Archiv vom Januar, 2012
Sascha Theobald´s Blog: Generation 50+ vermehrt in Sozialen Netzwerken aktiv. malerdeck als gelungenes Beispiel
Auf Sascha Theobald´s Blog steht ein sehr aufschlussreicher Artikel. Nach neuesten Untersuchungen, ist die Generation 50+ vermehrt in Sozialen Netzwerken aktiv. Viele Unternehmer, Handwerker und Dienstleister ignorieren das bisher.
Den Artikel und die Infos von Herrn Theobald, kann ich nur wärmstens empfehlen.
Bei Sascha Theobald, darf malerdeck als gelungenes Beispiel für die Kundenkommunikation über die Sozialen Netzwerke dienen. Vielen Dank dafür, lieber Herr Theobald.
Der Klick auf die Grafik, führt direkt zum Artikel auf dem Blog von Herrn Theobald.
Klasse Kundenservice von Christann Textildruck. Dafür herzlichen Dank. Blütenweißer Fernsehauftritt gesichert
Am vergangenen Donnerstagnachmittag, sagte sich das SWR-Fernsehen zu einem Beitrag über malerdeck an. Dienstag, 9.30 Uhr, wollte das Fernsehteam da sein. Am Freitag, bei uns in BW Feiertag, checkte ich deshalb einmal die T-Shirts unserer Mitarbeiter.
Selbstverständlich waren die alle nicht mehr ganz blütenweiß. Bei der täglichen Arbeit mit Farbe, kommt da schon der eine oder andere Farbspritzer auf´s T-Shirt. Wie es immer so ist: Neue Shirts wollte ich schon lange bestellen.
Und jetzt kommt das Fernsehen, da sollten die Mitarbeiter/innen doch möglichst fabrikneue und blütenweiße malerdeck-T-Shirts tragen. In unmittelbarer Nachbarschaft bei mir, ist die Firma Christiann Textildruck. Da bin ich am vergangenen Samstag hin.
Wie zu erwarten, hatten die Betriebsferien bis zum 9. Januar! Was also tun? Plötzlich sah ich durchs Schaufenster sich etwas bewegen. Michael Christann war in seiner Firma etwas am Aufräumen und schloss mir tatsächlich die Tür auf.
Ihm schilderte ich mein Problem, bis zum kommenden Dienstagmorgen, 9:15 Uhr, mit unserem Logo bedruckten neuen T-Shirts zu haben. Der gute Michael Christann rollte mit den Augen: „Wie sollen wir das schaffen? Eure speziellen Farben muss ich bestellen. Die bekommen ich aber erst am Dienstagmorgen! Und dann müssen die Shirts noch bedruckt werden.“
Wahrlich ein schwere Herausforderung. Ich bat Michael Christann, sein Bestes zu geben. Er versprach mir, alles daran zu setzen, dass die T-Shirts am Dienstagmorgen rechtzeitig fertig sind.
Und tatsächlich: Heute Morgen, bereits um 8:40 Uhr, stand Michael Christann mit einem großen Karton vor der Tür. Inhalt: Die neuen T-Shirts.
Lieber Michael Cristann, von Christann Textildruck: Das war eine ganz großartige Leistung, für die ich mich ganz herzlich bedanke! 🙂 Dieses Unternehmen kann ich nur bestens weiter empfehlen.
Das SWR Fernsehteam drehte bei uns fast einen halben Tag. Hier noch einige Impressionen:
Das SWR-Fernsehteam, um Redakteur Bernhard Basler, war außerordentlich nett und geduldsam.
Wenn nichts dazwischen kommt, soll der Beitrag bereits heute Abend, in der SWR Landesschau Baden -Württemberg, gesendet werden. Beginn der Sendung: 18:45 Uhr.
Natürlich sind wir alle auf den Beitrag schon seeeeehr gespannt.
So antworten Sie schlagfertig und diplomatisch: Mit diesen 5 simplify-Techniken
Schlagfertig zu sein, das wäre schön – könnte aber auch schön in die Hose gehen. Denn wenn Sie (vor allem im Berufsleben) einem angriffslustigen Gesprächspartner allzu gekonnt über den Mund fahren, sinnt der möglicherweise auf Rache.
Oder Sie gelten nicht als geistreicher Wortakrobat, sondern als arroganter Schnösel. Daher ist neben Geistesgegenwart auch diplomatisches Geschick gefragt. Die gute Nachricht: Beides lässt sich mithilfe der folgenden 5 Lektionen durchaus erlernen.
1. Die Dolmetscher-Technik
Oberste Grundregel: So gemein oder aggressiv die Anklage des anderen auch daherkommt – gehen Sie nie spontan-emotional zum Gegenangriff über. Ja, fühlen Sie sich am besten nicht einmal angegriffen, sondern bleiben Sie souverän. Nehmen Sie’s sportlich wie ein Florettfechter. Bevor Sie wohlüberlegt zurückstechen, parieren Sie zunächst mit einem eleganten Ausweichmanöver:
Geben Sie dem Angreifer Recht, aber deuten Sie seine Aussage zu Ihren Gunsten um. Dann müsste der andere (wenn er Ihr Manöver überhaupt durchschaut) seine Kritik wiederholen und erläutern – und hätte dadurch bereits viel von seiner Energie verloren.
Beispiel: Auf den Vorwurf „Sie sind ein Egoist und vollkommen stur!“ antworten Sie: „Wenn Sie damit meinen, dass ich die Interessen meines Unternehmens und meiner Kunden kompromisslos vertrete – ja, dann haben Sie Recht, dann bin ich stur!“
2. Die Zustimmungs-Technik
Eine weitere Grundregel: Behalten Sie Ihren Humor! Wer lächelt, bleibt oben. Nehmen Sie Angriffe nicht persönlich, auch und gerade, wenn sie persönlich gemeint sind. Seien Sie nicht verletzt oder beleidigt, sondern bleiben Sie selbstironisch. Solange Sie über sich lachen können, wird aus drohendem Krieg (bei dem immer beide Seiten verlieren) ein normaler Wettkampf (bei dem Sie mit ziemlicher Sicherheit als Sieger vom Platz gehen).
Eine Variante von Technik 2 ist die überraschende Zustimmung: Öffnen Sie das Tor, das Ihr Gegner einrennen wollte, genau an der Stelle, auf die er es abgesehen hatte. Der Effekt: Der andere hatte mit Ihrem Protest gerechnet, aber nun geht er leer aus.
Beispiel: Auf den Vorwurf „Sie sind ein blutiger Anfänger!“ antworten Sie: „Ja! Ich bin hier, um von Ihnen zu lernen.“ Vorsicht: Widerstehen Sie der Versuchung, ironisch gegenüber dem anderen zu werden, sondern seien Sie das nur gegenüber sich selbst: „Lebenslanges Lernen heißt die Devise, und das heißt ja, lebenslang Anfänger zu bleiben.“
3. Die Übertreibungs-Technik
Häufig übertreibt der Provokateur maßlos, um an Ihrer Kompetenz oder Intelligenz zu rütteln. Sein Kalkül: Sie sollen sich entrüstet verteidigen. Damit wäre immer er am Zug, denn Sie bleiben in der Verteidigerposition. Gegenmittel: Denken Sie wie beim Schach einen Zug weiter und zwingen Sie den Aggressor auf einem anderen Feld selbst in die Defensive.
Am besten geht das, indem Sie ein – ebenso übertriebenes – Schreckens-Szenario entwerfen und darlegen, wie Sie dagegen ankämpfen. Der Kniff dabei: Das mit der Übertreibung war nicht Ihre Idee, sondern das hat Ihr Gegenüber ins Spiel gebracht!
Beispiel: Auf den Vorwurf „Was, Sie sind immer noch nicht fertig? Ich sehe Sie immer nur Kaffee trinken, telefonieren und im Internet herumsurfen – und das alles auf Kosten unserer Abteilung!“ antworten Sie „Es wird unsere Abteilung bald nicht mehr geben, wenn wir uns bei diesem wichtigen Projekt auch nur den kleinsten Schnitzer erlauben. Deswegen sind Sorgfalt und Qualität hier wichtiger als Schnelligkeit.“
4. Die Frage-Technik
„Warum antwortet ein Jude immer mit einer Gegenfrage? Nu, warum soll er nicht mit einer Gegenfrage antworten?“ Dieses berühmte jüdische Bonmot illustriert die Kraft der Rückfrage: Sie schießen den Ball einfach zurück.
Damit gewinnen Sie erst einmal Zeit und sind aus der Schusslinie. Ansonsten aber gewinnen Sie nicht viel, denn wenn Ihre Gegenfrage gut beantwortet wird, geht der Punktsieg an Ihren Gegner. Außerdem gehen Sie mit Ihrer Gegenfrage auf den Vorwurf ein und wiederholen ihn sogar noch. Benutzen Sie diese Technik daher nur, wenn Ihnen zu Nr. 1, 2 und 3 nichts einfällt oder Sie keinen besonders gewitzten Herausforderer vor sich haben.
Beispiel: Auf den Vorwurf „Sie blicken überhaupt nicht durch!“ antworten Sie: „Wie würde das jemand machen, der Durchblick hat?“ Oder: „Wer blickt denn hier Ihrer Meinung nach am besten durch?“
5. Die Vollbremsungs-Technik
Zum Schluss ein Tipp für den Notfall. Legen Sie sich einen Spruch zurecht, mit dem Sie sich in einer hitzigen Debatte eine Denkpause verschaffen, hochgekochte Emotionen abkühlen und die Unterhaltung wieder auf die sachliche Ebene bringen.
Extra-Tipp: Während Sie verbal „Stopp!“ signalisieren, zeigen Sie mit Ihrer Körpersprache Zustimmung. Wenden Sie sich dem Angreifer zu, gehen Sie auf ihn zu und begeben Sie sich möglichst auf Augenhöhe mit ihm. Wenn er beispielsweise steht und Sie sitzen, stehen Sie auf. Ist die hierarchische Distanz zwischen Ihnen nicht zu groß, können Sie ihn auch kurz am Arm berühren. Das signalisiert: Wir bleiben in Verbindung, auch wenn wir uns gerade streiten.
Beispiel: Antworten Sie auf einen Vorwurf mit: „Das ist Ihre Version. Tatsache ist …“ Oder: „Das höre ich oft. Lassen Sie uns jetzt mal zu den Fakten zurückkehren, über die wir uns einig sind.“
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
Das Fernsehen (SWR Landesschau) wird über Social Media Aktivitäten malerdeck berichten
Anfang dieser Woche, hat sich das SWR Fernsehen bei mir gemeldet. Der SWR ist durch die Auszeichnung zur „Handwerkerseite des Jahres“ auf mich aufmerksam geworden.
In der Landesschau des SWR Fernsehens, soll ein Bereicht über meine Social Media Aktivitäten gesendet werden. Ein Fernsehteam besucht mich zu Dreharbeiten am kommenden Dienstag.
Bin schon sehr gespannt, was dabei herauskommt. 🙂 Über den Sendetermin werde ich rechtzeitig informieren.
Mein Vortrag beim StrategieForum e.V. Deutschland. Freiburg, am 9. Februar, um 19 Uhr
Wow! „Opti Maler Werner Deck ist der bekannteste Blogger in Handwerkskreisen.“, schreibt StrategieForum in der Bekanntmachung zum Vortrag. Vielen Dank für diese tollen Blumen. 🙂
Mit einem Klick auf die Grafik, geht es zum Artikel des StrategieForum und zur Anmeldung:
Hier hat sich Schlecker nicht mit Ruhm „beschleckert“. Kann Frau Drilling nicht lesen?
Über den tollen Liefer- und sonstigen Service von Schlecker, berichtete ich hier im Blog schon mehrfach. Dass es aber auch anders und schlechter gehen kann, zeigt diese Serviceerfahrung mit Schlecker.
Von Schlecker erhielt ich eine Gutschrift über € 3,00, die bei der nächsten Bestellung verrechnet werden sollte, was aber nicht klappte. Deshalb mein Mail an Schlecker.
Frau Drilling kann aber offensichtlich nicht lesen. Deshalb schickte sie mir diese Email:
Meine Antwort:
Eine erfolgreiche Strategie ist so einfach: Die Wünsche der Kunden erfüllen!
Immer wieder werde ich nach meinem/unserem „Geheimnis“ gefragt. Meine Antwort ist dann regelmäßig: „Ich verstehe diese Frage nicht! Es gibt keine Geheimnisse. Kunden zufrieden zu stellen und zu begeistern, ist „grotteneinfach“.
Nach dieser Antwort schaue ich regelmäßig in ganz erstaunte Gesichter. „Erfolgreich ein Unternehmen zu führen, „grotteneinfach?“, lese ich in den ungläubigen Augen.
Mein/unser „Rezept“ ist wirklich „grotteneinfach“:
- freundlich
- pünktlich
- zuverlässig
- ehrlich
- sauber
So einfach geht das wirklich. Man muss es nur machen! Und dieser Rücklauf unserer permanenten Kundenumfrage beweist das erneut:
Die so genannten “alten Tugenden”, stehen nach wie vor bei den Kunden ganz weit im Vordergrund.
Das zeigte auch meine repräsantative Umfrage: „Was ist für Sie das wichtigste Kriterium bei der Beauftragung eines Handwerkers?“
Mein Vortrag beim Neuen Forum Baumanagement (NFB), am 26. Januar in Berlin
Am 26. Januar, bin ich zu einem Vortrag in Berlin gebucht. Das Neue Forum Baumanagemnt (NFB) veranstaltet die Cheftage 2012.
Mein Thema: Unternehmeswerte als Erfolgsfaktoren – Mit Web 2.0 (Social Media) zusätzlich Mundpropaganda entfachen.
Für ecos office center, schreibt Andre Schneider – Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – über Social Media von malerdeck
Heute wurde ich erst auf diesen Artikel aufmerksam. Andre Schneider – Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – schreibt über das Social Media von malerdeck (Artikelausschnitt):
Ein Klick auf die Grafik, bringt Sie zum kompletten Artikel.



















