Archiv vom Juli, 2012

ROCK Am Wald – Das Festival-Highlight in der Region Nordbaden, in Eggenstein bei Karlsruhe, 3. und 4. August

Autor: malerdeck am 26. Juli 2012

Am 3. und 4. August ist es wieder soweit: Das Fesival-Highlight in der Region Nordbaden, ROCK am Wald, geht über die OpenAir-Bühne.

Eine klasse Veranstaltung, die wir seit vielen Jahren regelmäßig besuchen. Tolle Athmosphäre und immer prima Bands.

Kommen, sehen, hören, rocken. Let´s rock!

Rock am Wald

Sinnlose Werbung auf einem Fahrzeug

Autor: malerdeck am 26. Juli 2012

Man glaubt es nicht, für was manche Firmen sinnlos Geld ausgeben. Hier eine Firma imtech. Eben an diesem Fahrzeug vorbeigefahren und gerade noch den Foto gezückt.

Sinnlose Werbung

Auf der Fahrzeugrückseite, prangte die gleiche „Werbung“.

Was ist das für eine Firma und was machen die? Keine Ahnung. Das Geld für die Fahrzeugbeschriftung ist zum Fenster hinausgeworfen.

Es sei denn, diese Firma kennzeichnet ihre Fahrzeuge nur deshalb, damit sie von den Mitarbeitern wieder besser gefunden werden. Dann ist es ja ok.

Internetstudie (07/2012): 46% der Handwerksbetriebe haben keine Internetpräsenz

Autor: malerdeck am 26. Juli 2012

Presse-Information

Internetstudie (07/2012):
46% der Handwerksbetriebe haben keine Internetpräsenz

Genaue Zahlen über die Homepages von Handwerksbetrieben, gab es bisher nicht. Diverse Schätzungen gingen davon aus, dass ca. 20% der Handwerker keine Homepage haben.

Der Online-Marketingexperte Werner Deck, selbst Malermeister und Unternehmensberater, wollte es jetzt ganz genau wissen. Er untersuchte, nach dem Zufallsprinzip,1.600 Handwerksbetriebe in Deutschland auf ihre Onlinepräsenz. Das Ergebnis überraschte selbst den Online-Experten Werner Deck.

 Nur 54% der Handwerksbetriebe verfügen über eine Homepage, bei 46% der Handwerksbetriebe bleibt der Bildschirm dunkel. Und das im Internetzeitalter. „Die Handwerker haben offensichtlich die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt und verschlafen eine wichtige Entwicklung“, so Werner Deck, der auch „Mister Social Media des Handwerks“ genannt wird.

Dazu nennt Deck einige Fakten: „75% der Deutschen über 14 Jahre (Stand 4/2012), sind im Internet unterwegs. 42% der Kunden, suchen sich den Handwerker oder Dienstleister über das Internet, Tendenz steigend. Wer keine Homepage hat, wird nicht gefunden, kann demzufolge keinen Auftrag erhalten.“

Handwerksbetriebe, die im Internet gut aufgestellt sind, nicht nur über eine Homepage verfügen, sondern zusätzlich mit Social Media (Twitter, Facebook etc.) im Online-Marketing aktiv und erfolgreich sind, werden künftig den Markt beherrschen.

Beste Beispiele dafür sind z.B. der Fleischermeister Ludger Freese (www.fleischerei-freese.de), der Malermeister Volker Geyer (www.malerische-wohnideen.de) und der Baubetrieb von Heike Eberle (www.eberlebau-landau.de), um nur einige zu nennen.

„Ohne eine Homepage im Internet, ohne die Nutzung der modernen Medien, Web 2.0 (Twitter, Facebook etc.), wird das Handwerk nicht nur weiter im Tiefschlaf verharren, sondern endgültig dahinsiechen“, sagt der „Mister Social Media des Handwerks“, Werner Deck.

”Das Handwerk muss im Internet endlich aufwachen”, so Mister Social Media des Handwerks, Werner Deck

Rückfragen:
Werner Deck • Mister Social Media des Handwerks
firma(at)mister-social-media.de • www.mister-social-media.de

Einfacher unterwegs: Geschäftsreisen und Ferien ohne Stress

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Entspannt verreisen

Der simplify-Generaltipp gegen Pleiten, Stress und Pannen beim Packen: eine Checkliste! Wenn Sie einmal eine Einpackliste mit Ihren ganzen Reiseutensilien angefertigt haben, werden Sie die nächsten Reisen viel lockerer angehen. Die Liste am besten im Koffer aufbewahren.

Dort sollten Sie auch typische Reiseutensilien aufheben wie den Adapter für die ausländischen Steckdosen und den Impfpass. Lassen Sie am besten auch eine Badehose/Badeanzug im Koffer. Badezeug sollten Sie immer mitnehmen, auch im Winter, denn manchmal hat das Hotel ja unverhoffterweise einen Pool.

Nehmen Sie’s leicht!

Reisen Sie mit leichtem, einfachem Gepäck! Es sollte nur so viel sein, wie Sie selber tragen können. Gönnen Sie sich und Ihrem Rücken einen Rollenkoffer, und rollen Sie den, wann immer das geht, auch auf kleinen Strecken.

Tricks beim Packen

Profis packen die großen Stücke (Hosen, Röcke) unten in den Koffer. Der Blazer (mehr als 1 brauchen Sie nicht) wird mit der Innenseite nach außen daraufgelegt. Die nächste Schicht sind Kleider, Pullis, Hemden.

Heftig an Gewicht sparen Sie, wenn Sie nur 2 Paar Schuhe mitnehmen: Eines an den Füßen, das andere im Koffer. Wenn Sie das mit Strümpfen ausstopfen, sparen Sie zusätzlich Platz. In einem Schuh läßt sich auch die Ersatzbrille bruchsicher unterbringen. Mit Unterwäsche, Badezeug und den restlichen Socken werden dann die Lücken ausgefüllt.

Bei großen Taschen packen Sie mit der Rollmethode: Hosen, Röcke, Blusen, Hemden – alles mutig aufeinanderlegen und zu 1 oder 2 dicken Würsten zusammenrollen. Die einzelnen Rollen übereinandergestapelt in der Tasche verstauen. Sie werden überrascht sein, wie viel hineinpasst und wie glatt die meisten Stücke die Rollkur überstehen.

Der Farben-Kniff

Beschränken Sie Ihre Reisegarderobe auf 2 Farben, die zusammenpassen. Dann können Sie beliebig kombinieren und sparen leicht 2, 3 Stücke ein.

Literatur light

Viel Gewicht verursachen Bücher. Kopieren Sie sich aus dem dicken Reiseführer oder dem unentbehrlichen Fachbuch die Seiten, die Sie wirklich brauchen. Nehmen Sie nur das Buch mit, das Sie tatsächlich lesen werden, am besten als gewichtsparendes Taschenbuch.

Der einfache Kulturbeutel

Koffer packen

Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, und forsten Sie Ihren Beutel mit Waschzeug kritisch durch. Füllen Sie Shampoo, Cremes, Parfum oder Aftershave in kleine Plastikflaschen um (z. B. die Minishampoofläschchen aus Hotels), oder verwenden Sie gleich Probepackungen. Shampoo eignet sich übrigens prima zum Waschen von Wollsachen (Socken, Pulli) oder notfalls auch einem Hemd.

 Doppelt ist einfacher

Zahnpasta, Zahnbürste, Haarbürste und möglichst alle anderen ähnlichen Utensilien sollten Sie doppelt besitzen. Dann kann der Kulturbeutel in ständigem „Standby-Modus“ bleiben, und Sie müssen nicht in letzter Minute vor jeder Reise die Dinge von Ihrem Waschtisch einsammeln. Vielreisende Männer haben sogar einen 2. Rasierapparat.

Ihr Nützlichkeits-Center

Betrachten Sie den Kulturbeutel als Zentrale für all die übrigen praktischen Kleinigkeiten wie Sicherheitsnadeln, Mininähzeug (gibt’s manchmal in Hotels zum Mitnehmen), Taschenmesser, winzige Taschenlampe, Löffel (ersetzt notfalls auch Gabel und Messer) und – unbedingt – Büroklammern. Sie lassen sich als Lesezeichen oder Miniwäscheklammern verwenden, aufgebogen als Düsenreiniger, Dietrich für Kofferschlösser oder Ersatzgriff am Reißverschluss.

Schlussstress: Habe ich alles?

Für den Check vor der Abreise gibt es die Heinrich-Harrer-Methode. Der österreichische Forscher und Abenteurer stellte sich neben seinen Koffer und checkte seinen eigenen Körper durch, indem er bei den Füßen begann: Schuhe, Strümpfe – bis hinauf zu Schal, Sonnenbrille, Mütze. So war er auf Reisen stets komplett. Aber nicht den Schlafanzug vergessen!

Das wichtigste Wort

Merken Sie sich als wichtigste Frage vor jeder Abreise nur 1 Wort: Papiere??? Alles Wichtige ist aus Papier: Ausweis oder Pass (mindestens noch 6 Monate gültig, manche Länder lassen einen sonst nicht rein), eventuell Visum, Führerschein, Geld (auch solches aus Metall und Plastik!), Fahrkarten, Hotelgutscheine, Impfpass, Adressen (vor allem die am Urlaubsort). Alles andere lässt sich notfalls am Reiseziel besorgen.

Einfachheit abgucken

Sehen Sie jede Reise als Tripp in die Einfachheit an. Verglichen mit den vielen Sachen zu Hause stellt jeder Aufenthalt in der Fremde eine Vereinfachung dar. Hier können Sie ausprobieren, mit weniger Dingen auszukommen. Bringen Sie sich von jeder Reise ein paar neue Gewohnheiten zur Vereinfachung mit, die Sie anderen Menschen und anderen Ländern abgeschaut haben.

Ein paar Beispiele: In England gibt es in vielen Hotels keine Untertassen mehr, sondern die großen Kaffee- bzw. Teepötte (mugs). Das spart Geschirr, auch bei Ihnen zu Hause. Ebenso überflüssig sind im Zeitalter der praktischen Thermoskanne Kaffeekannen aus Porzellan.

In Finnland stehen an jedem Laden riesengroß die Öffnungszeiten, und zwar in einfachster Schreibweise: 9–17, 9–14. Sonst nichts. Da weiß man auf einen Blick, wann während der Woche und wann am Samstag geöffnet ist. Einfacher geht’s nicht, oder?

In fast allen europäischen Ländern außerhalb des Glas- und Pfandflaschenparadieses Deutschland gibt es Cola und Mineralwasser in kleinen, sehr haltbaren Einwegflaschen aus Plastik mit Schraubverschluss. Die sind der ideale Pausentrinkbehälter für Schulkinder.

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Hach, wie superfreundlich von Herrn Frank Stachowitz

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Tweet auf Twitter von heute.

Freut mich natürlich. 🙂 Vielen Dank, Frank Stachowitz.

Autowerbung, Logo und: „Wir machen das für Sie“ Wer aber was für mich macht/machen kann, wird mir verheimlicht

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Vorhin fuhr ich hinter einem Fahrzeug her. Hinten ein Logo mit dem Schriftzug „Vatro, wir machen das für Sie.“ Wer das ist und was die für mich machen können? Fehlanzeige!

Wer ist Vatro und was machen die für mich?

Soeben einmal gegoogelt. Auf der Homepage dachte ich zunächst, ich bin falsch. Kein Logo, wie auf Auto und ein anderer Firmennamen. Auf der gesamten Internetseite, bei schnellem Durchsehen, taucht das Logo nicht auf.

Homepage Vatro, ohne Logo vom Auto

Vatro oder wie die Firma sich auch immer nennt, macht es so einem potenziellen Kunden mehr als schwer, die Firma zu finden. Und wenn schon „Wir machen das für Sie“, dann muss doch zwingend die Botschaft dazu, was Vatro eventuell für mich machen kann. Finde wenigstens ich.

Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen Unternehmen mit so einem Auftritt vergeben, leider.

Anfrager: „Ich muss Ihnen ein Kompliment für Ihre nette und kompetente Art ausrichten.“ Aber kein Auftrag

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Am gestrigen Dienstagmorgen, Anruf eines Interessenten. Tapezieren eines Raumes und des Flurs, die Tapeten hat er schon, was kostet es und können wir es schnell machen. Er wollte erst alles selbst machen, schafft es aber bis zum Einzug nicht.

Frage nach Raumgröße, um Kosten genau zu beziffern. Interessent schickte Plan per Email. Am gleichen Tag schickte ich ihm ein qualifiziertes Angebot per Email. Am Freitag dieser Woche können wir es für ihn machen. Gestern Abend die Antwort.

Danke für Ihre nette und kompetente Art

Zwar kein Auftrag, dafür aber ein Kompliment. Wenn er einmmal mehr Geld hat, wird der Interessent bestimmt Kunde werden! 😉

Anruf: „Wir haben noch einen günstigeren Anbieter gefunden. Vielleicht klappt´s in Zukunft Mal.“ Bestimmt nicht!

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Angebot für einen Treppenhausanstrich eines Reihenhauses gemacht, junge Familie. Absage vor einigen Tagen auf unserem AB. Hier anzuhören.

Vielleicht klappt es in Zukunft Mal? Hallo? Bestimmt nicht. Wer immer nur nach dem Billigsten sucht, ist bei uns falsch. Deshalb schrieb ich dem Kunden diesen Brief. Wir geben künftig kein Angebot mehr ab.

Gebe künftig kein Angebot mehr ab

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!

Neu-Kundin freut sich und erteilt den Auftrag

Aber, welch schöner Ausgleich, ebenfalls direkt dahinter auf dem AB, die freudige Zusage/Auftragserteilung dieser Neu-Kundin: „Ich freue mich, Sie können am Montag kommen!“ Renoviert wird die gesamte Wohnung. Hier zum Anhören.

Eigentlich zwei typische „Fälle“. Auf der einen Seite ein Viel-Angebots-Billigpreis-Abfrager, der nur nach dem billigsten Preis sucht. Beratung, Service, Qualität etc., spielen dabei keine Rolle.

Auf der anderen Seite der Kunde, der genau auf diese Attribute Wert legt. Er hat Erfahrung und schon vieles mit Handwerkern erlebt.

So dicht liegen Freud und Leid, hier auf dem AB, zusammen. 😉 So ist es eben, das Unternehmerleben.

Erst hing ich an der Heizung, danach erhielt ich den Auftrag

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Am Freitag vor einer Woche, hatte ich einen Termin wegen eines Angebotes für einen Hausanstrich. Als ich das Haus betrat, hing ich im Windfang an der Heizung. 😉

Ausgeschnittene Zeitungsanzeige an der Heizung

Ausgeschnittene Zeitungsanzeige an der Heizung

Das passiert schon öfters, dass sich Interessenten die Anzeige als Merker aus der Zeitung ausschneiden. Angeheftet mit einer Magnet-Banane, ging mir sofort durch den Kopf: „Vielleicht alles Banane?“

Aber nein, gestern hat das Neukunden-Ehepaar den Auftrag zum Anstrich ihres Hauses beauftragt.

Mitte August, wird die Fassade gestrichen

So kann es gerne immer ablaufen! 😉

Kundin gibt uns Note 1 und schreibt: „Gefallen hat mir alles. Ich werde Sie weiter empfehlen.“

Autor: malerdeck am 24. Juli 2012

Gestern bei der Post, Rücklauf unserer Kundenumfrage: Note 1 und ein dickes Lob für malerdeck und mein Klasse-Team! :-)

Kundenumfrage: Note 1 und dickes Lob

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