Archiv vom Juli, 2013
Für meinen Reimglückwunsch: Danke per Internet-Grußkarte erhalten
Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass auch ältere Herrschaften sehr aktiv im Internet unterwegs sind.
Es ist schön zu spüren, wie sehr sich die Menschen über meine gereimten Geburtstagswünsche freuen. Jeden Tag bereite ich einer Vielzahl von Menschen diese überraschende Freude. Auch ich freue mich über die Reaktionen sehr.
Ein zweite Chance hat jeder verdient! Diesmal: Wirklich perfekter Service im Hotel Schloss Steinburg in Würzburg
Das Hotel Schloss Steinburg, verspricht auf seiner Internetseite u.a. einen “perfekten Service”. Am 1. September des letzen Jahres, war das leider nicht ganz so perfekt.
Klar, Fehler passieren, auch in meinem Unternehmen. Sogar mir passieren Fehler! 😉 Nach meinem Bericht und einer Entschuldigung, erhielt ich einen Gutschein vom Hotel Schloss Steinburg.
An diesem Wochende löste ich nicht nur den Gutschein ein, sondern verbrachte mit meiner lieben Liebe ein ganzes Wochenende im Hotel Schloss Steinburg.
Um das Ergebnis schon einmal vorweg zu nehmen, es war diesmal wirklich perfekt! 🙂
Das Ergebnis unseres Aufenthalts zusammengefasst:
- Empfang: Perfekt
- Zimmer: Perfekt
- Betreuung: Perfekt
- Restaurant/Küche: Perefekt
- Wetter: Perfekt
- Gedankenaustausch mit Kerstin Bezold: Außerordentlich sympathisch 🙂
- Gesamtwertung: Perfekt!
Kurzurlaub: Fünf Sterne Service im Landhotel Edelfinger Hof in Bad Mergentheim
Manchmal muss man aus der täglichen Tretmühle raus, wenn auch nur für kurze Zeit, um wieder etwas zu regenieren, um den ausgebrannten Akku wieder aufzuladen.
So waren wir in Bad Mergentheim, im Landhotel Edelfinger Hof, in der Landstraße 12. Das Landhotel Edelfinger Hof suchte ich mir (wie wohl?) über das Internet aus.
Nominell hat das Haus (nur?) drei Sterne.
Hier eine kurze Erlebnisbeschreibung unseres Aufenthalts:
- Großzügiges und sehr geräumiges Zimmer, mit allem, was man braucht
- Aufmerksames und freundliches Personal
- Eine ausgezeichnete Küche
- Ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis
Herz, was willst Du mehr?
Wir kommen wieder und vergeben:
Natürlich schauten wir uns auch die schöne Altstadt von Bad Mergentheim an.
Heute vor 50 Jahren begann ich meine Malerlehre
Vorhin Vortragsanfrage erhalten und sofort beantwortet. Leider bin ich keine Non-Profit-Veranstaltung
So schnell geht das bei mir, wenn ich gerade ich Büro bin und eine Vortragsanfrage hereinkommt.
Tja, da kann man leider nichts machen. Mein Unternehmen und ich können leider keine Non-Profit-Veranstaltungen sein.
Von Non-Prifit kann man nämlich, wie der Name schon zutreffend sagt, „Non“ leben.
Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten.
Werbung im Handwerk funktioniert nur langfristig
Auf Grundlage meiner Umfrage, überschreibt die MyHammer AG ihren Blogartikel dazu, mit Werbung im Handwerk funktioniert nur langfristig.
Dabei zieht MyHammer zusätzliche Rückschlüsse auf das Verbraucherverhalten und die sich daraus ergebende Strategie für Handwerksunternehmen.
Kunde wünschte aus Kostengründen ungeeigneten Anstrich für seinen Garagenboden und reklamiert hinterher
In einer Garage sollte der Boden gestrichen werden. Die Weichmacherwanderung zwischen Reifen und Beschichtung, lässt eine normale Bodenfarbe weich werden und nach kurzer Zeit hängt die Farbe am Reifen. Deshalb muss dafür eine Zweikomponenten-Beschichtung eingesetzt werden.
Die 2K-Beschichtung ist aufwändiger und kostenintensiver, als eine Beschichtung z.B. für einen Kellerboden. Nach Aufklärung und eingehender Beratung, wollte der Kunde in seiner Garage dennoch die billigere Kellerbodenbeschichtung. Die Gewährleistung dafür lehnte ich deshalb bereits bei der Beratung und später auch schriftlich im Angebot ab.
Kundenmeinung:
„So schlimm kann das nicht werden und Farbe bleibt bestimmt keine an den Reifen hängen. Das kann ich mir nicht vorstellen.“
Ein paar Wochen später rief der Kunde an und teilte mit, dass es nicht normal sei, dass schon nach so kurzer Zeit die Farbe an den Reifen hängt. Hallo???
Man glaubt es wirklich nicht. Den Anruf müssen Sie sich unbedingt hier anhören.
Natürlich habe ich mir das angeschaut, erklärte dem Kunden noch einmal alles haarklein. Er wollte es aber einfach nicht zur Kenntnis nehmen.
Aus Kulanzgründen haben wir die „Fahrstreifen“ mit geeigneter 2K-Beschichtung nachgearbeitet. Kostenlos und wieder ohne Gewährleistung. Bat aber den Kunden, falls es nicht funktioniert, nicht erneut zu reklamieren! 🙁
Goldige Anrufern: „Ich bin 93 Jahre alt und befürchte, noch eine Weile zu leben. Renovieren Sie bitte mein Wohnzimmer.“
Heute Morgen hatte ich den Anruf einer 93-jährigen Dame. Seit Jahren erhält sie zum Geburtstag meinen Reimglückwunsch. Der Grund ihres Anrufs war zweifach.
Zuerst bedankte sie sich ganz herzlich für den Glückwunsch. Danach sagte sie wörtlich:
„Noch nie kam Ihr Glückwunsch so passend. Ich möchte mein Wohnzimmer neu tapeziert haben. Wissen Sie, Herr Deck, ich bin 93 Jahre alt und befürchte, noch eine ganze Weile zu leben. „
Für nächste Woche vereinbarten wir einen Besichtigungstermin. Die Dame fragte mich, was sie denn für mich hinrichten darf, Kaffee oder Tee. Ich entschied mich für eine Tasse Kaffee und die Dame freut sich auf meinen Besuch in der nächsten Woche. Ich auch. 🙂
An diesem Beispiel zeige ich Ihnen einmal, seit wann diese Dame in unserer Kundendatei ist. An der Grafik sehen Sie, dass die Adresse bereits im Januar 1996 erfasst wurde. Hin und wieder erhielt die Dame Direktwerbung.
Das Geburtstdatum kannten wir damals noch nicht, das kam vor ca. acht Jahren dazu. Seit dieser Zeit erhält die Dame jährlich ein gereimtes Geburtstagsschreiben.
Sinn des Lebens: Der Gefühls-Kompass
Auf dem Weg zu Ihrem wahren Lebensziel – Ihren spruchwörtlichen „Sinn des Lebens“ – Ihrem inneren Polarstern, werden Sie vor allem von Ihren Gefühlen geleitet. Die westliche Philosophie, angefangen bei den alten Griechen, hat uns jedoch ermutigt, uns mehr aufs Denken als aufs Fühlen zu verlassen.
Daher hat Martha Beck eine Methode entwickelt, wie Sie wieder Zugang zum Reichtum Ihrer Gefühlswelt bekommen.
Die magische Frage
„Wie fühle ich mich?“ Was ist Ihre derzeit vorherrschende Empfindung? Finden Sie Ihr aktuelles Gefühl im neben abgebildeten Kompass.
Enttarnen Sie „verkleidete“ Gefühle
Häufig ist Ihr erstes, vordergründig gespürtes Gefühl nur eine Maskierung eines anderen, ehrlichen Gefühls, das Sie aber nicht zu zeigen wagen. Der Grund dafür liegt häufig in der Kindheit. Misshandelte Kinder etwa reagieren eigentlich mit Zorn auf die empfangenen Demütigungen, trauen sich aber nicht, ihn auszudrücken, und verstecken ihn hinter ihrer Angst. Nachfolgend finden Sie zu jedem Ihrer Gefühle mögliche Täuschungen und Hinweise, wie Sie richtige und falsche Gefühle unterscheiden können. Das richtige Gefühl wird Sie unweigerlich Ihrem inneren Polarstern näher bringen.
Wenn Sie vorwiegend Angst empfinden
Die positive Funktion: Angst beschützt Sie vor Gefahren. Gefährliche Täuschung: Hinter falscher Angst verstecken sich häufig Aggression und Zorn, die nicht gelebt werden dürfen. Sie erkennen falsche Angst daran, dass sie sehr allgemein ist und nicht zu klaren Vermeidungsreaktionen führt. Richtige Angst lässt sich sehr konkret bestimmen (z. B. nicht geliebt zu werden, Angst vor Höhen). Gesunde Reaktionen:
a) Sie sehen der Angst ins Auge. Vervollständigen Sie den Satz: „Wenn ich nur den Mut dazu hätte, würde ich …“ Tun Sie, was Sie dort hingeschrieben haben, und Ihre Angst wird Ihr Bundesgenosse!
b) Sie vermeiden, was Sie ängstigt. Sie gehen nicht auf Türme oder Berge und haben trotzdem ein erfülltes Leben.
Wenn Sie vorwiegend Trauer empfinden
Die positive Funktion: Psychologen nennen Trauer „das heilende Gefühl“. Menschen, die einen Trauerprozess bis zum Ende durchschreiten, werden gekräftigt, gesünder und weiser. Gefährliche Täuschung: Falsche Trauer soll oft Zorn und Angst verdecken. Sie erkennen falsche Trauer an einem vagen Gefühl von Hoffnungs- und Hilflosigkeit. Richtige Trauer schmeckt auf eine eigenartige Weise süß. Sie empfinden, dass Sie ein Recht haben, darüber zu trauern, verbunden mit einem eigentlich guten Gefühl von Stärke und Aufrichtigkeit. Gesunde Reaktionen: Der Grund für Trauer ist immer ein Verlust. Finden Sie heraus, was Ihnen genommen wurde, oft in sehr ungerechter Weise. Das kann schon lange zurückliegen.
a) Ersetzen Sie es, wenn möglich, durch etwas Besseres.
b) Lernen Sie, den Verlust als notwendigen Fortschritt in Ihrem Leben zu lieben.
Wenn Sie vorwiegend Zorn empfinden
Die positive Funktion: Ihr psychologisches Immunsystem, das Ungerechtigkeiten aufspüren und besiegen soll. Zorn ist Feuer: Nach außen gerichtet, hat es große reinigende Kraft, es ist aber auch gefährlich. Nach innen gerichtet, kann es Ihnen großen Schaden zufügen. Gefährliche Täuschung: Hinter falschem Zorn steckt sehr häufig Trauer, besonders bei Männern. Da hilft die Suche nach dem Verlorenen (siehe oben). Falscher Zorn richtet sich allgemein gegen Ihre Umgebung, auch gegen Menschen, die Sie eigentlich lieben. Er macht Sie traurig. Richtiger Zorn ist spezifisch und enthält eine Kraft aus Ihrer Tiefe, die Sie stark macht. Gesunde Reaktionen:
a) Ändern Sie sich selbst.
b) Ändern Sie die Situation.
Wenn Sie vorwiegend Freude empfinden
Die positive Funktion: Freude nährt und erweitert Ihr Leben. Gefährliche Täuschung: Falsche Freude ist kurzzeitige Euphorie, hervorgerufen durch Chemikalien, eine Sucht oder eine sorgfältig eingefädelte Freudensituation. Falsche Freude erkennen Sie am Tief danach. Gesunde Freude enthält Dankbarkeit, die auch nach dem Stimmungshoch bestehen bleibt. Gesunde Reaktionen:
a) Freuen Sie sich. Gönnen Sie sich, was Sie erfreut. Tun Sie’s!
b) Teilen Sie Ihre Freude mit anderen. Das wird Ihre eigene Freude verdoppeln.
Die zauberhaften 5 „Ws“
Analysieren Sie Ihre (echten!) Gefühle, indem Sie bis zu 5-mal „Warum“ fragen – so lange, bis Sie auf ein lösbares Problem stoßen. Ein Beispiel: Ich bin so traurig. Warum? Weil ich heute so wenig geschafft habe. Warum? Weil ich immer wieder im Internet gesurft habe. Warum? Weil mir meine eigentliche Arbeit keine Freude macht. Warum? Weil ich zu viel allein arbeiten muss. Aha! Ein paar Kreativ-Meetings, die Versetzung in eine Arbeitsgruppe – damit sind Lösungen in Sicht.
Oft stellt sich heraus, dass das eigentliche Problem gar nicht so komplex ist wie angenommen. Das allgemeine Gefühl von Traurigkeit lässt sich durch eine verhältnismäßig kleine Änderung erfolgreich bekämpfen – und Sie sind wieder einen Schritt auf dem Weg zu Ihrem wahren Lebensziel weitergekommen.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
„Und, was bringt´s?“ Die Social Media Erfolgsgeschichte eines Malers, der Anfang 2010 mit Social Media startete
„Und, was bringt´s?“, ist die Frage, die mir von Anfang an und bis heute, beim Thema Social Media, immer wieder gestellt wurde und gestellt wird.
Social Media Marketing ist für mich der allergrößte Mundpropaganda-Turbo überhaupt. Die Zahlen belegen das sehr handfest. Anfang 2010 Begann ich mit Social Media Marketing.
Auf meinen diversen Twitter-Konten, habe ich insgesamt ca. 42.000 Follower. Bei Google+ eingekreist von ca. 2.500 Personen und unsere Facebook-Fanseite hat aktuell 960 Fans. Dazu kommen die Kontakte auf Xing, LinkedIn, Pinterest und Youtube.
Zwischenzeitlich zigtausende Blogler/innen besuchen meinen Blog, wie die unten stehende Statistik zeigt.
Hinzu kommen nicht mehr zu zählende Artikel und Interviews, u.a. in Rundfunk und Fernsehen. Besonders zu erwähnen vielleicht, die beiden Interviews in „The Wall Street Journal“ und bei den „Business Querdenkern“ Förster & Kreuz.
Durch Social Media Marketing derart viele Kontakte zu haben und so bekannt geworden zu sein, kann für das eigene Geschäft nur von Vorteil sein. Wie schon gesagt, ein Mundpropaganda-Turbo ohnesgleichen. Weitere Ergebnisse meines Socila Media Marketings, habe ich einmal hier zusammengefasst.
Die mir immer wieder skeptisch gestellte Frage: „Und, was bringt´s?“, ist damit hinreichend beantwortet. Die weitverbreiteten Vorbehalte anderer Unternehmer gegen Social Media, sind für mich nach wie vor rätselhaft.
Zwischenzeitlich verzichte ich auf weitere Statistiken, wie und über welche Wege und Informationen die Kunden auf uns aufmerksam geworden sind. Das lässt sich so genau schließlich nicht mehr zuordnen. Letztlich ist es ein Mix aus allen Marketingaktivitäten.
Letztlich werden Malerarbeiten nicht wegen unserer Bekanntheit ausgeführt, sondern wenn es „wieder notwendig“ ist. Das zeigt nicht nur die Erfahrung, sondern auch eine vor kurzem duchgeführte Untersuchung.































