Artikel vom Autor:
This how I work — this is how I blog (Blogstöckchen). Das „Blogstöckchen“ habe ich natürlich sofort gerne aufgefangen
Beinahe hätte mein Gandhi heute Morgen auf seine Gassirunde verzichten müssen. Warum? Das war erstens das Wetter…
…und zweitens das „Blogstöckchen“. Als ich nämlich kurz nach dem Aufstehen als erstes meine Social Media Kanäle checkte, las ich bei Google+ diese Nachricht.
Als neugieriger und gleichzeitig ungeduldiger Mensch, wollte ich sofort mit dem „Blogstöckchen“ beginnen. Besann mich aber und gab zunächst Gandhi den Vorzug. 😉 Als Hundebesitzer assoziert man eine solche Nachricht natürlich gleich doppelt.
Das ist mein Blogstöckchen:
Blogger-Typ: Mit dem Bloggen begann ich Anfang 2010. Ich blogge Erlebnisse aus meiner Unternehmertätigkeit ebenso, wie private Ereignisse, Dinge die mich erfreuen, mich ärgern, mich berühren. Vielleicht gebe ich manchmal auch gute Tipps und Hinweise zur erfolgreichen Unternehmensführung. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Bloggen könnte ich von morgens bis abends und sogar nachts!
Gerätschaften digital: Smartphone Samsung S3, Diktiergerät, Laptop, PC, Canon PowerShot SX260 HS. Alles in intensiver Benutzung.
Gerätschaften analog: Kuli und Notizzettel im Auto.
Arbeitsweise: Chaotisch, könnte man sagen, was das Bloggen angeht. Ich kann gar nicht so viele Artikel schreiben, wie ich täglich Ideen habe. Und wenn mir etwas durch den Kopf geht, muss es sofort gebloggt werden. Nix mit Themen aufschreiben, sortieren, planen etc. Immer jetzt und gleich! 😉
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Twitter, Google+ andere Blogs, Lesezeichen meine Firefox-Browsers.
Wo sammelst du deine Blogideen?
Seit ich blogge, haben sich meine Sinne blogmäßig geschärft. Alle auf mich treffenden Informationen, gehen augenblicklich und vollkommen vollautomatisch durch meinen „Bloggerfilter“. Wie oben beschrieben, muss ein mich bewegendes Thema sofort gebloggt werden, was natürlich nicht immer geht.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Nix denken, nix bloggen! 😉
Benutzt du eine To-Do-List-App?
Nein.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Diese zwei Geräte reichen mir. Aber das allerwichtigste „Gerät“, wenn ich das so sagen darf, ohne das ich nicht leben will und kann, ist meine liebe Liebe. 🙂
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Dazu in eigener Sache über sich selbst etwas zu sagen, verbietet mir mein Respekt vor anderen Menschen.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Bürogeräusche, Telefonläuten, Gesprächsunterbrechungen durch Mitarbeiter.
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Von Natur aus kein Frühaufsteher, entwickelte ich mich im Lauf der Jahre disziplinert dennoch dazu. Mein Wecker läutet um fünf Uhr. Danach gibt es einen Kaffee und dabei kommen schon wieder erste Blogideen, die nicht selten sofort umgesetzt werden. 😉
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Kann ein Blogger überhaupt introvertiert sein? Ich bin es jedenfalls eindeutig nicht!
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Von Natur aus faul, habe ich nicht nachgeprüft, ob diese Damen und Herren ebenfalls schon ein „Blogstöckchen“ gefangen haben.
- Astrid Braun-Höller, Personalarbeit und Öffentlichkeitsarbeit
- Ulrike Berlenbach, Social Media und Markenkommunikation
- Tina Gallinaro, Social Media Betreuerin
- Hubert Baumann, Unternehmensentwicklung – Vision, Strategie, Marketing, Vertrieb
- Swen-William Bormann, Mental- & Erfolgstraining
Der beste Rat den Du je bekommen hast?
Konzentriere Dich auf das verstärken Deiner Stärken, dann erledigen sich Deine Schwächen von selbst!
Noch irgendwas wichtiges?
Nein, es ist alles gesagt. 🙂
Nachtrag am 28. Mai:
Andreas Heinz aus Karlsruhe, derzeit lebend in „Kingdom of Saudi Arabia“, hat dankwenswerterweise eine Linkliste mit allen aufgefangenen „Blogstöckchen“ zusammengestellt.
Seit Wochen untätige Agentur für Arbeit, zumindest in meinem Fall! Unglaublich, einfach nur eine Zumutung
Wir hatten eine Personalanzeige onilne im Jobcenter der Bundesagentur geschaltet. Darauf erhielten wir schnell genügend Bewerbungen und ich wollte die Anzeige wieder offline stellen. Darauf erhielt ich die folgende Meldung (wird mit Klick größer):
Nach dieser Meldung, erhalte ich die neuen Zugangsdaten vom Betreuer zur Verfügung gestellt. An die Hotline, schrieb ich deshalb am 7. Mai diese Email.
Darauf erhielt ich gleich zwei (!) überraschende Nachrichten.
Die angegebene Telefonnummer ist kostenpflichtig (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). Warum soll ich kostenpflichtig telefonieren?
“Die Reaktivierung kann nur der Kunde selbst beantragen”, schreibt mir Herr Arbeitsagentur. Hallo, genau das habe ich doch gemacht? Weiterleiten kann man das nicht? Das verstehe wer will. Oder soll das übersetzt heißen: “Ich habe keine Lust, mich darum zu kümmern”?
Ich verstehe das Problem nicht. Wieso kann die Arbeitsagentur mir nicht einfach eine Email mit den neuen Zugangsdaten schicken? Rätsel über Rätsel.
Über diesen Sachverhalt und den auch ansonsten nicht besonders guten Service, schrieb ich am 9. Mai einen Blogartikel. Gleichzeitig twitterte ich den Sachverhalt mehrfach über meine verschiedenen Konten. Am 15. Mai antwortete mit tatsächlich die Pressestelle der Arbeitsagentur auf Twitter. Siehe nachstehenden Dialog.
„Hallo Herr Deck, wir melden uns bei Ihnen in Kürze!“, konnte ich da am 15. Mai lesen. Hoffnung keimte bei mir auf.
Was glauben Sie, was zwischenzeitlich passiert ist? Sie vermuten richtig: Nichts! Weder hat sich jemand bei mir gemeldet, noch ist unser Konto freigeschaltet.
Was soll man da nur machen? Offensichtlich hoffen die Verantwortlichen (so es sie überhaupt gibt), dass sich dieses Problem durch Nichtstun und Zeitablauf von selbst erledigt. Diese Strategie lässt sich auch bildhaft darstellen.
Wenn ich so mit unseren Kunden umgehen würde… Nicht auszudenken. Vielleicht interressiert Sie, liebe Mitarbeiter der Arbeitsagentur, wie Kundenservice bei uns aussieht? Dann lesen Sie einmal hier nach, was unsere Kunden so über uns sagen.
Es gibt viel zu tun, schauen Sie sich´s ab!
Fällt darauf tatsächlich noch jemand herein? Kaum vorstellbar
Bei dem Absender, dem Betreff, dem eigenartigen Deutsch und der Grußformel „Respektvoll“, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass darauf noch jemand hereinfällt. Zumal außerdem ständig vor solchen Mails gewarnt wird.
Für diesen magischen Satz, arbeiten mein tolles Team und ich jeden Tag: „Wir werden Sie weiter empfehlen.“
Bekanntlich ist die persönliche Weiterempfehlung die beste Werbung. Mein klasse Team versteht es ausgezeichnet, die Kunden immer wieder top zufrieden zu stellen und liefert dabei eine erstklassige Arbeit ab.
Das dokumentiert sich auch heute wieder, in diesem Schreiben einer zufriedenen Kundenfamilie. Vielen Dank an meine hervorragenden Mitarbeiter/innen. 🙂
Der Körper spricht mit. So entschlüsseln Sie die Gestik Ihrer Mitmenschen
Die Körpersprache eines Menschen sagt oft mehr als dieser selbst. Aber nur für den, der sie auch verstehen kann. Ethnologen, Psychologen und auch Polizisten haben sich aus verschiedensten Gründen mit dem Thema auseinandergesetzt. Hier eine kleine Auswahl – als Anregung, nicht als Rezept für das „Durchschauen“ Ihrer Mitmenschen.
Mit dem Finger zeigen
Könnte heißen: Schau mal, du hast da einen Fleck.
Aber auch: Auf andere zeigen ist in der Körpersprache meist ein aggressiver Akt – es kann bedeuten, dass der andere Sie beschuldigt oder angreift. Sie dürfen diesem Menschen durchaus sagen, dass er nicht auf Sie zeigen soll. Oder Sie entspannnen die Situation mit einem Scherz: „Hm, schöne Fingernägel!“
Hände reiben
Könnte heißen: Mir ist kalt.
Aber auch: Wir massieren uns intensiv die Hände, wenn wir mit unangenehmen Themen konfrontiert sind. Wenn jemand eine derart nervöse Gestik zeigt, sollten Sie ihn nicht noch eigens darauf ansprechen, sondern ihm die Angst nehmen und ihm entgegenkommen.
Herumspielen
Dazu gehört das Zupfen am Ohrläppchen, das beständige Reiben der Schläfen oder Kratzen des Kopfes, aber auch das Spielen mit Haaren, Handys oder Feuerzeugen.
Könnte heißen: Mich juckt da etwas, oder es ist einfach eine menschliche Angewohnheit.
Aber auch: Das beständige Spielen am Ohr gilt in der Körpersprache als klassisches Symptom für Stress. In der Pokerkomödie Maverick durchschaut Mel Gibson seine bezaubernde Mitspielerin Jodie Foster, weil diese bei einem gutem Blatt immer an ihrer Haarlocke spielt. Lenkt Sie der Spieltrieb Ihres Mitmenschen zu sehr ab, zeigen Sie ihm, dass es Ihnen auffällt, und sprechen Sie es kurz an: „Hast du ein neues Handy?“ Dann gehen Sie zurück zum Thema. Wenn Sie in einem Meeting oder Vortrag merken, dass die Leute anfangen herumzuspielen, gönnen Sie ihnen eine Pause.
Hände auf den Hüften
Könnte heißen: Ich präsentiere mich einfach gerne.
Aber auch: Amerikanischen Polizisten wird diese Geste beigebracht, um ihre Kontrolle zu behaupten. Wenn Sie jemand mit dieser starken Angriffsstellung konfrontiert, nehmen Sie ihm den Wind aus den Segeln, indem Sie ihn beschwichtigen: „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Oder Sie stellen sich ebenso schulterbreit hin, stemmen die Hände in die Hüften und drücken damit aus: „Ich bin nicht eingeschüchtert!“
Verschränkte Arme
Könnte heißen: Ich weiß nicht, wohin mit meinen Armen.
Aber auch: Wenn Arme und Ellenbogen an den Körper gepresst sind, zeugt diese Gestik von Nervosität und Beklemmung. Zeigen die Ellenbogen mehr nach außen (meist verbunden mit einem unzufriedenen Gesichtsausdruck), spricht das für Ablehnung oder abwartende Wachsamkeit. Sprechen Sie freundlich, bis der andere seine Verteidigungshaltung aufgibt.
Doppelter Händedruck
Manchen Menschen gibt man die Hand – und sie legen ihre zweite noch behütend und bekräftigend obenauf.
Könnte heißen: Ein Zeichen der Innigkeit oder des Trostes.
Aber auch: Viel öfter wird diese Geste kontrollierend von oben herab benutzt. Sie zeigt, wer der Bestimmende ist. Sind Sie in einer solchen Situation, legen Sie Ihre zweite Hand ebenfalls obenauf und lächeln Sie. Das bedeutet in der nonverbalen Kommunikation: Wir sind beide gleich stark!
Mit den Fingern trippeln
Könnte heißen: Ich habe gerade einen guten Rhythmus gefunden.
Aber auch: Klopft jemand mit den Fingerspitzen auf den Tisch, ist das ein (meist sogar bewusst eingesetztes) Zeichen von Ungeduld. Nervt es Sie, fixieren Sie zunächst länger diese unruhigen Finger und sehen Sie der Person anschließend ins Gesicht – in den meisten Fällen haben Sie dadurch die Aufmerksamkeit wieder, ohne den anderen peinlich berührt zu haben.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
An was erkennt man unzweifelhaft jedes Malerfahrzeug?
Gestern fotografiert. Auch ohne Beschriftung ist dieses Malerfahrzeug als solches unschwer zu erkennen. An was?
Wie ernst ist es dieser jungen Dame mit ihrer eventuellen Bewerbung?
Am vergangenen Donnerstag erhielt ich diese Email einer jungen Dame, die nach einem Ausbildungsplatz fragt.
Über Stil, Betreff, Anrede, fehlende Grüße etc., decke ich einmal gnädig den Mantel der jugendlichen Unkenntnis. Wenn ich es auch nicht verstehe.
Am Freitag antwortete ich der ach so interessierten jungen Dame.
Heute ist Mittwoch. Zwischen meiner Antwort lag ein langes Wochenende, außerdem sind Pfingstferien. Viel Zeit also, um eine Bewerbung auf den Weg zu bringen, sollte man meinen.
Bei der Anfrage und dem Interesse, hätte ich eigentlich eine schnelle Bewerbung erwartet. Bisher ist nichts eingegangen. Ob noch eine Bewerbung kommt und wenn ja, wann? Ich bin gespannt.
Nachtrag am 3. August:
Von dieser jungen Dame hörte ich nie mehr etwas. 🙁
Eine Initiative mit Gütesiegel: Gegen den Kauf von Facebook-Fans
Viele Angebote gibt es im Netz, sich Fans für Facebook zu kaufen. Was soll das denn? Nur um mit hohen Fanzahlen glänzen zu können, wird hier etwas vorgegaukelt, ich sage: Betrogen. Lachhaft ist es geradezu, wenn man sich auf diversen Facebookseiten die Herkunft der Fans anschaut.
Bei z.B. einem kleinen deutschen Handwerksunternehmen, kommen die weit über 1.000 Fans aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Ceylon etc. Betrug, nenne ich so etwas. Für mich ist das vergleichbar, mit z.B. getürkten/gekauften Referenzen für den eigenen Betrieb. Auch das ist Betrug am interessierten (Kunden) Leser der Internetseite.
Sieht man sich zusätzlich noch an, wieviele Facebookfans über das Unternehmen „reden“, ist der Fankauf sofort zu durchschauen. Gekaufte Fans aus Dritteweltländern, beteiligen sich natürlich nicht an irgendeiner Kommunikation. Deshalb ist bei diesen Unternehmen die „darüber reden“-Quote sehr gering.
Im „Stern“ erschien dazu vor einiger Zeit ein lesenswerter Artikel: Gekaufte Facebook-Likes „Gefällt mir“ gegen Bezahlung.

Sieben außergewöhnliche Internet-Pioniere des Handwerks, die „Handwerker 2.0“: Volker Geyer, Matthias Schultze, Jens Heim, Heike Schauz, Ludger Freese, Heike Eberle und Werner Deck (v.l.n.r)
Sieben außergewöhnliche Handwerksmeister/innen, als sehr erfolgreiche Pioniere der Internetkommunikation, Social Media, taten sich erneut zusammen.
Ins Leben gerufen wurde dabei eine Initiative gegen die Unsitte des Fankaufs, gekrönt duch ein Gütesiegel, das die Echtheit der Fans garantiert.
Dieses Gütesiegel können auch andere interessierte Unternehmen auf Antrag übernehmen. Das Gütesiegel dokumentiert:
Unsere Fans sind alle echt! Keine gekauften Fans!
Eine Initiative mit Gütesiegel:
Gegen den Kauf von Facebook-Fans. Die Garantie für echte Fans.
Facebook Fans kaufen – Nein Danke! Aktion 100% echte Fans – 7 Experten sprechen Klartext – Lesen Sie mal rein.
Schluss mit unerwartet: So kommen Sie zu einer realistischen Zeitplanung
Jeder kennt Zeiten, in denen es rundgeht. Problematisch wird’s jedoch, wenn Ihnen häufig oder permanent alles zu viel ist. Viele gestresste Zeitgenossen schieben die Schuld an diesem Zustand auf „Unerwartetes“ und „Ungeplantes“, das quasi schicksalhaft immer wieder über sie hereinbricht.
Doch oft haben sie sich selbst hoffungslos überbucht. Wir sagen Ihnen, wo die Fallen liegen und wie Sie sie mit realistischer Zeitplanung am besten umgehen.
„Der Tag hat 24 Stunden …
… und notfalls nehmen wir noch die Nacht dazu.“ Klar: eine Milchmädchenrechnung. Einer der wichtigsten Grundsätze guter Zeitplanung: Planen Sie Zeitpuffer für Unerwartetes ein. Das kann ein Papierstau am Kopierer sein, ein Autostau auf dem Heimweg, ein unangekündigter Besuch, der plötzliche Defekt Ihrer Waschmaschine … simplify-Tipp: Nehmen Sie jetzt Ihren Kalender in die Hand: Wo sind Ihre Zeitpuffer für morgen, für die kommende Woche und für den kommenden Monat? Finden Sie nicht genug davon, sollten Sie gleich mit dem Streichen beginnen.
1. Falle: Rosa Erinnerungen
Das Problem: Obwohl Sie es aus Ihrer Erfahrung heraus eigentlich besser wissen müssten, unterschätzen Sie den terminlichen oder zeitlichen Aufwand einer Sache völlig. simplify-Tipp: Helfen Sie Ihrem Gedächtnis anhand alter Terminkalender (oder eines Tagebuchs) auf die Sprünge. Blättern Sie nach: Wie oft sind Sie mit Ihrem Ältesten zum Kieferorthopäden gegangen? Wie viele zusätzliche Kundentermine hatten Sie letztes Jahr in Vertretung für den Kollegen Maier? Holen Sie sich die nackten Fakten ins Gedächtnis zurück – und auch, wie es Ihnen dabei ging.
2. Falle: Rosa Prognosen
Das Problem: Sie sind so begeistert von einer Idee, dass Sie nicht daran denken, wie viel Zeit Sie dafür brauchen: Den Vortrag bereiten Sie „locker in einer Stunde“ vor, und die Vorbereitungen für Ihren Geburtstagsbrunch schaffen Sie „fast nebenbei“. simplify-Tipp: Nutzen Sie Ihre Begeisterung, um sich nicht nur Ihr Ziel auszumalen, sondern auch den Weg dorthin. Stellen Sie sich vor, in welchen Läden Sie für Ihren Brunch einkaufen und was Sie alles in der Küche zu tun haben werden. Je mehr Details Ihnen dabei in den Sinn kommen, desto realistischer wird Ihre Zeitprognose ausfallen.
3. Falle: Termine als Bestätigung
Das Problem: Nur ein übervoller Terminkalender schenkt Ihnen die Gewissheit, dass Sie – beruflich und privat – gefragt sind. Damit dies auch so bleibt, sagen Sie bei allem zu, was sich Ihnen bietet. simplify-Tipp: Üben Sie, abzusagen und mit leeren Flecken im Kalender zu leben. Probieren Sie es erst im privaten Bereich aus (z. B. mit einem unverplanten Wochenende) und dann im Beruf (etwa indem Sie auf die Teilnahme an einer Tagung, einem Meeting verzichten). Sagen Sie sich selbst: „Ich bin wichtig und brauche keine Bestätigung durch viele Termine.“
4. Falle: Zu viele Zeitplanungsinstrumente
Das Problem: Neben Ihrem beruflich genutzten Zeitplaner führen Sie daheim noch einen Familien- und einen Geburtstagskalender. Ihre beruflichen Aufgaben verwalten Sie mithilfe mehrerer Ordnungsmappen, Ihre vielen privaten Erledigungen notieren Sie auf einer Vielzahl kleiner und großer Schmierzettel. simplify-Tipp: Verschaffen Sie sich eine bessere Übersicht, indem Sie Ihre Zeitplanung in eine Hand legen: in die Ihres Hauptzeitplaners, der alles wissen muss und den Sie immer griffbereit haben. Notieren Sie darin auch Ihre To-dos.
5. Falle: Vage Zusagen
Das Problem: Sie halten sich gern alle Möglichkeiten offen und sagen Termine oder die Übernahme von Aufgaben oft nur vage zu: „Wenn Not am Mann ist, kann ich schon mal mit anpacken.“ Rechnet Ihre Umgebung jedoch trotzdem fest mit Ihnen, fühlen Sie sich gezwungen, zu Ihrer Zusage zu stehen. simplify-Tipp: Treffen Sie für sich eine Entscheidung, und kommunizieren Sie diese (insbesondere ein „Nein“!) unmissverständlich. Müssen Sie erst andere Termine klären, vereinbaren Sie, bis zu welchem Zeitpunkt Sie Bescheid geben werden. Fragen Sie Ihrerseits nach, wenn andere sich Ihnen gegenüber unverbindlich geben: „Klappt der Termin definitiv?“, und machen Sie die Konsequenzen klar: „Wenn wir kurzfristig umplanen müssen, wird die Reise teuer.“
6. Falle: Zeit als Meer
Das Problem: Sie leben nach dem Motto „Als Gott die Zeit machte, hat er genug davon gemacht“ (Heinrich Böll, Irisches Tagebuch). Zeit ist für Sie wie ein großes Meer. simplify-Tipp: Denken Sie um. Sehen Sie Ihre Zeit als einen großen Bücherschrank. Ist das Regal voll, müssen Sie Bücher ausmisten, um neue einzustellen. Wenn Sie dagegen versuchen, Bücher mit Gewalt hineinzustopfen, werden manche beschädigt, und andere fallen hinten runter – möglicherweise die besonders wichtigen. Übrigens: Gerade wenn Sie gern spontan Bücher kaufen, sollten Sie etliche Regalbretter für „Neuzugänge“ reservieren.
Autorin: Dr. Ruth Drost-Hüttl
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
„Malermeister hat sich mit kluger Medienarbeit zur Marke gemacht“, sagt Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller
Die Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller, schrieb im Magazin „FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker“, aktuelle Ausgabe, einen Artikel zum Thema “Medienarbeit für Augenoptiker”.
Der Artikel geht rund um das Thema Medienarbeit und ein entsprechendes Seminar, das Astrid Braun-Höller im Auftrag der Rodenstock-Akademie bundesweit durchfüht
Ihre Empfehlung, u.a. dabei (Auszug):
Wie schafft es beispielsweise ein Malermeister, bundesweit bekannt zu sein? Er betreibt einen Blog mit Tausenden von Klicks im Monat, Tausende von Menschen folgen ihm auf Twitter, er hält Vorträge zu seinen Social-Media-Aktivitäten, gibt Seminare dazu.
Mit seinem Malerbetrieb hat er sich auf die Zielgruppe 55+ spezialisiert und wenn er seine Mitarbeiter lobt, dann macht er es gerne öffentlich, beispielsweise mit einem riesigen Plakat, mit dem er seine Mitarbeiter wertschätzt als besonders pünktlich, fleißig, zuverlässig, höflich… und indirekt damit auch die Zielgruppe 55+ anspricht, die Wert auf solche Eigenschaften legen.
Dieser Malermeister hat sich mit einer klugen Medienarbeit zu einer Marke gemacht.
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Liebe Astrid Braun-Höller, vielen Dank, dass ich als Beispiel dienen darf und Danke, für Ihre „markenmäßige“ Einschätzung. 😉




















