Kategorie: Privates

Was damit wohl gemeint ist? Hotelinfo auf dem TV-Bildschirm zum Thema „Zimmerservice“

Autor: malerdeck am 22. September 2013

Gestern zappte ich mich am Fernsehgerät durch die Hotelinformationen. Beim Punkt „Zimmerservice“ bin ich etwas gestrauchelt. Was damit wohl gemeint ist? 😉

Geschirre

Ob ich mir die verschiedenen Geschirre einmal zeigen lasse?

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Wir sind dann mal weg! Endlich Urlaub, auf Sizilien

Autor: malerdeck am 18. September 2013
Ab nach Sizilien

Ab nach Sizilien

Das haben wir uns verdient, meine liebe Liebe und ich: Urlaub.

Auf Sizilien waren wir noch nie und wir freuen uns auf einen schönen und erholsamen Urlaub. 🙂

Ab dem 7. Oktober geht es dann hier im Blog wieder mit spannenden Berichten weiter.

Sizilien, wir kommen

Sizilien, wir kommen

Mein grandioses Team wickelt in dieser Zeit alles selbstständig, kompetent und verantwortungsvoll ab. 🙂 Auf dieses tolle Team bin ich sehr stolz!

Der Vulkan Ätna

Der Vulkan Ätna

Blick vom Hotelbalkon

Blick vom Hotelbalkon

Hier einige Impressionen aus unserem Urlaub.

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Morgens um 6 Uhr, ist die Welt (fast) noch in Ordnung

Autor: malerdeck am 8. September 2013

Seit 5:40 Uhr heute Morgen, bin ich Strohwitwer. Meine liebe Liebe macht mit ihrer Freundin eine Woche Urlaub und startete zu dieser Zeit zum Flughafen.

Das Wetter heute Morgen war nicht besonders prickelnd, um unseren Morgenlauf zu absolvieren. Noch um 5:45 Uhr prasselte draußen der Regen lautstark auf die Dächer.

Es regnete

Es regnete

Aber kurz vor 6 Uhr nieselte es nur noch leicht. Bevor es wieder stärker zu regnen beginnt, wollten wir uns auf den Weg ins dunkle Nass machen.

Morgenlauf in stockdunkler Nacht

Morgenlauf in stockdunkler Nacht

Vögel und Würmer schlafen noch. Dafür fängt der frühe Deck mit seinem Hund Gandhi den dunklen Regen. 😉

Allerhand Getier kreuzte unseren morgendlichen Weg. Karnickel huschten z.B. schnell durch den Lichtkegel und verschwanden wieder in der nassen Nacht. Kriechtiere tauchten im Lichtkegel meiner Stirnlampe auf.

Eine Kröte und...

Eine Kröte und…

... viele Schnecken

… viele Schnecken

 Aber auch dieser Müll am Wegesrand, den Umweltschweine 🙁  einfach in die Natur geschmissen haben, wurde von meinem Scheinwerfer erfasst.

Laminatbodenbelag und...

Laminatbodenbelag und…

...Trockenbaureste

…Trockenbaureste

Schade, dass diese Umweltfrevler nicht ermittelt werden können. Verstehen kann ich das sowieso nicht. Denn der Gemeindebauhof, wo das alles ordnungsgemäß entsorgt werden kann, ist nur ca. 1,5 km entfernt. 🙁

Zwei "Leuchter" auf dem Weg zurück

Zwei „Leuchter“ auf dem Rückweg

Ca. 3oo m vor unserem Laufende gefiel es Gandhi, sich doch noch in eine sandige Wasserpfütze zu werfen und sich darin außerordentlich genüsslich zu suhlen.

Im Vordergrund die harlose Wasserpfütze, im Hintergrund ein harmlos dreinblickender Gandhi

Im Vordergrund die harmlose Wasserpfütze, im Hintergrund ein harmlos dreinblickender Gandhi

Laufende bei ca. 35 min und einem Durchschnittspuls von 134

Laufende bei ca. 35 min und einem Puls von 134

Den triefend nassen und mit feinem Sand im Fell „verseuchten“ Gandhi, parkte ich nach Rückkehr zur Trocknung in der Garage.

Gandhi zum Trocknen in der Garage geparkt

Gandhi zum Trocknen in der Garage geparkt

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Mein morgendlicher Start in den Tag, beginnt um 4:59 Uhr (wen es interessiert :-) )

Autor: malerdeck am 27. August 2013
Um 4:59 Uhr klingelt mein Wecker

Wecker läutet

Um 4:59 Uhr läutet mein Wecker. Bis ich die 5 Uhr-Nachrichten im Radio gehört habe, bleibe ich noch liegen. Dann wird aufgestanden.

Anschließend eine kurze Morgentoilette mit sehr sparsamer Katzenwäsche. 😉

Danach gehe ich in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Bei Bedarf, wie z.B. heute Morgen, räume ich meiner lieben Liebe gleich noch die Geschirrspülmaschine aus. Anschließend greife ich mir die Zeitung aus dem Briefkasten.

Während ich bei zwei bis drei Tassen Kaffee Zeitung lese, wartet Gandhi schon ganz ungeduldig

Während ich bei zwei bis drei Tassen Kaffee Zeitung lese, wartet Gandhi schon ganz ungeduldig

Dann starten wir. Um kurz vor sechs ist es schon wieder dunkel, deshalb nur die Silhuette von Herr und Hund

Dann starten wir. Um kurz vor sechs ist es fast noch dunkel, deshalb nur die Silhuette von Herr und Hund

So joggen wir gemeinsam ca. 30 Minuten

So joggen wir gemeinsam ca. 30 Minuten

Sind wir zurück, wird Gandhi zuerst mit einem Handtuch etwas gereinigt.

Sind wir zurück, wird Gandhi zuerst mit einem Handtuch gereinigt, bevor es in die Wohnung geht

Zum Frühstück bereite ich mir Müsli mit Milch und Joghurt zu

Zum Frühstück bereite ich mir Müsli mit Milch und Joghurt zu

Laufdaten von Pulsuhr auf PC übertragen, dann duschen, ankleiden und ab in´s Büro

Laufdaten von Pulsuhr auf PC übertragen, dann duschen, ankleiden und ab in´s Büro

 Samstag und Sonntag laufe ich nicht ganz so früh, der Ablauf ist aber ähnlich. Allerdings fällt das Frühstück, gemeinsam mit meiner lieben Liebe, da etwas üppiger aus. 😉

Vor vier Wochen begann ich wieder zu laufen. Über meine Fortschritte bin ich sehr froh!

Autor: malerdeck am 25. August 2013

Durch diverse Beschwerden gehandicapt, konnte ich fast zwei Jahre meinen gewohnten Lauf am Morgen nicht machen. Vor vier Wochen bin ich dann erstmals wieder gelaufen.

Es ist erstaunlich, welche Fortschritte man macht, bewegt man sich regelmäßig. Wobei ich nicht leistungsmäßig unterwegs bin. Meine Marathonzeit liegt lange hinter mir. 😉

Heute laufe ich nur ganz locker und gemütlich im Gesundheitsbereich, mit einem Puls von ca. 130. Jeden Morgen so ca. 20 bis 30 Minuten.

Als ich vor vier Wochen wieder zum ersten Mal lief, kam ich mir wie eine schwerfällige und eingerostete Dampfmaschine vor. In 12 Minuten bewältigte ich gerade einen Kilometer!

Daten meiner Pulsuhr, die auf den PC übertragen werden

Daten meiner Pulsuhr, die auf den PC übertragen werden

Heute laufe ich mit viel weniger Anstrengung, im gleichen Pulsbereich, deutlich leichter und weiter. Fast ohne Anstrengung. Einfach faszinierend, wie der Körper funktioniert.

Und mit so schönen Auswertungsprogrammen macht es (mir) noch einmal soviel Spaß. 😉

ff

Das Gewichthebersymbol ist meine Rehazeit, zum Muskelaufbau nach meiner OP

ddd

Es kommt doch einiges zusammen

Jedenfalls genieße ich es sehr, mich wieder so bewegen zu können. 🙂 Obwohl es natürlich hier und da noch zwickt und zwackt.

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Ein Kolibri auf unserer Terrasse? Nein, natürlich nicht. Aber was ist das für ein Tier? Wissen Sie es?

Autor: malerdeck am 18. August 2013

Gestern konnte ich ein Tier beobachten und fotografieren, das ich bisher noch nie gesehen habe. Wissen Sie, was das für ein Tier ist? Es ist dicker als eine Hummel und ca. sechs bis acht Zentimeter lang.

Das Fluggerät fliegt eine Blüte an und rollt dann seinen Saugrüssel (?) aus. Im Flug wird von der Blüte geschlürft. Fast wie ein Kolibri.

Mit ausgefahrenem Saugrüssel

Mit ausgefahrenem Saugrüssel

Hier wird der Rüssel gerade ausgerollt

Hier wird der Rüssel gerade ausgerollt

Die Rückansicht des unbekannten Flugobjekts

Die Rückansicht des unbekannten Flugobjekts

Im Flug wird Nektar geschlürft

Im Flug wird Nektar geschlürft

Als würde das Fluggerät mich beobachten

Als würde das Fluggerät mich beobachten

Da muss man so alt werden und hat dieses einheimische (?) Tier noch nie gesehen. Was ist es wohl?

Daher kommt offensichtlich die Redensart: „Du fauler Hund“

Autor: malerdeck am 17. August 2013

Heute Mittag: Unser Gandhi als total fauler Hund. Welche/r Hundebesitzer/in kennt nicht solche Bilder? Daher muss schließlich auch die Redenart kommen: „Du fauler Hund.“ 😉

Mich fasziniert es immer wieder, in welch unterschiedlichen Positionen, Hunde so richtig faul sein können. 🙂

Fauler Gandhi

Ein fauler Gandhi

Oder schläft er nur faul?

Oder schläft er nur faul?

Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen

Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen

Mal die andere Seite

Faul oder nicht faul, das ist hier die Frage

Fauler Gandhi

Fauler Gandhi

Gandhi6

Faul, fauler, am faulsten

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Wir sind dann mal für fünf Tage weg. Fünfter und letzter Tag: Rad fahren an den und um die Seeoner Seen

Autor: malerdeck am 14. August 2013

Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August

Mittwoch, 14. August

Seit fast drei Wochen bin ich jetzt wieder jeden Morgen gelaufen. 🙂 Aber an diesem Mittwoch, gönnte ich meinen alten Knochen einmal eine kleine Pause. Stattdessen betrachtete ich den grandiosen Sonnenaufgang über dem Klostersee des Kloster Seeon.

Fliegengitter

Aus meinem Hotelfenster, durchs Fliegengitter fotografiert, der Sonnenaufgang über dem Klostersee

Die Startvorbereitungen

Die Startvorbereitungen

Unter anderem, wollen wir an den Giessee fahren, aber

Unter anderem, wollen wir an den Griessee fahren, aber auch Querbeet an die anderen idyllischen Seeen der Seeoner Seen

Durch fast unberührte Landschaften, Niedermohrgegiete...

Durch fast unberührte Landschaften und Niedermoorgegiete…

... landeten wir am Griessee

… führte uns unser Weg auch über schwammige Knüppeldämme

Der idyllische Griesse, ein warmer Badesee, lud uns auch gleich zu einem Weißbier ein

Der idyllische Griesse, ein warmer Badesee, lud uns auch gleich zu einem Weißbier ein

Die hungrigen Enten kamen sofort an, aber leider hatten wir kein Brot. Enttäuscht zischten sie wieder ab ins Wasser

Die hungrigen Enten kamen sofort an, aber leider hatten wir kein Brot dabei. Enttäuscht zischten die Enten wieder ab ins Wasser

Danach fuhren wir querfeldein durch die Gegend und sahen unzählige beschauliche Flecken

Danach fuhren wir querfeldein durch die Gegend und sahen unzählige beschauliche Flecken

Nach einem stärkenden bayrischen Mahl, traten wir am Nachmittag die 350 km-Heimfahrt an

Nach einem stärkenden bayrischen Mahl, traten wir am Nachmittag die 350 km-Heimfahrt an

Das war ganz sicher nicht unsere letzte Radtour.

Das war ganz sicher nicht die letzte Radtour zweier bester Freunde (seit 50 Jahren!)

Die nächste Tour ist schon geplant. Wohin? Keine Ahnung. Das entscheiden wir spontan. Wie immer, ohne irgend etwas zu buchen. Ein wenig Abenteuer eben. 🙂

Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren. Tag vier: Endlich Rad fahren am Chiemsee

Autor: malerdeck am 14. August 2013

Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August

Dienstag, 13. August

Heute ging es endlich los, weswegen wir überhaupt unterwegs waren: Rad fahren. Zuerst kam allerdings noch ein gemeinsamer Morgenlauf.

Morgens um 6:30 Uhr, Kloster Seeon, gemeinsamer Lauf um den Klostersee

Morgens um 6:30 Uhr, Kloster Seeon, gemeinsamer Lauf um den Klostersee

Zuerst fuhren wir nach Wasserburg, um dort unsere gemieteten Fahrräder (E-Bikes) in Empfang zu nehmen. Dabei begann es zu nieseln, was bei uns keine große Freude auslöste. Hatten wir doch keinerlei Regenschutz mit dabei! 🙁

Start bei Regen

Bei leichtem Nieselregen, starteten wir unsere Radtour in Wasserburg

Unsere Fahrt führte uns am Chiemsee entlang...

Unsere Fahrt führte uns am Chiemsee entlang…

... und gleich zu einer deftigen Brotzeit mit Weißbier und Weißwürsten :-)
… und gleich zu einer deftigen Brotzeit mit Weißbier und Weißwürsten 🙂
weg

So machten wir uns auf, den See zu umrunden und allerlei Orte zu durchfahren

Pausen kamen nicht zu kurz. Hier stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem bayrischen Schweinsbraten

Pausen kamen nicht zu kurz. Hier stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem bayrischen Schweinsbraten. Der Regen hatte aufgehört

Owohl wir mit unseren E-Bikes gut und flüssig die Berge hinauf kamen...

Owohl wir mit unseren E-Bikes gut und flüssig die Berge hinauf kamen…

... ruhten wir uns unterwegs gelegentlich im weichen Moos aus

… ruhten wir uns unterwegs gelegentlich im weichen Moos aus

Der Chiemsee ist eine tolle Gegend und es gibt dabei noch viele andere und kleinere Seen zu entdecken

Der Chiemsee ist eine tolle Gegend und es gibt dabei noch viele andere und kleinere Seen zu entdecken

Selbstredend, dass der Abend in einem bayrischen Wirtshaus und mit bayrischen Spezialitäten ausklang, bevor wir müde in unsere Betten fielen.

Hier geht es zu Tag fünf.

Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag drei: Die Planänderung

Autor: malerdeck am 14. August 2013

Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August

Montag, 12. August

Die Wirtin unseres Hotels wollte sich erkundigen, ob es für uns irgendwo noch Zimmer für zwei Nächte gibt. Beim Frühstück sollten wir das erfahren.

Obligatorischer Morgenlauf und Abschied vom Gardasee

Obligatorischer Morgenlauf und Abschied vom Gardasee

Nach Rückkehr von meinem Morgenlauf und dem Kofferpacken, klingelte um 9:45 Uhr das Telefon in meinem Zimmer. Bis 10 Uhr musste es, wegen der neuen Gäste, geräumt sein. Zimmer hatte man für uns keine mehr gefunden. 🙁

Unabhängig daven, hatten wir eine gemeinsame Einkaufsfahrt, mit Peters Schwester und Schwager, nach Arco geplant. Um dort u.a. ein tolles Olivenöl einzukaufen. Auf der Fahrt nach Arco wollten wir beratschlagen, was wir nun ohne Hotelzimmer machen.

Hinter diesem Tor versteckte sich die Ölmühle, mit dem herrlich kaltgepressten Olivenöl

Hinter diesem Tor versteckte sich die Ölmühle, mit dem herrlich kaltgepressten Olivenöl

Die Ölmühle mit den Granitmalsteinen

Die Ölmühle mit den Granitmalsteinen

Einige Kanister Olivenöl wurden frisch für uns abgefüllt

Einige Kanister Olivenöl wurden frisch für uns abgefüllt

Zwischenzeitlich lösten wir auch das Problem mit den Hotelzimmern. 😉 Wir hatten keine Lust, stundenlang nach Zimmern zu suchen. So beschlossen wir spontan an den Chiemsee zu fahren und dort unser Glück zu versuchen.

Außerdem waren wir dann bereits 350 km näher zuhause und können dadurch am Mittwoch entspannter heimfahren. Gedacht getan und so starteten wir an den Chiemsee.

Tschüss Gardasee! Chiemsee, wir kommen. Es gibt hoffentlich dort Hotelzimmer

Tschüss Gardasee! Chiemsee, wir kommen. Es gibt hoffentlich dort Hotelzimmer

Kloster Seeon mit dem Klostersee

Kloster Seeon mit dem Klostersee

Genau gegenüber vom Kloster Seeon, ergatterten wir in einem Hotel die letzten beiden Zimmer. Glück gehabt! 🙂

Nach dem Einchecken im Hotel, noch ein Abendspaziergang um den Klostersee

Nach dem Einchecken im Hotel, noch ein stimmungsvoller Abendspaziergang um den Klostersee

Und morgen geht es dann endlich mit dem Radfahren los. Die Räder hat uns das Hotel vorbestellt und um 9 Uhr soll es losgehen. Leider sagt der Wetterbericht Bewölkung und zeitweise Regen voraus. Wir lassen uns aber von nichts abschrecken.

Hier geht es zu Tag vier.