Kategorie: Schräges

Post auf Facebook über malerdeck: „Sehr unfreundlich beim Telefonat und dann zum Termin einfach nicht erschienen.“

Autor: malerdeck am 14. September 2013

Am 21. August postete Anita Puljic auf unsere Facebook-Fanseite:

„Lach mich kaputt über diese Vorzüge dieser Firma. Sehr unfreundlich beim Telefonat und dann zum Termin einfach nicht erschienen oder abgesagt. WOW…..bin begeistert. Zum Gück gibt es Firmen, die tatsächlich freundlich, höflich, pünktlich und zuverlässig sind….:-):-):-):-)“

Mit dieser Dame habe ich niemals telefoniert, nie einen Termin und deshalb auch keinen Termin abgesagt. Trotz  mehrfacher Nachfrage meldete sich die Dame aber nicht, siehe Grafik unten.

Rätselhaft, was manche Menschen umtreibt

Rätselhaft, was manche Menschen umtreibt

Wen es interessiert, hier die Facebookseite von Anita Puljic.

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Wow! Von Manfred Deck, einem beim Tsunami 2004 umgekommenen Namensvetter, soll ich € 13.340.000 erben

Autor: malerdeck am 27. August 2013

Aus der Faxnachricht geht hervor, dass der Anwalt des verstorbenen Manfred Deck, für den Deal 50% für sich beansprucht. Ob ich damit einverstanden sein soll? 😉

Ist natürlich streng geheim und von mir top secret zu behandeln.  Aber lesen Sie die Sensationsnachricht selbst.

Geheim

50% von € 13.340.000 für mich, ein stattlicher Betrag oder?

Die alte Betrugsmasche, diesmal mit persönlicher Anrede, einem verstorbenen Namensvetter und, ganz neu, jetzt per Telefax. Da hat sich jemand richtig Arbeit gemacht.

Nun, für € 6.670.00 kann man das auch erwarten. 😉

Aber bestimmt gibt es wieder ein paar Dumme, die darauf hereinfallen und Geld an den „Anwalt“ überweisen.

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Ganz schön frech, der Typ. Weil er als Markenverletzer zahlen soll, droht er mit Insolvenz

Autor: malerdeck am 15. August 2013

Ein Malerbetrieb hat meine Marke verletzt. Deshalb wurde er von meinem Rechtsanwalt kostenpflichtig abgemahnt. Weil er zahlen soll, droht er per Email mit Insolvenz! Ganz schön frech, der Typ.

Da wird der Gute aber bei mir auf Granit beißen

Da wird der Gute aber bei mir auf Granit beißen

Da bin ich einmal gespannt, wie das ausgeht. Wegen zu zahlender € 1.461,30 Insolvenz anmelden? Der muss ganz schön schwach auf der Brust sein.

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Der gute Roger Kanzenbach lässt nicht locker, obwohl ich alle für ihn unangenehmen Beiträge gelöscht habe

Autor: malerdeck am 23. Juli 2013

Die Sache sei erledigt, dachte ich, als ich, spontan und freiwillig, alle Beiträge (vom 13./14./17. Juni) über Roger Kanzenbach hier im Blog löschte. Aber weit gefehlt.

Jetzt muss ich doch noch einmal berichten. Roger Kanzenbach lässt nicht locker. Ihm ist es noch lange nicht genug, dass ich – freiwillig (!) – alle Texte über ihn und seine mich verletzenden Aktivitäten hier im Blog entfernt habe. Er stört sich noch an einem bestimmten Wort in meinem verbliebenen Text.

Anonymus

Roger Kanzenbach war anonym als Wilhelm Zorem in Netzt aktiv

Gerade Roger Kanzenbach, der in seinem Pseudonym-Blog „Wilhelm Zorem – Der Kritiker“, anonym über andere ablästerte und dabei stark vom Leder zog. Vermutlich deshalb, musste sein „Wilhelm Zorem – Der Kritiker“ – Blog, auch nicht ohne Grund vom Netz genommen werden.

Dabei erspare ich mir hier aufzuzählen, mit welch unfreundlichen Attributen Herr Kanzenbach, auf seinem Blog, meiner Einer und viele andere Personen bedachte.

Nun ließ mir Roger Kanzenbach mitteilen, dass er keine Person des öffentlichen Lebens sei und er deshalb mit mir keine öffentliche Auseinandersetzung im Internet führen will. Auch eine Veröffentlichung seiner entsprechenden Email untersagt er mir.

Das von ihm beanstandete Wort in meinem verbliebenen Text sei dazu geeignet, ihn in der Öffentlichkeit verächtlich zu machen. Nun denn, ich habe ihm dieses Wort entfernt. Ob damit jetzt alles erledigt ist? Man darf gespannt sein.

Wie sagt doch der Volksmund so schön:

„Jeder blamiert sich, so gut er kann.“

Sachen gibt´s? Dame verschiebt einen Termin, den Sie gar nicht mit mir hat. Außerdem kenne ich die Dame nicht

Autor: malerdeck am 19. Juli 2013

Manchmal muss ich mich schon wundern. Über die Mittagszeit sprach eine Dame auf den AB. Sie wollte einen mit mir für nächsten Dienstag, 7:30 Uhr/8:00 Uhr, vereinbarten Termin auf Mittwoch verlegen.

Was, wir haben keinen Termin?

Was, wir haben keinen Termin?

Weder kannte ich die Dame, noch hatte ich für diesen Zeitpunkt einen Termin vereinbart. Hier der Anruf, den müssen Sie sich anhören (Stimme verfremdet).

Vorhin rief ich die Dame zurück. Sie erzählte mir noch einmal die Termingeschichte. Als ich ihr sagte, dass wir nicht telefoniert haben und ich mit ihr auch keinen Termin habe, war die Dame zunächst sprachlos.

Danach sagte Sie: „Oder wollte ich Sie anrufen und den Termin mit Ihnen vereinbaren? Na ja, das ist jetzt schon etwas seltsam.“ Ja woher soll ich es denn wissen?

Nun denn. Die Dame wollte ein „kostenloses und unverbindliches Angebot“ über den Anstrich von Holzbrettern am Balkon und drei Holztrennwänden im Garten!

Den erforderlichen Aufwand nannte ich ihr dann am Telefon als ca.-Größenordnung. Da brauche ich nicht eine Stunde in der Gegend herum zu fahren.

„Aha“, war ihre Antwort, „dann weiß ich ja jetzt eine Zahl. Ich fahre nächste Woche für zwei Wochen in Urlaub. Danach melde ich mich.“

Da bin ich schon einmal sehr gespannt.  Was glauben Sie, meldet sich die Dame noch einmal?

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Tolles Angebot für einen Kredit erhalten. Braucht jemand Geld?

Autor: malerdeck am 14. Juli 2013

Gestern Abend schlug hier ein tolles Angebot auf. Durch und durch seriös oder? 😉 Wenn jemand Geld braucht, sicher die allererste Adresse. 🙁

Braucht jemand Geld?

Braucht jemand Geld?

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Mabell will sich mit mir befreunden. Was wohl dahinter wieder für eine Abzockmasche steckt?

Autor: malerdeck am 10. Juli 2013

Im Oktober letzten Jahres waren wir im Strand Bistro Bruno in Strande. Dabei hinterließ ich auf Qype eine Bewertung und einen Kommentar.

Nun schrieb mir darauf gestern die liebe Mabell. Sie will sich gerne mit mir befreunden.

Was wohl dahinter wieder für eine Abzockmasche steckt?

Was wohl dahinter wieder für eine Abzockmasche steckt?

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Kunde wünschte aus Kostengründen ungeeigneten Anstrich für seinen Garagenboden und reklamiert hinterher

Autor: malerdeck am 3. Juli 2013

In einer Garage sollte der Boden gestrichen werden. Die Weichmacherwanderung zwischen Reifen und Beschichtung, lässt eine normale Bodenfarbe weich werden und nach kurzer Zeit hängt die Farbe am Reifen. Deshalb muss dafür eine Zweikomponenten-Beschichtung eingesetzt werden.

Die 2K-Beschichtung ist aufwändiger und kostenintensiver, als eine Beschichtung z.B. für einen Kellerboden. Nach Aufklärung und eingehender Beratung, wollte der Kunde in seiner Garage dennoch die billigere Kellerbodenbeschichtung. Die Gewährleistung dafür lehnte ich deshalb bereits bei der Beratung und später auch schriftlich im Angebot ab.

Kundenmeinung:

„So schlimm kann das nicht werden und Farbe bleibt bestimmt keine an den Reifen hängen. Das kann ich mir nicht vorstellen.“

Ausführung ohne Gewährleistung

Ausführung ohne Gewährleistung

Verzweifelt

Verzweifelt

Ein paar Wochen später rief der Kunde an und teilte mit, dass es nicht normal sei, dass schon nach so kurzer Zeit die Farbe an den Reifen hängt. Hallo???

Man glaubt es wirklich nicht. Den Anruf müssen Sie sich unbedingt hier anhören.

Natürlich habe ich mir das angeschaut, erklärte dem Kunden noch einmal alles haarklein. Er wollte es aber einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Aus Kulanzgründen haben wir die „Fahrstreifen“ mit geeigneter 2K-Beschichtung nachgearbeitet. Kostenlos und wieder ohne Gewährleistung. Bat aber den Kunden, falls es nicht funktioniert, nicht erneut zu reklamieren! 🙁

Autoresponder meldet am 28.06.13: “Ich bin vom 18.05.2013 bis einschließlich 26.05.2013 im Urlaub”

Autor: malerdeck am 28. Juni 2013

Heute Mittag bekam ich eine Ausschreibung über ein umfangreiches Bauvorhaben in Karlsruhe. Da wir ausschließlich für private Auftraggeber tätig sind, beantwortete ich die Email zeitnah.

Meine Antwort auf die Ausschreibung

Meine Antwort auf die Ausschreibung

Der Autoresponder des Empfängers meldete sich fast unmittelbar und teilte mit, dass der Schreiber bis zum 26. Mai (!)  in Urlaub ist, Emails weder gelesen noch bearbeitet werden.

automatische antwort

Antwort des Autoresponders

Da werden aber schon einige Wochen keine Emails mehr gelesen? Vielleicht hat der Schreiber seinen Urlaub verlängert? 😉 Wenn das Unternehmen sonst auch so organisiert ist…..??

Aktiver Umweltschutz oder: „Das große Geld am Wegesrand?“

Autor: malerdeck am 26. Juni 2013
Entsorgung auf meine Art

Entsorgung auf meine Art

Oft schon nahm ich bei einer Gassirunde mit meinem Hund, achtlos am Wegesrand liegende weggeworfene Bierflaschen mit. Erstaunlich, wie oft das doch vorkommt.

Gestern „sammelte“ meine liebe Liebe, ebenfalls bei einer Gassirunde, auf einer relativ kurzen Strecke, drei Bierflaschen und vier Aludosen ein! Was sind das für Leute, die diese Dinge so rücksichtslos wegwerfen?

Offensichtlich lohnt es sich für diese Menschen nicht, wegen der 8 oder 25 Cent, den Weg zur Rückgabe auf sich zu nehmen. Ist ja auch soooo anstrengend oder? Was sind schon 8 oder 25 Cent? Da werfe ich die leeren Dosen und Flaschen doch einfach ins Gebüsch!

Drei Bierflaschen und vier Aludosen aus dem Gebüsch

Der Münsteraner Eduard Lüning verdient übrigens mit dem Sammeln von Dosen sein Geld, ca € 13.000 im Jahr. Können Sie hier nachlesen.