Archiv vom November, 2013

Ungewöhnliche und auffallende Fassadengestaltung in Österreich

Autor: malerdeck am 19. November 2013

Einer meiner Franchise-Partner, schickte mir gestern die Bilder dieser ungewöhnlichen Fassadengestaltung, mit folgender Anmerkung:

Anbei eine „Farbgestaltung“ einer Fassade. Gesehen in Österreich, Bundesstraße 106, bei der Ortschaft Rakowitzen. Bei der Vorbeifahrt wurde ich von dieser „Schönheit“ so heftig geblendet – ich wäre beinahe in den Straßengraben gefahren.

Fassadengestaltung aus Österreich

Fassadengestaltung aus Österreich

Fassadengestaltung aus Österreich

Fassadengestaltung aus Österreich

Auf jeden Fall aber sehr auffällig, die Farbgestaltung.

Schallplatten digitalisieren: Erwecken Sie Ihre Platten zu neuem Leben

Autor: malerdeck am 18. November 2013

Schallplatte, Vinyl, Schellack, Langspielplatte, LPIn vielen Haushalten schlummern wahre Schätze: früher heiß geliebte und oft gespielte Schallplatten, die seit Jahren nur noch im Schrank herumliegen. Bergen Sie diese Schätze, indem Sie die Schallplatten digitalisieren, d. h.: die Musik in eine Computerdatei umwandeln. Damit können Sie die Musik nicht nur am PC, sondern auch in jedem handelsüblichen CD-Player abspielen.

Haben Sie die nötige Hard- und Software beieinander, können Sie mit der simplify-Anleitung von Computer- Redakteur Tobias Weidemann auch als technischer Laie in rund 1 bis 1,5 Stunden aus Ihrer alten LP eine CD für Ihren privaten Gebrauch oder den im Bekanntenkreis erstellen.

Das brauchen Sie

  1. Einen Plattenspieler mitsamt HiFi- Verstärker. simplify-Tipp: Wenn Sie selbst keinen mehr haben, fragen Sie in Ihrem Bekanntenkreis herum – erfahrungsgemäß ist so etwas in vielen Kellern noch vorhanden.
  2. Einen Computer, der über eine Soundkarte und einen (CD- oder DVD-)Brenner verfügt, ansonsten aber schon ein paar Jahre alt sein darf.
  3. Ein Verbindungskabel 3,5 mm Klinke auf Cinch. Das gibt’s für rund 5 € in jedem Elektromarkt. simplify-Tipp: Fragen Sie nach einem Kabel, mit dem sich ein MP3-Player an eine Stereoanlage anschließen lässt.
  4. Die deutschsprachige Software Audacity zum Aufzeichnen und Schneiden der Musik (kostenlos unter audacity.sourceforge.net, Registerkarte „Download“); außerdem ein Brennprogramm wie Nero oder Win on CD – dabei reicht die beim PC-Kauf meist mitgelieferte Version völlig aus, auch wenn sie inzwischen veraltet ist.
  5. Handelsübliche CD-Rohlinge. simplify-Tipp: Verwenden Sie CD-Rs, denn die wiederbeschreibbaren CD-RWs lassen sich nicht mit allen Playern abspielen.

Achtung: Viel beworben werden günstige Plattenspieler, die sich direkt über den USB-Anschluss an den PC anschließen lassen. Da deren Tonabnehmersystem jedoch in der Regel nur von mäßiger Qualität ist, lässt sich damit meist kein so gutes Ergebnis erzielen, um Schallplatten zu digitalisieren wie mit der hier vorgestellten Lösung.

Vorbereitungen

Um Ihre Schallplatten zu digitalisieren, verbinden Sie den Plattenspieler mit dem Verstärker – meist ist der „Phono“- Anschluss des Verstärkers der richtige. Stecken Sie nun das Cinch-Ende des gekauften Kabels in den Aufnahme- Ausgang des Verstärkers („Rec Out“) und den Klinke-Stecker in den Eingang der PC-Soundkarte (meist hellblau gekennzeichnet). simplify-Tipp: Reinigen Sie Ihre Schallplatten vor dem Abspielen mit einem weichen, trockenen Tuch (entlang der Rillen), und befreien Sie – falls nötig – die Nadel mit einem Wattestäbchen vom Staub der Jahre.

Plattenspieler mit VinylProbeaufnahme für den richtigen Pegel

Starten Sie Audacity. Für eine Probeaufnahme klicken Sie auf die Taste mit dem roten Kreis („Aufnahme“) und spielen etwa 5 Minuten von der gewünschten Platte ab – am besten eine laute Stelle (etwa den Refrain eines Liedes). Mit der „Stop“-Taste (ockerfarbenes Viereck) beenden Sie die Aufnahme in Audacity. simplify-Tipp: Kommt gar kein Signal, ist in Audacity noch nicht der richtige Eingang eingestellt – probieren Sie im Drop-down-Menü rechts oben einen anderen Eintrag aus.

Wichtig: Nur mit dem richtigen Pegel erzielen Sie eine gute Klangqualität. Wenn Sie zu niedrig aussteuern, wird die Aufnahme leise und rauscht im Hintergrund.Wenn Sie zu laut drehen, kommt es zu Verzerrungen. Finden Sie die beste Einstellung, indem Sie während der Aufnahme in Audacity mit dem Schieberegler rechts oben ein wenig herumspielen: Der Pegel sollte möglichst weit ausschlagen, aber noch im grünen Bereich liegen.

Aufnehmen und brennen

Nehmen Sie nun die Platte mit der optimalen Pegeleinstellung auf. Danach starten Sie in Audacity die Wiedergabe (Taste mit dem grünen Pfeil). Zufrieden? Speichern Sie die Aufnahme im Menüpunkt „Datei“ per „Exportieren als WAV“. Das WAV-Format sichert die bestmögliche Qualität und eignet sich am besten fürs Brennen auf CD. Nun können Sie die Datei mit einem Brennprogramm auf einen CD-Rohling brennen. Wenn Sie den Anweisungen Ihrer Brenn-Software folgen, sollte das auch dann klappen, wenn Sie keine Erfahrung mit dem Brennen von CDs haben. Wichtig: Wählen Sie als Projektart „Audio- CD“ (nicht „Daten-CD“).

Aufnahme aufbereiten

Qualität verbessern: Sie waren beim Abspielen in Audacity noch nicht ganz zufrieden? Nutzen Sie vor dem Brennen die Korrekturmöglichkeiten von Audacity. Dazu markieren Sie mit „Strg-A“ die gesamte Aufnahme und gehen in den Menüpunkt „Effekte“. Insbesondere „Equalizer“ und „Rauschentfernung“ können hilfreich sein.

Aufnahme in Einzeltitel aufteilen: Damit Sie die einzelnen Songs später wie bei einer CD gewohnt direkt ansteuern können, markieren Sie in Audacity mit gedrückter Maustaste den Bereich, in dem sich der 1. Song befindet, und drücken nacheinander „Strg-X“, „Strg-N“ und „Strg-V“. Damit schneiden Sie den Song aus, legen ein neues Projekt an und fügen den Song darin ein. Speichern Sie danach den Titel unter „Datei, Exportieren als WAV“. Verfahren Sie so mit allen Songs, und brennen Sie anschließend Ihre CD.

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Originelle Antwort auf meine gereimte Angebotsnachfrage: „Wir melden uns recht bald, die Farb wird ja nicht kalt.“

Autor: malerdeck am 17. November 2013

Auch am Sonntag trudeln bei uns Kundenreaktionen ein.

Meldet sich ein Kunde nach meiner Angebotsabgabe nicht, fasse ich mit einem gereimten Brief nach. So auch bei diesem Kunden, den ich am 05.11.13 ein Angebot machte. Am 12.11.13, schrieb ich dem Kunden diese Email.

Nachfrage beim Kunden per Reim

Nachfrage beim Kunden per Reim

Heute antwortete der Kunde mit diesen originell gereimten Zeilen. 🙂

Wir melden uns recht bald, die Farb wird ja nicht kalt.

Wir melden uns recht bald, die Farb wird ja nicht kalt.

Kundenmail: „Ihre Zuverlässigkeit ist vorbildlich und, wie immer, empfehlen wir Sie sehr gerne weiter.“

Autor: malerdeck am 17. November 2013

Am gestrigen Samstag erreichte mich diese freudige Nachricht per Email. Mein Team hat wieder positiv gewirkt. Vielen Dank, liebe Mitarbeiter/innen, für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Ihre Zuverlässigkeit ist vorbildlich und, wie immer, empfehlen wir Sie sehr gerne weiter

Ihre Zuverlässigkeit ist vorbildlich und, wie immer, empfehlen wir Sie sehr gerne weiter

Das Wichtigste sind zufriedene Kunden und deren aktive Weiterempfehlung. 🙂

„Das ging aber schnell“, wunderte sich dieser Interessent heute Morgen überrascht am Telefon

Autor: malerdeck am 16. November 2013

Über das Kontaktformular unserer Hompage, erreichte mich am heutigen Samstagmorgen, um 9:52 Uhr, diese Anfrage.

Anfrage aus Homepage, am heutigen Samstagmorgen um 9:52 Uhr

Anfrage aus Homepage, am heutigen Samstagmorgen um 9:52 Uhr

Das ging aber schnell

Das ging aber schnell

Um 10:15 Uhr rief ich den Kunden bereits an. Er war überrascht und erstaunt, dass ich mich jetzt schon melde. „Das ging aber schnell“, freute sich der Interessent.

Die Wohnung wird noch vom Vormieter bewohnt. Ist der Kunde im Besitz des Wohnungsschlüssels, wird er mich in der übernächsten Woche zur Terminvereinbarung anrufen. So unsere heutige Vereinbarung.

Horror: Kundin bezichtigt meine Mitarbeiter des Diebstahls

Autor: malerdeck am 15. November 2013

Im Juli diesen Jahres, renovierten wir die Ferienwohnung einer langjährigen Kundin. Die Dame ist weit über 70 Jahre alt. Die Ferienwohnung ist ca. 45 km von Karlsruhe entfernt. Zur Renovierung erhielten wir den Schlüssel der Wohnung.

Mein Team arbeitete dort über eine Woche, „unbewacht“ und alleine. Zudem war die Kundin in dieser Zeit mit ihrer Freundin auf einer Schiffsreise. Nach Beendigung unserer Arbeiten, erhielt die Kundin ihren Wohnungsschlüssel wieder zurück.

Briefkastenschlüssel fehlt

Schlüssel für Briefkasten fehlt

In der letzten Woche rief mich die Kundin an. Ihr fehle der Briefkastenschlüssel, der am Schlüsselbund ihrer Wohnung war. Ich solle meine Mitarbeiter befragen, wer den weggemacht hat und wo der Schlüsel sei. Schon dieser Anruf machte mich ratlos. Macht doch kein Mitarbeiter einen Briefkastenschlüssel vom Schlüsselbund weg.

Nach zwei Tagen rief die Kundin wieder an. Der Briefkastenschlüsssel war wieder aufgetaucht. Sie hatte ihn ihrer Nachbarin gegeben.

Am Dienstag dieser Woche dann der Schock. Wieder rief die Kundin an. Im Nachttisch in ihrer Ferienwohnung, habe sie ganz hinten, in der untersten Schublade, einen Ring versteckt. Der Ring fehle jetzt und die dazugehörige leere Schatulle sei jetzt in der obersten Schublade.

Keine Weiterempfehlung mehr

Keine Weiterempfehlung mehr

Sie sei nun tief enttäuscht und entsetzt. Denn außer unseren Mitarbeitern sei niemand in der Wohnung gewesen. Niemand sonst habe einen Schlüssel für die Ferienwohnung gehabt.

Nur meine Mitarbeiter kommen deshalb als Diebe des Rings in Betracht. Ich solle meine Mitarbeiter befragen, wer von ihnen den Ring gestohlen hat. Natürlich könne sie uns künftig weder noch einmal beauftragen, noch uns jemals wieder an andere Kunden weiterempfehlen.

Schmuck gestohlen

Schmuck gestohlen

Gestern rief die Dame erneut an. Es fehle nicht nur der Ring, sondern ihr gesamter Schmuck, den sie in der Ferienwohnung gehabt habe. Erneut ihre unumstößliche Feststellung, es können nur meine Mitarbeiter den Diebstahl begangen haben.  Was soll man dazu sagen?

Heute schrieb ich der alten Dame nun diesen Brief.

Wir haben keinen Schmuck gestohlen!

Wir haben keinen Schmuck gestohlen!

Eine unerquickliche Situation

Unerquickliche Situation

Eine sehr unerquickliche Situation, aus der es für uns leider keinen Ausweg gibt.

Für die alte Dame sind meine Mitarbeiter gemeine Diebe. Es sei denn, sie findet ihren, wie ich meine, von ihr selbst verlegten oder versteckten Schmuck wieder.

Freut mich sehr. Vielen Dank für die „Blumen“

Autor: malerdeck am 15. November 2013

Post auf Facebook am gestrigen Donnerstag. Vielen Dank, lieber Maik Herrmann.

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank

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Eine ebenso dümmliche wie unhöfliche Angebotsabsage

Autor: malerdeck am 14. November 2013

Die Vorgeschichte: Am vergangenen Freitag rief eine Dame an, die ein Angebot für ihre Wohnzimmerrenovierung wollte. Da ich zum Anrufzeitpunkt nicht im Büro war, versuchte ich die Dame am Freitagmittag zwei/drei Mal telefonisch zu erreichen, was nicht gelang. Auf ihrem AB hinterließ ich jeweils eine Nachricht.

Am Montagmorgen dieser Woche erneuter Versuch, nicht erreicht und erneut Nachricht auf AB hinterlassen. Nächster Versuch am Montagnachmittag, dabei die Dame erreicht. Besichtigungstermin für Dienstag dieser Woche vereinbart.

Weil ich beim Vortermin länger als geplant aufgehalten wurde, konnte ich nicht punktgenau zur vereinbarten Uhrzeit beim Termin sein. Deshalb rief ich die Dame rechtzeitig an, um meine etwa 5-minütige Verspätung zu avisieren.

Beim Termin wurde die Dame nicht mehr fertig, mich über den grünen Tee zu loben. Fünf Firmen hätte sie angerufen, keiner hätte sich gemeldet oder wäre gekommen. Dass ich sogar mehrfach versuchte, sie telefonisch zu erreichen, Nachrichten auf dem AB hinterließ und wegen fünf Minuten Verspätung anrief, fand die Dame sensationell.

Nach Aufnahme der gewünschten Renovierungsarbeiten, wollte die Dame einen „ungefähren“ Preis wissen. Ungefähre Schätzpreise nenne ich nicht, sondern mache grundsätzlich ein präzises Festpreisangebot. Der Dame sagte ich dies für den selben Tag noch per Email zu, was ich auch einhielt.

Am Mittwochnacht erhielt ich dann von der Dame diese Email.

Dümmlich und unhöflich, finde ich

Dümmlich und unhöflich, finde ich

Keine Anrede, keine Grußformel, einfach unmöglich finde ich. Was die Dame mit „versteckten Kosten“ meint, kann ich allenfalls erahnen.

Schließlich heißt es in meinem Angebot:

Mein besonderer Sicherheits-Service für Sie:

Die malerdeck-Festpreis-Garantie!

Alle Leistungen (außer evtl. Nachweisarbeiten) habe ich Ihnen zum pauschalen Festpreis angeboten. So können Sie bei malerdeck sicher sein, dass Sie für die angebotenen Leistungen hinterher auch wirklich keinen Cent mehr bezahlen müssen, als vorher angeboten. Sicherheit für Sie, ohne wenn und aber.

Vielleicht meint die Dame zwei Hinweise im Angebot? Einmal weise ich bei den erforderlichen Spachtelarbeiten auf eventuelle Unwägbarkeiten hin:

Ob die angebotenen Vorarbeiten (Normalzustand) ausreichen, lässt sich erst nach dem Entfernen der Tapeten endgültig beurteilen.

Ich nehme Ihr Angebot nicht an

Ich nehme Ihr Angebot nicht an

Schließlich bin ich kein Hellseher.

Genauso verhält es sich bei den auszusuchenden Tapeten. Falls eine Vliestapete ausgesucht wird, muss der Untergrund speziell grundiert werden. Diese Position ist alternativ angeboten.

Wie auch immer, letztlich habe ich das Gefühl, dass es sich bei den fünf angerufenen „Firmen“ vielleicht um Schwarzarbeiter gehandelt hat und die Dame einfach billig wegkommen will?

Als Unternehmer erlebt man immer wieder total neue Situationen, obwohl schon Jahrzehnte im Geschäft.

Was Ihre Schreibtisch-Ordnung über Sie verrät

Autor: malerdeck am 14. November 2013
Ihr Schreibtisch?

Ihr Schreibtisch?

Ihr Schreibtisch verpetzt Sie – auch in lässig-dynamischen Firmen, in der die Abteilungsleiter in Turnschuhen und Poloshirt erscheinen. Der Persönlichkeitsforscher Sam Gosling von der University of Texas in Austin, USA, fasst seine jahrelangen Studien so zusammen: „Jedes Detail der von Ihnen gestalteten Umwelt verrät etwas über Ihr Inneres.“ Wenn Sie jedoch die Geheimsprache Ihrer Arbeitsutensilien kennen, können Sie das eine oder andere Detail bewusst in Ihrer Schreibtisch-Ordnung einsetzen.

Voller Tisch, leerer Tisch

Eine extrem leere Tischoberfläche signalisiert Distanz oder Unzufriedenheit mit Ihrem Job. Wenn Chefs für Fototermine ihren Riesenschreibtisch völlig freiräumen, ist das eigentlich ein Fehler. Denn ein gähnend leerer Tisch zeigt: Ich bin in der Hierarchie ganz unten. Ein zwar aufgeräumter, aber von allerlei Sachen belebter Tisch dagegen sagt: Hier gehöre ich her, hier darf ich mir etwas erlauben.

Familienfotos

… haben je nach Stellung auf dem Schreibtisch eine verschiedene Bedeutung: Zeigt das Bild vom Arbeitenden weg und hin zum Besucher, überwiegt die Funktion der Familie als Statussymbol („So attraktiv ist mein Partner“ oder „Ich liebe meine Kinder“). Ist es vor allem im ständigen Blick des Angestellten, drückt es Schuldgefühle aus, dass er zu wenig zu Hause ist. In beiden Fällen gilt: Ihre Familie hat für Sie einen hohen Stellenwert, und Sie sprechen gern über dieses Thema.

Süßigkeiten

… oder andere Aufmerksamkeiten für Besucher zeigen, dass Sie ein extrovertierter, sozial orientierter Mensch sind. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie dann von anderen öfter bei der Arbeit unterbrochen werden. Introvertierte Arbeiter vermeiden solche Angebote. Sie legen Akten auf den Besucherstuhl (falls überhaupt einer vorhanden ist) oder bauen eine kleine Wand aus Stapeln oder Büromaschinen zwischen sich und die Tür.

Post-Its

… im Übermaß an Wand und Bildschirm senden die Botschaft: „Ich bin überfordert.“ Zettel können ein stummer Hilfeschrei sein: „Lassen Sie mir endlich einmal eine Pause!“

Pflanzen

… sind, wenn sie schön groß und gut gepflegt sind, ein eindeutiges Signal: Ich will in dieser Firma bleiben. Ein großer Kaktus oder ein übergroßer, sperriger Ficus deuten auf eine gewisse Trotzigkeit hin: „Mich kriegt hier keiner weg, auch wenn sie mich nicht mögen.“

Keine Uhr?

Angestellte ohne sichtbare Uhr auf ihrem Schreibtisch müssen keine schlechten Arbeiter sein, werden aber häufig als solche angesehen. Ein Zeitanzeiger mit großem Zifferblatt signalisiert allen: Ich schufte hier und achte auf jede Minute. Ganz besonders aufmerksame Arbeiter stellen ihre Bürouhr eine Viertelstunde vor.

Poster

… sind eine Art Stammeszeichen und zeigen, zu welcher Gruppe Sie gehören (möchten). Besonders große Bilder sind häufig Aufforderungen, dass die anderen Sie beachten und mit Ihnen kommunizieren sollen.

Spielzeug

Kuscheltiere, Techno-Toys, Kunstwerke und andere Gegenstände, mit denen Sie Ihren Arbeitsplatz als Ihren persönlichen Bereich markieren, sind stets ein gutes Zeichen. Sie identifizieren sich mit Ihrem Beruf und Ihrer Arbeitsstelle. Fehlen solche Elemente, zeigen Sie damit Ihre innere Distanz.

Poststapel

Poststapel

Das Firmenmotto

… und andere offizielle Unternehmens-Requisiten können von Kollegen als Einschleimerei empfunden werden. Wenn Sie die Angst vor diesem Missverständnis überwinden und trotzdem so etwas aufstellen, werden Sie bemerken, dass solche Bekenntnisse zum Unternehmen positiv wirken – auf Sie selbst und allmählich auch auf andere. Sie zeigen, dass Sie engagiert sind und nicht in einem Zwiespalt zu Ihrem Beruf stehen.

Stapel, Haufen, Chaos

Gewissenhaftigkeit und Sinn für Ordnung, so Gosling, lassen sich nicht vortäuschen. Menschen mit aufgeräumtem Büro sind auch innerlich aufgeräumt. Chaotisch veranlagte Typen können sich noch so sehr bemühen – in der Regel können sie ihre inneren Organisationsprobleme nicht verbergen. Deshalb: Stehen Sie ruhig dazu!

Autor: Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

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Dachdeckker-Webseite www.marquardtundsoehne.de ist „Handwerkerseite des Jahres 2013“

Autor: malerdeck am 14. November 2013

• Dachdecker-Webseite überzeugt Publikum und Jury
• Rekordbeteiligung: Über 1.000 nominierte Webseiten und 21.000 Stimmen
• Alle Gewinner ab heute auf www.handwerkerseite-des-jahres.de

Berlin, den 12. November 2013 – Die „Handwerkerseite des Jahres 2013“ heißt www.marquardtundsoehne.de. Die Internetpräsenz des Dachdeckerbetriebs bei Karlsruhe setzte sich bei dem vom Handwerkerportal MyHammer organisierten Wettbewerb gegen über 1.000 nominierte Webseiten durch. Die Webseite überzeugte die Jury in den Bewertungskriterien „Design“, „Inhalt“ und „Benutzerfreundlichkeit“ und sicherte sich neben dem Gesamtsieg auch den Gewinn in der Kategorie „Dachdecker“.

Schon im vorangegangenen Publikumsvoting überzeugte der Webauftritt von Marquardt und Söhne und sammelte über 200 Stimmen, die meisten seiner Kategorie. Drei Monate hatten Internetnutzer Zeit, um auf www.handwerkerseite-des-jahres.de für ihre Favoriten zu stimmen. In diesem Jahr war die Beteiligung so hoch wie noch nie: Für mehr als 1.000 Webseiten aus dem Handwerk wurden über 21.000 Stimmen abgegeben. Die jeweils fünf bestbewerteten Webseiten in 16 Kategorien landeten Anfang November auf der Shortlist, aus der eine elfköpfige Experten-Jury nun die Sieger wählte.*

Jurymitglied und Vorjahressieger Volker Geyer begründet die Entscheidung der Jury zugunsten von www.marquardtundsoehne.de: „Die Webseite von Marquardt und Söhne hat uns absolut überzeugt. Sie ist sehr übersichtlich und klar strukturiert. Potenzielle Kunden finden schnell alle für sie wichtigen Informationen, gleichzeitig ist die Webseite modern, frisch und weckt Emotionen. Wir möchten aber auch allen anderen Gewinnern und Teilnehmern danken. Wir haben viele professionelle Webseiten aus dem Handwerk gesehen, die alle den Sieg verdient gehabt hätten.“

Handwerkerseite des Jahres

Handwerkerseite des Jahres

Timo Kirstein, Vorstand der MyHammer AG und Jurymitglied: „Es war eine intensive Jurysitzung – der Kreis der Favoriten war so groß wie nie. Wir haben uns letztlich für Marquardt und Söhne entschieden, die einfach das beste Gesamtpaket liefern. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern am Wettbewerb und den Juroren bedanken. Die positive Resonanz zeigt, dass das Internet und das Handwerk über die letzten Jahre immer stärker zusammengewachsen sind.“

Alle Gewinner-Webseiten werden heute auf www.handwerkerseite-des-jahres.de veröffentlicht. Die Betreiber der Siegerwebseiten erhalten jeweils ein MyHammer Paket für 12 Monate sowie einen Einkaufsgutschein vom Versandhandel für Handwerker- und Outdoor-Bekleidung Modyf.

* Jurymitglieder bei der Wahl zur Handwerkerseite des Jahres sind: Hans Jürgen Below (Geschäftsführer der Verlagsanstalt Handwerk GmbH), Volker Geyer (Sieger der Handwerkerseite des Jahres 2012), Matthias Heilig (Chefredakteur der Malerzeitschrift „Mappe“), Timo Kirstein (Vorstand der MyHammer AG), Oliver Ch. Klaus (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Leipzig), Joachim Klein (Leiter Marketing und Produktmanagement der Caparol Farben-Lacke-Bautenschutz GmbH), Dr. Moritz Patzer (Verlagsleitung Patzer Verlag GmbH &Co. KG), Dirk Schnittger (Bereichsleiter für Unternehmensverbindungen Handwerk und Gewerbe bei der SIGNAL IDUNA Gruppe), Tobias Wenninger (Geschäftsführer der Würth MODYF GmbH & Co. KG), Werner Deck (Sieger der Handwerkerseite des Jahres 2011), Dr. Andrea Wolter (Vorsitzende der Journalisten-Vereinigung der Deutschen Handwerkspresse e.V. – JVH). Weitere Infos zur Jury gibt es hier: www.handwerkerseite-des-jahres.de/jury