Kategorie: Privates
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag zwei: Die Besuchsfahrt
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Sonntag, 11. August
Am zweiten Tag, dem Sonntag, standen Besuche an. Eine von Peters Schwestern ist in Italien verheiratet und ihr italienischer Mann hat ein Restaurant in Manerba.
Manerba liegt ebenfalls am Gardasee, allerdings weit nördlich unseres Aufenthaltsortes. Dorthin machten wir uns auf die Reise. Natürlich nicht ohne mein morgendliches Jogging.
Gemütlich machten wir uns auf die Reise und legten diverse Stops ein.
Peters Schwager und die mit ihm verheiratete Schwester von Peter, sah ich schon viele Jahre nicht mehr. Deshalb war der Besuch auch für mich ein freudiges Erlebnis.
Drei Stunden haben wir geqatscht, bis wir uns auf den Weg nach Gardone-Riviera machten. Dort hat der Bruder von Peters Schwager ein Restaurant. Das war an dem Tag unser letzter Besuch.
Abends trafen wir uns wieder mit der Familie von Peters Schwester zum Abendessen. Das war gleichzeitig die letzte Nacht in unserem Hotel. Anschlusszimmer hatten wir noch keine.
Darum wollten wir uns am Mittwoch kümmern. Abenteuer eben! 😉 Spannend war´s schon!
Übrigens: In die Pedale sind wir nocht nicht getreten. 😉
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag eins: Die Anfahrt
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Samstag, 10. August
Mein bester Freund Peter ist aus Brasilien da. Am vergangenen Freitagmorgen, holte ich Peter vom Flughafen in Frankfurt ab. Spontan beschlossen wir, für ein paar Tage an den Gardasee zu fahren. Am Samstagmorgen um 9 Uhr starteten wir.
Was wir nicht hatten, es ist Hochsaison, waren Hotelzimmer! Zufällig war Peters Schwester mit Mann am Gardasee in Urlaub. Peters Schwager brauchte fast einen halben Tag, um noch zwei Zimmer für uns zu finden. Allerdings nur für zwei Tage. Wir wohnten am nahen Lago di Ledro.
Warum muss ich für dieses schlechte Foto, dazu noch in schwarz/weiß, € 15,00 bezahlen?
Heute bekam ich Post von der Großen Kreisstadt Bad Mergentheim.
Da habe ich einfach nicht aufgepasst. Seit zig Jahren, wieder einmal ein Bußgeld. Übrigens: In Flensburg hatte ich noch nie einen Punkt! 🙂
Na ja, ca. € 2,14, je zu schnell gefahrenem Kilometer, das geht gerade noch oder?
Beim Gassigehen die maschinelle Weizenernte beobachtet
Als wir gestern Abend Gassi gingen, lag dichter Staub und lautes Maschinengebrumm in der Luft. Bevor ich richtig über die Ursache nachdenken konnte, zeigte sich auch schon der Auslöser der Emmissionen.
Sonntagmorgens um sieben Uhr
Heute Morgen war mein zweiter „Lauftest“, begleitet von meinem Hund Gandhi. Es ist ein schönes Gefühl, in der Natur unterwegs zu sein, sich zu bewegen, einen freien Kopf zu haben und dabei den beginnenden Tag zu genießen.
Fast auf den Tag genau nach zwei Jahren, heute Morgen erstmals wieder gelaufen
Normalerweise bin ich jeden Morgen ca. 30 Minuten gelaufen. Vor zwei Jahren begannen starke Achillesschmerzen und ich musste deshalb längere Zeit pausieren. Danach kam eines zum anderen und zum Schluss noch eine Bandscheiben-OP dazu.
Aber heute war es nach dieser langen Zeit endlich wieder soweit.
Ganz vorsichtig und bedächtig, lief ich nur ca. zehn Minuten in sehr langsamen Tempo, aber immerhin. Es war ein wunderbares Gefühl, wieder laufend in der Natur unterwegs zu sein.
Jetzt hoffe ich, beschwerdefrei zu bleiben. Morgen früh werde ich wieder ein ganz leichtes Läufchen machen. Wenn alles gut geht und mein innerer Schweinehund mitmacht 😉 , werde ich am Montagmorgen wieder mit dem regelmäßigen Laufen (um ca. 5:45 Uhr) beginnen. 🙂
Blütenpollen satt: Gestern großes Gelage auf unserer Terrasse
Man hört sie zwar und sieht sie auch, aber aus der Nähe betrachtet, sehen die Blütenpollensammlerinnen und ihre Arbeit ganz spannend aus. Beobachtet, gestern Morgen auf unserer Terrasse.
Auf dem Speisezettel: Blütenpollen satt
Interessierte Zaungäste beobachteten die Szenen
Die Natur ist etwas ganz Wunderbares.
Heute Morgen trafen wir eine beherzte Katze. Zu erkennen am Warnhinweis im Fenster
Bei unserer morgendlichen Gassirunde, kamen wir an einem Gartenhäuschen vorbei. In dessen Fenster hing ein Schild, das deutlich sichtbar vor einer „beherzten Katze“ warnte! Und wie zum Beweiß, erschien auch sofort das beherzte „Raubtier“. 😉
Gandi ließ sich ganz offensichtlich vom Schild beeindrucken. Er würdigte die beherzte Katze nämlich keines Blicks.
Karlsruher Facebook-Mitglied, findet in den Unterlagen seines Opas, ein altes Fußballbild von mir
Das war ja eine Überraschung. Gestern Abend war in meinem Postfach dieses Mannschaftsfoto, ca. aus Mitte der 70er Jahre.
Unschwer an der hohen Stirn und dem Schurrbart zu erkennen (kniend, dritter von rechts). meine Wenigkeit. 😉
Text zum Bild:
Hallo Herr Deck, zur später Stund fand ich beim Bilder durchforsten mit meinem Vater Peter folgendes Bild was Ihnen bestimmt eine Freude bereiten wird 🙂 Gruß Christian Fellinger
Klar, freue mich mich sehr über so alte Dokumente. Ganz rechts steht der Großvater des Bildschickers, Herbert Wiebelt. Das war damals unser Masseur, der uns immer kräftig durchknetete. Während und nach den Spielen, versorgte Herbert auch unsere Wehwehchen und Blessuren. Eine schöne Zeit.
Wer mehr über meinen ehemaligen Verein erfahren will, kann sich hier bei Wikipedia informieren.
Das Buch schrieb ich 1991 für die Kinder des St. Antonius-Kinderheim in Karlsruhe: Die Würmchen Pim und Pum
Die Idee zu diesem Buch entstand 1991, anlässlich des Bezugs unseres seinerzeitigen Neubaus. Die ganze Vorgeschichte zum Buch, können Sie im unten stehenden Zeitungsartikel nachlesen.
Jede der Geschichten ist mit entsprechenden Bildern ausgeschmückt. Die wunderbaren Bilder, malte meine damals 13-jährige Tochter Corinna.
Als Vater von vier Kindern, erzählte ich meinen Kindern oft Gute-Nacht-Geschichten. Darin kamen viele verschiedene Phantasiefiguren vor. Die Würmchen Pim und Pum waren zwei davon. 🙂
Hier geht es zur Homepage des St. Antonius-Kinderheim in Karlsruhe.
























































