Kategorie: Kundenreaktionen
Als ich diese Dankeschön für meinen Geburtstagsreim auf dem AB abhörte, hatte ich Tränen der Rührung in den Augen
Die Dame feierte Anfang dieser Woche ihren 75. Geburtstag. Natürlich erhielt Sie meinen gereimten Geburtstagsglückwunsch geschickt. Gestern Abend war das mich sehr anrührende Dankeschön der Dame auf unserem AB.
Beim Abhören hatte ich Tränen der Rührung über so viel Freude und Dankbarkeit in den Augen. Aber hören Sie selbst.
Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Sehr gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.
Wenn Sie meine persönliche Strategie und die Motive meiner Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Kunde schreibt: „Wir bedanken uns für die sehr ordentlich ausgeführten Arbeiten. Grüßen Sie bitte Ihre Mitarbeiter.“
Auf mein Team bin ich sehr stolz. Liebe Mitarbeiter/innen, wieder einmal toll gemacht, vielen Dank! 🙂
Den besonderen Gruß der Kunden, gebe ich auf diesem Weg sehr gerne weiter.
Freundliche Rückmeldung nach Angebotserstellung
Das ist einmal eine freundliche Kundenrückmeldung, nach der Erstellung eines Angebots. Die Abwicklung war wie folgt:
- Anruf der Kundin, Mittwoch, 13. November
- Besichtigungstermin, Freitag, 15. November
- Angebot per Mail verschickt, Montag, 18. November
Da haben wir uns die Bemerkung der Kundin: „Vielen Dank für die schnellen Angebote!“, doch auch redlich verdient oder? 😉
Kunde schreibt uns: „Wir bedanken uns für die fachmännisch ausgeführten Arbeiten und empfehlen Sie sehr gerne weiter.“
Liebes malerdeck-Team, zufriedene Kunden sind Zukunftssicherung unserer Arbeitsplätze. Tolle Mitarbeit, klasse Ausführung! Ich sage herzlichen Dank an mein geamtes Team. 🙂
Originelle Antwort auf meine gereimte Angebotsnachfrage: „Wir melden uns recht bald, die Farb wird ja nicht kalt.“
Auch am Sonntag trudeln bei uns Kundenreaktionen ein.
Meldet sich ein Kunde nach meiner Angebotsabgabe nicht, fasse ich mit einem gereimten Brief nach. So auch bei diesem Kunden, den ich am 05.11.13 ein Angebot machte. Am 12.11.13, schrieb ich dem Kunden diese Email.
Heute antwortete der Kunde mit diesen originell gereimten Zeilen. 🙂
Kundenmail: „Ihre Zuverlässigkeit ist vorbildlich und, wie immer, empfehlen wir Sie sehr gerne weiter.“
Am gestrigen Samstag erreichte mich diese freudige Nachricht per Email. Mein Team hat wieder positiv gewirkt. Vielen Dank, liebe Mitarbeiter/innen, für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Das Wichtigste sind zufriedene Kunden und deren aktive Weiterempfehlung. 🙂
Horror: Kundin bezichtigt meine Mitarbeiter des Diebstahls
Im Juli diesen Jahres, renovierten wir die Ferienwohnung einer langjährigen Kundin. Die Dame ist weit über 70 Jahre alt. Die Ferienwohnung ist ca. 45 km von Karlsruhe entfernt. Zur Renovierung erhielten wir den Schlüssel der Wohnung.
Mein Team arbeitete dort über eine Woche, „unbewacht“ und alleine. Zudem war die Kundin in dieser Zeit mit ihrer Freundin auf einer Schiffsreise. Nach Beendigung unserer Arbeiten, erhielt die Kundin ihren Wohnungsschlüssel wieder zurück.
In der letzten Woche rief mich die Kundin an. Ihr fehle der Briefkastenschlüssel, der am Schlüsselbund ihrer Wohnung war. Ich solle meine Mitarbeiter befragen, wer den weggemacht hat und wo der Schlüsel sei. Schon dieser Anruf machte mich ratlos. Macht doch kein Mitarbeiter einen Briefkastenschlüssel vom Schlüsselbund weg.
Nach zwei Tagen rief die Kundin wieder an. Der Briefkastenschlüsssel war wieder aufgetaucht. Sie hatte ihn ihrer Nachbarin gegeben.
Am Dienstag dieser Woche dann der Schock. Wieder rief die Kundin an. Im Nachttisch in ihrer Ferienwohnung, habe sie ganz hinten, in der untersten Schublade, einen Ring versteckt. Der Ring fehle jetzt und die dazugehörige leere Schatulle sei jetzt in der obersten Schublade.
Sie sei nun tief enttäuscht und entsetzt. Denn außer unseren Mitarbeitern sei niemand in der Wohnung gewesen. Niemand sonst habe einen Schlüssel für die Ferienwohnung gehabt.
Nur meine Mitarbeiter kommen deshalb als Diebe des Rings in Betracht. Ich solle meine Mitarbeiter befragen, wer von ihnen den Ring gestohlen hat. Natürlich könne sie uns künftig weder noch einmal beauftragen, noch uns jemals wieder an andere Kunden weiterempfehlen.
Gestern rief die Dame erneut an. Es fehle nicht nur der Ring, sondern ihr gesamter Schmuck, den sie in der Ferienwohnung gehabt habe. Erneut ihre unumstößliche Feststellung, es können nur meine Mitarbeiter den Diebstahl begangen haben. Was soll man dazu sagen?
Heute schrieb ich der alten Dame nun diesen Brief.
Eine sehr unerquickliche Situation, aus der es für uns leider keinen Ausweg gibt.
Für die alte Dame sind meine Mitarbeiter gemeine Diebe. Es sei denn, sie findet ihren, wie ich meine, von ihr selbst verlegten oder versteckten Schmuck wieder.
Eine ebenso dümmliche wie unhöfliche Angebotsabsage
Die Vorgeschichte: Am vergangenen Freitag rief eine Dame an, die ein Angebot für ihre Wohnzimmerrenovierung wollte. Da ich zum Anrufzeitpunkt nicht im Büro war, versuchte ich die Dame am Freitagmittag zwei/drei Mal telefonisch zu erreichen, was nicht gelang. Auf ihrem AB hinterließ ich jeweils eine Nachricht.
Am Montagmorgen dieser Woche erneuter Versuch, nicht erreicht und erneut Nachricht auf AB hinterlassen. Nächster Versuch am Montagnachmittag, dabei die Dame erreicht. Besichtigungstermin für Dienstag dieser Woche vereinbart.
Weil ich beim Vortermin länger als geplant aufgehalten wurde, konnte ich nicht punktgenau zur vereinbarten Uhrzeit beim Termin sein. Deshalb rief ich die Dame rechtzeitig an, um meine etwa 5-minütige Verspätung zu avisieren.
Beim Termin wurde die Dame nicht mehr fertig, mich über den grünen Tee zu loben. Fünf Firmen hätte sie angerufen, keiner hätte sich gemeldet oder wäre gekommen. Dass ich sogar mehrfach versuchte, sie telefonisch zu erreichen, Nachrichten auf dem AB hinterließ und wegen fünf Minuten Verspätung anrief, fand die Dame sensationell.
Nach Aufnahme der gewünschten Renovierungsarbeiten, wollte die Dame einen „ungefähren“ Preis wissen. Ungefähre Schätzpreise nenne ich nicht, sondern mache grundsätzlich ein präzises Festpreisangebot. Der Dame sagte ich dies für den selben Tag noch per Email zu, was ich auch einhielt.
Am Mittwochnacht erhielt ich dann von der Dame diese Email.
Keine Anrede, keine Grußformel, einfach unmöglich finde ich. Was die Dame mit „versteckten Kosten“ meint, kann ich allenfalls erahnen.
Schließlich heißt es in meinem Angebot:
Mein besonderer Sicherheits-Service für Sie:
Die malerdeck-Festpreis-Garantie!
Alle Leistungen (außer evtl. Nachweisarbeiten) habe ich Ihnen zum pauschalen Festpreis angeboten. So können Sie bei malerdeck sicher sein, dass Sie für die angebotenen Leistungen hinterher auch wirklich keinen Cent mehr bezahlen müssen, als vorher angeboten. Sicherheit für Sie, ohne wenn und aber.
Vielleicht meint die Dame zwei Hinweise im Angebot? Einmal weise ich bei den erforderlichen Spachtelarbeiten auf eventuelle Unwägbarkeiten hin:
Ob die angebotenen Vorarbeiten (Normalzustand) ausreichen, lässt sich erst nach dem Entfernen der Tapeten endgültig beurteilen.
Schließlich bin ich kein Hellseher.
Genauso verhält es sich bei den auszusuchenden Tapeten. Falls eine Vliestapete ausgesucht wird, muss der Untergrund speziell grundiert werden. Diese Position ist alternativ angeboten.
Wie auch immer, letztlich habe ich das Gefühl, dass es sich bei den fünf angerufenen „Firmen“ vielleicht um Schwarzarbeiter gehandelt hat und die Dame einfach billig wegkommen will?
Als Unternehmer erlebt man immer wieder total neue Situationen, obwohl schon Jahrzehnte im Geschäft.
Kunde schreibt: „Saubere und korrekte Arbeit, sehr gute Terminabsprache und Einhaltung der Zeit.“ Dazu die Note 1
Wie immer, kann ich mich bei meinem wunderbaren Team für die erstklassige Arbeit nur bedanken! 🙂
















