Archiv vom Juni, 2013

Urlaubsrenovierung begonnen, komplette Wohnung. Die Kundin ging eine Woche in Urlaub

Autor: malerdeck am 5. Juni 2013

Vorgestern starteten wir mit der Urlaubsrenovierung. Bereits am 21. Mai holte ich bei der Kundin den Wohnungsschlüssel ab. Renoviert wird eine komplette 2,5-Zimmerwohnung. Decken und Wände bekommen neue Farben und auf den Boden kommt ein Vinyl-Design-Belag.

Selbstredend, dass wir sämtliche Möbel und Einrichtungsgegenstände ein- und ausräumen, den Schreiner zum Schrankab- und aufbau organisieren und wieder alles tiptop an seinen Platz stellen.

Zuerst einmal das  Material ausladen

Zuerst einmal das Material ausladen

Der Chef schließt heute einmal persönlich die Tür auf

Der Chef schließt heute einmal persönlich die Tür auf

Das finden wir öfers vor: Letzte Instruktionen der Kundin an der Wohnzimmertür!

Letzte Kundeninstruktionen

Letzte Kundeninstruktionen

Selbstverständlich erfüllen wir das alles getreulich. Die Kundin kommt aus dem Urlaub in den Urlaub. Sie musste sich um nichts kümmern.

Erneut ein goldiges Dankeschön für meine Glückwünsche auf unserem AB

Autor: malerdeck am 5. Juni 2013
"Geht es mit Sympathie nicht billiger?"

Danke für die Glückwünsche

Gestern Abend war wieder ein liebenswertes Dankeschön für meine Geburtstagsglückwünsche auf unserem AB.

Die Dame bedanktete sich herzlich für meine Reimglückwünsche zu ihrem Geburtstag. :-) Hörenswert!

Den Anruf können Sie sich hier anhören.

Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.

Wenn Sie meine persönliche Strategie und die Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

Stressmanagement-/Bewältigung im Krankenhaus: Bleiben Sie als Patient souverän! So behalten Sie alles im Griff

Autor: malerdeck am 5. Juni 2013
Soverän im Krankenhaus

Soverän im Krankenhaus

Wer geht schon gerne ins Krankenhaus? Unfälle, schwere Erkrankungen und die Notwendigkeit umfassender Untersuchungen zwingen jedes Jahr Millionen von Menschen in Deutschland dazu (pro Jahr rund 17 Millionen).

Auch wenn Sie gesund sind, sollten Sie sich daher mit diesem Thema befassen. Die Ärztin Dr. Johanna Anneser und der Krankenpfleger Fabian Heupel haben uns Tipps gegeben, wie Stressbewältigung im Krankheitsfall aussehen kann.

Wichtige Infos für den Arzt

Im Notfall haben Sie Ihre Krankengeschichte vermutlich nicht vollständig im Kopf.

simplify-Tipp: Erstellen Sie daher noch diese Woche (am PC) eine Liste, mit der Sie den Krankenhausärzten schnell alles Wichtige mitteilen können: die Daten schwerer Erkrankungen, längerfristig eingenommene Medikamente, Allergien und schwere Krankheiten bei Eltern und Geschwistern. Legen Sie die ausgedruckte Liste an einen Platz, den auch Ihr Partner kennt, etwa in Ihren Krankenkassen-Ordner. Dort sammeln Sie auch alle anderen fürs Krankenhaus relevanten Unterlagen, denn eine gute Vorbereitung ist für die Stressbewältigung das Beste.

Der Alltag geht weiter

Ein (längerer) Krankenhausaufenthalt steht an? Informieren Sie Arbeitgeber (bei Arbeitslosigkeit die Agentur für Arbeit), Familie, Hausarzt und Nachbarn.

simplify-Tipp: Bereiten Sie Ihre Abwesenheit mithilfe Ihrer Urlaubs-Checkliste vor – viele Vorbereitungsmaßnahmen sind identisch. Checken Sie außerdem Ihren Zeitplaner auf wichtige Erledigungen und abzusagende Termine hin, damit Versäumnisse Sie nicht nach dem Krankenhausaufenthalt einholen und die bisherige Stressbewältigung zunichte machen.

Thomas, mein Zimmernachbar im Krankenhaus

Als Patient im Krankenhaus

Alles dabei?

Für Ihren persönlichen Bedarf packen Sie ein: Kleidung, (Nacht-)Wäsche, Toilettenbeutel samt Inhalt, Handtücher, bequeme Schuhe und Hausschuhe, die Medikamente, die Sie gerade einnehmen, (falls benötigt) Gehhilfen und etwas zu Ihrer Unterhaltung. Denken Sie außerdem an Papier plus Stift für Notizen vor oder beim Arztgespräch und an Ihr persönliches Adressbuch (Telefonnummern der Krankenkasse und Ihrer Nachbarn).

Schmuck, größere Mengen von Bargeld und sonstige Wertsachen lassen Sie wegen Diebstahlgefahr zu Hause. Für manche Untersuchungen, etwa in der Endoskopie, müssen Sie übrigens sogar den Ehering ablegen!

simplify-Tipp: Ohropax trägt zu ungestörten Nächten bei.

Ärztlicherseits werden der Name des Hausarztes, gegebenenfalls ein Einweisungsschein vom einweisenden Arzt, Vorbefunde, Röntgenbilder, Arztberichte, Impfpass, Allergiepass, Blutverdünnungsausweis und Blutgruppenkarte sowie Medikamentenliste benötigt. Komplette Infos helfen den Ärzten, die richtige Behandlung zu finden, und ersparen Ihnen unnötige Doppeluntersuchungen. Haben Sie eine Patientenverfügung? Dann nehmen Sie auch die für den Notfall mit.

simplify-Tipp: Machen Sie sich eine Liste der Unterlagen, die Sie dem Krankenhaus aushändigen, und kontrollieren Sie hinterher, ob Sie alles wiederbekommen haben.

Gut informiert

Viele Patienten fühlen sich im Krankenhaus abhängig und ausgeliefert. Dagegen hilft: Lassen Sie sich von den Ärzte/Ärztinnen und Pflegern/Krankenschwestern umfassend informieren. Dazu ist unter anderem die tägliche Visite da. Notieren Sie sich tagsüber Ihre Fragen dafür. Fragen Sie, welcher Arzt primär für Sie zuständig ist. Vereinbaren Sie mit ihm einen extra Termin, wenn Sie eine ausführliche Unterredung unter 4 Augen wünschen. Denn Angst und Ungewissheit kann die Heilung enorm bremsen.

simplify-Tipp: Nie still leiden, immer fragen! Schwestern und Krankenpfleger wissen oft gut darüber Bescheid, wie Untersuchungen ablaufen und was als Nächstes mit Ihnen passieren wird. Lassen Sie sich informieren! Wichtig: Stören Sie die Schwestern möglichst nicht während der Übergabezeiten vom Früh- zum Spätdienst und umgekehrt.

Sich den Rücken stärken lassen

Steht ein schwieriges oder emotional belastendes Arztgespräch an, so bitten Sie um einen Gesprächstermin, an dem Ihr Partner/Ihre Partnerin oder eine andere vertraute Person dabei sein kann. Auch ein Klinikseelsorger kann Sie begleiten.

simplify-Tipp: Es ist gut, wenn der Arzt Ihrem Partner oder Freund auch in Ihrer Abwesenheit Auskünfte erteilen kann. Speziell wenn Sie nicht verheiratet sind, müssen Sie das dem Arzt ausdrücklich sagen oder durch eine schriftliche Vollmacht genehmigen.

Krankheit als gewonnene Zeit

Grübeln Sie nicht darüber, was Sie daheim versäumen. Nehmen Sie Ihren Krankenhausaufenthalt zum Anlass, über Ihr Leben nachzudenken: Was ist mir wichtig für meine Zukunft? Wie gestalte ich mein Leben um, wenn ich mit einer chronischen Krankheit oder gar Behinderung leben muss?

Tsüss Krankenhaus

Tsüss Krankenhaus

Aussicht aufs Heimkommen

Überschätzen Sie Ihre Kräfte nicht, sondern bitten Sie schon vor Ihrer Entlassung Verwandte und Freunde darum, Sie hinterher zu entlasten und Sie bei der Stressbewältigung zu unterstützen.

simplify-Tipp: Vereinbaren Sie konkret, an welchem Tag Sie welche Hilfe erhalten – neben Haushaltstätigkeiten etwa eine Begleitung beim Arztgang oder Kinderbetreuung. Fehlt Ihnen ein ausreichendes Helfernetz, kontaktieren Sie den Sozialdienst des Krankenhauses oder rufen Sie Ihre Krankenkasse an.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Hochwasserkatastrophe. Mitleid? Ja! Nur Mitleid? NEIN! Reden statt handeln

Autor: malerdeck am 5. Juni 2013
Hochwasser

Hochwasser

Im Netz kann man derzeit auf allen Kanälen Mitleidsbezeugungen für die Opfer der Überschwemmungen lesen. Dieses, wie ich es nenne, Mitleidsgesülze, wird auch kräftig geliked.

Auf Facebook las ich dazu einen Post von Silvija Franjic,

Diese „Hochwasserbetroffenheitsmentalität“ im Netz verstehe ich nicht. Wer nicht los fährt und hilft, Sandsäcke zu packen, sollte doch diese völlig unnützen Mitleidspostings an die Hochwasseropfer lassen und in der dafür benötigten Zeit vielleicht lieber irgendeinem Menschen in seiner Nähe helfen, statt am PC zu sitzen und dem „sozio-virtuellen Konsens des pseudo-bedeutenden Nichtstuns“ zu frönen. Wenn ich meine Lebensmittel kaufe, sind sie teilweise sogar nicht mal mehr in Europa produziert – so viele Menschen aus aller Welt sorgen täglich dafür, dass es mir „gut geht“. Die von mir benutzten Geräte sind zum größten Teil in Asien produziert, wo Regen und Hochwasserfluten zum Lebensalltag gehören. Es hat durchaus auch für mich Vorteile, dass bestimmte „Welten“ durch das Netz zusammenrücken, doch sollten Worten immer noch Taten folgen …

den ich zustimmend so kommentierte.

Dieses ganze Mitleidgesülze, was hilft es bitteschön KONKRET den Menschen vor Ort? Lindert es etwa deren Not? Natürlich habe auch ich Mitleid mit den Menschen, aber das lindert deren Not NULL!

Was aber sind die Möglichkeiten der Hilfe? In die Katastrophengebiete fahren, Sandsäcke füllen, Menschen mit Schlauchbooten retten, etc. etc.?? Wie bei allen anderen Naturkatastrophen, Flugzeugabstürzen, Erdbeben und und, ist eine direkte persönliche Hilfe fast immer unmöglich.

Wenn ich schon aktiv werden will und den Menschen helfen, dann nicht mit schwafligen Mitleidsadressen, sondern ganz konkret. Dann schaue ich nach einer geeigneten Organisation, überweise € 5, € 10, € 20 oder beliebig mehr. Darum mache ich dann aber auch kein großes Aufhebens. Damit kann aber konkrete Hilfe vor Ort organisiert werden.

„Man soll handeln und nicht reden.“, sagte schon der gute Johann Wolfgang von Goethe.

Dafür musste ich harsche Kritik einstecken.

Nun, ich habe gehandelt und soeben einen Spendenbetrag online überwiesen. Es gibt viele Institutionen, an die man Spenden kann. Ich habe mir das DRK ausgesucht.

Spende für Hochwasserhilfe

Spende für Hochwasserhilfe

Wenn sich dafür ebensoviele Nachahmer finden, wie bei den Mitleids- und Betroffenheitslikes, dann ist den betroffenen Menschen sehr gut geholfen.

SWR4, Miriam Mörtl, interviewt den twitternden Malermeister

Autor: malerdeck am 3. Juni 2013

Heute wurde ich von Miriam Mörtl, für SWR4 Badenradio, zu meinen Social Media Aktivitäten interviewt. Es war kurzweilig und hat mir viel Freude gemacht. Vor zehn Minuten ging das Interview zu Ende.

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Gesendet wird der Beitrag voraussichtlich am 5. Juni. Miriam Mörtl informiert mich rechtzeitig und ich gebe den Sendezeitpunkt danach sofort hier weiter.

Nordic Walking für Anfänger: Eine simplify-Anleitung für den Trendsport

Autor: malerdeck am 3. Juni 2013
Nodic Walking für Anfänger

Nodic Walking für Anfänger

Nordic Walking ist leicht und schnell erlernbar und auch für Menschen mit Knie- und Rückenproblemen geeignet. Die Mischung aus Laufen und Skilanglauf an der frischen Luft aktiviert rund 85 % der Muskulatur und ist ein hervorragendes Fitness- und Fettverbrennungstraining. Da Sie dabei Laufstöcke benutzen, entlasten Sie Ihre Gelenke.

Obwohl Nordic Walking Ihre Ausdauer trainiert, müssen Sie dabei keine Höchstleistungen erbringen. Auf einer Anstrengungsskala von 0 (faul auf der Couch sitzen) bis 10 (vor einem wilden Tier wegrennen) liegt Nordic Walking etwa bei 5 bis 7. Sie laufen etwa so schnell, wie Sie verspätet zu einer Verabredung eilen würden.

Die Ausrüstung 

Zum Ausprobieren tun es einfache Teleskopstöcke aus dem Kaufhaus. Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, sollten Sie im Sportgeschäft einteilige Stöcke kaufen. Die optimale Länge ermitteln Sie mit der Formel Körpergröße x 0,68. Liegt der Stock zwischen zwei Längen, eher abrunden. Bis 110 cm Länge (Körpergröße 165 cm) sind Alustöcke ausreichend, für längere empfehlen die Profis Geräte mit Carbonanteil. Das beste Schlaufensystem, so der Walking-Trainer Michael Gerner, haben die Stöcke von Swix (seine Empfehlung: CT4 mit Carbonverstärkung). Kaufen Sie zusätzliche „Asphalt Pads“ für den Einsatz auf hartem Untergrund. Die mitgelieferten Gummikappen dämpfen den Stoß nicht genügend.

Die Grundtechnik

Laufen Sie normal los und lassen die Arme ohne aktiven Stockeinsatz locker mitpendeln. Sie merken, dass die diagonal gegenüber liegenden Arme und Beine abwechselnd schwingen: Ist Ihr linkes Bein vorn, beugen Sie Ihren rechten Arm ebenfalls nach vorn, und umgekehrt. Wenn Sie sich an die Stöcke gewöhnt haben, setzen Sie die Arme zunehmend ein.

Im Vergleich zum normalen Walken ist der Oberkörper beim Nordic Walking leicht nach vorn geneigt und die Schritte sind etwas länger.

Trendsport Nordic Walking

Trendsport Nordic Walking

Halten Sie Ihre Laufstöcke möglichst nah am Körper. Sie bilden mit der Faust einen rechten Winkel und zeigen nach hinten. Falls Sie durcheinander kommen, merken Sie sich: Der Stockschub des rechten Arms und das Abstoßen des linken Beins erfolgen gleichzeitig.

Halten Sie die Stöcke relativ flach und schieben Sie damit in dem Moment, in dem das volle Körpergewicht auf Ihrem Knie liegt – denn auf die Entlastung des Kniegelenks kommt’s an.

Vor Ihrem Körper treffen sich Ihre beiden Fäuste jeweils kurz auf einer Höhe. Die Stöcke geben jedem Schritt zusätzlichen Schwung. Wenn Sie in den Handgelenken einen Teil Ihres eigenen Gewichts spüren, machen Sie es richtig.

Zu Beginn bergauf

Gerade Anfänger profitieren sehr davon, wenn sie mit Stöcken bergauf laufen, denn das fördert die richtige Körperhaltung: Wer bergauf läuft, beugt automatisch den Oberkörper nach vorn. Gleichzeitig sind Arm-, Oberschenkel- und Wadenmuskeln stärker angespannt als beim flachen Laufen. Bergauf bekommen Sie den besten Eindruck, wie sich das Ganze im Körper anfühlen soll. Außerdem sind Stöcke beim Aufwärtsgehen besonders hilfreiche Stützen, so dass Sie schnell lernen, sie richtig zu gebrauchen.

Keine Scham!

Das Laufen in hügeligen Gegenden hat noch einen weiteren Vorteil: Hier werden Sie am ehesten weiteren Nordic Walkern begegnen. Das ist für Menschen hilfreich, die sich am Anfang mit ihren Stöcken genieren, etwa weil der Ehepartner das albern findet – oder Sie sich denken, Stöcke seien nur etwas für Senioren. Walken Sie ohne Scheu, es werden jeden Tag mehr nordische Stockbenutzer, selbst in Fußgängerzonen!

Gezieltes Muskeltraining nebenbei

Fortgeschrittenen Läufern empfiehlt die Walking-Trainerin Marilyn Bach, nebenbei noch weitere Muskeln zusätzlich zu trainieren. Ziehen Sie zwischendurch für etwa 10 Sekunden den Unterbauch ein und entspannen Sie ihn für 2 Minuten. Oder spannen Sie einige Schritte lang jeweils den Gesäßmuskel auf der Seite an, auf der Ihr Fuß gerade den Boden berührt. Anschließend entspannen Sie wieder bei normalem Laufen.

Motivieren Sie sich

Wer einmal Gefallen an Nordic Walking gefunden hat, bleibt meist länger dabei. Falls doch einmal die Langeweile einsetzen sollte, schließen Sie sich einer Gruppe an. An vielen Orten gibt es inzwischen Nordic-Walking-Liebhaber, die regelmäßig zusammen laufen. Schließlich ist diese Sportart nicht so anstrengend, dass man sich dabei nicht unterhalten könnte. Häufig entstehen solche Laufgruppen in Sportvereinen oder aus Volkshochschul-Kursen heraus.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Warnung: Neue Variante einer Betrugsmasche, über Fake-Account bei Linkedin

Autor: malerdeck am 1. Juni 2013

Über Linkedin kontaktiert, soll ich für eine Stiftungseinrichtung
$ 6.840.000,00 erhalten

Jetzt wird der Vorschussbetrug schon über einen Fake-Account bei Linkedin versucht. Eine gewisse Dr. med. Ursula Schmidt, gibt sich in dem Fake-Profil als Gutmensch aus.

Fake-Account bei Linkedin, Dr. med. Ursula Schmidt

Fake-Account bei Linkedin, Dr. med. Ursula Schmidt

Gestern erhielt ich diese Email von der angeblichen Dr. med. Ursula Schmidt. Es wird dabei auf die Tränendrüsen gedrückt und ich soll doch bitte behilflich sein, in Deutschland mit ihrem Geld eine Stiftung zu gründen.

Schön, dass die Dame mich gefunden hat, denn für meine Dienste soll ich 30% des Stiftungskapitals von $ 22.800.00,00 erhalten, also schlappe $ 6.840.000,00. Ihr Banker würde mich deshalb kontaktieren. Ist das nicht großartig?

Spam von Fake-Account bei Linkedin

Spam von Fake-Account bei Linkedin

Da macht sich ja jemand richtig Mühe, sich einen seriösen Anstrich zu geben. Letzlich ist das nur eine neue Betrugsvariante. Vergleichsweise der Masche, bei der im Ausland angeblich eine reiche Persönlichkeit verstarb und ich für einen Geldtransfer eine stattliche Summe erhalten soll.

Wie der  Vorschussbetrug dann vor sich geht, können Sie hier bei der Polizei nachlesen.

Ergänzung:

Heute Mittag erhielt ich die angekündigte Email von John Shahin, dem angeblichen Director der Citybank.

Vorschussbetrug, ganz schön raffiniert

Vorschussbetrug, ganz schön raffiniert

Und von Rüdiger Adloff bekam ich über Facebook den Hinweis (vielen Dank), dass es das Bild der angeblichen Ärztin, Dr. med. Ursula Schmidt, in diesem Onlineportal zu kaufen gibt.

Die angebliche Dr. med. Ursula Schmidt, herunterzuladen bei fabulousfaces.com

Die angebliche Dr. med. Ursula Schmidt, herunterzuladen bei fabulousfaces.com

Sensationell. Neues Monats-Allzeithoch auf meinem Blog: 167.453 Besuche im Mai 2013

Autor: malerdeck am 1. Juni 2013

Am 27.09.2011 startete ich diesen neuen Blog. Der alte Blog bleibt parallel im Netz. Im Lauf der Zeit werden die meisten Artikel in den neuen Blog übertragen. So lange werde ich die Statistiken beider Blogs zusammenfassen.

Allzeithoch Mai 2013, 52.481 plus 114.972 = 167.453 Besuch

Allzeithoch Mai 2013, 52.481 plus 114.972 = 167.453 Besuche

Zusammen macht das 167.453  Besuche.  Herzlichen Dank  :-)  an alle treuen und neuen Blog-Leser/innen.

Gegenüber dem letzten Allzeithoch vom November 2012, ist das noch einmal eine Steigerung von satten 21 Prozent.

Mit interessanten Geschichten aus meinem Unternehmeralltag, werde ich weiter versuchen, Ihnen spannende und unterhaltsame  Inhalte zu liefern. Versprochen!