Archiv vom Dezember, 2012
Hach, wer liest so etwas nicht gerne?
Vielen Dank an @Jekyund @GBeinl für diese Wertschätzung. Klar, dass ich mich darüber freue. 🙂
Beim Kunden ist ein uns Fehler passiert, deshalb war diese spezielle Entschuldigung angesagt
Der Kunde war, wie er mir am Telefon sagte, mit einigen Dingen bei unseren Arbeiten nicht zufrieden. Natürlich bin ich sofort hingefahren, um mir das anzusehen. Es waren zwar nur zwei/drei Kleinigkeiten, aber trotzdem nicht in Ordnung. Der Kunde hatte recht.
Selbstverständlich bot ich dem Kunden an, diese Dinge sofort zu überarbeiten und wollte ihm schon für den nächsten Tag einen Mitarbeiter dafür schicken. Es hätte keinen großen Aufwand bedeutet. Aber sowohl er, als auch seine Frau, wollten keine Handwerker mehr im Haus haben und verzichteten deshalb auf die Nacharbeit.
Also bin ich, natürlich mit Bedauern über den Fehler und einer Entschuldigung, unverrichteter Dinge wieder gegangen. Aber so etwas lässt mir natürlich keine Ruhe. Deshalb erhielt der Kunde heute noch einmal eine Entschuldigung von mir, allerdings in dieser speziellen Form.
Besorgt habe ich zwei Flaschen erstklassigen Wein und einen schönen Blumenstrauß. Und mit dem nachstehenden Schreiben, ließ ich das heute beim Kunden abgeben.
Sehr originell und ein echter Hingucker, diese ganz außergewöhnliche und fantasievolle Hausfassade
Gestern fuhr ich zu einem Kundentermin und an diesem außergewöhnlichen Haus vorbei. Da musste ich sofort stoppen, zurückfahren und ein paar Bilder machen.
Mir gefällt das Haus. Es sieht gut aus, ist sehr originell, fantasievoll gestaltet und hebt sich vom normalen grauen Einerlei angenehm ab. Ein richtiger Hingucker, wie ich finde.
Kundin schreibt: „Besonders gefallen hat mir die Pünktlichkeit und sauberes Arbeiten.“ Dazu gab es die Note 1
Dazu gefiel dieser Kundin noch ganz besonders: Der kollegiale Umgang meiner Mitarbeiter untereinander.
Ja, so sind sie halt, meine wunderbaren Mitarbeiter. Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Ich habe ein Klasse-Team.
Liebe Malerinnen und Maler, an dieser Stelle erneut vielen Dank, für Ihre stets klasse Arbeit beim Kunden. 🙂
Andere Malerunternehmer haben auch gute Ideen. Z.B. mein örtlicher Malermeister-Kollege, Uwe Kaufmann
Mitte letzter Woche, war am Auto meiner Frau und in unserem Briefkasten, dieses Flugblatt meines Malermeister-Kollegen hier am Ort, Uwe Kaufmann.
Wie heißt dieses Gebäck bei Ihnen? Am Nikolaustag, einen Dambedei für meine tollen Mitarbeiter/innen
Heute Morgen bekommt jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin, von mir zum Nikolaustag einen Dambedei. So nennt man bei uns, dieses Gebäckmännchen aus Hefeteig.
Das Gebäck hat viele Namen. Vor vielen Jahren, wollte ich in einer Bäckerei in Mannheim einen „Dambedei“ kaufen. Die Bäckereifachverkäuferin starrte mich verständnislos an.
Ich wiederholte meinen Wunsch: „Einen Dambedei, bitte.“ Weiter verständnislose Blicke. Nun zeigte ich auf das Gebäck und das Gesicht der Verkäuferin begann entspannt und verständnisvoll zu strahlen. „Einen Weckemann, wollen Sie?“
Seither weiß ich, das der Dambedei, nur 70 km weiter, ein Weckemann ist. Wie heißt der Dambedei bei Ihnen?
Im Blogbeitrag von Tina Gallinaro „Wenn ein Blog vor Einsamkeit verhungert“, malerdeck-Blog als gutes Beispiel
Tina Gallinaro, hat einen für alle Blogger wichtigen und lesenswerten Artikel geschrieben. Liebe Tina Gallinaro, vielen Dank für die beispielhafte Erwähnung.
Ein Klick auf die Grafik, bringt Sie zum ganzen Blogbeitrag, bei Tina Gallinaro.
malerdeck wird, in den Vorträgen von Kai Heddergott, als Beispiel für Social Media genannt
Lieber Herr Heddergott, vielen Dank, dass malerdeck in Ihren Vorträgen als Beispiel für Social Media dienen darf. Darüber freue ich mich natürlich sehr. 🙂
Das aufwändige Angebot eines Kollegen, wird vom Auftraggeber als billige Ausschreibungsunterlage missbraucht
So wird das Angebot eines Maler- Kollegen, als billige Ausschreibungsunterlage missbraucht.
Hier können Sie einmal live miterleben, wie einfach es sich Bauherren und Verwaltungen machen. Ein Malerbetrieb wird zur Angebotsabgabe aufgefordert. Liegt das Angebot vor, wird es einfach kopiert und als PDF-Datei an (wie viele?) andere Malerbetriebe verschickt.
Im Emailzeitalter ist das ganz einfach und zudem noch kostensparend. Da kann man diese Ausschreibung an beliebig viele Firmen verschicken. Irgendein noch billigerer wird sich schon finden. Und der Kollege, der mit viel Zeitaufwand die ganzen Massen ermittelt und das Angebot erstellt hat, geht höchstwahrscheinlich leer aus.
Meine Antwort:
Ein derartiges Verhalten finde ich äußerst unfair. Die Bauherren/Verwaltungen kommen sich dabei ziemlich schlau vor. Das ist auch ein Grund, weshalb ich in unseren Angeboten keine Quadratmeter- und Einheitspreise angebe, sondern die Leistungen grundsätzlich pauschal anbiete.
Unser Angebot kann nicht an den Wettbewerb versendet werden, da die wichtigsten Kalkulationsangaben fehlen. So sieht übrigens ein Angebot von malerdeck aus, keine Massen, keine Einheitspreise. Lediglich der Endpreis für die jeweilige Leistung.
Hilferuf am Samstag auf AB: „War schon mehrmals mit Ihnen sehr zufrieden. Brauche gaaaanz dringend sofort den Maler.“
Am vergangenen Samstag, um 10:30 Uhr, rief eine zufriedene Kundin an und sprach auf unseren Anrufbeantworter.
Sie sei schon mehrfach sehr zufrieden mit uns gewesen, kann uns nur bestens weiter empfehlen und braucht jetzt gaaaanz dringend den Maler.
Den aufgeregten und zugleich goldigen Anruf, mit der Lobeshymne auf unsere Arbeiten, können Sie sich hier oder mit einem Klick auf die Grafik, anhören.
Da ich den AB regelmäßig auch über´s Wochenende abhöre, rief ich die gute Dame noch am Samstag zurück. Bereits für heute, vereinbarten wir einen Besichtigungstermin. Zugleich sagte ich der Dame eine schnelle und zeitnahe Ausführung der erforderlichen Arbeiten zu.


















