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Argentinische Impressionen aus Buenos Aires, einige Sehenswürdigkeiten
Wegen seines rosafarbenen Anstrichs, wird der Regierungspalast das „Rosa Haus“ – Casa Rosa – genannt.
Unmittelbar davor ist der Platz der Mütter, der Plaza de Mayo. Jeden Donnerstag treffen sich die Mütter – Madres de la Plaza de Mayo („Mütter des Platzes der Mairevolution“) – der in der Mititärdiktatur verschwundenen Söhne, um zu protestieren und um über das Schicksal ihrer Söhne Auskunft zu erhalten.
Anlässlich des 400-jährigen Stadtgründungsjubiläums von Buenos Aires, wurde der Obelisk 1936 errichtet. Der Obelisk steht auf der Plaza de Republica.
Das Teatro Colon, ist das bekannteste Theater in Buenos Aires und fasst ca. 3.500 Besucher.
Das berühmteste Kaffehaus von Buenos Aires, das Cafe Tortoni, war und ist ein Treffpunkt von Politikern, Künstlern und Intellektuellen.
Der Hafen des Stadteils Puerto Madero, wurde liebevoll restauriert und lädt zum entspannten Flannieren ein.
Argentinische Impressionen aus Buenos Aires, Ankunft
Während unseres Brasilienurlaubs, machten wir auch einen viertägigen Abstecher nach Buenos Aires.
Am Freitagvormittag, 25. November, ging es in ca. zweieinhalb Flugstunden, nach Buenos Aires.
Unser Hotel, NH Jousten, lag ziemlich im Zentrum von Buenos Aires. In Sichweite des Obelisk und nahe der Straße des 9. Juli.
Das hat mich außerordentlich fasziniert: Das disziplinierte Anstehen, der sonst im Straßenverkehr sehr heißblütigen und rauhbeinigen Argentinier.
Nach dem Shoppen, in typischer Eckkneipe in Sao Paulo gelandet und dabei erstklassigen Cachaca entdeckt
Gestern war, von meiner liebe Liebe, shopping in Sao Paolo gewünscht! Geduldig wartete ich vor den jeweiligen Läden, stundenlang. Auch das ist ein Ausdruck von wahrer Liebe. 🙂
Mein Freund Peter, der uns in die Stadt fuhr, erledigte eigene Besorgungen in Sao Paulo. Peters Frau, Maria, konnte leider nicht mit in die Stadt, da sie sich um ihre Firma, Billibox Records (im Morumbi Shopping), kümmern musste.
Für 15 Uhr, hatten wir uns wieder zur Heimfahrt am Treffpunkt verabredet. Schon kurz vorher zogen dunkle Wolken auf. Und kaum im Auto, blitzte und donnerte es und goss es wie aus Kübeln.
Bei Regen, bricht der eh schon extreme Verkehr in Sao Paulo, fast vollkommen zusammen. Die Heimfahrt ins Haus, hätte so fast zwei Stunden gedauert. Hunger meldete sich bei uns dreien zusätzlich, so dass wir beschlossen, nach einer geeigneten Kneipe Ausschau zu halten.
Und in dieser typischen Eckkneipe Sao Paolos, sind wir gelandet.
In der Mitte links, sehen Sie eine schmale braune Falttür. Dahinter befindet sich das Herren-WC! Direkt und hautnah im Gastraum. Ebenso das Damen-WC, gegenüber. In der Mitte davor, das Waschbecken. Auch das ein Grund, draußen zu sitzen. 😉
Peter gab unsere Bestellung auf.
Auffallend in Brasilien ist, das überall reichlich vorhandene Personal. In dieser kleinen Kneipe, waren es vier Bediener! Wir bestellten für uns drei: EINE Portion frittierte Hühnchenstücke, EINE Portion Pommes Frittes und ein paar Oliven dazu.
Davon wurden wir mehr als satt! Dazu natürlich zwei, drei Bier. So ging es uns wirklich gut. Zur Verdauung benötigten wir danach unbedingt einen Cashaca, brasilianischer Zuckerrohrschnaps.
Peter und ich waren verblüfft. Einen sooo guten Cachaca hatten wir tatsächlich noch nie getrunken!
Von dem klasse Cashaca – SALINAS -, nahmen wir gleich noch jeder zwei Flaschen mit. 😉
Und übrigens: Meine liebe Liebe und ich, waren im Umkreis von 10 Km, die einzigen Touris! 🙂
Trotz Urlaub, ganz ohne Arbeit geht es leider nicht
So ist es eben, auch im Urlaub. Emails checken, Anfragen beantworten, mit Rechtsanwalt korrespondieren etc.
Bei sonnigen 25° C, auf der grünen Terrasse des Hauses unserer Freunde in Sao Paulo/Brasilien, fällt mir das allerdings deutlich leichter, als im zur Zeit etwas kühlerem Deutschland 🙂 .
Zumal sich der Caipirinha in Reichweite befindet! 😉
Social Media Leitfaden. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Durfte als einer von vier Experten daran mitwirken
Tipps für erste Schritte in Social Media, gibt der Social Media Leitfaden. Clever and Smart PR hat in ihn Zusammenarbeit mit dem Kölner ECC Handel zusammengestellt.
Als einer von vier Experten, durfte ich dabei mitwirken. Klick auf die Grafik, führt zum Download der Broschüre.

Social Media Leitfaden. Mit Werner Deck – malerdeck – als Experte. Klick auf die Grafik, führt zum Download der Broschüre
Die Künstlerstadt Embu, ca. eine Autostunde von Sao Paulo entfernt
Gestern mittag fuhren wir nach Embu (offizielle Homepage). Die Künstlerstadt liegt zwar am Rande Sao Paulos, aber durch den unglaublichen Verkehr, benötigten wir bis nach Embu über eine Stunde.
Im gut erhaltenen Zentrum, Embu hat ca. 245.000 Einwohner, haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker angesiedelt. Zudem gibt es jede Menge Antiquitäten, Trödel, Möbel und Souvenierläden. Das Zentrum von Embu, wird von vielen kleinen Häuschen geprägt. Hier ein paar wenige Eindrücke aus Embu.

Originelles aus Dosenblech: Lauter Ärsche
Wer es beim Besuch in Embu nicht so sehr mit Kunst und Krempel hat, lässt sich beim vertrauenserweckenden Zahnarzt mal schnell die Zähne richten oder ein Implantat einsetzen.
Und diese freundlich lächelnde Dame, hatte es meiner lieben Liebe angetan.
Falls die fragile Figur die Heimreise schadlos übersteht, wird diese freundliche Dame künftig unseren Garten belächeln.
Vorbildliche Service-Mitarbeiter in einem Baumarkt in Sao Paulo
Heute ist es hier bewölkt und windig. Dennoch hat es halbwegs warme 24° C. Peter musste im Baumarkt ein paar Besorgungen machen und so fuhr ich vorhin mit zum Baumarkt.
Im Baumarkt, vielen mir als erstes sofort jede Menge Menschen mit grünen Westen auf. Das waren alles freundliche service-Mitarbeiter. In jedem Gang, an jeder Ecke. Unglaublich!
Beispielhaft, für die große Anzahl der Service-Mitarbeiter, habe ich dieses Bild gemacht. Acht, dazu noch sehr freundliche Damen und Herren mit den grünen Leibchen, an einer Ecke, einem Gang. Und so war das im gesamten Baumarkt. Das hat mir sehr gefallen.
Kein Baumarktverkäufer, der sich wegduckt, wenn man mit einer Frage auf ihn zu kommt, wie oft bei uns in Deutschland zu beobachten. Keine Odyssee, bis man überhaupt einen Baumarktmitarbeiter entdeckt.
Meine beiden Twitter-Accounts „malerdeck“ und „OptiMaler“ wurden gesperrt. Warum?
Als wir am vergangenen Samstagmorgen in Sao Paulo ankamen, musste ich natürlich sehr bald meine Twitter-Accounts checken. 😉
Vom Handy aus wollte ich mich einloggen, was mir nicht gelang. „Passwort falsch eingegeben?“, wurde mir dabei gemeldet. Konnte eigentlich nicht sein, denn Passwort ist auf Handy zum automatischen Einloggen gespeichert.
Stunden später am Laptop, Einlogversuch. Dabei sah ich die überraschende Meldung: „Your account (@malerdeck) is currently suspended.“
Da war ich dann doch sehr verblüfft. Wurstelte mich danach durch die entsprechende Antragsseite zur Entsperrung und bat um Entsperrung meiner Accounts.
Gestern kam nun dieses Email.
Nun wartet Twitter auf eine Antwort, obwohl mir gar keine Frage gestellt wurde? Also beantwortete ich dieses Mail mit meiner erneuten Bitte, meine Accounts zu entsperren. Die Kommunikation mit Twitter ist bisher nicht sehr ergiebig und wenig verständlich.
Einen Grund für die Sperrung kann ich mir auch nicht vorstellen. In der Nacht vor unserer Urlaubsabreise, bedankte ich mich noch bei allen #FF-lern, #RT-lern und #MT-lern für ihre Grüße und Erwähnungen. Das machte ich per past and copy sehr schnell hintereinander. Wurde das vielleicht als Spam gewertet?
Hat vielleicht schon einmal jemand Erfahrung mit der Twitter-Account-Sperrung gemacht und kann mir möglicher Weise einen hilfreichen Hinweis geben?
Malerblatt ONLINE zur Handwerkerseite des Jahres
Die ersten Entspannungs- und Erholungsgetränke ;-)) am Ankunftstag
Nach einem längeren Schläfchen, ruhten wir uns am Ankunftstag im Garten weiter aus. Wie schon gesagt, macht ja Peters Gärtner Eddi, den besten Caipirinha Südamerikas. Eddi erzählte uns zudem, dass er auch bei allen seinen Freunden immer den Caipirinha machen darf/muss!
Und der Caipirinha, den Eddi zaubert, schmeckt wirklich ganz wunderbar. Deshalb blieb es bei Peter und mir auch nicht bei einem Caipirinha! 😉
Dann deckte Lina auch schon den Tisch für das Mittagessen. Und am Nachmittag starteten Laura, mit der Chefin des Hauses, Peters brasilianischer Frau Maria, die Vorbereitungen zu Peters Geburtstagsfeier.
Und um unser Urlaubswohlgefühl komplett zu machen, schaute ich vorhin internetmäßig einmal nach dem Wetter in Karlsruhe: Bewölkt und lachhaft grausame 4° C. 🙁 Da kommen mir die sonnigen 27° C hier, doch gleich doppelt so warm vor. 🙂
Aber die allergrößte Frage, die ich mir hierbei stelle, ist: Werden wir jemals wieder nach hause wollen??




































