Schlagwort-Archiv: Freude
Goldiges Dankschreiben für meinen Geburtstagsreim
Es ist schön zu spüren, wie sich die Menschen über meine gereimten Geburtstagsglückwünsche freuen. Heute war dieses goldige Dankeschön bei der Post:
Goldige Reimantwort eines lebensfrohen 97-Jährigen
Gestern bei der Post, dieses sehr goldige Antwortschreiben auf meinen gereimten Geburtstagsglückwunsch.
Optimismuss, Vitalität, Lebensfreude und freundliche Menschlichkeit, strahlen diese Zeilen auf mich aus. Klasse!
Wenn Sie meine persönliche Strategie und die Motive meiner Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen.
Durch Geburtstagsmarketing, mit Wertschätzung und Herzenswärme: Ehepaar als neue Kunden gewonnen
Heute Vormittag bei einem Angebotstermin: Das Ehepaar freute sich sehr mich zu sehen und mich persönlich kennenzulernen. Warum?

Reimglückwunsch zum Geburtstag
Die Dame des Hause erhält von mir seit 2004, jedes Jahr, ein gereimtes Geburtstagsschreiben. Darüber habe sie sich und ihr Mann immer sehr gefreut.
Seit vielen Jahren haben die Beiden einen anderen Maler, mit dem sie eigentlich zufrieden sind. Aber bei nächster Gelegenheit wollten sie einmal mit mir zusammenarbeiten, erzählten Sie mir.
Die beiden älteren Herrschaften waren sehr freundlich. Dem Herr des Hauses gefallen auch meine sonstigen Marketing- und Werbeaktivitäten, wie er mir sagte. Als noch beruflich aktiv, waren die Beiden selbst Unternehmerehepaar.
Und warum haben jetzt wir den Auftrag erhalten, obwohl der bisherige Maler nichts falsch gemacht hat? Meine These: Entgegengebrachte Wertschätzung, spürbare Herzenswärme und Beharrlichkeit, gaben den Ausschlag für den Wechsel.
Natürlich freue ich mich sehr, wenn meine Strategie, wenn auch langfristig, zum Erfolg führt. In diesem Fall hat es sieben Jahre gedauert! Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. ![]()
Lieber Malerkollege, tut mir leid. Sie haben nichts falsch gemacht und trotzdem einen Kunden verloren.
5 einfache Lebensprinzipien, die Sie fröhlicher und gesünder machen
simplify Allgemeinwissen:
Die wichtigsten Symptome der Zu-wenig-Freude-Krankheit
Chronische Müdigkeit, begleitet von Schlafstörungen.
- Beklemmungsgefühle, die sich durch Versteifungen im Nacken-,
Stirn- und Schulterbereich äußern. - „Chronophobie”: die Angst, in zu wenig Zeit zu viel erledigen zu
müssen. - Konsumzwang: ein ständiges Bedürfnis, mehr, Besseres und
Neueres anzuschaffen. - Innere Konflikte: Hin- und Hergerissensein zwischen Ehepartner,
Familie, Beruf und anderen Aufgaben, bis hin zu einem Gefühl der Ausweglosigkeit. - Kontrollzwang: Das Gefühl, ständig alles im Griff haben
zu müssen, oft begleitet von dem Eindruck, dass andere einen ausnutzen. - Konkurrenzdruck und Neid: Das Gefühl, sich und anderen immer
etwas beweisen zu müssen. - Konzentrationsschwächen: Bei Aktivitäten, die früher
leicht von der Hand gingen, werden immer mehr Fehler gemacht. - Krankheitsängste: die Sorge, dass bestimmte Nahrungsmittel
schaden, und Furcht vor einer „vorherbestimmten” unheilbaren Erkrankung,
auch wenn es dafür gar keinen Anlass gibt. - Zynische Grundhaltung: die Unfähigkeit, anderen Menschen zu
vertrauen und eigentlich angenehme Aktivitäten zu genießen,
weil sie zu oberflächlich erscheinen.
5 einfache Lebensprinzipien, die Sie fröhlicher und gesünder machen
Ka’ikena Pearsalls Grundsatz: Weniger tun, mehr sein. Den Augenblick genießen lernen. Sich weniger Sorgen machen über Labormesswerte nach medizinischen Untersuchungen, über die Figur, das Älterwerden, den Arbeitsplatz und die Vorwürfe anderer Menschen. Er ist überzeugt, dass jeder Mensch das kann, weil er einen geheimen „7. Sinn” hat – den der Freude.Dabei ist Lebensfreude kein angeborenes Gefühl: „Erfahrung ist nicht das, was Ihnen zustößt, sondern das, was Sie daraus machen.” Das gilt auch und gerade für leidvolle Situationen. Ka’ikena Pearsall berichtet, er habe auf der Krebsstation mindestens ebenso viele glückliche Patienten erlebt wie in seiner Praxis bei den leicht Erkrankten.Freude können Sie sich bewahren, wenn Sie auch in Phasen des Verlustes einen Blick haben für das, was Sie geschenkt bekommen haben. Es ist eine Frage des ausgeglichenen Nehmens und Gebens: Wer nicht nehmen kann und wer nicht geben kann, ist freudlos und arm. Am meisten Lebensfreude hat der, der sie anderen vermitteln und auch von anderen annehmen kann.
Oberbegriff Aloha
Das hawaiianische Wort findet sich in abgewandelter Form in ganz Polynesien und wird meist übersetzt mit „Liebe”. Die Grundbedeutung ist „Verschenken des heiligen Atems” („A” ist der Laut des Atmens). Die Grundbedeutung ist „langer Atem”. Die erste Übung, die jeder Westeuropäer oder Nordamerikaner in Polynesien lernt, ist das geduldige Warten. Niemals wird hier gehetzt. Jeder bringt gegenüber anderen und sich selbst Geduld auf. Aber nicht in einer müden, sondern überaus wachen und freundlichen Weise, die sich an jedem gelebten Augenblick erfreut.
2. Lokahi: Einheit
Die klassische polynesische Medizin empfindet jede Krankheit als Verbindungsstörung: Die Einheit zwischen Mensch und Natur, zwischen Mensch und Mitmenschen ist defekt. Unser Ich ist zu klein, sagt Ka’ikena Pearsall. Es muss sich erweitern: auf die Größe der Erde.
Auch ein Abbruch von menschlichen Beziehungen zerstört die lebenswichtige Einheit. Im alten Hawaii gab es keine Scheidung, weil sich eine so intensive Beziehung wie die Ehe nicht aufheben lässt. Die Partner können dort zwar durchaus getrennt leben und neue Beziehungen eingehen, aber sie geben sich nie der Illusion hin, dass die erste Partnerschaft ungeschehen gemacht werden kann. Ka’ikena Pearsall: „Schon diese einfache Einsicht würde viele Europäer und Amerikaner nach einer Scheidung wirklichkeitsbezogener und gesünder machen.”
3. Olu’olu: Friedfertigkeit
Das Wort leitet sich von dem Adjektiv „geschmeidig” ab. Friedfertigkeit heißt dabei nicht, alles still zu erdulden, sondern freundlich und nachsichtig auf Herausforderungen zu reagieren. Die Regeln der polynesischen Friedfertigkeit lauten: Beginne mit kleinen Dingen, entscheide dich für das Verzeihen und entwickle deine Fähigkeit des Verzeihens, um mit immer schwierigeren Ärgernissen fertig zu werden. Verzeih’ dir selbst (denn du wirst niemals vollkommen sein), verzeih’ deinen Feinden (denn das Feuer deines Zorns würde dich selbst verzehren) und verzeih’ deinem Partner und deinen Freunden (denn sie sind dir so nahe, dass sie dich am leichtesten verletzen können).
4. Ha’aha’a: Bescheidenheit
Angeberei gilt in Polynesien als schlimmste Unhöflichkeit. Man sagt dort: “Prahlen ist wie Husten, ohne die Hand vor dem Mund zu halten. Es verstreut den Virus des Getrenntseins und schwächt sie alle.” Arroganz bedeutet, öffentlich zu erklären, dass man sich für die Absonderung von den anderen entscheidet. Das macht krank, und Dr. Ka’ikena Pearsall hat sogar nachweisen können, dass aggressive Egozentriker ein schwächeres Immunsystem haben als bescheiden auftretende Menschen.
5. Akahai: Freundlichkeit
Die vornehmste Tugend in Polynesien ist das Schenken. Wer etwas gibt, davon ist man überzeugt, erhält es immer auf irgendeine Weise zurück. Als Geschenk gelten nicht nur materielle Gaben, sondern auch Aufmerksamkeit, Liebe und jedes Wort. Dahinter steckt wiederum die Idee der Einheit, diesmal der gesellschaftlichen: Die beste Art, sich selbst zu helfen, besteht darin, das Los anderer zu verbessern.
Das Ziel: Reife
Die Voraussetzungen für das Aloha-Prinzip sind in der paradiesischen Sonne der Südsee günstiger als in Ländern mit ständig wechselnder Witterung, wo man im Winter heizen und sich schützen muss gegen vielerlei Herausforderungen der Natur. Aber, so Ka’ikena Pearsall, die moderne Zivilisation mit all ihren Bequemlichkeiten stellt eine Art globales Polynesien dar, so dass die Tugenden dieses Erdteils durchaus als Modell für die komfortable Welt der Zukunft dienen könnte. Eine Welt, die alle Voraussetzungen zur Entwicklung tiefer Freude bietet.
Das ozeanische Aloha-Prinzip hat als Ziel eine Reife, die weit hinausgeht über ökonomische Sicherheit, soziale Anerkennung und persönlichen Erfolg. Aloha betont den Wert der Toleranz und der wechselseitigen, verzeihenden Abhängigkeit. Ka’ikena Pearsall sieht Aloha als den „3. Weg” zwischen dem westlichen (Ziel: persönlicher Erfolg) und dem östlichen Denken (Ziel: spiritueller Erfolg). Statt ständig irgendwohin unterwegs zu sein, versteht es die polynesische Kultur, „hier” zu sein. Es bringt nicht Freude, das zu haben, was wir uns wünschen. Wahrhaft glücklich sind wir, so das Aloha-Prinzip, wenn wir das wollen, was wir haben.
Zum vertieften Weiterlesen: Paul Ka’ikena Pearsall, “Aloha – die Lust am Leben”. Leider nur noch gebraucht erhältlich.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.
Sehr liebenswertes Dankeschön eines 91-jährigen Geburtstagskindes
Diese 91-jährige Dame, bedankte sich am Wochenende auf dem AB (reinhören) für meine gereimten Geburtstagsgrüße. Schön zu spüren, wie sehr das den Menschen gefällt.
Wenn Sie meine Motive für die jährlichen Geburtstagsreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Für meine Geburtstagsglückwünsche, ein ausgesprochen liebes “Dankeschön”
Vor fünf Minuten kam dieses Telefax, mit diesem ausgesprochen lieben “Dankeschön”, für meine gereimten Geburtstagsglückwünsche. Das freut mich sehr, wenn ich andere Menschen berühren und eine Freude machen kann.
Und gegen einen Auftrag habe ich mich noch nie gewehrt
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Wenn Sie meine Motive für die jährlichen Geburtstagsreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Herzliches und anrührendes “Dankeschön”, für meine gereimten Geburtstagsglückwünsche. Unbedingt anhören
Mit meinen gereimten Geburtstagsgrüßen berühre ich die Menschen. Am Wochenende war dieser sehr herzliche und überaus dankbare Anruf eines 85-jährigen Herrn auf dem Anrufbeantworter.
Diesen goldigen und anrührenden Anruf können Sie sich hier anhören.
Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.
Wenn Sie meine persönliche Strategie und die Motive meiner Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Soeben eingetroffen: Danke für meine Glückwünsche zur Diamantenen Hochzeit
Vor wenigen Minuten kam dieses Dankeschön per Email bei mir an.
Es erfüllt mich immer mit Dankbarkeit und Freude, wenn ich spüre, wie ich anderen Menschen eine Freude bereiten kann.
Und wenn diese uns dann irgendwann einmal beauftragen, habe ich natürlich auch nichts dagegen
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Auch das gibt es: Wegen der guten Beratung, hat eine Kundin Tränen vor Glück und Freude in den Augen
Meine liebe Liebe ist eine ganz hervorragende Beraterin für Form und Farbe. In dieser Eigenschaft berät sie unsere Kunden ganz ausgezeichnet. Die Kunden sind dabei voll des Lobes.
Am vergangenen Donnerstag beriet meine liebe Liebe ein Kundenehepaar. Es ging um die Gestaltung von Wohn- und Schlafzimmer. Eineinalb Stunden dauerte die qualifizierte Beratung. Das Ergebnis ist dieser Ausführungsplan für die Mitarbeiter.
Vor Freude und Glück über die gute Beratung und über die zu erwartenden, neu gestalteten, Zimmer, hatte die Kundin Tränen in den Augen.
Meine liebe Liebe schafft nicht nur eine schöne Raumatmosphäre, sondern kann unsere Kunden auch emotional begeistern. Das macht sie ganz wunderbar und ich bin, nicht nur deshalb, sehr stolz auf sie!
Heute auf dem AB: Dankeschön für meine Glückwünsche zum Geburtstag
Heute bedankte sich eine Anruferin (auf dem Anrufbeantworter) für meine gereimten Glückwünsche zu ihrem Geburtstag. Es tut gut zu wissen, welche Freude ich den Menschen damit mache.
Hier können Sie sich den Anruf im Original anhören.
Was es mit der “Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe” auf sich hat, lesen Sie hier im Blog.










