Archiv vom Juni, 2013

Ab sofort haben wir ein neues Haustier im Büro: Eine Eidechse!

Autor: malerdeck am 13. Juni 2013
Eidechse im Büro 1

Offenes Fenster

Am Schreibtisch sitzend, sah ich vorhin plötzlich aus den Augenwinkeln, sich auf dem Boden etwas bewegen. Bei genauerem Hinsehen, entpuppte sich das als eine Eidechse. Ein Fenster habe ich schon den ganzen Tag offen.

Durch dieses offene  Fenster, muss die neugierige Eidechse bei mir eingestiegen sein.

Begeistert über den ungewöhnlichen Besuch, griff ich sofort zum Foto. Bereitwillig ließ sich die fotogene Eidechse ablichten und lief dabei erstaunlich wenig herum.

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Die Eidechse in meinem Büro

Dann war mit fotografieren Schluss und ich wollte meinen Besuch wieder ins Freie bugsieren. Also holte ich einige mir dafür geeignet scheinende Untensilien, wie

  • leerer Eimer
  • Besen
  • Kehrschaufel.

Als ich in mein Büro zurückkam, konnte ich leider nur einen „Fangversuch“ unternehmen. Die Eidechse war blitzschnell irgendwo verschwunden. Trotz einiger Suchexpeditionen, ward sie nicht mehr gesehen. Was die wohl jetzt bei uns im Büro macht?

Gleich werde ich meine Sicherheitsfirma anrufen, ob die Eidechse in der Lage ist, unsere Alarmanlage auszulösen. Ich hoffe nicht!

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Herr Roger Kanzenbach wünscht auch den Titel zu löschen. Dann bin ich doch einmal großzügig – 21.06.2013

Autor: malerdeck am 13. Juni 2013

Ursprünlicher Beitrag gelöscht. Warum?

Wie Du mir, so ich Dir?

Kurz vor den 5-Uhr-Nachrichten, hörte ich in SWR1 heute Morgen (17.06.2013) den Beitrag von Andreas Föhl, Bad Dürrheim, evang. Kirche. Dabei stellte er die Frage: „Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis?“

„Wie du mir so ich dir“. Dieser Satz leuchtet vielen auf den ersten Blick ein: Klar, warum sollte ich freundlich sein zu jemandem der unfreundlich zu mir ist? Warum sollte ich jemanden, der mich schlecht behandelt nicht genauso behandeln?

So beginnt Andreas Föhl seinen Beitrag. Den ganzen Text können Sie hier nachlesen oder ihn sich per Podcast anhören.

Der Mann hat recht, dachte ich spontan. Roger Kanzenbach hat mich u.a. der „Egomanie im Handwerk“ bezichtigt, über mich und mein Verhalten abgelästert, mich dadurch geärgert und verletzt. Meine Reaktion darauf war eben die: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Andreas Föhl veranlasste mich in den drei Minuten seines Beitrags, mein Verhalten zu überdenken und den Teufelskreis zu durchbrechen.

Deshalb habe ich meine Beiträge hier gelöscht. Die Sache ist für mich damit erledigt.

Morgen bis Samstag: Erfahrungsaustausch mit Malerkollegen in Eltville

Autor: malerdeck am 13. Juni 2013

Morgen fahre ich nach Eltville. Dort treffe ich mich mit Malerkollegen, besser Freunden, zum Erfahrungsaustausch. 1986 war ich Gründungsmitglied der  ERFA-Gruppe „Farbe + Management“.

Richard Bobkiewicz, Alfred Neumann, Erich Werner, Clemens Schönack, Werner Deck, Volker Geyer (von li nach re)

Richard Bobkiewicz, Alfred Neumann, Erich Werner, Clemens Schönack, Werner Deck, Volker Geyer (von li nach re)

Alle freuen wir uns schon sehr, auf einen immer wieder fruchtbaren Erfahrungsaustausch.

Gestern Abend musste ich noch zum Kunden: Trinkgeld für mein Team abholen

Autor: malerdeck am 13. Juni 2013

Vor kurzem beendeten wir eine Urlaubsrenovierung. Seit vergangenem Samstag ist das Kundenehepaar, nach vier Wochen Urlaub, wieder Zuhause. Wir renovierten in der Urlaubszeit im Haus.

Das Kundenehepaar ist so zufrieden und wollte unbedingt meinem Klasse-Team ein Trinkgeld zukommen lassen. Also fuhr ich gestern Abend dorthin, um das Trinkgeld für meine Mitarbeiter/innen in Empfang zu nehmen.

Abgeholt: Trinkgeld für mein Klasse-Team

Abgeholt: Trinkgeld für mein Klasse-Team

Heute Morgen übergab ich das Geld meinen strahlenden Mitarbeiter/innen. 🙂

Was macht Röhrig? Heute einmal andersrum: Firmenname auf Fahrzeug, aber keine Tätigkeitsangabe

Autor: malerdeck am 12. Juni 2013

Sonst sind als Telefonnummern groß auf den Fahrzeugen und der Firmenname fehlt. Vorhin dieses Fahrzeug gesehen. Firmenname lesbar, aber was macht der Röhrig? Wir werden es leider nie erfahren.

Keine Bezeichnung

Was macht der Röhrig?

Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen Unternehmen mit so einem Auftritt vergeben, leider.

Herr Roger Kanzenbach wünscht auch den Titel zu löschen. Dann bin ich doch einmal großzügig – 21.06.2013

Autor: malerdeck am 12. Juni 2013

Ursprünlicher Beitrag gelöscht. Warum?

Wie Du mir, so ich Dir?

Kurz vor den 5-Uhr-Nachrichten, hörte ich in SWR1 heute Morgen (17.06.2013) den Beitrag von Andreas Föhl, Bad Dürrheim, evang. Kirche. Dabei stellte er die Frage: „Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis?“

„Wie du mir so ich dir“. Dieser Satz leuchtet vielen auf den ersten Blick ein: Klar, warum sollte ich freundlich sein zu jemandem der unfreundlich zu mir ist? Warum sollte ich jemanden, der mich schlecht behandelt nicht genauso behandeln?

So beginnt Andreas Föhl seinen Beitrag. Den ganzen Text können Sie hier nachlesen oder ihn sich per Podcast anhören.

Der Mann hat recht, dachte ich spontan. Roger Kanzenbach hat mich u.a. der “Egomanie im Handwerk” bezichtigt, über mich und mein Verhalten abgelästert, mich dadurch geärgert und verletzt. Meine Reaktion darauf war eben die: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Andreas Föhl veranlasste mich in den drei Minuten seines Beitrags, mein Verhalten zu überdenken und den Teufelskreis zu durchbrechen.

Deshalb habe ich meine Beiträge hier gelöscht. Die Sache ist für mich damit erledigt.

Das Los – nicht nur – eines Malerunternehmers: Keinen Auftrag erhalten

Autor: malerdeck am 12. Juni 2013

Man kann nicht alles haben/bekommen. Um Aufträge zu erhalten, muss man auch Angebote machen. Das war schon immer so. Schon immer war es auch so, dass nicht aus jedem Angebot auch ein Auftrag wird. Mit unserer Auftragsquote von 77% bin ich trotzdem mehr als zufrieden.

Auftragsquote 2012

Auftragsquote 2012

Dennoch will ich hier eine vielleicht typische Geschichte erzählen. Heute erhielt ich diese Absage.

Absage per Email

Absage per Email

Die Familie bewohnt ein freistehendes Einfamilienhaus. Das Treppenhaus sollte neu gestrichen werden. Mein diesbezüglicher Aufwand:

  • Anfahrt zum Kunden, ca. 19 km, ca. 25 Minuten
  • Beratung und Aufmaß vor Ort, ca. 35 Minuten
  • Rückfahrt, ca. 19 km, ca. 25 Minuten
  • Angebotskalkulation und Ausarbeitung, ca. 40 Minuten

Danach rief der Interessent an, hatte noch eine Menge Fragen und Wünsche und wollte das Angebot (reduzierte Leistungen) überarbeitet haben. Es sollten nur Teilbereiche gemacht werden. Dafür neues Angebot erstellt.

  • Telefongespräch und Angebotsüberarbeitung, ca. 30 Minuten
Die beiden Angebotsbeträge

Die beiden Angebotsbeträge

Hier sehen Sie die beiden Angebotsbeträge. Wenn das finanziell nicht passt, ist das selbstverständlich unbenommen.

Das merke ich doch aber schon beim ersten Angebot oder?

Mein Aufwand dafür insgesamt:

  • Ca. 2:35 Std und ca. 38 km.

So ist es, das Los eines Malerunternehmers. 😉

Kunde kam überraschend ins Krankenhaus. Dort erlebte ich eine anrührende Geschichte

Autor: malerdeck am 11. Juni 2013

Morgen sollten wir eine größere Renovierung in einem Penthouse beginnen. Heute Nachmittag rief mich der alleinstehende Kunde ganz aufgeregt an. Er liege überraschend mit Herzproblemen im Krankenhaus, sein Nachbar könne seinen Wohnungsschlüssel heute nicht mehr holen und mir vorbei bringen. Deshalb müssten die Arbeiten auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Puh, alle Mitarbeiter und Materialien disponiert. Und zu einem späteren Zeitraum hätten wir gar keine Zeit mehr. Also schlug ich dem Kunden vor, heute Abend selbst ins Krankenhaus zu kommen und den Wohnungsschlüssel zu holen. Gesagt, getan.

Um 19 Uhr machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus, die  St. Vincentius-Klinik Karlsruhe, in der Südendstraße.

St. Vincentius-Klinik in  Karlsruhe

St. Vincentius-Klinik in Karlsruhe

Krankenhausflur

Krankenhausflur

Durch die Weiten der Krankenhausflure, suchte ich das mir vom Kunden genannte Krankenzimmer und wurde schließlich auch fündig. Nach kurzem Klopfen trat ich ein.

Nach der Begrüßung besprachen wir die Abwicklungsdetails und ich erhielt den Wohnungsschlüssel, um Morgen mit den Arbeiten beginnen zu können.

Es handelte sich um ein Zweibettzimmer. Plötzlich meldete sich der Zimmernachbar meines Kunden zu Wort. Ein älterer Herr, noch viel weniger Haare auf dem Kopf als ich, mit einer pergamentartigen Gesichtshaut. „Sie sind doch Herr Deck?“, fragte er lächelnd in meine Richtung.

Als ich seine Frage bejahte, sprudelte es aus ihm nur so heraus. Seit vielen Jahren freue er sich so sehr über meine gereimten Geburtstagswünsche und vor einigen Jahren hätte ich ja ihm und seiner Frau zur Goldenen Hochzeit gratuliert. Seine Augen strahlten dabei und seine vorher pergemantarige Gesichtshaut war jetzt rosig durchblutet.

Zimmernachbar meines Kunden

Es sei ihm eine Freude, mich persönlich kennezulernen und er bedankte sich ganz herzlich für meine jahrelangen Glückwünsche.

Bei meinem Eintritt ins Zimmer, machte mir der ältere Herr einen sehr schwachen Eindruck auf mich. Während er jetzt so mit strahlenden Augen mit mir sprach, kehrte für einige Zeit seine Vitalität zurück.

Nach einiger Zeit verabschiedete ich mich freundlich und wünschte den beiden Herren von Herzen eine gute Besserung. Kaum hatte ich die Tür zum Krankenzimmer geschlossen hörte ich, wie sich die beiden Herren über mich wohlwollend austauschten. 🙂

Einerseits war es natürlich zeitraubend und umständlich, um 19 Uhr noch ins Krankenhaus und wieder zurück zu fahren (mehr als eine Stunde). Andererseits lernte ich dadurch erneut einen Menschen kennen, der sich so sehr über meine Glückwünsche freut. Es ist für mich einfach schön zu spüren, wie die Menschen sich über die Glückwünsche freuen. 🙂

Bitte vormerken: Rock am Wald, am 2. und 3. August. Das Festival-Highlight in der Region Nordbaden

Autor: malerdeck am 11. Juni 2013

Wir sind wieder dabei, beim ultimativen Rockfestival in Eggenstein. Ein Klick auf die Grafik, bringt Sie zur offiziellen Homepage von Rock am Wald. Sehr zu empfehlen.

Rock am Wald, 2. und 3. August

Rock am Wald, 2. und 3. August, in Eggenstein

Wieder einmal ein namenloser Handwerker

Autor: malerdeck am 11. Juni 2013

Und wo steht der Firmenname?

Heute Mittag sah ich dieses Handwerkerauto. Vieles an Leistungen ist aufgeführt, wer sie macht, aber nicht. Der potenzielle Kunde wird es leider nie erfahren.

Namen

Viele Leistungen, aber kein Firmennamen

Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen Unternehmen mit so einem Auftritt vergeben, leider.