gebratenem Fisch. Ermuntern Sie andere Familienmitglieder zum Kochen. Und gehen Sie essen, schließlich haben Sie die Reisekosten gespart.

Urlaub: Null Bock auf nix

Urlaub: Null Bock auf nix

Null Bock auf nix

Was tun, wenn Ihre Kinder sämtliche Vorschläge öde finden? Hier ist Diplomatie gefragt. Lassen Sie ältere Sprösslinge mitbestimmen. Bitten Sie sie, im Internet oder in der Bücherei Ausflugsziele zu recherchieren. Laden Sie Freunde der Kinder zum Mitkommen ein – das zieht fast immer. Hat Ihr Teenager partout keine Lust, lassen Sie ihn zu Hause.

Sie kehren gut gelaunt zurück, und die Chancen, dass er oder sie sich ein bisschen gelangweilt hat und das nächste Mal dabei ist, stehen gut. Genießen Sie mal einen schönen Glotze-Abend, aber erklären Sie Dauerfernsehen im Urlaub zu Hause zum Tabu.

Der erste Tag

Zum Auftakt Ihrer Urlaubszeit vergessen Sie alle Tipps und gönnen sich eine Auszeit. Legen Sie sich lang. Freuen Sie sich auf die Zeit vor sich und darüber, dass Sie weder packen noch an Pässe und Tickets denken müssen.

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

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Regelmäßig seit 1986: Erfahrungsaustausch mit Malerkollegen. Tagung der letzten Woche

Autor: malerdeck am 17. Juni 2013

Letzte Woche traf ich mich in  Eltville mit Malerkollegen, besser Freunden, zum Erfahrungsaustausch. 1986 war ich Gründungsmitglied der  ERFA-Gruppe “Farbe + Management”.

Tagungsstätte Burg Crass

Tagungsstätte Burg Crass in Eltville

Unser Tagungsraum trug den bezeichnenden Namen "Sekt Salon"

Unser Tagungsraum trug den bezeichnenden Namen „Sekt-Salon“

Die Tagungsteilnehmer

Die Tagungsteilnehmer

In einer Weingegend ging es auch lustig zu. Am Abend: Lindenblätter auf der Nase

In einer Weingegend ging es auch lustig zu. Am Abend: Lindenblätter auf der Nase

Es war eine tolle Tagung mit fruchtbarem Erfahrungsaustausch, vielen guten Gesprächen und auch guter Unterhaltung. 🙂

Das sind halt Klasse-Handwerker: Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau

Autor: malerdeck am 17. Juni 2013
Sibylle und Thomas Westenfelder

Sibylle und Thomas Westenfelder

Es gibt sie doch noch: Klasse Handwerker, die auch mitdenken und mithelfen. So ein Handwerksbetrieb ist die Firma Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau.

Wir renovieren im Außenbereich eines Penthouses eines Kunden, der im Krankenhaus liegt. Die Firma Westenfelder bearbeitet auf unsere Empfehlung die große Terrasse.

Zu entsorgen sind von uns u.a. dort jede Menge alte und große Pflanzenkübel. Von der Terrasse in den Container. Ein Mitarbeiter fiel heute Morgen durch Krankheit aus, so dass nun nur einer meiner Mitarbeiter vor Ort sein kann.

Heute Morgen erhielt ich von Thomas Westenfelder diese Email.

Email von Thomas Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau

Email von Thomas Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau

Auf kurzem Weg unbürokratische Hilfe. Das ist eine wirklich tolle Sache. Vielen Dank, lieber Thomas Westenfelder und Team. 🙂

Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau

Westenfelder | Garten- und Landschaftsbau

Alle Beiträge zu Roger Kanzenbach gelöscht. Warum?

Autor: malerdeck am 17. Juni 2013

Heute Morgen löschte ich alle Beiträge zu Roger Kanzenbach. Warum?

Wie Du mir, so ich Dir?

Kurz vor den 5-Uhr-Nachrichten, hörte ich in SWR1 heute Morgen (17.06.2013) den Beitrag von Andreas Föhl, Bad Dürrheim, evang. Kirche. Dabei stellte er die Frage: „Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis?“

„Wie du mir so ich dir“. Dieser Satz leuchtet vielen auf den ersten Blick ein: Klar, warum sollte ich freundlich sein zu jemandem der unfreundlich zu mir ist? Warum sollte ich jemanden, der mich schlecht behandelt nicht genauso behandeln?

So beginnt Andreas Föhl seinen Beitrag. Den ganzen Text können Sie hier nachlesen oder ihn sich per Podcast anhören.

Der Mann hat recht, dachte ich spontan. Roger Kanzenbach hat mich u.a. der „Egomanie im Handwerk“ bezichtigt, über mich und mein Verhalten abgelästert, mich dadurch geärgert und verletzt. Meine Reaktion darauf war eben die: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Andreas Föhl veranlasste mich in den drei Minuten seines Beitrags, mein Verhalten zu überdenken und den Teufelskreis zu durchbrechen.

Deshalb habe ich meine Beiträge hier gelöscht. Die Sache ist für mich damit erledigt.

Herr Roger Kanzenbach wünscht auch den Titel zu löschen. Dann bin ich doch einmal großzügig – 21.06.2013

Autor: malerdeck am 14. Juni 2013

Ursprünlicher Beitrag gelöscht. Warum?

Wie Du mir, so ich Dir?

Kurz vor den 5-Uhr-Nachrichten, hörte ich in SWR1 heute Morgen (17.06.2013) den Beitrag von Andreas Föhl, Bad Dürrheim, evang. Kirche. Dabei stellte er die Frage: „Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis?“

„Wie du mir so ich dir“. Dieser Satz leuchtet vielen auf den ersten Blick ein: Klar, warum sollte ich freundlich sein zu jemandem der unfreundlich zu mir ist? Warum sollte ich jemanden, der mich schlecht behandelt nicht genauso behandeln?

So beginnt Andreas Föhl seinen Beitrag. Den ganzen Text können Sie hier nachlesen oder ihn sich per Podcast anhören.

Der Mann hat recht, dachte ich spontan. Roger Kanzenbach hat mich u.a. der „Egomanie im Handwerk“ bezichtigt, über mich und mein Verhalten abgelästert, mich dadurch geärgert und verletzt. Meine Reaktion darauf war eben die: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Andreas Föhl veranlasste mich in den drei Minuten seines Beitrags, mein Verhalten zu überdenken und den Teufelskreis zu durchbrechen.

Deshalb habe ich meine Beiträge hier gelöscht. Die Sache ist für mich damit erledigt.