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Neues Monats-Allzeithoch auf meinem Blog: 73.673 Besuche/Klicks im August 2011
Herzlichen Dank
an alle treuen und neuen Blog-Leser/innen.
Neue Formulierung bei Angebotsabsage: Muss Ihr Angebot leider ABLEHNEN!
Immer wieder erlebt man Neues! So diese Formulierung in einer Angebotsabsage, die heute bei der Post war.

Angebotsabsage
“Ablehnen” und “müssen” sind dabei fett gedruckt, “ablehnen” sogar noch unterstrichen. Mein Angebot wird also dick und fett abgelehnt.
Anders ausgedrückt, der Wettberwerb war offensichtlich deutlich billiger.
Ist zwar nicht unterstrichen und fett, aber er bedankt sich dennoch für meine Mühe und Freundlichkeit. Das ist dem Interessent dann doch aufgefallen.
Wenigstens etwas!
Mein Interview im “HS-Report” von Heinrich Schmid , einem der weltgrößten Malerunternehmen: Ganz einfach, aber oft belächelt
Die Firmenzeitung “HS-report” von Heinrich Schmid, einem der weltgrößten Malerunternehmen, hat eine Auflage von einigen Zigtausend. Für die Septemberausgabe wurde ich vom “HS-report” interviewt.
In der Einleitung schreibt “HS-report”: “malerdeck zählt zu den profiliertesten Malerbetrieben in Deutschland und hat auch im europäischen Ausland einen ausgezeichneten Ruf.”
Wow, das geht natürlich runter wie Öl!
Vielen Dank für die Blumen, “HS-report”.
Interview malerdeck im HS-report
Mit einem Klick auf die Grafik oder hier, gelangen Sie direkt zum HS-report, um das Interview lesen zu können.
Der Malerbetrieb Heinrich Schmid ist mit einer der größten Malerbetriebe der Welt. Zusammen mit 274 Verwaltungsmitarbeitern und 129 Führungskräften, stehen insgesamt 3037 Menschen auf seiner Gehaltsliste.
Hier geht es zur Internetseite von Heinrich Schmid.
Eigentlich ist Heinrich Schmid ein Wettbewerber, aber nur eigentlich. In erster Linie ist Schmid ein Unternehmen, von dem man lernen kann, von dem ich gelernt habe und lerne. Viele meiner Kollegen schimpfen aber schon seit Jahrzehnten auf Heinrich Schmid. Das habe ich nie verstanden. Angeblich nimmt ihnen dieses Unternehmen Aufträge weg. So wird jedenfalls immer gejammert.
Bei dieser Jammerei wird aber seitens dieser Wettbewerber regelmäßig vergessen, sich selbst besser am Markt zu positionieren. Es ist ja auch bedeutend einfacher, sich über einen Wettbewerber zu mokieren, als sich selbst strategische Überlegungen zur eigenen Verbesserung zu machen.
Mit dem Unternehmen Heinrich Schmid, besonders mit dem Inhaber, Dr. Carl-Heiner Schmid, aber auch mit einer Reihe von Führungskräften, verbindet mich seit vielen Jahren anerkennender Respekt vor deren toller Leistung.
An dieser Stelle ein großes DANKE an die Macherin des “HS report”, Frau Elke Groeger, viele Grüße an Herrn Dr. Carl-Heiner Schmid und das Führungsteam um Herrn Gerd Zimmermann.
Ganz schön dreist, finde ich: Henkel mit seinem neuen Malerpraxis-Portal
Gestern wurde meine Sekretärin angerufen, um ihr das neue Malerpraxis-Portal von Henkel vorzustellen. Malerbetriebe können sich dort kostenlos eintragen etc.
Nun habe ich mir einmal die Teilnahmebedingungen von Henkels Malerpraxis-Portal angesehen. Und die sind, finde ich jedenfalls, schon ein Knaller. Sämltliche Rechte an allen meinen eingestellten Informationen, soll ich unenetgeltlich, weltweit, unbeschränkt, unbefristet und lizenzfrei Henkel zur Verfügung stellen.
Das werde ich natürlich nicht tun. Auszug aus den Teilnahmebedingungen:
Der/die Teilnehmer(in) räumt Henkel an dem zur Verfügung gestellten und zukünftig erstellten Informations- und Bildmaterial unentgeltlich ein weltweites, unbeschränktes, zeitlich und räumlich unbefristetes, lizenzfreies Nutzungsrecht für alle bekannten Nutzungsarten, auch für zukünftige und bisher noch nicht bekannte Nutzungsarten, insbesondere für die Nutzung auf www.malerpraxis.de ein. Der Teilnehmer sichert zu, Inhaber der vorgenannten Rechte zu sein oder aus anderen Gründen berechtigt zu sein, das Nutzungsrecht einzuräumen bzw. die Lizenz zu erteilen.
Teilnahmebedingungen Malerpraxis-Portal von Henkel (Auszug)
Deshalb schrieb ich heute folgende Email an das Malerpraxis-Portal:

Meine heutige Email an Malerpraxis-Portal
.
Die schnelle Reaktion von Malerpraxis-Portal:
Geht doch, könnte man sagen. 😉
Bei Kundenbesuch: Älteres Wurfpostschreiben lag neben dem Telefon
Heute, bei einem Neukundenbesuch: Beim Betreten der Wohnung des fast 80-jährigen Ehepaars, fiel mir sofort ein älteres Infoblatt von uns auf. Es lag auf der Kommode, neben dem Telefon. Daneben der Zettel mit den Notizen und Fragen zur geplanten Schlafzimmerrenovierung.
Die Überschrift des Infoblatts lautet: Mit neuen Farben, Tapeten und Bodenbelägen, sieht die Welt bei Ihnen gleich viel freundlicher aus!
Wie an anderer Stelle schon mehrfach beschrieben, dauert es oft mehr als 10 oder 15 Jahre, bis sich die Kunden an uns wenden und endlich etwas renoviert wird.
So auch hier. Das Schlafzimmer wurde vor 25 Jahren zum letzten Mal renoviert und sieht auch so aus.
. Höchste Zeit also, dass malerdeck auf den Plan tritt.
Das knallblaue Haus. Wir waren das nicht ;-)
Seit ein paar Tagen ist das Gerüst weg und das Haus erstrahlt in seiner neuen Farbgebung.
Selbst bin ich ein Fan von starken Farben. Hier bin ich noch unschlüssig, ob es mir gefällt oder nicht. Täglich fahre ich an diesem Haus vorbei. Manchmal finde ich es klasse, ein andermal wieder weniger.
Vielleicht hätte ich noch helle Fensterleibungen aufgemalt. Aber: Die Geschmäcker sind ja verschieden.
Polnisches Buch über Internetmarketing erscheint, mit meinem Blog als Beispiel
Im Januar diesen Jahres schrieb mich der Dozent der Berufsakademie in Leszno/Polen, Jakob Pawlak, per Email an. Er wollte die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Beispielen aus meinem Blog, für sein geplantes Buch über Internetmarketing.
Außerdem, so Jakob Pawlak, zeige er in seinen Vorlesungen den Studenten, und bei seinen Vorträgen, immer Beispiele meines Blogs, für vorbildliches Internetmarketing. Da bin ich aber ganz schön stolz, wenn meine Aktivitäten sogar in Polen Aufmerksamkeit erregen! ![]()
Heute schrieb nur nun Herr Jakob Pawlak, dass das Buch in wenigen Tagen in Druck geht und ich danach eines geschickt bekomme. Da bin ich ja schon einmal sehr gespannt.

Blog malerdeck als Lehrbeispiel für internetmarketing in Buch und Vorlesung in Polen
Silke Busch hat Geburtstag und überrascht uns mit selbstbebackenem
Silke Busch hat heute Geburtstag. Dazu wünschen ihr alle Mitarbeiter/innen und ich alles Gute und gratulieren recht herzlich.

Silke Busch feiert heute Geburtstag
Nun hat sie uns heute Morgen schon mit selbstgebackenem überrascht.

Leckere Schnecken, mit Speck und Zwiebeln.
Eine Schnecke habe ich sofort verzehrt, die zweite nach dem Foto. Schmecken auch kalt ganz ausgezeichnet. Die restlichen vier Schnecken werde ich mir heute Mittag im Mikro warm machen.
Liebe Silke, vielen Dank für die leckeren Schnecken, einen schönen Arbeits- und Geburtstag und auf weiter gute Zusammenarbeit.
Am vergangenen Freitag wieder eine Urlaubsrenovierung beendet
Mein Team um Silke Busch, renovierte in der vergangenen Woche eine 4-Zimmerwohnung, während die Kundin in Urlaub war. Am vergangenen Freitag, wurden die Arbeiten beendet.
Wie immer, bedankten wir uns bei der Kundin für ihr großes Vertrauen. Es ist schließlich nicht alltäglich, wildfremde Menschen in seine Wohnung zu lassen. Und das noch während der Urlaubsabwesenheit.
So bedanken wir uns für das sehr große Vertrauen.
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Überraschungsdanke mit Blumengruß und Clemens
Radtour oder Rad-Tortour? Kurztrip mit dem Fahrrad: Auf einem Teilstück des Kocher-Jagst-Radweg
Mein Freund Peter aus Brasilien ist zu Besuch. So beschlossen wir am Montag der vergangenen Woche spontan, einen Kurztripp für zwei Tage zu machen. Gesagt, getan.
Am Dienstagabend fuhren wir mit dem Auto los. Wohin? Abenteuer! Erst im Auto entschlossen wir uns, ins Schwäbische, Richtung Kocher- und Jagsttal zu fahren.
Um ca. 20:30 Uhr erreichten wir unser nicht geplantes Ziel: Langenburg. Schnell noch ein Hotel gesucht, das “Gasthaus zur Post” wurde unser Domizil.

Das Gasthaus zur Post in Langenburg
Am Mittwochmorgen telefonierten wir Fahrradverleiher ab, um uns Fahrräder für unsere Tour zu mieten. War gar nicht so einfach. Fündig wurden wir ca. 22 Km von Langenburg, in Dörzbach. Mit dem Auto hingefahren, Fahrräder übernommen und los gings.
Vom Hotel hatten wir einen Übersichtsplan der Radtouren/Wege dabei. Peter “verwaltete” diesen und bestimmte den Weg. Einen Rundweg wollten wir fahren.
Wir kamen nach ca. 4 Km durch Krautheim, dem Geburtsort meiner Großmutter. Just am Ortseingang, bekam Peters Fahrrad einen Plattfuß.
Genau an der Stelle, an der Götz von Berlichingen seinen berühmten Ausspruch von sich gab. Irgendwie passte das! ![]()

Denkmal des Götz von Berlichingen
Wir riefen den Fahrradverleiher an und der brachte nach ca. 15 Minuten ein neues Fahrrad. Da wir jeweils vom Kocher- ins Jagsttal und wieder zurück wechselten, der entsprechende Radrundweg war doch keine so gute Idee (!!), mussten wir mehrfach ziemliche Steigungen überwinden.
Verniedlichend und verharmlosend, nennen die Schwaben das “Buckelestour”.

Buckelestour, steil nach oben
Das war dann keine Radtour, sondern eine Rad-Tortour! Wie man auf dem Bild oben schon sehen kann, ging es ganz schön bergauf. Fahrradschieben war angesagt. Das war aber noch lange nicht alles!

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt
Auf der ganzen Strecke, schoben wir unsere Fahrräder ca. 5 -6 Km die “Buckelestour” hoch. Das Bild zeigt nur unzulänglich, wie steil es bergauf ging!
Nach ca. 65 Km war unsere Radtour beendet, unser Rundweg brachte uns wieder ans Ziel. So weit und so lange, bin ich bisher noch nie mit einem Fahrrad gefahren. Der Hintern tat mir weh und etwas erschöpft war ich auch.
Wir hatten ein tolles Wetter und wir konnten die wunderbare Landschaft vom Fahrrad aus genießen. Ebenso wie die vielen Sehenswürdigkeiten, die am Wegesrand lagen. Kultur allenthalben.

Nach 65 Km: Ein durstlöschendes Radler
Am nächsten Tag, dem Donnerstag,verzichteten wir auf die Fahrräder und erkundeten die Gegend im Schwabenland mit dem Auto. Limes, Römermuseum, Klöster etc., Kultur pur.
Im nächsten Jahr wollen wir das wiederholen. Dann für ca. vier Tage mit den Rädern und selbstverstänlich etwas flacher! ![]()








