malerdeck wird, in den Vorträgen von Kai Heddergott, als Beispiel für Social Media genannt
Lieber Herr Heddergott, vielen Dank, dass malerdeck in Ihren Vorträgen als Beispiel für Social Media dienen darf. Darüber freue ich mich natürlich sehr. 🙂
Das aufwändige Angebot eines Kollegen, wird vom Auftraggeber als billige Ausschreibungsunterlage missbraucht
So wird das Angebot eines Maler- Kollegen, als billige Ausschreibungsunterlage missbraucht.
Hier können Sie einmal live miterleben, wie einfach es sich Bauherren und Verwaltungen machen. Ein Malerbetrieb wird zur Angebotsabgabe aufgefordert. Liegt das Angebot vor, wird es einfach kopiert und als PDF-Datei an (wie viele?) andere Malerbetriebe verschickt.
Im Emailzeitalter ist das ganz einfach und zudem noch kostensparend. Da kann man diese Ausschreibung an beliebig viele Firmen verschicken. Irgendein noch billigerer wird sich schon finden. Und der Kollege, der mit viel Zeitaufwand die ganzen Massen ermittelt und das Angebot erstellt hat, geht höchstwahrscheinlich leer aus.
Meine Antwort:
Ein derartiges Verhalten finde ich äußerst unfair. Die Bauherren/Verwaltungen kommen sich dabei ziemlich schlau vor. Das ist auch ein Grund, weshalb ich in unseren Angeboten keine Quadratmeter- und Einheitspreise angebe, sondern die Leistungen grundsätzlich pauschal anbiete.
Unser Angebot kann nicht an den Wettbewerb versendet werden, da die wichtigsten Kalkulationsangaben fehlen. So sieht übrigens ein Angebot von malerdeck aus, keine Massen, keine Einheitspreise. Lediglich der Endpreis für die jeweilige Leistung.
Hilferuf am Samstag auf AB: „War schon mehrmals mit Ihnen sehr zufrieden. Brauche gaaaanz dringend sofort den Maler.“
Am vergangenen Samstag, um 10:30 Uhr, rief eine zufriedene Kundin an und sprach auf unseren Anrufbeantworter.
Sie sei schon mehrfach sehr zufrieden mit uns gewesen, kann uns nur bestens weiter empfehlen und braucht jetzt gaaaanz dringend den Maler.
Den aufgeregten und zugleich goldigen Anruf, mit der Lobeshymne auf unsere Arbeiten, können Sie sich hier oder mit einem Klick auf die Grafik, anhören.
Da ich den AB regelmäßig auch über´s Wochenende abhöre, rief ich die gute Dame noch am Samstag zurück. Bereits für heute, vereinbarten wir einen Besichtigungstermin. Zugleich sagte ich der Dame eine schnelle und zeitnahe Ausführung der erforderlichen Arbeiten zu.
Neues Monats-Allzeithoch auf meinem Blog: 138.225 Besuche im November 2012
Am 27.09.2011 startete ich diesen neuen Blog. Der alte Blog bleibt parallel im Netz. Im Lauf der Zeit werden die meisten Artikel in den neuen Blog übertragen. So lange werde ich die Statistiken beider Blogs zusammenfassen.
Zusammen macht das 138.225 Besuche. Herzlichen Dank
an alle treuen und neuen Blog-Leser/innen.
Gegenüber dem letzten Allzeithoch vom vergangenen Juli, ist das noch einmal eine Steigerung von fast 10 Prozent.
Mit interessanten Geschichten aus meinem Unternehmeralltag, werde ich weiter versuchen, Ihnen spannende und unterhaltsame Inhalte zu liefern.
Vielen herzlichen Dank, für Ihre überwältigende Unterstützung beim Wettbewerb „Sterne des Handwerks“
Die Abstimmung zum Wettbewerb „Sterne des Handwerks“, ging heute Nacht um 24 Uhr zu Ende und war spannend bis zum Schluss.
Dank Ihrer aller überwältigenden Unterstützung und Mithilfe, schafften wir es bei der Abstimmung tatsächlich unter die ersten zehn. 🙂
Möglich war das nur durch zahllose Unterstützer/Innen, die meine Bitte um Abstimmung mannigfach weiterverbreitet haben.
Ob das über Twitter, Google+, Facebook, Xing, Linked in usw. oder im persönlichen Gespräch war, es war und ist ganz einfach überwältigend.
Ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich unseren Kunden, die uns ebenfalls bei der Abstimmung sehr stark unterstützt haben.
Nochmals: Meinen allerherzlichsten Dank für Ihre grandiose Unterstützung. 🙂
Jetzt entscheidet die Experten-Jury, wer dieser zehn Erstpatzierten schlussendlich „Stern des Handwerks“ wird und damit den Wettbewerb gewinnt.
Die Experten-Jury, von links nach rechts:
- Prof. Dr. Birgit Ester, Institutsleiterin ITB Institut für Technik der Betriebsführung in Karlsruhe, Jury-Vorsitzende
- Joachim Wohlfeil, Vorsitzender der Aktion Modernes Handwerk e.V., Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe
- Matthias Hindemith, Geschäftsleitung Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, Vertrieb Transporter
- Udo Hansen, Vorsitzender des Beirats Unternehmensführung, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Flensburg
- Stefan Koenen, Geschäftsführer der Aktion Modernes Handwerks e.V., Bereichsleiter Kommunikation und Koordination der Handwerkspolitik beim ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks
- Mathias Bucksteeg, Berater der Imagekampagne des Handwerks, ehem. Direktor der PROGNOS AG
Der Sieger wird auf Internationalen Handwerksmesse München (IHM), im März 2013 gekürt.
„Twitter-Komplimente“ der letzten Tage für malerdeck
Das hier sind die „Twitter-Komplimente“ der letzten Tage für malerdeck. Vielen herzlichen Dank, für diese tolle Wertschätzung.
Darüber freue ich mich natürlich sehr. 🙂
Kundenehepaar schreibt uns: „Wir danken für die fristgerechten und hervorragend ausgeführten Arbeiten.“
Das lesen wir doch alle gerne, so ein tolles Lob. 🙂
An dieser Stelle: Vielen Dank an mein Klasse-Team, für die immer sehr gute Kundenbetreuung! Die Damen und Herren machen das ganz hervorragend.
„Von den Besten lernen“, Abschnitt über malerdeck, im Buch „Mein Freund, der Kunde“, von Jürgen Frey
Im Buch von Jürgen Frey, „Mein Freund der Kunde – Ohne Tricks und Fallen Kunden gewinnen“, gibt es auch zwei Seiten über malerdeck zu lesen. Aber auch sonst, ist das Buch gut zu lesen und sehr empfehlenswert.
Verkaufen, ohne Verkäufer zu sein
Konsumenten entscheiden immer mehr danach, ob die Wertebasis des Anbieters zur eigenen passt. Wir wollen dort kaufen, wo wir ein gutes Gefühl haben. Wie bei Freunden, da wissen wir, dass wir uns und ihnen etwas Gutes tun.
Auf Basis der von ihm mitentwickelten und seit Jahren bewährten TEMP-Methode zeigt Jürgen Frey, wie Business funktioniert: ehrlich, authentisch und mit Begeisterung für den Kunden. Das ist die Zukunft für Marketing und Vertrieb.
Das Buch ist ein modernes Praxisbuch, teils Sachbuch mit erzählerischen Elementen und persönlichen Statements des Autors, teils umsetzungsorientierter Ratgeber, der methodisches Know-how und inhaltliche Substanz vermittelt. Das Credo des Autors: Behandle Kunden wie deine Freunde!
httpv://youtu.be/dtcINGWor_s
Mein gestriger Vortrag in Neuss, Erfa-Tagung der ISOTEC-Unternehmensgruppe. Mein Thema: Mundpropaganda
Die An- und Abreise gestaltetete sich, Dank der Deutschen Bahn, etwas mühevoll. Das beschrieb ich schon gestern. Titelüberschrift: „Das Abenteuer oder die Reise ins Ungewisse. Eine Expedition, äh, eine Reise mit der Deutschen Bahn“.
Als ich ankam, war mein Vorredner noch zugange, aber der rote Teppich war schon mal ausgerollt. 😉
Gemeinsam mit Herrn Neumann von ISOTEC, machten wir die Technik klar, während sich der Saal bereits schon wieder füllte.
Die Vorbereitungen waren schnell abgeschlossen und die letzten Teilnehmer beendeten die Kaffeepause.
Horst Becker, Geschäfstführer und Gründer der ISOTEC-Gruppe, stellte mich den ca. 280 erwartungsvollen Zuhörern vor und überließ mir danach für die nächsten 60 Minuten die Bühne.
Vor den ca. 280 Teilnehmern, sprach ich zu dem Thema:
Mundpropaganda – der unterschätzte Riese und (un-) heimliche Erfolgsverursacher
Wie entsteht Mundpropaganda?
Welche Regeln und Gesetzmäßigkeiten sind bei Mundpropaganda zu beachten?
Wie kann ich Mundpropaganda erfolgreich beeinflussen?
Welche großartigen Chancen bietet das für das eigene Unternehmen?
Das Ganze garniert, mit zahlreichen und verblüffenden Praxisbeispielen aus meinem eigenen Unternehmen.
Wenn ich die Publikumsreaktionen, den Beifall und den Dank von Herrn Becker richtig gedeutet habe, dann hat es allen gut gefallen. Bestimmt gibt es dazu noch die eine oder andere Rückmeldung.
Ergänzung am 29-11-2012:
Heute schickte mir ISOTEC die Bewertung der Teilnehmer.
Ein breites Bewertungsspektrum, wie man sehen kann.
Das Abenteuer oder die Reise ins Ungewisse. Eine Expedition, äh, eine Reise mit der Deutschen Bahn
Heute fuhr ich mit der Deutschen Bahn nach Neuss, wo ich einen Vortrag zu halten hatte. Und, wenn einer Reise tut, dann kann er bekanntlich was erzählen. Wie wahr!
Es begann schon Stunden vor Reiseantritt. Die DB schickte mir, per Email, einen Verspätungs-Alarm, worin sie mir mitteilte:
Der Sinn oder Unsinn dieser Nachricht, wurde mir aber erst ein paar Stunden später klar.
Der Start war pünktlich um 12 Uhr in Karlsruhe. In Mannheim und Düsseldorf musste ich umsteigen. Unterwegs standen wir, wegen einer defekten Weiche, ca. 10 Minuten auf der Strecke.
Da hatte ich schon Bedenken, meinen Zug, von Düsseldorf nach Neuss, zu erreichen. Bei der verspäteten Ankunft in Düsseldorf, von Gleis 17 nach Gleis 4 gesprintet, um den Zug um 14:48 Uhr nach Neuss noch zu erreichen.
Die Treppe zum Bahnsteig hoch gehastet und was erblickt mein schnaufendes Auge an der Anzeige? Der Zug, MEIN Zug, hält überhaupt nicht in Neuss! Am Bahnsteig dazu keine Lautsprecheransage, keinerlei Information.
War das vielleicht der Auslöser für den ominösen Verspätungs-Alarm? Also wieder die Treppe hinunter und zur Information. Ein gelangweilter und ziemlich lustlos wirkender Bahnbeamter, nannte mir, ohne ein Wort des Bedauerns, einen Ersatzzug.
So war ich ca. 25 Minuten später als geplant, in Neuss. Dass es dort regnete und ich ewig auf ein Taxi warten musste, dafür kann die DB nichts, passt aber ins Bild.
Da ich ausreichend Pufferzeit eingebaut hatte, war ich mehr als rechtzeitig im Veranstaltungshotel. Kurz mit dem Veranstalter ein paar Details abgeklärt, die Technik eingerichtet und meinen Vortrag zum Thema Mundpropaganda, vor ca. 280 Zuhörern, gehalten.
Gut war´s. Dem Veranstalter und den Teilnehmern, hat es sehr gefallen. Mir auch! 😉
Anschließend machte ich mich gleich wieder auf den Heimweg. Mein Zug fuhr um 19:57 Uhr in Neuss ab und ich hatte deshalb noch jede Menge (Warte-) Zeit.
Die verbrachte ich in einem charmanten Bahnhofs-Shop, aß eine in Blätterteig gerollte, undefinierbare, Wurst und trank dazu zwei Milchkaffe. Es hatte dort wenig andere Gäste.
Und der Herr mit der orangefarbenen Schutzweste, hat heute bestimmt auch hart gearbeitet.
Mit ausreichend Zeit, begab ich mich zum Bahnsteig Nummer 5. So stand es jedenfalls auf meinem Fahrschein. Zugabfahrt war um 19:57 Uhr. Die Abfahrtszeit rückte immer näher, nur wurde mein Zug auf der Anzeigentafel nicht aufgeführt.
Das machte mich stutzig. Deshalb fragte ich einen anderen Fahrgast am Bahnsteig, ob er wisse, was da los sei? Er wusste es. Mein Zug fuhr auf Gleis 4 ab. Keine Durchsage, keine Information der DB. Da wäre ich schön blöd an Gleis 5 gestanden und hätte meinem Zug hinterher geschaut.
In Düsseldorf musste ich umsteigen und konnte dann bis Karlsruhe in Ruhe durcharbeiten. Wenigstens sind wir pünktlich um 23 Uhr angekommen. Parkplatz bezahlen und nach hause fahren.
Mit dem Image von Freiheit und Abenteuer, hätte der Marlboro-Mann auch gut zur Deutschen Bahn gepasst. Warum?
Weil die Deutsche Bahn sich die Freiheit nimmt, Fahrgäste nicht oder falsch zu informieren, wird so eine Bahnfahrt zum wirklichen Abenteuer.



























