Kategorie: Vorträge • Beratung
Artikel im branchenführenden “Malerblatt”, über Vortrag Social Media Aktivitäten Werner Deck • malerdeck
In der neuesten Ausgabe des Malerblatt, dieser Artikel über meine Vorträge in Köln, auf der Messe “Farbe – Ausbau & Fassade”.
Interview (Video) Werner Deck: “Warum twittert ein Maler?” Mediencampus Dieburg – Aula der Hochschule Darmstadt
Eingeladen zur Auftaktveranstaltung eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg, Hochschule Darmstadt, machte ich mich am 27. Februar um 15:10 Uhr mit der Bahn auf den Weg nach Darmstadt-Dieburg.
Die Hochschule Darmstadt, eBusunessLotse, schreibt zum Interview auf ihrem Blog:
Werner Deck im Interview mit Pia Sue Helferich
Die Videos zu unserer Auftaktveranstaltung sind nun online. Für alle Daheimgebliebenen und die, die sich die ein oder andere Aussage gerne noch einmal in’s Gedächtnis rufen wollen, fassen wir in zwei Videos je 10 Minuten die wichtigsten Aussagen, Infos, Fragen und Antworten von Werner Deck zusammen.
Hier die beiden Videos.
Teil 1
Teil 2
An alle Maler und Stuckateure. Sie treffen mich am 6. März 2013 auf der Farbe in Köln, am Messe-Stand des Malerblatt
Das Thema: Social Media. Ich stehe Ihnen Rede und Antwort!
Am Mittwoch, 6. März 2013, werde ich Ihnen am Messe-Stand des Malerblatt in Halle 6.1,
- von 11 Uhr bis 12 Uhr
- von 14 Uhr bis 15 Uhr und
- von 16 Uhr bis 17 Uhr
über meine Online- und Social Media Aktivitäten berichten, mit Ihnen diskutieren und Ihnen Ihre Fragen beantworten. Jeweils eine Stunde lang.
Schauen Sie vorbei und stellen Sie mir die Fragen, die Sie schon immer zu Social Media beantwortet haben wollen. Chefredakteur Ulrich Schweizer, das Malerblatt-Team und ich, freuen uns auf Sie.
Wenn Sie bei Facebook aktiv sind, können Sie sich hier zur Veranstaltung anmelden.
“Warum twittert ein Maler?” Werner Deck am Mediencampus Dieburg – Aula der Hochschule Darmstadt
Eingeladen zur Auftaktveranstaltung eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg, Hochschule Darmstadt, machte ich mich am 27. Februar um 15:10 Uhr mit der Bahn auf den Weg nach Darmstadt-Dieburg.
Pünktlich in Dieburg angekommen, genoss ich den vorzüglichen Luxus, von der charmanten wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Doktorandin, Pia Sue Helferich, mit dem Auto abgeholt zu werden.
Pia Sue Helferich, M.A. ist als Projektmitarbeiterin im eBusiness Lotsen Darmstadt-Dieburg tätig und unterrichtet an der Hochschule Darmstadt im Fachbereich Media.
Bis zum Campus waren es nur zehn Minuten. Dort angekommen, wiesen bereits große Tafeln auf die Auftaktveranstaltung eBusiness-Lotse hin.
Freundlich begrüßt wurde ich von Professor Dr. Thomas Pleil. Thomas Pleil ist Leiter des eBusiness Lotsen Darmstadt-Dieburg. An der Hochschule Darmstadt ist er als Professor für PR mit Schwerpunkt Online-PR tätig.
Zudem leitet er als Direktor die Abteilung Kommunikations- management im Institut für Kommunikation und Medien (ikum). Im Rahmen des e-Business Lotsen vertritt er fachlich das Schwerpunktthema Social Media.
Dann ging es los. Professor Dr. Thomas Pleil begrüßte alle Gäste und Teilnehmer.
Bei dieser Gelegenheit überlegte ich schon einmal: Schwarz oder rot? Auf welche der beiden farbigen Couches werde ich mich nachher setzen?
Der Präsident der Hochschule Darmstadt, Prof. Dr. rer. nat. Ralph Stengler und der Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Klaus Peter Schellhaas, sprachen jeweils ein einführendes Grußwort.
Beide baten, unabhäng voneinander, schon vorher um Entschuldigung, dass sie sich vor Veranstaltungsende still und leise verabschieden müssen. Es sollte allerdings anders kommen.
Und Sie sehen jetzt, für welche Couchfarbe ich mich entschied. Warum scharz? Weil auf der roten Couch Pia Sue Helferich und ihr elegantes Kostüm glänzend zur Geltung kam und meine orangfarbenen Schuhe einen kleinen Farbakzent zur schwarzen Couch ausmachten.
Wenn ich die vielen interessierten Wortmeldungen aus dem Publikum, die angeregten Gespräche mit Teilnehmern und Verantwortlichen nach der Veranstaltung richtig deute, scheinen meine Ausführungen gefallen zu haben.
Als großes Kompliment empfand ich die Tatsache, dass sowohl der Präsident der Hochschule Darmstadt, Professor Ralph Stengler, als auch Landrat Klaus Peter Schellhaas, sich doch nicht still und leise verabschiedeten, sondern meinen Ausführungen bis zum Schluss aufmerksam folgten.
Dann machte ich mich auf den Heimweg. Mein Zug starte um 21:09 Uhr in Dieburg. Mit einem 40 minütigen Aufenthalt bis zur Weiterfahrt, musste ich in Darmstadt umsteigen.
Nun stand noch die Autofahrt nach Hause an, wo ich endlich um 24:00 Uhr ankam. Ich gönnte mir noch zwei Gläser Rotwein und fiel dann müde in mein Bett.
Ergänzung am 4. März:
Blog von eBusinessLotse, Hochschule Darmstadt-Dieburg. Blogartikel:
Vielen Dank für die tolle Eröffnung! eBusiness-Lotse: Die Eröffnung.
Dann gibt es hier noch die offiziellen Bilder der Auftaktveranstaltung.
Für Schnäppchenjäger, zum Thema Preise und Leistungen vergleichen. Merke:
Über einen etwas höheren Preis ärgert
man sich – wenn überhaupt – nur einmal.
Über schlechte Qualität aber jeden Tag.
Werner Deck spricht am Mediencampus der Hochschule Darmstadt, zur Auftaktveranstaltung Social Media
Hochschuldozent Thomas Pleil, kündigte die Auftaktveranstaltung bereits vor einiger Zeit auf seinem Blog an. Jetzt gibt es die offizielle Ankündigung und Einladung der Hochschule Darmstadt.
Zu dieser Veranstaltung, wurde ich als Redner zum Thema “Social Media” eingeladen.
Ein Klick auf die Grafiken, bringt Sie zur Originalseite mit der umfangreichen Information und der Einladung. Die Teilnahme ist kostenlos.
BMWi-Projekt am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Eröffnungsveranstaltung am 27. Februar mit Werner Deck

Thomas Pleil
Thomas Pleil lehrt Public Relations an der Hochschule Darmstadt in den Studiengängen Online-Journalismus und Wissenschafts-journalismus. Vorgestern schrieb er auf seinem Blog:
Wir können zu den Themen Social Media und E-Learning dank Drittmittelunterstützung des Bundeswirtschafts-ministeriums (BMWi) nun einen noch besseren Wissenstransfer leisten. Zielgruppe hierbei sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), in denen oft noch ein sehr großes Bedürfnis nach Information und Austausch zu diesen Themen besteht.
Ich freue mich deshalb sehr, dass wir genau hierfür nun bei uns am Mediencampus der Hochschule Darmstadt ein Kompetenzzentrum aufbauen können, das im Rahmen der Initiative Mittelstand Digital finanziert wird.
Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Originalartikel.
Vielen Dank, liebe Pia Sue Helferich und lieber Thomas Pleil, dass ich bei der Eröffnungsveranstaltung mitwirken darf.
28. Internationale Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner in Karlsruhe, am 18. und 19. Januar 2013
Zwei unterhaltsame und informative Tage gingen gestern zu Ende. Es macht mir immer wieder sehr große Freude, mit meinen Franchise-Partner zusammen zu sein. Wichtig für die Opti-Maler-Partner ist mir dabei immer: Exklusive Wissensvermittlung, mit erstklassigen Referenten.
Dabei gibt es, in lockerer Atmosphäre, auch immer viel Spaß und jede Menge fruchtbaren Erfahrungsaustausch. Und am Abend haben wir zusammen viel Freude und gute abwechslungsreiche Unterhaltung. Hier einige Konferenzsplitter, der vergangenen beiden Tage.

Das Konferenz-Hotel
Pünktlich, um 10 Uhr, begann die Management-Konferenz.

Pünktlicher Beginn um 10 Uhr
Den Vormittag refierte ich über die Systemkomponenten, mit denen wir Opti-Maler-Partner eine gewaltige Mundpropaganda auslösen. Zusätzlich gab ich die neusten Informationen zum erfolgreichen Einsatz von Social Media.
Swen-William-Bormann, Mentaltrainer, gab uns am Nachmittag tolle Tipps, wie 2013 bei uns allen zu einem sehr erfolgreichen Jahr wird, privat wie geschäftlich. Sein Credo: Einfach tun! Ein klasse Vortrag.
Um 18 Uhr, übergab ich die gemeinsame Spende der Opti-Maler-Partner, an die verantwortlichen Damen der McDonald´s Kinderhilfe Stiftung, Jana Ramm und Doris Jones. Soziales Engagement, besonders für Kinder, ist uns Opti-Maler-Partnern sehr wichtig.
Nach einem abwechslungsreichen Tag, begann um 19 Uhr unser festliches Buffet mit einem genialen Abendprogramm. Florian Scharnofske, sorgte mit seiner zündenden Rock´n Roll Show für eine grandiose Stimmung und begeisterte Opti-Maler-Partner.
Hier ein kleiner Ausschnitt der genialen Rock´n Roll Show, von Florian Scharnofske.
Dr. Wolfgang Setzler, zeigte uns in seinem mitreisenden Vortrag am Samstag nicht nur die großen Chancen der Dämmung auf, sondern gleichzeitig den damit verbundenen enormen volkswirtschaftlichen Nutzen. Erstklassig, lieber Dr. Wolfgang Setzler!

Dr. Wolfgang Setzler, “Nicht zu dämmen, wäre Wahnsinn”
Allen Aktueren sage ich noch einmal herzlichen Dank und spreche ein anerkennendes Lob aus. Es war eine abwechslungsreiche und gehaltvolle Veranstaltung, finde ich.
Mein heutiges Thema an der Akademie für Betriebswirtschaft: Marktsegmentierung und Wettbewerbsstrategien
Bestimmt seit 15 Jahren, vielleicht auch schon 20 Jahre oder länger, bin ich ehrenamtlicher Dozent an der Akademie für Betriebswirtschaft in Stuttgart.
Diese Tätigkeit ist mir gleichzeitig Freude und Verpflichtung. Wissen weitergeben und mithelfen, die jungen Menschen zukunftsfähig machen.
Die Akademieschüler/innen schließen das Studium nach zwei Jahren als “Staatlich geprüfter Betriebsmanager – Fachrichtung Farbe” und dem Meisterbrief als Maler und Lackierer ab. Eine tolle Ausbildung, wie ich finde.
Heute war es wieder so weit. Wegen der Wetter- und Verkehrsverhältnisse (Schnee, Glatteis, Staus), startete ich bereits kurz nach sechs Uhr in Richtung Stuttgart.

Scheefall beim Start und miese Sicht- und Verkehrsverhältnisse auf der Autobahn
Die Fahrt zog sich durch Staus und Unfälle in die Länge, so dass ich, trotz des frühen Starts, leider etwas zu spät in Stuttgart ankam.

Ab der Autobahnausfahrt ging es nur im Schritttempo weiter. Ankunft um 8:25 Uhr an der Akademie

Die Akademieschüler/innen beobachten gespannt die Vorbereitung von Klassenlehrer Frank Gauss

Danach stellte Frank Gauss mich und mein Thema kurz vor und gleich ging es nach der kleinen Verspätung los

Marktsegmentierung und Wettbewerbsstrategien
Um ca. 10:30 Uhr war dann erstmal Pause. Die Schüler/innen konnten sich ca. 20 Minuten von mir erholen.

Kaffeepause im Lehrerzimmer. Links Eberhard Schilling, rechts Frank Gauss

Nach der Pause ging die Wissensvermittlung engagiert weiter
Nette Geste nach dem Ende des Unterrichts: Thomas Müller, Sprecher der Akademieschüler/innen, bedankt sich namens seiner Mitschüler/innen mit einem kleinen Präsent.

Dankeschön mit kleinem Präsent, rechts Thomas Müller
Liebe Schülerinnen und Schüler, der Vormittag mit Ihnen hat mir sehr gefallen. Nun hoffe ich nur, dass Sie genügend Input und Ideen für Ihre Zukunft erhalten haben.
Mein gestriger Vortrag in Neuss, Erfa-Tagung der ISOTEC-Unternehmensgruppe. Mein Thema: Mundpropaganda
Die An- und Abreise gestaltetete sich, Dank der Deutschen Bahn, etwas mühevoll. Das beschrieb ich schon gestern. Titelüberschrift: “Das Abenteuer oder die Reise ins Ungewisse. Eine Expedition, äh, eine Reise mit der Deutschen Bahn”.
Als ich ankam, war mein Vorredner noch zugange, aber der rote Teppich war schon mal ausgerollt.
Gemeinsam mit Herrn Neumann von ISOTEC, machten wir die Technik klar, während sich der Saal bereits schon wieder füllte.
Die Vorbereitungen waren schnell abgeschlossen und die letzten Teilnehmer beendeten die Kaffeepause.
Horst Becker, Geschäfstführer und Gründer der ISOTEC-Gruppe, stellte mich den ca. 280 erwartungsvollen Zuhörern vor und überließ mir danach für die nächsten 60 Minuten die Bühne.
Vor den ca. 280 Teilnehmern, sprach ich zu dem Thema:
Mundpropaganda – der unterschätzte Riese und (un-) heimliche Erfolgsverursacher
Wie entsteht Mundpropaganda?
Welche Regeln und Gesetzmäßigkeiten sind bei Mundpropaganda zu beachten?
Wie kann ich Mundpropaganda erfolgreich beeinflussen?
Welche großartigen Chancen bietet das für das eigene Unternehmen?
Das Ganze garniert, mit zahlreichen und verblüffenden Praxisbeispielen aus meinem eigenen Unternehmen.
Wenn ich die Publikumsreaktionen, den Beifall und den Dank von Herrn Becker richtig gedeutet habe, dann hat es allen gut gefallen. Bestimmt gibt es dazu noch die eine oder andere Rückmeldung.
Ergänzung am 29-11-2012:
Heute schickte mir ISOTEC die Bewertung der Teilnehmer.
Ein breites Bewertungsspektrum, wie man sehen kann.































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