Kategorie: Lehrlinge

Unsere heutige Weihnachtsfeier

Autor: malerdeck am 16. Dezember 2011

Heute Abend, um 18:30 Uhr, werden mein wunderbares Team und ich, unsere Weihnachtsfeier haben. Wir werden uns in entspannter Atmosphäre begegnen und einen schönen Abend verbrigen.

Vor allem werde ich aber meinem Klasse-Team, für die immer gute Zusammenarbeit und die gute Kundenbetreuung Danke sagen.

Das wird auf den Tischen stehen

Ich freue mich schon sehr darauf, den Abend mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbringen! 🙂

Bevor jemand auf die Idee kommt zu fragen: Es gibt natürlich auch etwas zu trinken. Reichlich! 😉

Gesellenprüfung: Silke Busch, Azubine bei malerdeck, als Innungs- und Schulbeste ausgezeichnet

Autor: malerdeck am 14. Dezember 2011

Bei der vor kurzem stattgefundenen Gesellenprüfung der Maler- und Lackierer, hat Silke Busch als  Prüfungsbeste der Maler- und Lackiererinnung Mittelbaden abgeschnitten. Gleichzeitig legte Silke Busch auch die Abschlussprüfung als Schulbeste ab. Zusätzlich erreichte sie beim  praktischen Leistungswettbewerb den zweiten Platz.

Bei der Freisprechungsfeier der Maler- und Lackiererinnung  Mittelbaden, wurde Silke Busch dafür mit Preisen ausgezeichnet. So erhielt Sie u.a. den mit € 500,– dotierten Förderpreis der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen.

Ihre Ausbildung zur Maler- und Lackiererin, absolvierte Silke Busch bei der Firma malerdeck. Ihr Ausbilder, Malermeister Werner Deck, dazu: „Silke Busch hat vom ersten Tag ihrer Ausbildung an, eine überdurchschnittlich gute Leistung gezeigt. Über ihre erstklassige Gesellenprüfung freue ich mich ganz besonders.“

malerdeck bildet schon immer überdurchschnittlich viele Lehrlinge aus. Bisher wurden ca. 185 junge Menschen zum  Maler oder zur Malerin ausgebildet. Silke Busch wurde bei malerdeck als Gesellin übernommen.

Die strahlende Innungs- und Schulbeste, Malergesellin Silke Busch

Die strahlende Innungs- und Schulbeste, Malergesellin Silke Busch

Liebe Silke, auf Ihre erstklassige Leistung können Sie wirklich stolz sein! Zu dieser grandiosen Gesellenprüfung, gratuliert Ihnen das gesamte malerdeck-Team und ich ganz herzlich. Und in Ihrer neuen Funktion, als Gesellin: Auf weiter gute Zusammenarbeit! 🙂

Süßes Dankeschöngeschenk und großes Kundenlob für meine Mitarbeiter

Autor: malerdeck am 14. Oktober 2011
Kundenlob und Geschenk für Mitarbeiter

Kundenlob und Geschenk für Mitarbeiter

Gestern wurden wir bei einer Kundin mit den Renovierungsarbeiten fertig. Das Wohn- und Esszimmer erhielten neue Tapeten und neue Fußböden. Vier Mitarbeiter/innen waren bei der Kundin tätig. Zum Abschied, erhielt jeder Mitarbeiter/in ein kleines Geschenk von der begeisterten Kundin: Eine Tüte Werther´s Original (Schokoladenbonbons) und ein Dankeskärtchen an einer Schleife.

Das ist, finde ich, eine sehr wertschätzende Geste der Kundin und bringt die große Zufriedenheit über die gute Arbeit zum Ausdruck. Aber die Arbeit wird von Menschen gemacht. Und dieses Dankeschön bezieht sich ganz sicher auch auf die „menschliche“ Seite und die Art und Weise der Zusammenarbeit vor Ort.

Das macht mich auf mein Mitarbeiter/innen-Team sehr stolz. Eine wunderbares Team, das unseren Kundinnen und Kunden so wertschätzend, höflich und freundlich begegnet.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sie sind ein

klasse Team und ich bin auf Sie alle sehr stolz! 🙂

Die Dankeschön-Karte für meine Mitarbeiter/innen

Die Dankeschön-Karte für meine Mitarbeiter/innen

Wie mir berichtet wurde, war in der Karte noch zusätzlich ein „flaches“ Geschenk. Der genaue Wert wurde mir aber verheimlicht. 😉

Ehemaliger Lehrling, ausgebildet Ende 1970, erinnert sich gern an malerdeck zurück

Autor: malerdeck am 24. September 2011

Meine liebe Liebe ist eine Woche in Urlaub und so musste ich, u.a., heute noch auf dem Friedhof zwei Gräber gießen. Dorthin fuhr ich mit dem Fahrrad. Auf dem Rückweg kehrte ich, zum Abendessen, im Biergarten Andreasbräu in Leopoldshafen ein.

Hier nahm ich an einem noch von der Sonne beschienen Tisch Platz. Ein Herr saß da bereits und irgendwie kam er mir ein wenig bekannt vor. Als mein Radler kam, prostete ich ihm zu. Worauf er mich fragte, ob ich Herr Deck sei. Das konnte ich bejahen.

Der Gute stellte sich als Heinz Grimm vor. Ende der 70er, war er bei mir Lehrling. Nach der Ausbildung arbeitete er noch geraume Zeit bei mir, um dann zur Post (so hieß das damals) zu wechseln.

In den 70ern bei malerdeck ausgebildet: Heinz Grimm

Mit einem Strahlen in den Augen, erzählte er mir von „alten Zeiten“. Wie sehr ihm die Ausbildung gefallen hätte, der menschliche und wertschätzende Umgang miteinander, auch unter den Kollegen. Nie mehr hätte er das so anderswo noch einmal erlebt.

Noch heute würde er sich sehr gerne an die Zeit zurückerinnern und freue sich jedes Mal sehr, wenn er meine Werbeanzeigen in der Zeitung sehe. Wir unterhielten uns noch ca. 30-40 Minuten angeregt, dann musste Heinz Grimm aufbrechen.

Es war eine schöne Begegnung und natürlich freut es mich, wenn ein ehemaliger Lehrling mit so großer Freude an sein altes Unternehmen zurück denkt.

Bei malerdeck hat jeder Mitarbeiter seine eigenen Visitenkarten. Auch die Azubis!

Autor: malerdeck am 3. September 2011

Meine Mitarbeiter sind keine namenlosen Maler/innen. Bei Arbeitsbeginn stellen sich alle Mitarbeiter beim Kunden namentlich vor. Gleichzeitig erhält der Kunde jeweils die Visitenkarte des einzelnen Mitarbeiters überreicht.

Dadurch werden die Mitarbeiter aufgewertet und der Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat. Deshalb haben alle Mitarbeiter, auch die Azubis, eigene Visitenkarten.

Heute habe ich den Druck der Visitenkarten für die neuen Lehrlinge in Auftrag gegeben.

01.08.2011: Unser neuer Azubi, Christopher Oberst, beginnt heute seine Lehre

Autor: malerdeck am 1. August 2011

Lieber Christopher,

zu Deinem Ausbildungsbeginn begrüßt Dich das ganze malerdeck-Team sehr herzlich. Wir alle, und besonders ich, wünschen Dir einen guten Start. Auf gute Zusammenarbeit.

ungewöhnliche bewerbung

Christopher Oberst an seinem ersten Arbeitstag bei malerdeck

Azubi: Ungewöhnliche Bewerbung und ungewöhnliche Entscheidung. Ausbildungsbeginn am 1. August

Autor: malerdeck am 29. Juli 2011
Am kommenden Montag, 1. August 2011, beginnt Christopher Oberst bei uns seine Ausbildung zum Maler- und Lackierer. Die Vorgeschichte ist, wie ich finde, etwas ungewöhnlich. Zunächst wickelte sich alles über Facebook ab. Sehen Sie selbst:

Facebook lehrling Azubi Bewerbung

Bewerbung Azubi, Kontakt über Facebook

Schon die Bewerbung von Christopher Oberst war ungewöhnlich (gut). Seine Bewerbung hatte zur Folge, dass ich ihn unmittelbar zum Vorstellungsgespräch einlud. Pünktlich war Christopher Oberst zum Vorstellungsgespräch hier. Dabei zeigte er sich außerordentlich freundlich, aufgeschlossen, präsentierte sich erstklassig und beeindruckte meine Frau und mich. Üblicherweise teilen wir den Bewerbern ca. acht Tage später unsere Entscheidung mit.

Beim Bewerbungsgespräch fand ich die Beharrlichkeit bemerkenswert, mit der Christopher Oberst den Malerberuf erlernen wollte. Bereits seit drei Jahren war er mit der Schule fertig und hat sich seither vergeblich um einen Ausbildungsplatz als Maler- und Lackierer beworben. Für ihn kam und kommt aber kein anderer Beruf in Frage, weshalb er sich auch nicht in anderen Berufszweigen beworben hat. Diese Beharrlichkeit, mit der Begeisterung für den Malerberuf, beeindruckte mich.

Üblicherweise teilen wir den Bewerbern ca. 8 Tage später unsere Entscheidung mit.In diesem Fall war das anders. Nach der Verabschiedung und nach dem Christopher Oberst unser Gebäude verlies, schaute ich meine Frau an. “Eigentlich hätten wir ihm…..” und meine Frau ergänzte “sofort zusagen sollen!”

Meiner Frau war es genau wie mir ergangen. Also lief ich aus dem Gebäude, Christopher Oberst hinterher und bat ihn noch einmal herein. Eine wichtige Information hätte ich vergessen, sagte ich ihm.

Nachdem wir Platz nahmen, sagte ich zu ihm nur einen Satz:”Du hast den Job!” Christopher Oberst schlug vor Freude beide Hände vors Gesicht, bedankte sich und hatte dabei leicht feuchte Augen. Auch meine Frau und ich hatten vor Freude etwas wässrige Augen. Beschwingt und gut gelaunt verlies unser neuer Lehrling, Christopher Oberst, unser Gebäude.

Bereits wenige Tage später unterzeichneten wir beide den Lehrvertrag. Dazu lud ich Christopher Oberst noch einmal ein. Anschließend gratulierte ich ihm und fragte ihn gleichzeitig wie er sich jetzt fühlte. “Es ist ein “saugutes” Gefühl und ich freue mich sehr.”

Christopher Oberst unterschreibt seinen Lehrvertrag

Christopher Oberst unterschreibt seinen Lehrvertrag

Herzlichen Glückwunsch, Christopher Oberst, und willkommen im Team

Herzlichen Glückwunsch, Christopher Oberst, und willkommen im Team

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Die unglaubliche Odyssee (Dummheit?) eines Lehrstellenbewerbers…

Autor: malerdeck am 13. Juli 2011

… und der leichte (??) Frust :-( des angehenden Lehrherrn.

Die Vorgeschichte zu diesem Drama lesen Sie hier.

Donnerstag, 7. Juli:

Um 11 Uhr auf Festnetznummer des Bewerbers angerufen. Nachricht auf Anrufbeantworter hinterlassen: Termin für Kenenlerngespräch am Freitag, 8. Juli, um 15:00 Uhr, mit der Bitte um kurze Bestätigung. Bei der Handynummer des Bewerbers meldete sich die Mailbox: Zur Zeit nicht erreichbar.

Um 16:30 Uhr, sicherheitshalber noch einmal auf Festnetz angerufen. Erneut auf AB gesprochen. 16:35 Uhr, Anruf der Schwester des Bewerbers. Sie würde es ihm ausrichten. Bruder sei mit seinen Kollegen draußen und es wäre möglich, dass sein Handy nicht funktioniere. Sicherheitshalber am gleichen Tag noch Brief mit Einladung zum Termin geschickt.

Freitag, 8. Juli:

Um 14:15 Uhr hinterließ die Mutter des Bewerbers eine Nachricht auf unserem AB, dass ihr Sohn etwas in der Schule hätte. Die Schwester hätte das nicht gewusst. Mutter bat um einen erneuten Termin.

Montag, 11. Juli:

Anruf beim Bewerber um 11 Uhr, leider wieder nur AB. Eingeladen zum Termin am Dienstag, 12. Juli, um 16:00 Uhr. Anruf der Mutter am gleichen Tag, um 17:45 Uhr. Nachricht der Mutter auf unserem AB: „Mein Sohn hat Termin morgen, geht alles klar.“

Dienstag, 12. Juli:

Der Einladungsbrief, den wir am 7. Juli geschickt haben, kam als unzustellbar zurück. Bewerber hat einen anderen Nachnamen als seine Eltern. Offensichtlich steht sein Name nicht am Briefkasten ! (??) 🙁

Trotz richtiger Anschrift: Einladungsbrief kam zurück

Trotz richtiger Anschrift: Einladungsbrief kam zurück

Bewerber rief um 16 Uhr (Termin des Vorstellungsgesprächs) von seinem Handy an. Er sei mit der Bahn eine Station zu weit gefahren, es würde noch ca. 10 Minuten dauern bis er da wäre. Meine Sekretärin versuchte um 16:30 Uhr erfolglos, den Bewerber auf seinem Handy zu erreichen. Der Bewerber erschien nicht mehr! 🙁 Ich war bis um 19 Uhr im Büro.

Wo irrt der Bewerber nur herum?

Mittwoch, 13. Juli

Weder gestern, noch heute, haben wir von diesem aufgeschlossenen Bewerber etwas gehört. Ist das denn noch zu glauben? 🙁

Es ist jetzt gleich 16 Uhr. Der Bewerber hat sich nicht wieder gemeldet. Ich mache mir große Sorgen 😉 und  erwäge bei der Polizei eine Vermisstenanzeige.

Frust? Nicht ärgern, nur wundern!

Frust? Nicht ärgern, nur wundern!

Lehrstellenbewerber sagt Vorstellungstermin wegen “spontaner Verhinderung” ab

Autor: malerdeck am 7. Juli 2011

Gestern kam ein Lehrstellenbewerber nicht zum vereinbarten Vorstellungsgespräch. Also riefen wir gestern noch einen “Nachrücker” an. Dieser – so meine Sekretärin – war hocherfreut und versprach, heute pünktlich um 16 Uhr zum Vorstellungsgespräch da zu sein.

Heute vormittag kam nun diese Email:

Absage wegen “spontaner Verhinderung”

Absage wegen “spontaner Verhinderung”

Der Gute ist “spontan verhindert”. Was ein Glück, dass er nächste Woche nicht mehr zeitlich eingeschränkt ist!

Was geht mir da spontan alles durch den Kopf:

  • Geht´s noch?
  • Warum ruft der nicht an?
  • Was ist noch wichtiger, als die Chance, eine Lehrstelle zu erhalten?
  • Was ist eine “spontane Verhinderung” und warum dauert die die ganze Woche noch an?
  • Soll ich dem tatsächlich noch eine neue Chance geben?
  • Oder lade ich den nächsten, weitaus schlechteren, “Nachrücker” ein?

Wobei meine Sekretärin sich schon entschieden hat. Frau Vogelmann würde dem Bewerber keinen neuen Termin geben und es in diesem Jahr bei einem Lehrling, der schon einen Ausbildungsvertrag hat, belassen.

Wie würden Sie entscheiden?

Ergänzung am 13. Juli:

Am Freitag, 8. Juli, lud ich den Bewerber erneut per Mail zum Vorstellungsgespräch für Montag, 11. Juli, ein. Bewerber bestätigte umgehend per Mail und freut sich auf das Vorstellungsgespräch.

Montag, 11. Juli: Eine Stunde vor dem Gesprächstermin, sagt der Bewerber per Mail ab. Er habe die Lehrstellenzusage eines anderen Betriebs.

Das kann ich glauben oder auch nicht!

Also luden wir einen “Nachrücker” ein. Und es kam noch Schlimmer. Lesen Sie hier!

Lehrstellenbewerber kommt nicht zum Vorstellungsgespräch

Autor: malerdeck am 6. Juli 2011

Wer es nicht selbst erlebt, glaubt es nicht. Lehrstellenbewerber für heute, um 16 Uhr, zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Noch gestern (!) hat der Bewerber sein pünktliches Kommen telefonisch zugesagt.

Erfolgloses Warten auf den Lehrstellenbewerber

Erfolgloses Warten auf den Lehrstellenbewerber

Sie ahnen es schon: Der Gute ist nicht gekommen! Er hat auch nicht telefonisch informiert, ob und warum er verhindert ist/war.  :-(