Kategorie: Privates

Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag zwei: Die Besuchsfahrt

Autor: malerdeck am 13. August 2013

Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August

Sonntag, 11. August

Morgendliches Jogging

Morgendliches Jogging

Am zweiten Tag, dem Sonntag, standen Besuche an. Eine von Peters Schwestern ist in Italien verheiratet und ihr italienischer Mann hat ein Restaurant in Manerba.

Manerba liegt ebenfalls am Gardasee, allerdings weit nördlich unseres Aufenthaltsortes. Dorthin machten wir uns auf die Reise. Natürlich nicht ohne mein morgendliches Jogging.

Gemütlich machten wir uns auf die Reise und legten diverse Stops ein.

Wenn einer eine Reise tut...

Wenn einer eine Reise tut…

Kurzer Besichtigungsaufenthalt und weiter ging´s

Kurzer Besichtigungsaufenthalt und weiter ging´s

Farbenprächtige Pflanzen

Farbenprächtige Pflanzen

Staufreie Fahrt, entlang des Gardasees

Staufreie Fahrt, entlang des Gardasees

Peters Schwager und die mit ihm verheiratete Schwester von Peter, sah ich schon viele Jahre nicht mehr. Deshalb war der Besuch auch für mich ein freudiges Erlebnis.

Drei Stunden haben wir geqatscht, bis wir uns auf den Weg nach Gardone-Riviera machten. Dort hat der Bruder von Peters Schwager ein Restaurant. Das war an dem Tag unser letzter Besuch.

Am späten Aben wieder zurück in unserem Wohnort

Am späten Abend wieder zurück in unserem Wohnort

Abends trafen wir uns wieder mit der Familie von Peters Schwester zum Abendessen. Das war gleichzeitig die letzte Nacht in unserem Hotel. Anschlusszimmer hatten wir noch keine.

Darum wollten wir uns am Mittwoch kümmern. Abenteuer eben! 😉 Spannend war´s schon!

Übrigens: In die Pedale sind wir nocht nicht getreten. 😉

Hier geht es zu Tag drei.

Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag eins: Die Anfahrt

Autor: malerdeck am 13. August 2013

Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August

Samstag, 10. August

Unser Ziel

Unser Ziel,

Mein bester Freund Peter ist aus Brasilien da. Am vergangenen Freitagmorgen, holte ich Peter vom Flughafen in Frankfurt ab. Spontan beschlossen wir, für ein paar Tage an den Gardasee zu fahren. Am Samstagmorgen um 9 Uhr starteten wir.

Unser treuester Begleiter, durch Deutschland, Österreich und Italien, war der Stau..

Unser treuester Begleiter, durch Deutschland, Österreich und Italien, war der Stau..

Unsere gute Laune ließen wir uns dadurch nicht vermiesen

Unsere gute Laune ließen wir uns dadurch nicht vermiesen

Stau, wohin man blickte

Stau, wohin man blickte

Fast am Ziel

Fast am Ziel

Unser Ziel in Sichtweite, der Gardasee

Unser Ziel in Sichtweite, der Gardasee

Nach ca. 640 km und fast 10,5 Stunden, waren wir am Ziel

Nach ca. 640 km und fast 10,5 Stunden, waren wir mit meinem gemütlichen MB 200 D am Ziel

Was wir nicht hatten, es ist Hochsaison, waren Hotelzimmer! Zufällig war Peters Schwester mit Mann am Gardasee in Urlaub. Peters Schwager brauchte fast einen halben Tag, um noch zwei Zimmer für uns zu finden. Allerdings nur für zwei Tage. Wir wohnten am nahen Lago di Ledro.

Am Abend gingen wir gut und lustig essen

Am Abend gingen wir gut und lustig essen

Später noch einen Absacker vor unserem Hotel

Später noch einen Absacker vor unserem Hotel

Danach gingen wir schlafen

Danach gingen wir schlafen

Hier geht es zu Tag zwei.

Warum muss ich für dieses schlechte Foto, dazu noch in schwarz/weiß, € 15,00 bezahlen?

Autor: malerdeck am 7. August 2013

Heute bekam ich Post von der Großen Kreisstadt Bad Mergentheim.

Zu schnell unterwegs, deshalb € 15,00 Bußgeld

Zu schnell unterwegs, deshalb € 15,00 Bußgeld

Da habe ich einfach nicht aufgepasst. Seit zig Jahren, wieder einmal ein Bußgeld. Übrigens: In Flensburg hatte ich noch nie einen Punkt! 🙂

Na ja, ca. € 2,14, je zu schnell gefahrenem Kilometer, das geht gerade noch oder?

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Beim Gassigehen die maschinelle Weizenernte beobachtet

Autor: malerdeck am 4. August 2013

Als wir gestern Abend Gassi gingen, lag dichter Staub und lautes Maschinengebrumm in der Luft. Bevor ich richtig über die Ursache nachdenken konnte,  zeigte sich auch schon der Auslöser der Emmissionen.

Das Ungetüm kam hinter dem Maisfeld hervor: Mäh- und Dreschmaschine

Das Ungetüm kam hinter dem Maisfeld hervor: Mäh- und Dreschmaschine

Gandhi zeigte sich unbeeindruckt von Staub und Lärm

Gandhi zeigte sich von Staub und Lärm unbeeindruckt

Riesengroß und fast furchteinflößend mit ihrem Getöse

Riesengroß und fast furchteinflößend mit ihrem staubigen Getöse

Ein beeindruckendes Teil

Ein beeindruckendes Teil

Staubiger Auswurf des gedroschenen Strohs

Staubiger Auswurf des gedroschenen Strohs

Und so zuo das Teil, lärmend und staubend, weiter seine Bahnen auf dem Weizenfeld

Und so zog das Teil, lärmend und staubend, weiter seine Bahnen über das Weizenfeld

Wenige hunder Meter weiter, war alles staubfrei. Nur der Maschinenlärm war noch zu hören

Wenige hunder Meter weiter, war alles staubfrei. Nur der Maschinenlärm lag noch in der Luft

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Sonntagmorgens um sieben Uhr

Autor: malerdeck am 28. Juli 2013

Heute Morgen war mein zweiter „Lauftest“, begleitet von meinem Hund Gandhi. Es ist ein schönes Gefühl, in der Natur unterwegs zu sein, sich zu bewegen, einen freien Kopf zu haben und dabei den beginnenden Tag zu genießen.

Tolle Wolkenkombination bei unserem Morgenläufchen. Gemähte Wiesen duften nach Heu.

Tolle Wolkenkombination beim Start zu unserem Morgenläufchen. Gemähte Wiesen duften nach Heu

Vom Mähwerk übersehen?

Vom Mähwerk übersehen?

Gandhi im Gegenlicht

Gandhi im Gegenlicht

Morgens um sieben, ist die Welt noch in Ordnung

Morgens um sieben, ist die Welt noch in Ordnung

Sonnenhungrige Gräser strecken sich nach der Sonne

Sonnenhungrige Gräser, strecken sich nach der Sonne

Noch etwas "Zeitung lesen" und dann geht es ab nach Hause

Noch etwas „Zeitung lesen“ und dann geht es ab nach Hause

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Fast auf den Tag genau nach zwei Jahren, heute Morgen erstmals wieder gelaufen

Autor: malerdeck am 27. Juli 2013

Normalerweise bin ich jeden Morgen ca. 30 Minuten gelaufen. Vor zwei Jahren begannen starke Achillesschmerzen und ich musste deshalb längere Zeit pausieren. Danach kam eines zum anderen und zum Schluss noch eine Bandscheiben-OP dazu.

Aber heute war es nach dieser langen Zeit endlich wieder soweit.

Meine Laufschuhe werden wieder bewegt

Meine Laufschuhe werden wieder bewegt

Ganz vorsichtig und bedächtig, lief ich nur ca. zehn Minuten in sehr langsamen Tempo, aber immerhin. Es war ein wunderbares Gefühl, wieder laufend in der Natur unterwegs zu sein.

Um 6:45 Uhr heute Morgen

Um 6:45 Uhr heute Morgen

Auch der Bauer ist schon bei der Arbeit

Auch der Bauer mit seinem Traktor, ist schon auf dem Feld bei der Arbeit

Jetzt hoffe ich, beschwerdefrei zu bleiben. Morgen früh werde ich wieder ein ganz leichtes Läufchen machen. Wenn alles gut geht und mein innerer Schweinehund mitmacht 😉 , werde ich am Montagmorgen wieder mit dem regelmäßigen Laufen (um ca. 5:45 Uhr) beginnen. 🙂

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Blütenpollen satt: Gestern großes Gelage auf unserer Terrasse

Autor: malerdeck am 22. Juli 2013

Man hört sie zwar und sieht sie auch, aber aus der Nähe betrachtet, sehen die Blütenpollensammlerinnen und ihre Arbeit ganz spannend aus. Beobachtet, gestern Morgen auf unserer Terrasse.

Auf dem Speisezettel: Blütenpollen satt

Im Anflug zum Blütenpollensammeln

Im Anflug zum Blütenpollensammeln

Rote oder weiße Blüten, alles wird angeflogen

Rote oder weiße Blüten, alles wird angeflogen

Im Anflug, schon schwer beladen

Im Anflug, schon schwer beladen

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Landungsvorbereitungen

Landungsvorbereitungen

Hinein, ins Blütenpollenbergnügen

Hinein, ins Blütenpollenvergnügen

Auch in der weißen BlütennNachbarschaft war man aktiv

Aktivität auch in der blütenweißen Nachbarschaft

Schwer beladener Abflug

Schwer beladener Abflug

Interessierte Zaungäste beobachteten die Szenen

Aufmerksame Fliegen

Aufmerksame Fliegen

Ein sprungstarker Grashüpfer

Sprungstarke Grashüpfer

Vorwitzige Amseln

Vorwitzige Amseln

Flatternde Schetterlinge

Flatternde Schetterlinge

Ein fauler Hund, dem das alles egal war

Ein fauler Hund, dem das alles egal war

Die Natur ist etwas ganz Wunderbares.

Heute Morgen trafen wir eine beherzte Katze. Zu erkennen am Warnhinweis im Fenster

Autor: malerdeck am 21. Juli 2013

Bei unserer morgendlichen Gassirunde, kamen wir an einem Gartenhäuschen vorbei. In dessen Fenster hing ein Schild, das deutlich sichtbar vor einer „beherzten Katze“ warnte! Und wie zum Beweiß, erschien auch sofort das beherzte „Raubtier“. 😉

Gartenhaus mit Warnhinweis vor "beherzter Karte"

Gartenhaus mit Warnhinweis vor „beherzter Karte“

Deutlich sichtbarer und abschreckender Warnhinweis

Deutlich sichtbarer und abschreckender Warnhinweis

Das beherzte Raubtier

Das beherzte Raubtier

Gandi ließ sich ganz offensichtlich vom Schild beeindrucken. Er würdigte die beherzte Katze nämlich keines Blicks.

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Karlsruher Facebook-Mitglied, findet in den Unterlagen seines Opas, ein altes Fußballbild von mir

Autor: malerdeck am 19. Juli 2013

Das war ja eine Überraschung. Gestern Abend war in meinem Postfach dieses Mannschaftsfoto, ca. aus Mitte der 70er Jahre.

Mannschaftsfoto Karlsruher Fußball Verein - KFV -

Mannschaftsfoto Karlsruher Fußball Verein – KFV –

Unschwer an der hohen Stirn und dem Schurrbart zu erkennen (kniend, dritter von rechts). meine Wenigkeit. 😉

Text zum Bild:

Hallo Herr Deck, zur später Stund fand ich beim Bilder durchforsten mit meinem Vater Peter folgendes Bild was Ihnen bestimmt eine Freude bereiten wird 🙂 Gruß Christian Fellinger

Klar, freue mich mich sehr über so alte Dokumente. Ganz rechts steht der Großvater des Bildschickers, Herbert Wiebelt. Das war damals unser Masseur, der uns immer kräftig durchknetete. Während und nach den Spielen, versorgte Herbert auch unsere Wehwehchen und Blessuren. Eine schöne Zeit.

Das stolze Vereinswappen - Deutscher Meister

Das stolze Vereinswappen – Deutscher Meister 1910

Wer mehr über meinen ehemaligen Verein erfahren will, kann sich hier bei Wikipedia informieren.

Das Buch schrieb ich 1991 für die Kinder des St. Antonius-Kinderheim in Karlsruhe: Die Würmchen Pim und Pum

Autor: malerdeck am 18. Juli 2013

Die Idee zu diesem Buch entstand 1991, anlässlich des Bezugs unseres seinerzeitigen Neubaus. Die ganze Vorgeschichte zum Buch, können Sie im unten stehenden  Zeitungsartikel nachlesen.

Dieses Kinderbuch schrieb ich 1991

Dieses Kinderbuch schrieb ich 1991 für das St. Antonius-Kinderheim in Karlsruhe

Gespendet statt gefeiert

Gespendet statt gefeiert (durch Anklicken vergrößern)

Das sind Pim und Pum

Das sind die Würmchen Pim und Pum

Das Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis

Die erste Geschichte

Der Beginn der ersten Geschichte (durch Anklicken vergrößern)

Jede der Geschichten ist mit entsprechenden Bildern ausgeschmückt. Die wunderbaren Bilder, malte meine damals 13-jährige Tochter Corinna.

Als Vater von vier Kindern, erzählte ich meinen Kindern oft Gute-Nacht-Geschichten. Darin kamen viele verschiedene Phantasiefiguren vor. Die Würmchen Pim und Pum waren zwei davon. 🙂

Hier geht es zur Homepage des St. Antonius-Kinderheim in Karlsruhe.