Archiv vom August, 2014
„Malen“ überschreibt Birgit Hufnagel ein wunderbares Gedicht, das Sie mir heute Morgen über Twitter schickte
/MALEN/
Zur Schwarzmalerei neigen
Kinder naturgemäß nicht sehr. Vielmehr zeigen
sie gern welche von ihren gemalten Kunstwerken
und die Erwachsenen bestärken
sie in ihrer Meinung,
dass sie mal als Maler in Erscheinung
treten sollten. Eine rosige Zukunft malen
sich Firmen, die schwarze Quartalszahlen
schreiben. Malen nach Zahlen verwenden
jene, die mit zwei linken Händen
geboren wurden und kein Talent
zum Malen besitzen. Fahrzeuge von Malern erkennt
man am bunten Erscheinungsbild; außen und innen.
Manche malen wie von Sinnen
bei jeder Kleinigkeit den Teufel an die Wand.
Malen mit Verstand
müssen Zeichner vor allem beim Skizzieren,
weil sich sonst die Konturen stark verlieren.
Indianer bemalen sich zu Kriegszwecken,
während Frauen täglich den Lippenstift einstecken.
Kinder bemalen sich auf Faschingsbällen
und Erwachsene lassen sich in bestimmten Fällen
Körperbemalung eintätowieren. Ein verkanntes Genie
steckt in manchem Jugendlichen, der Graffiti
mit Vergnügen
auf Wände von Zügen
malt und sprüht.
Ob so wer sich später bemüht,
einen Ausbildungsplatz als Maler zu ergattern?
Künstler malen Menschen, Gegenstände und auch Ringelnattern,
wenn sich die Gelegenheit bietet.
Wer sich Maler mietet,
freut sich auf Farbe an der Wand.
Ja: Maler braucht’s in jedem Land!
Vielen Dank, liebe Birgit Hufnagel, ein tolles Gedicht 🙂 mit einem sehr treffenden Schluss, der mich als Maler natürlich auch sehr freut:
„Ja: Maler braucht’s in jedem Land!“
Martin Wagenhan fotografierte mich heute Mittag für den IMPULSE-Artikel
Pünktlich zum vereinbarten Termin, war Fotograf Martin Wagenhan hier. Equipment aufbauen, Standort für Kamera bestimmen, Lichtverhältnisse prüfen, Probefotos machen und los gings.
Im Septemberheft des Wirtschaftsmagazins ´impulse´, Ausgabe 09/14, wird der Artikel erscheinen. Erscheinungstag ist der 28. August 2014. Was für ein Artikel, wird noch nicht verraten. 😉
Heute über Twitter erfahren. malerdeck durfte Lieblingsbeispiel in der Marketing-Vorlesung sein
Wie werden Sie Handwerkerseite des Jahres 2014? Experten geben im Interview wertvolle Tipps
Jedes Jahr kürt das Handwerkerportal MyHammer die besten Webseiten im Handwerk. Aber warum sollte ein Handwerker eigentlich ins Internet? Und worauf kommt es bei einer guten Webseite an? MyHammer hat bei der Jury des Branchenwettbewerbs „Handwerkerseite des Jahres“ nachgefragt und dabei wertvolle Tipps für Handwerker erhalten.
Hier das Video mit den Interviews.
httpv://youtu.be/WixK1mV4gms
„Gibt es Ihre Dienste auch im Raum Freiburg?“, wurde ich über unser Kontaktformular gefragt
Gestern erreichte mich diese Frage oder soll ich sagen „Hilferuf“ 😉 über das Kontaktformular unserer Homepage.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉
Es geriet bei mir einiges durcheiander, da wir eine Weile von der Außenwelt abgeschnitten waren
Vor einiger Zeit waren wir einige Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Kein Telefon, kein Internet. Das brachte uns jede Menge Ärger, unbearbeitete Emails und sehr viel Zeitaufwand mit sich.
Da konnte ich mich leider auch nicht intensiv um meine Twitter-Antworten kümmern.
An dieser Stelle sage ich Ihnen deshalb pauschal DANKE für Ihre Reetweets, Empfehlungen, Grüße und Erwähnungen.Vielen Dank! 🙂
Langsam ist der Rückstau aufgearbeitet und es beginnt sich langsam sich wieder alles zu normalisieren. Individuell gestellte Frage, werde ich nach und nach beantworten.
Ein Überraschungspaket von D+S 360° Webservice GmbH
Ende letzter Woche wurde mir ein Paket ausgeliefert.
Lieber Benjamin Barnack, diese Überraschung ist Ihnen wirklich gelungen. Und die Tasse wurde bereits mehrfach mit Kaffee befüllt! Vielen Dank. 🙂
Dieser Schornsteinfeger ist (fast) namenlos unterwegs. Warum nur?
Bei den Schornsteinfegern ist ja das Monopol gefallen. Die Schornsteinfeger sind jetzt auf Marketing und Werbung angewiesen, wie alle anderen Selbstständigen und Gewerbetreibenden auch. Im täglichen Wettbewerb ist es deshalb wichtig, gesehen, wahrgenommen und wiedererkannt zu werden.
Dieser Schornsteinfeger, dessen Fahrzeug ich heute sah, sieht das vielleicht noch etwas anders.
Wo bleibt die Individualität, der wichtige eigene Namen?
Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen mit so einem Auftritt vergeben werden, leider.
Ergänzung am 30.07.2015:
Gestern Morgen rief der Herr Schornsteinfeger bei uns an. Sehr freundlich scheint er dabei nicht gewesen zu sein.
Name, Kennzeichen und alles, was das Fahrzeug identifizieren hätte können, war auf den Bildern unkenntlich gemacht. Meine Äußerungen sind sachlich beschreibend. Nach Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt gibt es keinen Grund, die Bilder zu entfernen.
Rechtlich ist also nichts zu beanstanden und ich habe nichts verbotenes getan. Wenn aber das Herz des Schornsteinfegers daran hängt, mache ich ihm zuliebe die Fahrzeugbilder komplett unkenntlich. Damit ist für mich der Fall erledigt.
Parallele oder Zufall? ;-) „Der Denker“, ein Hauptwerk von Auguste Rodin, inspirierte mich bildhaft schon mit acht Jahren
Was hat „Der Denker“, eines der Hauptwerke von Auguste Rodin, mit dem Werner Deck im Alter von acht Jahren zu tun?
Nun, vor ca. 20 Jahren kaufte ich mir eine limitierte Edition der Skulptur von „Der Denker“. Erstens, weil es ein tolles Kunstwerk ist und zweitens, weil das für mich auch etwas symbolisches hatte. Manchmal denke ich nämlich auch etwas nach! 😉
Selbstredend, dass ich bei Paris-Besuchen auch immer ins Musée Rodin gehe und jedes Mal neu begeistert von den dort ausgestellten Kunstwerken Rodins bin.
„Der Denker“ stand früher in der Firma und jetzt seit vielen Jahren in unserem Wintergarten. Vor einiger Zeit hängte meine liebe Liebe eine Portraitzeichnung von mir im geschützten Terrassenbereich auf, die mich im Alter von acht Jahren zeigt. Gemalt hat es 1956 der Karlsruher Grafiker und Künstler Theo Häusler.
Bei meinem gestrigen Blick auf „Der Denker“, fiel mir im Hintergrund plötzlich mein Portrait aus Kindertagen auf. Kopfhaltung und Anmutung sind ähnlich, wie bei Rodins Denker, finde ich oder? 😉
Insgesamt entstanden damals vier Portraitzeichnungen vom kleinen Werner. 🙂
Der Karlsruher Grafiker und Künstler Theo Häusler (1926 – 1992), war ein Freund meines Vaters. Im Alter von acht Jahren, „musste“ ich Theo Häussler für einige Portraitstudien zur Verfügung stehen. Das geschah in mehreren Sitzungen. Als achtjähriger Zappelphilipp, war das eine echte Prüfung für mich. Daran erinnere ich mich noch sehr gut.
Im Internet fand ich diese Informationen zu Bildern von Theo Häussler:
- Landschaft bei Garmisch-Partenkirchen. Tuschpinsel auf tannengrünem Papier, weiss gehöht
- Kloster Ettal. Bleistiftzeichnung
- Landschaften, Ansichten, Porträts, Akte, Stilleben. Über 100 Bl. Aquarelle
























