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Durch meinen Ausfall, vor und nach meiner OP: Aktuell steuern zwei starke Frauen mein Unternehmen fast alleine

Autor: malerdeck am 8. April 2013
Ingtraud Vogelmann

Ingtraud Vogelmann

Seit Beginn meines Krankenhausaufenthalts, wird mein Unternehmen von zwei ganz starken Frauen gesteuert! Und das noch ca. vier Wochen lang, bis meine Reha abgeschlossen ist. Beide Frauen machen das unheimlich toll.

Da ist meine Sekretärin, Frau Vogelmann, die selbstständig den kompletten „Innendienst“ und die Auftragsterminierung abwickelt.

Dazu meine liebe Liebe, die seit meinem Krankenhausaufenthalt – und das von 0 auf 100 und für sie ganz selbstverständlich (!) – Kundenanfragen beantwortet, akquiriert, Kundentermine wahrnimmt, Kunden in Ausführungs- und Gestaltungsfragen berät, ausmisst, Aufmaße erstellt, Massen zusammenstellt und Kundenanfragen beantwortet.

Meine liebe Liebe bereitet mir dabei alles so „mundgerecht“ vor, dass ich von Zuhause aus oder in kleinen Pausen während der Reha, die Angebote erstellen kann.  Soviel Unterstützung und Solidarität zu erfahren, ist unglaublich schön. Zudem eine tolle Leistung, von beiden Frauen.

Es ist unglaublich, was meine Frau da für mich leistet! Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr stolz ich auf meine liebe Liebe bin. Und wie unendlich dankbar. Gleiches gilt natürlich für meine Sekretärin, Frau Vogelmann und alle Mitarbeiter/innen!

Vielen Dank an meine liebe Liebe, auf die ich sehr stolz bin!

Vielen Dank an meine liebe Liebe, auf die ich sehr stolz bin!

Am Wochenende war unsere ganze Familie und viele Freunde zu Besuch, wir hatten etwas zu feieren. Diese Gelegenheit nutzte ich, um meiner Frau vor „versammelter Mannschaft“ ganz herzlich für Ihre tolle Leistung zu danken und ihr zu sagen, wie sehr stolz ich auf Sie bin!

Warum unkenntlich auf dem Bild, werden Sie sich fragen? Meine liebe Liebe will nicht öffentlich/internetmäßig erscheinen, was ich selbstverständlich respektiere. In diesem Fall setze ich mich einmal darüber hinweg, weil ich auch öffentlich meinen Dank und meinen Stolz kundtun will.

Wenn Sie es erfährt, wird sie mich natürlich tadelnd und mit hochgezogenen Augenbrauen ansehen. Verraten Sie mich also bitte nicht! 😉

Mein geliebter Teenager, wenn Du das ließt, sei bitte nicht ganz arg sauer auf mich. Aber ich musste der Welt Deine unglaubliche Unterstützung und meinen Stolz über Deine tolle Leistungen mitteilen!

Frau Vogelmann erhält heute im Verlauf des Tages diese  Karte. Mit einem schönen Blumenstrauß als Dankeschön für ihre klasse Leistung. Den Strauß kann ich leider nicht fotografieren, da dieser – von wem wohl? – von meiner lieben Liebe an Frau Vogelmann überbracht wird.

Vielen Dank für die Glanzleistung

Vielen Dank für die Glanzleistung

Nachtrag am 9. April:

Eben schickte mir Frau Vogelmann ein Bild der Blumen und bedankte sich ganz herzlich bei mir.

Das Blumendankeschön

Das Blumendankeschön

Gestern, bei meinem Therapiespaziergang entdeckt: Zwei Tulpen setzen sich gegen ein übermächtiges Kiesbett durch!

Autor: malerdeck am 7. April 2013
Tulpen siegen über Kiesbett

Tulpen siegen über Kiesbett

Während meiner Rekonvaleszenz muss ich täglich spazierengehen. Es begann mit 15 Minuten und soll bis auf eine Stunde gesteigert werden. Also mache ich mich täglich auf den Weg, meine Umgebung zu Fuß zu erkunden.

Plötzlich sehe ich Dinge, die mir vorher nie auffielen, weil ich immer schnell mit dem Auto vorbei gefahren bin. So entdeckte ich gestern zwei Tulpen, die sich gegen ein übermächtiges Kiesbett durchgesetzt haben.

Die Natur ist einfach ganz wunderbar!

Und die Natur siegt: Immer! 🙂

Zwei Tulpen setzen sich gegen übermächtigen Kies durch

Zwei Tulpen setzen sich gegen übermächtigen Kies durch

Ein paar Ecken weiter, entdeckte ist diese originell aufgemalte Hausnummer.

Originelle Hausnummer auf dem Giebel

Originelle Hausnummer auf dem Giebel

Horrortrip oder kurzweilige Unterhaltung? Vom Krankenzimmer in den OP-Saal. Meine Fahrt durch die Krankenhausflure

Autor: malerdeck am 6. April 2013

Von meinem Krankenhausaufenthalt im Städtischen Klinikum Karlsruhe und meine dortigen guten Erfahrungen, berichtete ich bereits.

Wer schon einmal operiert wurde, kennt vielleicht dieses mulmige Gefühl, unmittelbar vor der OP. Bei mir war es jedenfalls immer so. Doch dieses Mal war es anders. Operiert wurde ich am 28. März. Die Beruhigungstablette, die man kurz vor der OP erhält, hatte ich schon eingenommen und wartete auf meine Abholung.

Bereit zur Abholung zur OP

Bereit zur Abholung zur OP

Bei meinen bisherigen drei oder vier Operationen, nutzte diese Tablette gegen meine Aufregung ziemlich wenig. Für mich war es immer eher wie die bevorstehende Fahrt zum Schafott. Nicht so dieses Mal. Bereits mein Nachbar hatte mich gut vorbereitet. Einigermaßen relaxt, lag ich in meinem Krankenbett und wartete auf die Abholung zur OP.

Die Tür ging gegen 11:30 Uhr auf und herein kam ein gut gelaunter Pfleger, der mich zum OP-Saal bringen sollte. Zunächst überprüfte er sehr genau und nicht ohne humorige Bemerkungen, ob ich überhaupt der richtige Patient bin.

Dann startete die Fahrt durch die Krankenhausflure. „Sie sind doch Herr Deck, von malerdeck?“ fragte er mich gleich. Nachdem ich bejahte, schilderte er mir beabsichtigte Umbauarbeiten an seinem Haus und hatte dazu einige technische Fragen an mich.

Kurzweilige Fahrt durch die Krankenhausflure

Die kurzweilige Fahrt durch die Krankenhausflure

Im Bett durch die Krankenhausflure geschoben, entspann sich ein abwechslungsreiches und lustiges Beratungsgespräch. Im OP-Bereich angekommen, blieb der gute Mann so lange an meiner Seite, bis ich vom Narkoseteam übernommen wurde. In dieser Zeit ging meine Beratung und das kurzweilige Gespräch munter weiter.

Nach ca. fünf bis zehn Minuten, wurde ich schließlich vom Narkoseteam übernommen und der mich fahrende Pfleger bedankte sich für meine Informationen. Was soll ich Ihnen sagen? Es ging gerade so weiter! „Sie sind doch Herr Deck und hatten Ihre Firma früher in der Bachstraße. Ich wohne nämlich dort in der Nähe“, begrüßte mich einer der zwei vermummten „Narkotiseure“.

"Herr Deck, was halten Sie von Silikatfarbe?"

„Herr Deck, was halten Sie von Silikatfarbe?“

Daraus entspann sich ein weiteres abwechslungsreiches, unterhaltsames und lustiges Gespräch, über die seinerzeitigen Umzugsgründe, den Neubau unseres Firmengebäudes etc. Dabei wurde auch kräftig hin und her geflachst.

Während ich für die Narkose vorbereitet wurde, beugte sich plötzlich von hinten eine weitere vermummte Gestalt über mich: „Sie sind doch Herr Deck von malerdeck. Was halten Sie eigentlich von Silikatfarbe?“, wurde ich gefragt.

Kurz vor der Narkose

Kurz vor der Narkose

Also ging die Beratung gerade weiter und ich beantwortete ausführlich die gestellten Fragen. Das ging unmittelbar bis Beginn der Narkose so.

Im OP-Saal wartete schon ungeduldig 😉 Professor Dr. Uwe Spetzger auf mich. Deshalb war die letzte Frage des Narkoseteams, ob es jetzt gleich nach Knoblauch, Bier oder Wein bei mir schmecken soll. Noch eine kurze Antwort und weg war ich.

Professor Dr. Uwe Schmetzger operierte mich erstklassig

Im Vorfeld der OP wurde ich so gut unterhalten und abgelenkt, dass mir überhaupt keine Zeit für mulmige Gefühle oder gar Angst blieb.

Die betreffenden Personen haben das ganz klasse gemacht und mir damit sehr geholfen. 🙂 Vielen Dank dafür! 🙂

Danke an das Stationsteam der C 13 im Klinikum Karlsruhe, für die erstklassige Betreung

Autor: malerdeck am 4. April 2013

Von meinem Krankenhausaufenthalt berichtete ich bereits gestern. Entlassen wurde ich am Dienstag, 2. April.

Von allen Beteiligten auf der Station C 13, wurde ich sehr freundlich, kompetent und zuvorkommend behandelt. Es war mir ein großes Bedürfnis, mich dafür ganz herzlich zu bedanken.

Nicht nur im persönlichen Gespräch mit Ärzten, Plegerinnen und Pflegern, sondern zusätzlich mit einem kleinen Präsent, dankbaren Zeilen und einem „flachen Geschenk“ für die Kaffeekasse.

Herzlichen Dank an das gesamte Team der Station C13

Herzlichen Dank an das gesamte Team der Station C13

Ein Klasse-Team, die Mitarbeiter der Station C 13 im Städt. Klinkkum Karlsruhe

Ein Klasse-Team, die Mitarbeiter der Station C 13 im Städtischen Klinikum Karlsruhe

 

Im Krankenhaus: Eine ungewöhnliche Begegnung der besonderen Art

Autor: malerdeck am 4. April 2013

Gestern berichtete ich von meinem Krankenhausaufenthalt. Entlassen wurde ich am Dienstag, 2. April. Vielleicht kennen Sie ja den Spruch:

„Nichts ist so schlecht,
dass es nicht auch zu etwas gut sein könnte“.

Der trifft auf meinen Krankenhausaufenthalt ganz sicher aus drei Gründen zu:

  1. Wurde mir mit der Operation sehr geholfen
  2. Hatte ich zwangsweise Zeit innezuhalten und vieles neu zu überdenken
  3. Lernte ich, in meinem Zimmernachbarn Thomas H., einen ganz wunderbaren Menschen kennen.

 Und über diese ungewöhnliche Begegnung möchte ich gerne berichten.

Bei meiner Einlieferung war gerade kein Einzelzimmer frei. Seitens der Klinik entschuldigte man sich. Unabhängig davon, wollte ich sowieso in ein Zweibettzimmer. Warum? Man lernt, in einer besonderen Situation, neue Menschen kennen. Die vier oder fünf Mal, die ich bisher im Krankenhaus lag, hatte ich immer Glück mit dieser Einstellung.

Dieses Mal hatte ich mehr als Glück. Mein Zimmernachbar war 59 Jahre alt und drei oder vier Tage zuvor operiert worden. Vielleicht kennen Sie das? Sie treffen einen Ihnen bisher unbekannten Mensch und haben nach ganz kurzer Zeit das Gefühl, diesen Mensch schon ewig zu kennen?  So jedenfalls empfand ich die Situation, nachdem ich ins Zimmer geschoben wurde.

Mein Zimmernachbar Thomas

Nach fünf Minuten waren wir per Du und nach weniger als zwei Stunden, kannten wir unsere wechselseitige Lebensgeschichte. Natürlich noch nicht komplett, denn dazu hatten wir ja weitere fünf lange Krankenhaustage Zeit. 😉

Thomas nahm mir mit seinen Schilderungen des bisher von ihm erlebten, meine Angst vor der anstehenden OP. Er weiß gar nicht, wie sehr er mir damit geholfen hat. Meine Angst vor der OP sank damit nämlich auf Null!

Die Tage vor der Operation hatte ich noch tierische Schmerzen. Die guten Gespräche mit Thomas, ließen mich meine Schmerzen nicht nur viel besser ertragen, sondern nahezu  vergessen.

Am Ostersamstag wurde Thomas entlassen. Wir waren in den Tagen unseres gemeinsamen Krankenhausaufenthalts ein tolles Team geworden. Haben tiefgehende Gespräche geführt, aber auch  ganz schön zusammen geflachst und die Schwestern auf Trab gehalten. 😉

Ostern im Krankenhaus

Ostern im Krankenhaus

Beim Abschied kam doch etwas Wehmut auf. Hatte ich doch das Gefühl, einen guten Freund zu verabschieden. Seit Thomas´ Entlassung, hatten wir bisher jeden Tag Kontakt.

Thomas wohnt ca. 40 km von uns entfernt. Aber wie es der Zufall (?) so will, gehen wir in ca. acht Tagen in die gleiche ambulante Rehabilitationsklinik in Karlsruhe. Telefonisch sorgte ich bereits dafür, dass wir beim Mittagessen am gleichen Tisch sitzen werden.

Lieber Thomas, ich danke Dir sehr für unsere Begegnung und die wunderbaren Gespräche mit Dir. Ebenfalls sage ich Danke, dass Du mein Schmerzgestöhne und mein nächtliches Schnarchen so heldenhaft  ertragen hast. Weiter gute Besserung und hoffentlich bist Du bald schmerzfrei.

Wir sehen uns in der Reha. 🙂

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Thomas Zorbach bei seinem Vortrag bei der 5. Social Media Night Karlsruhe, u.a. über malerdeck

Autor: malerdeck am 3. April 2013

Thomas Zorbach

Thomas Zorbach, Geschäftführender Gesellschafter der Agentur vm-people, ist Spezialist für virales Marketing.

Thomas Zorbach ist zusätzlich Lehrbeauftragter an der Karlshochschule International University in Karlsruhe im Studiengang Internationales Marketing, Referent an der ARD.ZDF medienakademie, sowie am mediacampus frankfurt und ein gefragter Redner auf Messen und Kongressen wie zum Beispiel auf der Leipziger oder Frankfurter Buchmesse.

Neben seinem Kernthema, dem Viralen Marketing, referiert er zu Transmedia Storytelling, Social Media Management und zahlreichen angrenzenden Fachgebieten.

Bei der 5. Social Media Night Karlsruhe, am 21. März 2013, referierte Thomas zum Thema: „Die Markenultras – Wann ist ein Fan ein Fan?“ In seinem spannenden Vortrag, so Teilnehmerstimmen, kam malerdeck als gutes Beispiel vor. Ich gestehe, bin nicht ganz unstolz ;-).

Hier die entsprechenden Folien seiner Slidshow.

 malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

malerdeck Beispiel bei Social Media Night Karlsruhe

Lieber Thomas Zorbach, vielen Dank, dass ich als gutes Beispiel dienen durfte. Dazu noch in meiner Heimatstadt! 🙂

Interview (Video) Werner Deck: “Warum twittert ein Maler?” Mediencampus Dieburg – Aula der Hochschule Darmstadt

Autor: malerdeck am 3. April 2013

Eingeladen zur Auftaktveranstaltung eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg, Hochschule Darmstadt, machte ich mich am 27. Februar um 15:10 Uhr mit der Bahn auf den Weg nach Darmstadt-Dieburg.

Die Hochschule Darmstadt, eBusunessLotse, schreibt zum Interview auf ihrem Blog:

Werner Deck im Interview mit Pia Sue Helferich

Die Videos zu unserer Auftaktveranstaltung sind nun online. Für alle Daheimgebliebenen und die, die sich die ein oder andere Aussage gerne noch einmal in’s Gedächtnis rufen wollen, fassen wir in zwei Videos je 10 Minuten die wichtigsten Aussagen, Infos, Fragen und Antworten von Werner Deck zusammen.

Hier die beiden Videos.

Teil 1
httpv://youtu.be/yrS9TXp1fR8

Teil 2
httpv://youtu.be/8GrXMa2buiQ

Kunde mailt nach Urlaubsrenovierung: „Herzlichen Dank für die sehr gute Arbeit :-) Alles Top!“

Autor: malerdeck am 3. April 2013

Das Kundenehepaar reiste nach Australien und wir renovierten in dieser Zeit im Haus! Vorletzte Woche wurden wir fertig und am Montag, 1. April, (tatsächlich kein Aprilscherz) schrieb uns das Kundenehepaar diese Email.

Email des zufriedenen Ehepaars nach Urlaubsrenovierung

So sind sie eben, meine wunderbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Herzlichen Dank an mein klasse Team! :-)

Langsam von Zuhause abarbeiten: 930 Emails, die während meines Krankenhausaufenthalts aufschlugen

Autor: malerdeck am 3. April 2013

Ganz schön happig, was in den Tagen meiner Bettlägrigkeit und meines Krankenhausaufenthalts hier aufschlug: 930 Emails.

Outlook nach Krankenhaus

Emails nach Krankenhausaufenthalt

Das wird ganz schön dauern, bis ich die alle abgearbeitet habe. 🙁

Warum diese lange Sendepause? Krankenhausaufenthalt und Operation wegen Bandscheibenvorfall

Autor: malerdeck am 3. April 2013

Die üble Geschichte in Kurzform:

Bandscheibenvorfall im Dezember 2012

MRT Bandscheibenvorfall

Im Herbst 2012 beginnende und immer stärker werdende Rückenschmerzen. Wenig Beachtung geschenkt, Selbstmedikaton und Hoffnung auf Besserung. Kurz vor Urlaub am 22.12., morgens aufgewacht, linkes Bein pelzig. Schnell zum Orthopäden, Röntgen, MRT. Diagnose: Bandscheibenvorfall!

Infusion gegen Schmerzen

Infusion gegen Schmerzen

Mit Medikamenten ausgestattet in Urlaub geflogen. Mitte Januar 2013 Beginn konservativer Therapie, Schmerzen verstärken sich, uneingeschränkt weiter gearbeitet. Bis Schmerzen so stark, dass gehen kaum mehr möglich. Bei Orthopäde Infusionen gegen Schmerzen. Unvernünftig weiter gearbeitet, bis ich die letzten Tage bewegungsunfähig, mit tierischen Schmerzen, Zuhause im Bett lag.

Am Montag endlich im Krankenhaus

Montag endlich im Krankenhaus

Montag, 25. März, Einlieferung mit Krankenwagen in Krankenhaus. Sehr starke Infusionen gegen Schmerzen erhalten (Morphium). Lt. Ärzten wäre nächste Stufe Narkose gewesen! Röntgen, MRT.

Diagnose: Sogar doppelter Bandscheibenvorfall. Da Montagmorgens noch Aspirin gegen Kopfschmerzen genommen, Operation, wegen Nachblutungsgefahr, erst Donnerstag, 28.03., möglich.

Erstklassig freundliche Betreuung und Versorgung im Städt. Klinikum Karlsruhe, komplettes Team der Station C 13, Neurochirurgische Klinik, mit Prof. Dr. Uwe Spetzger.

Eine Stunde vor OP

Kurz vor der OP

OP verlief gut, konnte Dienstag, 2. April, Heimweg antreten. In ca. 10 Tagen beginnt ambulante Reha (drei Wochen) in Karlsruhe. Mindestens zwei Wochen nicht autofahren. Wieder belastbar, lt. Professor Spetzger, in ca. vier bis sechs Wochen.

Und Firma? Meine liebe Liebe managt, gemeinsam mit meiner Sekretärin, Frau Vogelmann, und allen Mitarbeiter/innen, alles mehr als erstklassig. Bin auf sie alle sehr sehr stolz und sehr dankbar! 🙂

Zudem im Krankenhaus einen wunderbaren Menschen (Zimmernachbar) kennengelernt.

Städtisches Klinikum Karlsruhe

Danke und tschüs Krankenhaus – Städtisches Klinikum Karlsruhe