Nachts um ein Uhr in Eggenstein. Raus mit dem Hund, auf spiegelglatten Gehwegen und Straßen
Alle, die einen Hund haben, kennen das sicher auch so oder ähnlich.
Liege bereits im Tiefschlaf, höre aber im Unterbewusstsein ein leises Wimmern. Mein Tiefschlaf wird immer weniger tief, das Wimmern wird dafür immer lauter hörbar.
Das ist Gandi, schießt es mir, nun schon im ganz flachen Schlaf, durch meinen müden Kopf. Und tatsächlich. als ich meine müden Augen gaaanz langsam öffne, steht Gandhi bereits an der Schlafzimmertür und schaut mich hilfesuchend an. Es ist mitten in der Nacht. Ein Uhr, sagt mir der verschlafene Blick auf die Uhr.
Ich nix wie raus, damit nicht innerhalb der Wohnung noch ein „Unglück“ passiert. In die Klamotten gehüpft und halt, erst noch die Alarmanlage unscharf stellen, damit, wenn ich die Tür öffne, nicht ganz Eggenstein von der Alarmsirene geweckt wird.

Nachts um ein Uhr, bei Glatteis unterwegs. Man sieht, wie glatt es ist
Draußen war es spiegelglatt und es hat mich beinahe auf die Schnauze gehauen. Es nieselte fein und der Regen fror auf Gehweg und Straße, sofort zu einer dicken Eisschicht.

Glatteis, nachts um ein Uhr
Ganz vorsichtig, sind Gandhi und ich, mehr vorsichtig geschlurft, als gegangen, den doch weiten Weg zu einem geeigneten Ort gegangen. Gott sei Dank, hat alles unfallfrei geklappt.
Wieder zurück stellte ich fest, dass ich Gandhis Wimmern offensichtlich etwas zu spät gehört habe. Es war doch schon ein „Unfall“ passiert. Deshalb war teppichbodenreinigung angesagt. Und das mitten in der Nacht.

Teppichbodenreinigung, um 1:45 Uhr nachts
Danach war ich natürlich überhaupt nicht mehr müde. Deshalb den Kamin angezündet und mir als „Schlaftrunk“ eine Tasse zubereitet.

Kamin angezündet und Kaffee gemacht
Gandhi schläft schon fast wieder.

Gandhi schläft schon fast wieder
Und ich bin jetzt auch wieder müde genug, um ins Bett zurück zu gehen.
Heute bei der Post. Dieses liebe Dankeschön, für meinen gereimten Geburtstagsglückwunsch
Heute erhielt ich diese goldige Dankespost, für meinen Reimglückwunsch zum Geburtstag. Dazu hat das Geburtstagskind mir gleich noch ein Neues Testament und ein Hörbuch über Denkanstöße mit Kurzgeschichten mitgeschickt.
An solchen Reaktionen sehe ich immer, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen.

Vielen Dank für Ihren Glückwunsch

Neues Testament und CD
Es ist schön zu spüren, wie sehr den Menschen meine Glückwünsche gefallen.
Sofern Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Email von heute: „Bitte machen Sie mir ein Angebot über Malerarbeiten, für ca. 250 qm Decken und Wände.“
Das wäre so, als würde ich ein Restaurant bitten, mir für meine Geburtstagsfeier ein Angebot über ein Essen für 50 Personen zu machen. Was für ein Essen? Mit Vorspeise und Nachtisch? Und und und…

Was kosten Malerarbeiten?
Meine Antwort:

Meine Antwort auf die Anfrage
Bin einmal gespannt, wie es weiter geht.
Wettbewerb „Sterne des Handwerks“. Hurra, wir sind in der Endausscheidung dabei
Natürlich freue ich mich sehr, dass wir es in die Endausscheidung geschafft haben. Hier die heutige Email des Veranstalters.
Für unsere Büroreinigung, suchen wir eine nette und zuverlässige Putzfee (weiblich/männlich)
Warum nicht auf diesem Weg einmal versuchen? Mal sehen, ob es klappt. 🙂
- Nette und zuverlässige Putzfee gesucht (w/m)Für die pflegliche Instandhaltung unserer Räume, suchen wir eine nette und zuverlässige Putzfee (w/m). Sie sollten uns ca. ein- bis zwei Mal in der Woche für ca. zwei Stunden ( zwischen 8 Uhr und 17 Uhr) besuchen und gut deutsch sprechen. Zeitliche Details können wir absprechen und dabei weitgehend auf Ihre Wünsche eingehen.
Zu den auszuführenden Arbeiten zählt das Saugen der gesamten Böden, Reinigung der Sanitärräme, staubwischen, Schreibtische reinigen, Papierkörbe leeren etc.
Rufen Sie mich einfach unter 0721 – 680 340 an und wir vereinbaren einen Termin. Oder Sie schicken uns eine Email, an firma(at)malerdeck.de.
Neuer Lebensstil. Artikel im „Malerblatt“ 12/2012 zu 50plus Kunden, mit Werner Deck als Spezialist für 50plus
In der neuesten Ausgabe der branchenführenden Fachzeitschrift „Malerblatt“, gibt es ein Spezial zu 50plus Kunden.
Für Chefredakteur Ulrich Schweizer, bin ich einer der wenigen in der Branche, die wissen, wie ältere Kunden ticken.
Gegen Lob bin auch ich nicht gefeit und freue mich natürlich darüber. Lieber Ulrich Schweizer, vielen Dank für die „Blumen“.
Ein Klick auf die Grafik des Artikels unten, vergrößert den Artikel gut lesbar.
Stressmanagement und Perfektionismus: So werden Sie entscheidungsfreudiger
Gerade Menschen mit einem hohen Anspruch an sich selbst tun sich durch diesen Perfektionismus oft schwer mit Entscheidungen – von der Auswahl des Weins zum Essen bis zur richtigen Immobilienfinanzierung. Wer zu lange zögert, belastet nicht nur sich selbst, sondern verpasst auch eine Menge Chancen. Hier einige bewährte Entscheidungshilfen:
Kleine Sachen schnell entscheiden – trotz Perfektionismus
Schätzen Sie Entscheidungssituationen ein: Um wie viel geht es eigentlich? Wie schlimm wäre eine falsche Wahl? Ist die Tragweite gering, investieren Sie möglichst wenig Zeit und Energie. Wenn Sie jeden Freitagabend ins Kino gehen, lohnt es sich nicht, den ganzen Donnerstag im Internet nach Kritiken zu fahnden. Denn falls Sie sich heute für Harry Potter entscheiden, können Sie nächste Woche immer noch den neuen Spielberg sehen.
simplify-Tipp: Wenn „Hauptsache, irgendeine Entscheidung“ gilt, lassen Sie den Zufall entscheiden. Werfen Sie eine Münze – und nehmen bei „Kopf“ möglicherweise doch „Zahl“. Mit dieser Technik überprüfen Sie vor allem Ihre innere Stimme und tricksen den Perfektionismus, der in solchen Momenten nur Unsicherheit ist, einfach aus.
Rechtzeitig entscheiden
Auch wenn kein ausdrücklicher Termin vorgegeben ist, lohnt sich zügige Entschlossenheit. Viele Stellenanzeigen beispielsweise enthalten keinen Hinweis darauf, bis wann die Bewerbung eingetroffen sein muss. Dennoch wird Ihre nach 4 Wochen abgeschickte Bewerbung wohl auf dem Stapel „verspätet“ landen (antworten Sie allerdings zu schnell, kann das auch negativ sein, weil Sie dann als „Standardbewerber“ gelten).
simplify-Tipp: Notieren Sie sich den Entscheidungstermin in Ihrem Zeitplaner, als wäre es eine Konferenz (mit sich selbst). Stellen Sie sich bei kleinen Alltagsentscheidungen den Küchenwecker: Innerhalb der nächsten 15 Minuten klären Sie, welchen Handwerker Sie wegen des undichten Dachfensters beauftragen. In der Zeit lassen sich alle notwendigen Informationen zusammentragen, Ihr Perfektionismus hat also genau so viel Zeit wie nötig.
Die richtige Einstellung
Zauderer fühlen sich dadurch belastet, dass sie etwas entscheiden müssen.
simplify-Tipp: Erinnern Sie sich an unangenehme Situationen, in denen Sie wirklich etwas mussten, weil Sie keine Wahl hatten. Seien Sie dankbar dafür, dass Sie nun die Auswahl haben und entscheiden dürfen.
Denken Sie zurück, wann Sie sich über die Entscheidung anderer geärgert haben – und genießen Sie es, nun selbst die klügere Alternative wählen zu können.
Entscheidungstechniken nutzen
Bereiten Sie größere Entscheidungen schriftlich vor. Erstellen Sie eine assoziative Grafik (ein Mind-Map nach Tony Buzan) oder eine klar strukturierte Liste (Vorteile, Nachteile, offene Fragen). So gehen Sie den Perfektionismus ganz rational an und vermeiden Unsicherheiten.
simplify-Tipp: Sehen Sie Ihre Entscheidungsfrage aus 3 verschiedenen Perspektiven, indem Sie sich auf 3 verschiedene Sitzgelegenheiten setzen: 1. Auf einem Bürostuhl am Schreibtisch sind Sie sachlich und realistisch. 2. Auf einem Sessel oder Sofa träumen Sie unbeschwert von grenzenlosen Möglichkeiten. 3. Stellen Sie sich hin oder setzen Sie sich auf die Schreibtischkante, um die Position des Kritikers einzunehmen. Wo war Ihnen am wohlsten? Bei komplexen Problemen kann das die Entscheidungsfindung erheblich erleichtern.
Führungsqualitäten zeigen
Häufiger Irrtum: Alle sind zufrieden, wenn Entscheidungen demokratisch gefällt werden (in der Familie, im Büro, im Verein). Tatsache ist: Endlose Diskussionen nerven alle Beteiligten. Gibt es am Ende klare Gewinner und Verlierer, leidet auch das Gemeinschaftsgefühl. Zeigen Sie ohne schlechtes Gewissen Führungsstärke. Damit sind Sie kein Diktator, sondern Diener der Sache. Vermeiden Sie Diskussionen in großen Gruppen. Beispiel: Wenn 5 Familien miteinander wandern, kann es leicht passieren, dass man 1/2 Stunde über den besten Zeitpunkt zur Rast debattiert.
simplify-Tipp: Stellen Sie in solchen Situationen keine offene Frage, sondern schlagen Sie mit Bestimmtheit vor: „Lasst uns noch 1/2 Stunde bis zu einer Picknick-Wiese gehen.“ Meist werden alle damit einverstanden sein – und zufrieden. Eine klare Entscheidung ist immer mehr wert als ungebremster Perfektionismus und daraus resultierende Unsicherheit.
Informativ zum Weiterlesen: Eva Christiane Wetterer, Die Kunst der richtigen Entscheidung. 40 Methoden, die funktionieren. Murmann Verlag Hamburg 2005. ISBN 3-938017-23-6. Gebraucht erhältlich.
Matthias Nöllke: Entscheidungen treffen: Schnell, sicher, richtig. Haufe-Lexware 2010. ISBN: 3648008463. 6,90 €.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
Soziales Engagement ist wichtig und notwendig, finde ich. Glückwunsch an meinen Malerkollegen „Leverkus. Der Maler“
Schön, wenn sich Menschen sozial in unserer Gesellschaft engagieren, gleich in welcher Form. Mein Malerkollege, „Leverkus. Der Maler“, hat das mit einer namhaften Spende getan.
Dazu meine Anerkennung und meinen herzlichen Glückwunsch.
Mit seinem Hund, erlebt man viele schöne Dinge und freut sich an der wunderbaren Natur
Alle Menschen mit Hund, werden mir vielleicht zustimmen. Man muss zwar mehrfach am Tag mit seinem Vierbeiner raus, erlebt aber dadurch auch viele sehr schöne Dinge. So wie am gestrigen Samstag, zum Beispiel.
Um ca. 7:15 Uhr, sind wir gestartet und raus auf´s Feld gefahren. Da war es noch dunkel.
Der Blitz reichte nicht bis zu Ganhdi.
Kurz darauf, ging die Sonne auf und es wurde langsam hell. Und der Mond wechselte sich mit der Sonne ab.
Während Gandhi sich weiter vorne im Schnee tummelt, sehe ich am Waldesrand, in ca. 150 Meter Entfernung, plötzlich zwei Rehe. Als hätte ich so etwas geahnt, nahm ich an diesem Morgen, was ich sonst nicht mache, meine normale Kamera mit. Mit der Handykamera hätte ich diese Bilder nicht machen können. Aber mit meiner „normalen“ Kamera konnte ich die Rehe gut herzoomen.
Offensichtlich waren Gandhi und wir weit genug weg und der Wind stand sicher günstig, sonst hätten mir die beiden Rehe bestimmt nicht so viel Zeit zum Fotografieren gelassen.
Der gestrige Samstag war ja ein richtiger Sonnentag, jedenfalls bei uns. Und am späten Nachmittag, machte ich dann diese Bilder.
Ja, die Sonne ist gleich weg und es ist bereits wieder deutlich kälter geworden. Noch ein „Abschiedsbild“ und dann ab nach Hause, in´s Warme.
Das kann man selbstverständlich auch alles ohne Hund erleben. Aber mit Hund, ist die Wahrscheinlichkeit etwas höher oder? Was meinen die Hundehalter?
Und heute, am Sonntag, zeigte sich das Wetter und die Natur von einer ganz anderen Seite. Grau in grau, kalter Wind, dass mir fast die Ohren abfroren und teilweise starkes Schneetreiben. Einem Hund ist das selbstverständlich vollkommen egal.























