Kategorie: Kundeninformation
Typische Anfrage: „Was kosten die Malerarbeiten an unserem neuen Haus?“
Was kostet ein Auto, könnte man auch fragen? Am Sonntag schlug diese Email hier auf.
Mit diesen dürftigen Angaben kann man keinen Preis ermitteln, nicht einmal grob überschlägig. Deshalb anwortete ich bereits heute und bat um Beantwortung dieser Fragen. wie immer war malerdeck sehr schnell.
Bin gespannt, wie es weiter geht.
Ergänzung am 07.03.2013:
Gemeldet hat sich die Dame bisher nicht mehr. Stattdessen erhielt ich die im Wortlaut gleiche Anfrage noch einmal und zwar über das offizielle Portal der Malersuche des Malerhauptverbands.
Gesund wohnen durch richtiges Lüften und Heizen. Schimmel in Haus oder Wohnung? Ursachen, Wirkungen, Abhilfe
Wie heize und lüfte ich richtig? Was kann ich tun, um Schimmel zu vermeiden? Wodurch lässt sich Energie sparen? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der Ratgeberfilm der bauverein AG.
httpv://youtu.be/gWxAFURqdQo
Zusätzlich können Sie sich hier die Broschüre der Deutschen Energie-Agentur, „Richtig Lüften – gesund Wohnen“, als PDF herunterladen.
Schimmel in Haus oder Wohnung? Ursachen, Wirkungen, Abhilfe
Schimmelpilze kommen überall in der Umwelt vor. In Wohnungen sind sie unerwünscht. Massiver Schimmelbefall dort kann zu Reizerscheinungen im Atemwegsbereich und zu allergischen Reaktionen führen. Schimmel gehört also eindeutig nicht in die Wohnung.
Ursache ist immer erhöhte Feuchte. In der Broschüre wird dargestellt, wie es zu Schimmelbefall kommt, wie hoch das Risiko bei Schimmelbefall für die Bewohner ist und was man dagegen tun kann. Auch werden Tipps gegeben, was man tun kann, damit es erst gar nicht zum Schimmelbefall kommt.
Dramatisch für Maler? 87% sparen sich beim Streichen und Tapezieren der eigenen vier Wände den Handwerker!
In diesen Tagen konnte man in vielen Tageszeitungen und Onlineportalen lesen:
- „Deutschland – Land der Heimwerker“
- „Heimwerker: Selbst ist der Mann – und die Frau auch“
- „Deutsche werkeln gerne selbst“
Das Marktforschungsinstitut Innofact, befragte in einer repräsentativen Umfrage 1.084 Frauen und Männer zu ihren Vorlieben beim Heimwerken (Link zur Studie). Das für uns Maler erstaunliche oder alarmierende Ergebnis ist:
87% sparen sich beim Streichen und Tapezieren
der eigenen vier Wände den Handwerker!
Das bedeutet im Umkehrschluss, nur maximal 13% der potenziellen Privatkunden, beauftragen einen Maler- und Lackiererbetrieb!
Was bleibt da an Privatkunden für den einzelnen Malerbetrieb übrig? Bei einer Einwohnerzahl von ca. 82 Mio., sind die verbleibenden 13%, die privat einen Maler- und Lackiererbetrieb beauftragen, nur noch 10.660.000 potenzielle Malerkunden.
Dividiert man diese Zahl durch die ca. 40 000 Malerbetriebe, bleiben pro Malerbetrieb nur noch ca. 267 potenzielle Personen/Kunden übrig. Wenn man jetzt noch die s.g. Hausmeisterfirmen und Firmenuniversalgenies abzieht, werden das sicherlich noch deutlich weniger potenzielle Privatkunden, als die ca. 267.
Wenn man jetzt noch die s.g. Hausmeisterfirmen und Firmenuniversalgenies abzieht, werden das sicherlich noch deutlich weniger der potenziellen Privatkunden.
Vielleicht sagen Sie jetzt, dass das eine Milchmädchenrechnung ist? Aber ganz egal was man wie rechnet, diese Zahlen verdeutlichen sehr eindringlich, welche großen Anstrengungen wir als Maler- und Lackiererfachbetrieb unternehmen müssen, um die richtigen Privatkunden zu finden, anzusprechen und zu erobern.
Ergänzung: Es ist noch dramatischer!
Felix Angermueller hat mich eben über Facebook darauf aufmerksam gemacht:
Die 10 Mio potentiellen Kunden, die für Maler übrig bleiben, sind viel zu hoch gegriffen. Die 82 Mio. Menschen in der BRD sind nämlich Einwohner, längst nicht jeder ist Immobilieneigentümer bzw. -mieter. Wenn man Kinder, (Ehe-)Partner, WG-Mitbewohner etc. rausrechnet, wird die Zahl sicherlich noch einmal eine ganze Ecke kleiner Nach http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1240/umfrage/anzahl-der-privathaushalte-deutschland-nach-bundeslaendern/ kann man von den 10 Mio. locker noch mal 50% abziehen.
Vielen Dank, lieber Felix Angermueller.
Email von heute: „Bitte machen Sie mir ein Angebot über Malerarbeiten, für ca. 250 qm Decken und Wände.“
Das wäre so, als würde ich ein Restaurant bitten, mir für meine Geburtstagsfeier ein Angebot über ein Essen für 50 Personen zu machen. Was für ein Essen? Mit Vorspeise und Nachtisch? Und und und…

Was kosten Malerarbeiten?
Meine Antwort:

Meine Antwort auf die Anfrage
Bin einmal gespannt, wie es weiter geht.
Preisdiskussion mit einem Künstler, dem mein Angebot viel zu hoch war und der eigene Berechnungen anstellte
Anfang letzter Woche war ich bei einem Künstler, dessen Atelier renoviert werden sollte. Kurzfristiger Termin, qualifizierte Beratung, schnelles Angebot, wie bei mir üblich.
Dem Künstler war der veranschlagte Preis allerdings leider viel zu hoch, wie er mir vergangenen Mittwoch mitteilte. Hier die ganze Vorgeschichte.
Aber irgendwie muss mein Angebot den Künstler doch noch ziemlich beschäftigt haben. Denn am vergangenen Samstag, schickte er mir diese Email.
Am gestrigen Sonntag antwortete ich dem Künstler mit der Frage, ober er im Alltag überall aufgeschlüsselte Preise verlange, z.B beim Bäcker, im Restaurant, bei Textilien etc., und wie er es diesbezüglich mit den Preisangaben bei seinen Kunstwerken hält.
Die Antwort des Künstlers kam prompt, schon ca. zehn Minuten später.
Damit ist für mich der „Fall“ und die Diskussion beendet.
Anfrage Montag, Beratungstermin Dienstag, Angebot per Mail Mittwoch. Absage am gleichen Tag, weil zu teuer
Untertitel: Wie läuft es denn so bei Handwerkers?
Wie läuft es in einem gut organisierten Handwerksbetrieb ab? Dazu dieses Beispiel:
- Montag, 2. Juli. Kundenanfrage per Telefon. Terminvereinbarung für Dienstag.
- Dienstag, 3. Juli. Pünktlich um 11:45 Uhr beim Anfrager erschienen. Dieser hatte einige technische Fragen, was qualifizierten Beratungsaufwand erforderte. Aufwand, ca. eine Stunde. Arbeiten sollten nächste Woche gemacht werden, deshalb Angebot per Mail für Mittwoch zugesagt.
- Mittwoch, 4. Juli. Zur endgültigen Angebotsbearbeitung musste ich noch einige Details und auch Preise beim Handel erfragen, um sicher zu sein, dass ich mit meinen Einschätzungen richtig liege. Ich lag richtig. Angebot gerechnet, kalkuliert und per Email um 14:51 Uhr verschickt. Aufwand, ca. 1,5 Stunden.
Im Angebot ging ich noch einmal ausführlich auf die technischen Details ein.
Und das ist der preisliche Teil.
Absage per Email, Mittwoch, 16:38 Uhr.
Preiswertere Alternative für den Boden? Vielleicht mit Füllstoff auffüllen und etwas Lack darüber? Kostet dann nur 20 Euro, hält aber dafür auch ein paar Tage! 🙁
So ist es eben, das Los eines Handwerksmeisters. Natürlich wird nicht jedes Angebot ein Auftrag. Aber um ein qulifiziertes und „richtiges“ Angebot zu erstellen, ist eben immer auch Aufwand notwendig. Das wird in der Öffentlichkeit immer so „wertlos“ abgetan.
Kundenwunsch-Frage: Alte Tapete entfernen und in neuer Wohnung tapezieren. Hallo?
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und es gibt nichts, was es nicht gibt. Eben der Anruf einer alten Dame:
„Guten Morgen, Herr Deck. Sie haben mir vor 25 Jahren eine so tolle Rosentapete tapeziert. Die hat sich wunderbar gehalten. Ich ziehe in eine neue Wohnung. Können Sie die Tapete bitte entfernen und mir in der neuen Wohnung wieder tapezieren?“
Auf meinen Hinweis, dass das leider nicht geht, da die Tapete beim Entfernen in kleinen Fetzen ist, meinte die alte Dame:
„Man kann doch aber so viel heute machen. Es werden Jahrtausende alte Dinge wieder zusammengesetzt. Warum geht das bei der Tapete nicht? An die Tapete habe ich mich so gewöhnt und ich will sie so gerne in meiner neuen Wohnung haben.“
Geduldig und freundlich erklärte ich der netten Dame ausführlich die Gründe, warum das nicht geht. Danach empfahl ich ihr einen Großhändler, bei dem sie sich nun einmal in den Tapetenkollektionen umschaut.
Diese Frage wurde mir zwar noch nie gestellt. Dafür aber eine andere Frage fast ständig: „Gibt es diese Tapete noch?“ Der Mensch ist halt doch ein Gewohnheitstier! 😉
Kunde gibt uns schlechtere Note, da die Rechnung teurer als das Angebot war
Anfang des Monats, kam diese Kundenumfrage zurück.
Gelobt wurde aber die Höflichkeit und das Fachwissen der Mitarbeiter. 🙂
Wie kam es nun dazu, dass die Rechnung teurer wurde?
Bei unseren Arbeiten gibt es immer Unwägbarkeiten, die im Voraus nicht zu erkennen sind. Das gilt z.B. ganz besonders beim Tapetenentfernen und den danach erforderlichen Untergrundvorarbeiten.
Wie sollen wir schon vorher (zerstörungsfrei) erkennen, wieviele alte Tapeten an der Wand sind, ob sich der Putz eventuell in großen Teilen ablöst? Niemand ist ein Hellseher, auch ich nicht.
In der Vergangenheit war es dann immer so: Traten derartige Untergrundprobleme auf, war die achselzuckende Standardformulierung der Kunden: „Das hätten Sie aber wissen müssen, schließlich sind Sie der Fachmann!“ und verweigerte die Anerkennung/Bezahlung der notwendigen Zusatzarbeiten/Mehrleistungen.
Seit vielen Jahren, werden die Kunden bei uns bereits vorher im Angebot auf diese Unwägbarkeiten aufmerksam gemacht:
Sofern mehr als eine Tapetenlage zu entfernen ist, erhöht sich der Preis je weitere Lage um fünfzig Prozent. Ob die unten angebotenen Vorarbeiten (Normalzustand) ausreichen, lässt sich erst nach dem Entfernen der Tapeten endgültig beurteilen.
Ergibt sich nach dem Entfernen der alten Tapeten, dass über den angenommenen Aufwand hinaus eventuell mehr Untergrundvorarbeiten notwendig werden, werden wir diese auf Zeitnachweis ausführen. Vorher wird Sie unser Mitarbeiter vor Ort darüber beraten.
Das war bei diesen Kunden wieder einmal der Fall. Der Kollege, der dort vorher mehrfach tätig war, überstrich und übertapezierte einfach mehrmals, den schon damals schlechten Untergrund. Er hatte damit das Problem auf seine Art „gelöst“.
Dafür traf es jetzt uns knüppeldick. Viele Lagen, auch überstrichener Tapeten und ein sich lösender Putzuntergrund. Entsprechend dem Angebotstext, wurde der Kunde informiert und die notwendigen Arbeiten besprochen. Die zusätzlich notwendigen Arbeiten, bestätigte der Kunde per Unterschrift.
Dazu war auch noch die Gardinenstange zu demontieren, neue Löcher zu bohren und die Stange neu anzudübeln.
Keinem Kunde gefällt es, wenn Mehrkosten auf ihn zukommen. Das verstehe ich sehr gut. Warum aber Kunden meinen, solche Mehrkosten müsse das ausführende Unternehmen übernehmen, habe ich noch nie verstanden.
Im vorliegenden Fall ist die Rechnung nicht teurer als das Angebot gekommen. Es waren einfach Mehrarbeiten erforderlich, die vorher nicht erkennbar waren und erst nach Absprache mit dem Kunden ausgeführt wurden.
Warum wir immer pünktlich sind. Dieses Video liefert Ihnen die Erklärung. Alles nur eine Frage der Organisation!
In diesem Video zeige ich Ihnen, warum wir zugesagte Termine so präzise einhalten können und unsere Kunden mit unserer Pünktlichkeit begeistern.
Im Vollbildmodus, das Kästchen unten rechts im Videofenster anklicken, sind die Details besser erkennbar.
httpv://youtu.be/G72tFioilGw
Im Video ist nicht alles sehr gut erkennbar. Dennoch, mein Motto: Lieber gut, als perfekt! 😉
Feinstaubalarm in Innenräumen: Bei Hartböden um 25,8% höher, als die EU-Grenzwerte für die Außenluft
Hohe Feinstaubbelastungen sind gesundheitsschädlich. Denn Feinstaub in der Luft kann unter anderem zu Atemwegserkrankungen führen, das Herz-Kreislauf-System schädigen und die Lebenserwartung senken.
Während für die Außenluft EU-weit Grenzwerte gelten, wurde für die Raumluft bisher keine Grenzwertkonzentration festgelegt.
Bessere Luftqualität dank Teppichboden
Die Feinstaubkonzentration in der Raumluft ist bei Teppichböden gering.
Bei der Außenluft beträgt der Grenzwert 50 Mikrogramm Feinstaub, pro Kubikmeter Außenluft. Bei Hartböden im Innenbereich, beträgt die Belastung satte 62,9 Mikrogramm.
Das ist eine weitgehend unbekannte Tatsache. Gesünder leben mit Teppichboden: Feinstaub? Nein, danke!
Teppichboden vermindert die Feinstaubbelastung der Raumluft
Feinstaub kann nicht nur die Außenluft, sonder auch die Luft in Innenräumen belasten. So ergab eine vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Auftrag gegebene Studie, dass die durchschnittliche Feinstaubkonzentration in Räumen mit glatten Bodenbelägen weit über dem EU-Grenzwert in Höhe von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Außenluft liegt.
In Räumen mit Teppichboden dagegen ist die Feinstaubkonzentration mit 30,4 Mikrogramm pro Kubikmeter Raumluft weniger als halb so hoch, wie in Räumen mit Parkett, Laminat oder Fliesen.
Teppichboden bindet Feinstaub und Allergene bis zum nächsten Saugen
Die niedrige Feinstaubkonzentration in Räumen mit Teppichboden lässt sich so erklären: Weil die Teppichfasern den gesundheitsschädlichen Feinstaub binden, gelangt dieser nicht in die Raumluft und richtet deshalb auch keinen Schaden an. Das Staubbindungsvermögen ist also eine positive Eigenschaft des textilen Bodenbelags. Auf glatten Böden haftet dagegen kein Staub. Im Gegenteil: Er wird bei jedem Schritt aufgewirbelt.
Da wir fast 90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, kommt der Wahl des Bodenbelags eine große Bedeutung zu.
DAAB empfiehlt pflegeleichte Teppichboden
Teppichböden können nicht nur Feinstaub, sondern auch daran gebundene allergieauslösende Stoffe wie z.B. das Katzen- oder Hausstaubmilbenallergene festhalten. Auf diese Weise ist im Vergleich zu glatten Bodenbelägen die Belastung der Raumluft gering. Feinstaub und Allergene gelangen nicht in die Atemwege und Lunge, wo sie die Gesundheit schädigen.
Aus diesem Grund empfiehlt der DAAB kurzfloorige Teppichböden. Diese sind besonders pflegeleicht, denn Staub und Allergene lassen sich problemlos absaugen.
Maßnahmen zur Verminderung des Feinstaubes in der Raumluft:
- Teppichböden binden Feinstaub und Allergene bis zum nächsten Saugen. Sie sind daher glatten Bodenbelägen vorzuziehen.
- Zweimal täglich Lüften durch Öffnen gegenüberliegender Fenster tauscht die Raumluft aus.
- Ein- bis zweimal in der Woche Staubsaugen entfernt den Staub vom textilen Bodenbelag. Empfehlenswert sind Staubsauger mit HEPA-Filter. Staubsaugerbeutel sollten alle vier bis sechs Wochen ausgetauscht werden.
- Rauch in geschlossenen Räumen gilt es zu vermeiden. Denn Rußpartikel von Zigaretten sammeln sich als Feinstaub in der Raumluft.
- Für glatte Bodenbeläge empfiehlt sich tägliches, feuchtes Wischen, um den Staub gründlich zu entfernen. Achtung: Nicht jedes Parkett und Laminat verträgt dies, ohne Schaden zu nehmen.
- Auf offene Bücherregale den Bücher selbst und auch auf den Blättern von Pflanzen lagert sich Staub ab. Dieser sollte regelmäßig entfernt werden. Am besten zweimal in der Woche mit Mikrofasertüchern oder leicht feuchten Fensterledern. Daran bleibt der Staub haften und wird nicht bloß verwirbelt.
Weitere wichtige Informationen zum Herunterladen:
- Dr. Dipl.-Ing. Andreas Winkens VDI, Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik – GUI – Mönchenglattbach. Artikel zum Thema: Besser Teppichböden – Neues Teppichsiegel bei Feinstaub
- Artikel aus „Allegie konkret“: Neues Teppichsiegel bei Feinstaub
- Artikel aus „Verbraucher konkret“ – Verbraucherinitiative e.V. (www.verbraucher.org): Feinstaubalarm in Innenräumen
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Europäische Teppich-Gemeinschaft e.V., Hans-Böckler-Str. 205, 42109 Wuppertal
http://www.teppichboden-hilft.de, kostenlose Info-Hotline: 0800-3848377




















