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Steigerung durch Kulleraugen: Noch aufsehenerregenderes Marketing, durch mein Lachgesicht mit Kulleraugen

Autor: malerdeck am 30. Mai 2012

„Was soll denn das sein?“, werden Sie sich vielleicht fragen. Mit diesem Lachgesicht, unterzeichne ich alle ausgehende Post. Was es damit genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen.

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Jetzt gibt es eine „Steigerung“. Ab und an durchstreune ich, aus reiner Neugierde, sogenannte „1 € – Läden“. Dabei fiel mir vor einigen Tagen ein kleines Paket mit Kulleraugen auf. Und sofort machte es „klick“.

Vor meinem geistigen Auge, sah ich bereits mein künftiges Lachgesicht, ergänzt um die eingeklebten Kulleraugen.

Lachgesicht mit Kulleraugen

Und so sieht das neuerdings auf unseren Angeboten und Briefen aus.

Meine Unterschrift mit Lachgesicht und Kulleraugen
Meine Unterschrift mit Lachgesicht und Kulleraugen

Die Kulleraugen werden in die gemalten Augen eingeklebt. Seit zwei Wochen ist diese neue Version im Einsatz. Positive Reaktionen liegen bereits vor. 🙂

Getreu meiner 7A-Strategie: Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Kundenanruf von eben: “Ihr Angebot, sehr ungewöhnlich für einen Handwerker!”

Autor: malerdeck am 2. Februar 2011

Gestern verschickte ich das Angebot, heute schon rief der Kunde an und hat den Auftrag erteilt. So wünsche ich mir das :-)

Dabei sagte mir der Kunde, dass unser Angebot, ob der Texte, der Übersichtlichkeit und der prompten Zusendung, für einen Handwerker sehr ungewöhnlich sei.

Und schmunzeln hätte er über mein Lachgesicht auch müssen.

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Mit diesem Lachgesicht unterzeichne ich alle ausgehende Post. Was es damit genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen.

Jedenfalls hat dem Kunden mein Angebot gefallen und wir haben einen Auftrag erhalten. Darüber freue ich mich selbstverständlich sehr 🙂 .

Wie Sie mit Ihrer Unterschrift aufsehenerregendes Marketing für sich machen

Autor: malerdeck am 9. September 2010

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Briefe unterschreibt jeder jeden Tag. Aber seine Briefe so zu unterschreiben, dass Sie damit gleichzeitig dauerhaft beim Empfänger in Erinnerung bleiben, geht das?

Ja, das geht! Ganz bestimmt. Da ich diese Methode seit mehr als 15 oder noch mehr Jahren anwende, kann ich Ihnen über die damit gemachten positiven Erfahrungen berichten.

Gesehen habe ich das seinerzeit bei einem Brief, den ich von dem mir sehr verehrten Professor Dr. Lothar J. Seiwert erhielt. Er übersandte mir damals sein neuestes Buch, mit einer kleinen Widmung.

Statt “Mit freundlichen Grüßen” zu zeichnen, ersetzte Professor Seiwert das Wort “freundliche”, durch ein handgemaltes Lachgesicht ” 🙂 “. Wie bei einer Professorenschrift üblich 😉 , war das jedoch nicht gleich so sehr gut für mich zu erkennen, aber ich konnte das ”Gemälde” dann doch noch enträtseln.

Das war aber so ungewöhnlich und sympathisch auffallend, dass ich mich davon inspirieren ließ und auch sofort für mich übernahm. Kreative Imitation, nennt man das ja!

Seit diesem Zeitpunkt sind meine Grüße “farbenfroh” und mit meinem gemalten Lachgesicht unterzeichnet. Das gilt für den kompletten Schriftverkehr. Auch für Angebote.

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Im Emailverkehr, benutze ich das Lachgesicht ebenfalls.

Auch bei den Emails: Unterschrift mit Lachgesicht

Dazu habe ich ein Lachgesicht eingescannt und als Grafik in die Signatur bei Outlook eingefügt.

Schon alleine durch dieses Lachgesicht, hebt sich ein Schreiben aus unserem Haus von allen anderen Schreiben ab, die ein Empfänger erhält. Und was soll ich Ihnen sagen, darauf werde ich sehr oft angesprochen: “Sie sind doch der mit dem Lachgesicht. Sehr sympathisch!” Den Menschen gefällt das.

Ein sehr kleines, aber feines Alleinstellungsmerkmal. Was nochviel wichtiger ist: Unter anderem dadurch, bleibe ich dem Empfänger dauerhaft im Gedächtnis. Zudem entsteht dadurch auch sympathische Mundpropaganda, weil über diese ungewöhnliche Bild-Grußformel gesprochen wird. Zur Nachahmung empfohlen.

An dieser Stelle noch einmal: Lieber Professor Seiwert, vielen Dank, nicht nur, für diese wunderbare Inspiration.