Kategorie: Privates
Was damit wohl gemeint ist? Hotelinfo auf dem TV-Bildschirm zum Thema „Zimmerservice“
Gestern zappte ich mich am Fernsehgerät durch die Hotelinformationen. Beim Punkt „Zimmerservice“ bin ich etwas gestrauchelt. Was damit wohl gemeint ist? 😉
Wir sind dann mal weg! Endlich Urlaub, auf Sizilien
Das haben wir uns verdient, meine liebe Liebe und ich: Urlaub.
Auf Sizilien waren wir noch nie und wir freuen uns auf einen schönen und erholsamen Urlaub. 🙂
Ab dem 7. Oktober geht es dann hier im Blog wieder mit spannenden Berichten weiter.
Mein grandioses Team wickelt in dieser Zeit alles selbstständig, kompetent und verantwortungsvoll ab. 🙂 Auf dieses tolle Team bin ich sehr stolz!
Morgens um 6 Uhr, ist die Welt (fast) noch in Ordnung
Seit 5:40 Uhr heute Morgen, bin ich Strohwitwer. Meine liebe Liebe macht mit ihrer Freundin eine Woche Urlaub und startete zu dieser Zeit zum Flughafen.
Das Wetter heute Morgen war nicht besonders prickelnd, um unseren Morgenlauf zu absolvieren. Noch um 5:45 Uhr prasselte draußen der Regen lautstark auf die Dächer.
Aber kurz vor 6 Uhr nieselte es nur noch leicht. Bevor es wieder stärker zu regnen beginnt, wollten wir uns auf den Weg ins dunkle Nass machen.
Vögel und Würmer schlafen noch. Dafür fängt der frühe Deck mit seinem Hund Gandhi den dunklen Regen. 😉
Allerhand Getier kreuzte unseren morgendlichen Weg. Karnickel huschten z.B. schnell durch den Lichtkegel und verschwanden wieder in der nassen Nacht. Kriechtiere tauchten im Lichtkegel meiner Stirnlampe auf.
Aber auch dieser Müll am Wegesrand, den Umweltschweine 🙁 einfach in die Natur geschmissen haben, wurde von meinem Scheinwerfer erfasst.
Schade, dass diese Umweltfrevler nicht ermittelt werden können. Verstehen kann ich das sowieso nicht. Denn der Gemeindebauhof, wo das alles ordnungsgemäß entsorgt werden kann, ist nur ca. 1,5 km entfernt. 🙁
Ca. 3oo m vor unserem Laufende gefiel es Gandhi, sich doch noch in eine sandige Wasserpfütze zu werfen und sich darin außerordentlich genüsslich zu suhlen.
Den triefend nassen und mit feinem Sand im Fell „verseuchten“ Gandhi, parkte ich nach Rückkehr zur Trocknung in der Garage.
Mein morgendlicher Start in den Tag, beginnt um 4:59 Uhr (wen es interessiert :-) )
Um 4:59 Uhr läutet mein Wecker. Bis ich die 5 Uhr-Nachrichten im Radio gehört habe, bleibe ich noch liegen. Dann wird aufgestanden.
Anschließend eine kurze Morgentoilette mit sehr sparsamer Katzenwäsche. 😉
Danach gehe ich in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Bei Bedarf, wie z.B. heute Morgen, räume ich meiner lieben Liebe gleich noch die Geschirrspülmaschine aus. Anschließend greife ich mir die Zeitung aus dem Briefkasten.

Dann starten wir. Um kurz vor sechs ist es fast noch dunkel, deshalb nur die Silhuette von Herr und Hund
Samstag und Sonntag laufe ich nicht ganz so früh, der Ablauf ist aber ähnlich. Allerdings fällt das Frühstück, gemeinsam mit meiner lieben Liebe, da etwas üppiger aus. 😉
Vor vier Wochen begann ich wieder zu laufen. Über meine Fortschritte bin ich sehr froh!
Durch diverse Beschwerden gehandicapt, konnte ich fast zwei Jahre meinen gewohnten Lauf am Morgen nicht machen. Vor vier Wochen bin ich dann erstmals wieder gelaufen.
Es ist erstaunlich, welche Fortschritte man macht, bewegt man sich regelmäßig. Wobei ich nicht leistungsmäßig unterwegs bin. Meine Marathonzeit liegt lange hinter mir. 😉
Heute laufe ich nur ganz locker und gemütlich im Gesundheitsbereich, mit einem Puls von ca. 130. Jeden Morgen so ca. 20 bis 30 Minuten.
Als ich vor vier Wochen wieder zum ersten Mal lief, kam ich mir wie eine schwerfällige und eingerostete Dampfmaschine vor. In 12 Minuten bewältigte ich gerade einen Kilometer!
Heute laufe ich mit viel weniger Anstrengung, im gleichen Pulsbereich, deutlich leichter und weiter. Fast ohne Anstrengung. Einfach faszinierend, wie der Körper funktioniert.
Und mit so schönen Auswertungsprogrammen macht es (mir) noch einmal soviel Spaß. 😉
Jedenfalls genieße ich es sehr, mich wieder so bewegen zu können. 🙂 Obwohl es natürlich hier und da noch zwickt und zwackt.
Ein Kolibri auf unserer Terrasse? Nein, natürlich nicht. Aber was ist das für ein Tier? Wissen Sie es?
Gestern konnte ich ein Tier beobachten und fotografieren, das ich bisher noch nie gesehen habe. Wissen Sie, was das für ein Tier ist? Es ist dicker als eine Hummel und ca. sechs bis acht Zentimeter lang.
Das Fluggerät fliegt eine Blüte an und rollt dann seinen Saugrüssel (?) aus. Im Flug wird von der Blüte geschlürft. Fast wie ein Kolibri.
Da muss man so alt werden und hat dieses einheimische (?) Tier noch nie gesehen. Was ist es wohl?
Daher kommt offensichtlich die Redensart: „Du fauler Hund“
Heute Mittag: Unser Gandhi als total fauler Hund. Welche/r Hundebesitzer/in kennt nicht solche Bilder? Daher muss schließlich auch die Redenart kommen: „Du fauler Hund.“ 😉
Mich fasziniert es immer wieder, in welch unterschiedlichen Positionen, Hunde so richtig faul sein können. 🙂
Wir sind dann mal für fünf Tage weg. Fünfter und letzter Tag: Rad fahren an den und um die Seeoner Seen
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Mittwoch, 14. August
Seit fast drei Wochen bin ich jetzt wieder jeden Morgen gelaufen. 🙂 Aber an diesem Mittwoch, gönnte ich meinen alten Knochen einmal eine kleine Pause. Stattdessen betrachtete ich den grandiosen Sonnenaufgang über dem Klostersee des Kloster Seeon.

Unter anderem, wollen wir an den Griessee fahren, aber auch Querbeet an die anderen idyllischen Seeen der Seeoner Seen

Die hungrigen Enten kamen sofort an, aber leider hatten wir kein Brot dabei. Enttäuscht zischten die Enten wieder ab ins Wasser

Das war ganz sicher nicht die letzte Radtour zweier bester Freunde (seit 50 Jahren!)
Die nächste Tour ist schon geplant. Wohin? Keine Ahnung. Das entscheiden wir spontan. Wie immer, ohne irgend etwas zu buchen. Ein wenig Abenteuer eben. 🙂
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren. Tag vier: Endlich Rad fahren am Chiemsee
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Dienstag, 13. August
Heute ging es endlich los, weswegen wir überhaupt unterwegs waren: Rad fahren. Zuerst kam allerdings noch ein gemeinsamer Morgenlauf.
Zuerst fuhren wir nach Wasserburg, um dort unsere gemieteten Fahrräder (E-Bikes) in Empfang zu nehmen. Dabei begann es zu nieseln, was bei uns keine große Freude auslöste. Hatten wir doch keinerlei Regenschutz mit dabei! 🙁

Pausen kamen nicht zu kurz. Hier stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem bayrischen Schweinsbraten. Der Regen hatte aufgehört

Der Chiemsee ist eine tolle Gegend und es gibt dabei noch viele andere und kleinere Seen zu entdecken
Selbstredend, dass der Abend in einem bayrischen Wirtshaus und mit bayrischen Spezialitäten ausklang, bevor wir müde in unsere Betten fielen.
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag drei: Die Planänderung
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Montag, 12. August
Die Wirtin unseres Hotels wollte sich erkundigen, ob es für uns irgendwo noch Zimmer für zwei Nächte gibt. Beim Frühstück sollten wir das erfahren.
Nach Rückkehr von meinem Morgenlauf und dem Kofferpacken, klingelte um 9:45 Uhr das Telefon in meinem Zimmer. Bis 10 Uhr musste es, wegen der neuen Gäste, geräumt sein. Zimmer hatte man für uns keine mehr gefunden. 🙁
Unabhängig daven, hatten wir eine gemeinsame Einkaufsfahrt, mit Peters Schwester und Schwager, nach Arco geplant. Um dort u.a. ein tolles Olivenöl einzukaufen. Auf der Fahrt nach Arco wollten wir beratschlagen, was wir nun ohne Hotelzimmer machen.
Zwischenzeitlich lösten wir auch das Problem mit den Hotelzimmern. 😉 Wir hatten keine Lust, stundenlang nach Zimmern zu suchen. So beschlossen wir spontan an den Chiemsee zu fahren und dort unser Glück zu versuchen.
Außerdem waren wir dann bereits 350 km näher zuhause und können dadurch am Mittwoch entspannter heimfahren. Gedacht getan und so starteten wir an den Chiemsee.
Genau gegenüber vom Kloster Seeon, ergatterten wir in einem Hotel die letzten beiden Zimmer. Glück gehabt! 🙂
Und morgen geht es dann endlich mit dem Radfahren los. Die Räder hat uns das Hotel vorbestellt und um 9 Uhr soll es losgehen. Leider sagt der Wetterbericht Bewölkung und zeitweise Regen voraus. Wir lassen uns aber von nichts abschrecken.























































