Archiv vom Februar, 2011

Was man gibt, kommt zurück. Danke für meinen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit.

Autor: malerdeck am 8. Februar 2011

Ein Dankeschön für meine (gereimten) Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit, erreichte mich vor einigen Tagen.

Danke für Glückwunsch zur goldenen Hochzeit

Es tut gut zu wissen, welche Freude ich den Menschen mit meinen gereimten Glückwünschen mache.

Kunde bedankt sich überrascht. Miniauftrag mit Mundpropaganda-Garantie erledigt.

Autor: malerdeck am 7. Februar 2011

Wir führten in der letzten Woche einen Mini-Auftrag aus. Der Auftrag bestand darin, lediglich einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!

Dazu waren vier Mitarbeiter notwendig. Berechnet habe ich das dem Kundenehepaar nicht. Heute bedankte sich der Kunde persönlich und gab meiner Sekretärin, Frau Vogelmann, ein Kuvert mit diesem Schreiben.

Schon der erste Satz gefällt mir sehr gut: “Sie haben uns mit Ihrem obigen Schreiben in der Tat “OPTI MAL” überrascht!”

Optimale Überraschung

Bei einer derartigen Aktion, ist Mundpropaganda garantiert!

Das Geld werde ich für die Obdachlosenhilfe “Tür” in Karlsruhe verwenden.

Tagestreff “Tür” für Obdachlose, heutiger Bericht in DER KURIER

Autor: malerdeck am 4. Februar 2011

Zeitungsartikel vom 4. Februar 2011

Siegfried Rauwolf zum Ehren-Opti-Maler-Partner ernannt

Autor: malerdeck am 4. Februar 2011

Auf unserer diesjährigen Management-Konferenz, am 14. und 15. Januar in Karlsruhe , habe ich Siegfried Rauwolf zum Ehren-Opti-Maler-Partner auf Lebenszeit ernannt.

Er gab zum Jahresende 2010 seine Firma aus Altersgründen auf und war ein sehr angenehmer Opti-Maler-Partner der ersten Stunde. Seit 1985 war Siegfried Rauwolf ein ausgesprochen aktiver und kompetenter Opti-Maler-Partner.

Hier der Artikel aus dem Malerblatt 2 /2011.

Ehren Opti-Maler-Partner: Siegfried Rauwolf

Medimax sagt: Wer ständig Rabatt geben kann, war vorher zu teuer.

Autor: malerdeck am 4. Februar 2011

Auf der Rückseite der Computer-Bild, sprang mir gestern diese Anzeige sehr wohltuend in die Augen und erregte meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit:

Wer ständig Rabatt geben kann, war vorher zu teuer

Das ist nicht nur ein gelungener Angriff auf die ständigen Lautsprecher der “20%-auf-alles” – Kundenverdummer, sondern eine ganz pfiffige Werbung, wie ich finde. Und ausgesprochen ehrlich dazu.

Auch ich handle und lebe nach dem Grundsatz: “Rabatt und Skonto, lass Dir sagen, wird vorher immer draufgeschlagen.” So sage ich das auch meinen Kunden, die nach Rabatt und Nachlass fragen.

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Kundenanruf von eben: “Ihr Angebot, sehr ungewöhnlich für einen Handwerker!”

Autor: malerdeck am 2. Februar 2011

Gestern verschickte ich das Angebot, heute schon rief der Kunde an und hat den Auftrag erteilt. So wünsche ich mir das :-)

Dabei sagte mir der Kunde, dass unser Angebot, ob der Texte, der Übersichtlichkeit und der prompten Zusendung, für einen Handwerker sehr ungewöhnlich sei.

Und schmunzeln hätte er über mein Lachgesicht auch müssen.

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Mit diesem Lachgesicht unterzeichne ich alle ausgehende Post. Was es damit genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen.

Jedenfalls hat dem Kunden mein Angebot gefallen und wir haben einen Auftrag erhalten. Darüber freue ich mich selbstverständlich sehr 🙂 .

Service statt Rechnung! Mundpropaganda garantiert: Miniauftrag mit Überraschung erledigt

Autor: malerdeck am 2. Februar 2011

Mit diesen Utensilien sind heute Morgen vier Mitarbeiter zu einem Kundenehepaar ausgerückt.

Geräte zum Möbelrücken

Der einzige Auftrag bestand darin, einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!

Service statt Rechnung

Die Angelegenheit war relativ schnell erledigt. Das über 80-jährige Ehepaar erhält, statt einer Rechnung, dieses Schreiben von mir.

Ergänzung am 7. Februar:
Kunde bedankt sich überrascht.

Mundpropaganda garantiert: Ein sehr kleiner und ein sehr ungewöhnlicher Auftrag

Autor: malerdeck am 1. Februar 2011

In der letzten Woche rief mich ein Kunde an, bei dem wir das letzte Mal vor 14 Jahren tätig waren. Bei ihm und seiner Frau müsse im Wohnzimmer ein Schrank um ca. 50 cm verschoben werden. Da sie beide über 80 Jahre alt sind, können sie das selbst nicht mehr machen.

Den Schrank verrücken

Bitte den Schrank verrücken

Das Ehepaar ist kinderlos und alle Freunde und Bekannte sind ebenfalls um die 80 Jahre alt. Es gibt darum niemand, der den schweren Schrank im die ca. 50 cm verrücken könne. Wegen eines neuen Flachbildschirms, der an die Wand kommt, ist das Verrücken erforderlich.

Die Frage an mich war nun, ob nicht wir den Schrank verrücken können. Warum nicht? Einer unserer Grundsätze lautet: “Für uns ist kein Auftrag zu klein” und “Wenn niemand kommt, wir kommen bestimmt.” Der Kunde war sehr glücklich, als ich ihm zusagte, dass wir ihm seinen schweren Schrank verrücken.

Also habe ich gestern einen Mitarbeiter vorbeigeschickt, der sich die Situation ansah und festlegte, wie viele Mitarbeiter und welches “Gerät” zum Schrankverrücken erforderlich ist.

Morgen früh werden vier Mitarbeiter den Schrank verstellen und ein glückliches Kundenehepaar zurücklassen. Mundpropaganda garantiert!

So ging es weiter.

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