Schlagwort-Archiv: Freude
„An einen lieben Menschen.“ Mit einem sehr berührenden Gedicht, bedankt sich ein Geburstagskind für meine jahrelangen Glückwünsche
„Was man an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren!“, sagte Albert Schweizer einmal.
Dieses liebenswerte Schreiben war heute bei der Post und ist ein weiterer Beweis dafür, dass Albert Schweitzer Recht hat.
Vor Freude und Rührung ging mir das Herz auf, als ich diese Zeilen heute Morgen las.
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Diese Dame bedankt sich sehr anrührend für meine gereimten Glückwünsche und gibt sie sogar weiter
Es ist für mich immer sehr anrührend, wie sehr sich die Menschen über meine Reimglückwünsche freuen. Dieser Tage bei der Post: Dieses liebe Dankeschön einer älteren Dame.
Auch das höre ich oft, dass meine Reimsprüche so gut gefallen und deshalb weiter gegeben werden. Freude bereiten und zusätzliche Mundpropaganda auslösen. Kann es etwas schöneres geben?
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Eben per Email eingetroffen, der Weihnachtsgruß eines Kunden. Er freut sich über unsere Spende an SOS-Kinderdorf
Falls es Sie interessiert, was es mit der Spende auf sich hat, können Sie es hier nachlesen.
Goldiger Anruf auf dem AB: 88-jährige Dame bedankt sich für meine Geburtstagsglückwünsche
Am Wochenende, war dieser goldige Anruf einer 88-jährigen Dame auf dem AB. Sie bedankt sich für den Geburtstagsreim. Mit einem Klick, können Sie sich den goldigen Anruf hier anhören.
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Tochter verschweigt neun Jahre den Tod der Mutter, um weiter Geburtstagsreime von mir zu erhalten
Geschichten gibt es, die glaubt man eigentlich gar nicht. Lesen Sie einmal die Email-Notiz meiner Sekretärin, von heute.
Jetzt bekommt die Dame künftig ihren eigenen und persönlichen Geburtstagsreim von mir. Schön, wenn ich den Menschen eine Freude bereiten kann. 🙂
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Goldiger Anruf auf AB: „Dachte, ich sterbe bald. Bin aber noch immer nicht gestorben und will jetzt die Wohnung schön haben.“
Am gestrigen Sonntag war ein goldiger Anruf einer alten Dame auf unserem AB. Sie hat sich für den Glückwunsch zum Geburtstag bedankt.
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Die alte Dame formulierte aber noch etwas ganz anderes und sehr goldig, wie ich finde.
Die alte Dame möchte gerne mit mir sprechen. Sie hat die ganze Zeit darauf gewartet, dass sie stibt, sei aber noch immer nicht gestorben. Sie möchte deshalb jetzt ihre Wohnung „sauber kriegen“.
Darum soll ich die Dame zurück rufen. Leider hat sie keine Telefonnummer hinterlassen. Mal sehen, ob meine Sekretärin die Anschrift aus unserer Datenbank ermitteln kann. Fantasie und Geduld sind dabei schon notwendig, bei über 11.000 Geburtstagsadressen.
Und hier der goldig-hörenswerte Anruf im Original.
Geburtstagsmarketing – Freude bringen und Nutzen stiften
Eben komme ich von einer Kundin. Vor Weihnachten soll in deren Haus zunächst der Flur, das Wohn-/Esszimmer und ein Bad renoviert werden. Immer frage ich nach, wie die Menschen auf mein Unternehmen aufmerksam wurden.
Die ältere Dame, sie versorgt zuhause ihren pflegebedürftigen Mann, führte mich ins Esszimmer und deutete strahlend auf den Esszimmertisch. Dort lag mein Geburtstagsreimschreiben, das ihr Mann vor wenigen Tagen, zu seinem Geburtstag am 16. Oktober, von mir erhielt.
Augenzwinkernd meinte die Dame: „Zahlt sich doch aus oder? Ist ja keine Werbung, aber es fällt natürlich schon auf, wenn jemand vollkommen unbekanntes zum Geburtstag gratuliert. Sehr sympathisch! Und Sie sehen auch noch genauso aus, wie auf dem Bild.“
Schön, wenn ich den Menschen mit meinen Geburtstagsbriefen eine Freude bereiten kann. Genauso schön ist es, wenn sie sich an mich erinnern, wenn sie einen Maler brauchen. 😉
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Meine Geburtstagsreime wirken immer mehr bei den Kindern der Empfänger
Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Die von mir mit den Glückwünschen bedachten Geburtstagskinder, haben oft selbst Kinder, die bereits schon im „60+ Alter“ meiner Zielgruppe sind. Und auch dort zeigen meine vieljährigen Glückwünsche eine positive Langzeitwirkung.
So renovieren wir in Kürze die komplette Wohnung eines Herrn, der schon Jahre meine Reimglückwünsche erhält. Initiatorin für den Auftrag war aber seine Tochter, der die Glückwünsche seit vielen Jahren auch sehr gefallen und die ihren Vater zur Renovierung bei malerdeck gedrängt hat.
Die Wohnung hat auch eine Renovierung notwendig. Nur, der alte Herr hielt eine Renovierung nicht für erforderlich. Auf sanften und fürsorglichen Druck seiner Tochter, ließ er sich dann aber doch von einer Renovierung durch malerdeck „überzeugen“. 😉
Erst gestern war ich bei einer Kundin, deren Mutter vor einigen Wochen, 90-jährig, verstarb. Seit über zehn Jahren erhielt sie die Reimglückwünsche von mir und hat sich darüber immer sehr gefreut, berichtete mir die Tochter. Auch diese Kundin ist altersmäßig in meiner 60+ Zielgruppe.
Auf dem Couchtisch im Wohnzimmer der Tochter, lag das letzte Geburtstagschreiben an ihre Mutter.
Die vieljährigen Glückwünsche waren letztlich der Grund für die Tochter, mich anzurufen und malerdeck mit der kompletten Renovierung ihrer Wohnung zu beauftragen.
Es tut gut zu wissen, wie sehr sich die Menschen über meine Geburtstagsglückwünsche freuen. Freude zu stiften, ist etwas sehr Schönes für mich. Wenn sich daraus noch Aufträge ergeben, bin ich dafür sehr dankbar.
Jahrelange Freude über meine Geburtstagsreime
Schön wenn sich Menschen so über meine Reimglückwünsche freuen. Nachricht von meiner Frau Vogelmann, über den Anruf von heute Morgen.
Frau Kisilka hat extra für mich einen sehr leckeren Apfelstrudel gebacken
Die Vorgeschichte dieser Einladung können Sie hier im Blog nachlesen und hat mit meinen gereimten Geburtstagsglückwünschen zu tun. Der Einladung bin ich gerne gefolgt. Am Montag, den 30. Mai 2011, war es soweit. Pünktlich um 15:00 Uhr bin ich bei Familie Kisilka vor dem Haus vorgefahren.
Herr Dr. Kisilka stand schon auf der Straße, um mich in Empfang zu nehmen. Freudestrahlend begrüßte er mich. Von ihm in die Wohnung geführt, begrüßte mich Frau Kisilka mehr als überschwänglich. Sie wurde nicht mehr fertig, sich für mein Kommen zu bedanken. Natürlich brachte ich ein kleines Gastgeschenk mit.
Der Kaffeetisch im Wohnzimmer war mit feinem Porzellan und individuellen Servietten liebevoll gedeckt und hergerichtet. Wirklich goldig.
In der Tischmitte prangte der von Frau Kisilka eigens für mich gebackene Apfelstrudel. Als Österreicherin könne sie Apfelstrudel besonders gut backen, sagte mir Frau Kisilka.
Mir wurde ein besonderer Mocca kredenzt und der Apfelstrudel serviert. Der Apfelstrudel schmeckte wirklich köstlich und ich aß doch tatsächlich davon drei Stück. Ganz vorzüglich!
Beim Telefongespräch vor einigen Tagen kündigte sie mir ja an, mir bei meinem Besuch ihre ganze Lebensgeschichte erzählen zu wollen. Deshalb wieß ich Familie Kisilka auf meinen Folgetermin und das Zeitfenster von ca. 30 Min. hin.
Die Familie von Herrn Dr. Kisilka wanderte ca. 1870 aus Nordbaden nach Jugoslawien aus. Von dort entschlossen sich Herr und Frau Kisilka ca. 1972, wiederum nach Deutschland auszuwandern. Wie sie mir erzählten, haben beide unter dem repressiven kommunistischen System sehr gelitten. Viele kleine “Schikane-Geschichten” haben mir die Beiden erzählt.
Frau Kisilka arbeitete bis zu ihrer Pensionierung als vereidigte Übersetzerin bei Gericht, für französisch, serbisch und kroatisch. Herr Dr. Kisilka ist Arzt, war Anästhesist in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik in Karlsruhe und ist seit 10 Jahren pensioniert. Aus Frau Kisilka sprudelte ihre Lebensgeschichte nur so heraus. Sie erzählte mir lebendig von ihren zwei wohlgeratenen Söhnen, die in ihren Berufen sehr erfolgreich seien.
Frau und Herr Dr. Kisilka waren sehr charmant und liebenswert. Das Gespräch war angeregt und ausgesprochen kurzweilig. Als ich, mit dem Hinweis auf meinen bevorstehenden 16 Uhr-Termin, auf unser Gesprächsende hinwies, waren beide fast etwas enttäuscht. Bei dieser angeregten und kurzweiligen Unterhaltung, verging die Zeit tatsächlich wie im Flug.
Frau Kisilka sagte mir beim Abschied, dass sie sehr stolz sei, dass ich sie besuchte und mir die Zeit genommen habe. Ausgesprochen liebenswürdig und freundlich, wurde ich überschwänglich und mit großem Dank verabschiedet. Auch ich bedankte mich für das schöne und angenehme Gespräch, vor allem aber für die Bewirtung mit dem ganz ausgezeichneten und selbstgebackenen Apfelstrudel.
Mit dieser Stunde meiner Zeit, habe ich zwei Menschen eine große Freude bereitet. Das gibt auch mir ein gutes Gefühl.















