Artikel vom Autor:
Hach, Tatyna aus Sankt Petersburg, will ein Kind mit mir
Heute erhielt ich ein „anrührendes“ Email, von der lieben Tatyana aus Sankt Petersburg.
Liebe Tatyana, natürlich kann ich es sehr gut verstehen, dass Du Dich an den attraktivsten Mann, dazu noch im besten Alter, in Mitteleuropa wendest. Aber leider kann aus uns beiden Hübschen nichts werden:
- Erstens, bin ich vergeben und
- zweitens habe ich bereits vier (erwachsene) Kinder.
Sehe Dich doch einmal in Deiner unmittelbaren Nachbarschaft um. Vielleicht findest Du dort einen Dummen, der diesen Müll glaubt. 🙁
Gibt es eigentlich jemanden auf dieser Welt, der auf ein solches Spam-Mail auch noch antwortet? Wenn ja: Ich fasse es nicht.
Mich berührendes Buch einer Malermeisterin: „Kommt der Chef auch noch?“, von meiner Kollegin Heike Schauz
Diesen Beitrag schreibe ich in direkter Ansprache, quasi als offenen Brief, an meine geschätzte Kollegin und Malermeisterin, Heike Schautz.
Liebe Heike,
vielen Dank für Ihr Buch, das ich heute, am Sonntag, in einem Zug begeistert durchgelesen habe.
Besonders berührt haben mich dabei die sehr intimen Schilderungen zu Ihrer privaten Situation, im ersten Drittel des Buches. Herzlichen Dank für diese große Offenheit und die einducksvollen Einblicke in Ihr Leben.
In ganz vielem, erkannte ich meine eigenen Erfahrungen, Einstellungen und Erlebnisse wieder. Vieles verschüttete, feierte durch Ihr Buch bei mir wieder Auferstehung.
Ob das z.B. auch meine Abneigung gegen volkstümliche Musik (Raus aus dem Messichaos), Ihre Anmerkungen zum Neid, die wichtige Wertschätzung, die grausamen Erlebnisse mit Lieferanten und ihren „Eigenheiten“, „alte Zeiten“ oder schwierige Gespäche waren, in allem konnte ich mich wieder finden.
Wenn ich ein Buch lese, habe ich normaler Weise immer einen Marker in der Hand, um mir wichtige Textstellen zu markieren. Auf der Couch liegend, war ich heute Mittag dann doch zu faul, noch einmal aufzustehen, um einen Marker zu holen.
So knickte ich die Seiten ein, die ich, um sie noch einmal zu reflektieren, erneut überfliegen will.
Auf dem Bild sehen Sie, dass ich fast das gesamte Buch noch einmal lesen werde! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Offenheit, die tiefen Einblicke in Ihr „früheres“ Privat-/ und Selenleben und dieses wirklich sehr kurzweilige Buch.
Das Buch ist übrigens auch für Nicht-Malermeister-/innen bestens zu empfehlen! 🙂
Typisches Beispiel für die Geringschätzigkeit unserer Arbeit
Der typische „Fall“:
Am vergangenen Donnerstag, 12. Juli, Emailanfrage über ein Wasserschadenangebot, mit detaillierter Beschreibung. Typischerweise war die Email vom Absender mit der „Wichtigkeit hoch“ gekennzeichnet.
Das war um 8:52 Uhr. Da dem Anfrager die „Wichtigkeit hoch“ war, antwortete ich bereits qualifiziert mit einem Angebot, um 9:32 Uhr per Email.
Der Gute will aber ein konkreteres Angebot und einen Vor-Ort-Termin. Schließlich handelt es sich um einen Versicherungsfall.
Natürlich vereinbare ich gerne einen Vor-Ort-Termin, damit der Gute ein Angebot für seine Versicherung bekommt. Aber mehrere Stunden kostenlos investieren, das mache ich nicht! Schon gar nicht bei einem Versicherungsangebot.
Die Bearbeitungsgebühr für das Angebot, wird im Auftragsfall wieder vergütet. Ein fairer Vorschlag, wie ich finde. Typischerweise war danach Funkstille.
Auch nicht schlecht. Statt umsonst stundenlang mich mit diesem „Fall“ zu beschäftigen, kann ich mich um die wirklich „wichtigen“ Kunden kümmern. Dort ist meine Zeit viel besser investiert.
Übrigens, der Anfrager ist Inhaber eines marktführenden Softwareunternehmens. Auf der Internetseite steht auch etwas über deren Beratungsdienstleistungen, im Vorfeld eines Auftrages.
Ein typisches Beispiel für die Geringschätzigkeit von Beratungsleistungen im Vorfeld eines Auftrags, im Bereich Handwerk!
Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu Arbeiten!
Social Media Aktivitäten malerdeck, erregen auch in Italien Aufmerksamkeit
Tweet auf Twitter von heute:
Google-Übersetzung: Der Fall @ malerdeck ist ein hervorragendes Beispiel für eine kleine Firma, die alles hat herausgefunden, auf die soziale http://www.malerdeck.de/blog/
Vielen Dank nach Italien. 🙂
ROCK Am Wald – Das Festival-Highlight in der Region Nordbaden, in Eggenstein bei Karlsruhe
Am 3. und 4. August ist es wieder soweit: Das Fesival-Highlight in der Region Nordbaden, ROCK am Wald, geht über die OpenAir-Bühne.
Eine klasse Veranstaltung, die wir seit vielen Jahren regelmäßig besuchen. Tolle Athmosphäre und immer prima Bands. Als ein Sponsor, darf ich einige dieser Plakate – 385/185 cm – aufhängen. 😉
Vielleicht sehen wir uns ja. Let´s Rock! 🙂
Solche Rückmeldungen freuen mich immer sehr
Schließlich schreibe ich nicht für mich, sondern für interessierte Leser/innen. Freut mich sehr! Gestrige Tweetreaktionen:
Vielen Dank! 🙂
Handwerkerauto: Ein leider namenloser Heizungsbetrieb
Gestern fuhr ich hinter diesem Handwerkerauto her. Auf der Landstraße konnte ich leider nicht dichter auffahren, um ein besseres Bild zu schießen.
Auf diesem Foto, Abstand ca. 40 Meter, zwar nicht zu erkennen, aber von meiner Position im Auto erkennbar: Ein undefienierbares Logo und die Worte Kundendienst, Öl- und Gafeuereung etc., plus einige Telefonnummern.
Auf diesem Bildausschnitt/Vergrößerung gut zu erkennen. Aber das Wichtigste fehlt wieder einmal: Der Firmenname!
Da fahre ich fünf Minuten hinter einem Handwerkerauto her und soll mir Telefonnummern merken oder aufschreiben, ohne den Firmennamen zu kennen? Das macht kein Mensch!
Immer wieder finde ich es erstaunlich und gleichzeitig sehr schade, welche Chancen Handwerker mit so einem Auftritt vergeben, leider.
Kreative Idee unseres neuen Azubis, der im September seine Lehre beginnt
Unser neuer Azubi beginnt seine Lehre am 3. September. Hat gleich im ersten Gespräch einen guten Eindruck gemacht und sein innigster Herzenswunsch war, mit Innbrunst Maler zu lernen.
Heute kamen die diversen Unterlagen -Lehrvertrag etc. – von ihm unterschrieben zurück. So sieht das Deckblatt aus.
Wenn der junge Mann in seiner Lehrzeit ebenso kreativ ist, lässt das schon sehr hoffen! 🙂
Meine heutige Dienstkleidung. Tasche, Gürtel, Schuhe: Ton in Ton Orange. Malermeisterlike ;-)
Dieser simplify-Tipp passt zum Maler: Farbtherapie – Color-Gesundheitstipps
Die Farbtherapie ist vor allem in Indien ein weit verbreitetes Heilverfahren.
Dort setzt man die Patienten in eine Wanne, die an einem sonnigen Platz im Freien steht und mit farbiger Seide oder Baumwolle abgedeckt wird.
Das gefilterte farbige Sonnenlicht trifft auf die Haut und wird vom Körper als Solarenergie aufgenommen.
Im Zimmer wirkt es etwas weniger stark, kann aber ausgeglichen werden, indem Sie sich gleichzeitig die entsprechende Farbe deutlich vorstellen.
Bei Erschöpfung, Energiemangel, Frösteln
Rot regt die Leber zur Blutbildung an und hilft beim Aufwärmen und Aufladen Ihrer „Batterien“. Eine rote Decke oder ein roter Schal über dem Becken stärkt die Nieren und Nebennieren. Das hilft gemäß der Farbtherapie gegen Erschöpfung und tut Ihrem Immunsystem gut. Legen Sie ein rotes Kissen in Ihren Lieblingssessel, um die Nieren von hinten mit wärmender Rot-Energie zu stärken.
Bei Kummer und seelischem Leid
Tragen Sie ein rosa Hemd, eine rosa Bluse oder legen Sie sich einen rosa Schal über den Brustkorb und stellen Sie sich mit geschlossenen Augen vor, dass Sie von einer guten, warmen Kraft umgeben sind. Fühlen Sie die Verbundenheit mit den guten Gedanken anderer Menschen.
Bei Kopfschmerzen, müden Augen, Fieber, Hitzschlag
Wählen Sie eine entspannte Haltung im Liegen oder Sitzen und legen Sie ein dunkelblaues Tuch über die Augen. Bei geistiger Erschöpfung, Fieber oder Hitzschlag legen Sie das blaue Tuch über Stirn und Schädeldecke. Schließen Sie für 1 Minute die Augen. Öffnen Sie danach Ihre Augen und sehen Sie 2 Minuten lang still das Blau an. Wenn Sie diese Übung ein paar Mal wiederholen, verschwinden Kopfschmerzen, und die unangenehmen Nebenwirkungen von Fieber gehen spürbar zurück.
Bei Schmerzen durch Verbrennungen
Hier empfiehlt die Farbtherapie: Tupfen Sie leichte Verbrennungen mit normalem Essig ab (keine Essigessenz!) und wickeln Sie dann einen dunkelblauen Verband um die Wunde. Er suggeriert Ihrem Körper Kühle und lindert damit den Juckreiz.
Bei Selbstzweifeln und Beziehungsproblemen
Orange vitalisiert und es bringt Körperflüssigkeiten und Gefühle in Bewegung. Legen Sie einen Schal oder ein Handtuch in Orange, Pfirsich oder Apricot um Hüften und Becken. Das muntert auf, wärmt und lässt Gefühle fließen.
Bei Angst, Unruhe und Verletzlichkeit
Ziehen Sie einen gelben Pullover an oder legen Sie ein gelbes Tuch über den Solarplexus (Körpermitte), wo wir unsere Ängste festhalten. Schützen Sie sich in aufregenden Situationen durch etwas Gelbes um die Taille (ein gelbes Top, einen gelben Gürtel). Atmen Sie so lange das Gelb bewusst tief ein und Ihre Angst aus, bis Sie das Gefühl haben, selbst gelbe Sonnenenergie auszustrahlen.
Bei Trägheit, Verdauungsbeschwerden und Hautunreinheiten
Auch hier wirkt nach der Farbtherapie Gelb heilsam. Setzen Sie sich auf ein gelbes Kissen und legen Sie sich für 30 Minuten ein gelbes Tuch auf den Bauch. Das Gelb stimuliert den Stoffwechsel und stellt eine positive Verbindung zu Milz und Bauchspeicheldrüse her, indem es sie zur Produktion von Insulin anregt. Benutzen Sie gelbes Geschirr, gelbe Tischsets oder Tischdecken.
Bei Stress und Bluthochdruck
Legen Sie sich auf eine grüne Decke oder ein grünes Handtuch und drapieren Sie einen grünen Schal über den Brustkorb. Statt Grün können Sie auch Türkis verwenden – das entspannt Ihren Verstand und macht Sie gleichzeitig frisch und munter.
Bei Nackensteife und Schulterverspannung
Hier hilft eine grüne Decke oder ein grüner Schal, den Sie über die Rückenlehne eines Sessels oder Stuhles breiten. Lehnen Sie sich sanft dagegen, entspannen Sie sich und stellen Sie sich mit geschlossenen Augen die Farbe Grün vor, etwa indem Sie in Gedanken über eine saftige Wiese spazieren.
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

















