Kategorie: Social Media
Einige Twitter-Kommentare der letzten Tage
Wenn meine Social Media Aktivitäten positiv gesehen werden, freut mich das selbstverständlich.
Dafür allerseits meinen besten Dank.
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Nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen = Die Einstellung vieler Unternehmer zu Social Media
Täglich begegnen mir Vorbehalte von Unternehmern gegen Social Media. Hier habe ich das einmal bildhaft umgesetzt.
Nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen
Wie ist Ihre Erfahrung dazu?
Der Social Media Tsunmai wurde von vielen Unternehmern noch gar nicht bemerkt, obwohl schon über sie hinweggerast
Täglich begegnen mir Vorbehalte von Unternehmern gegen Social Media.
Meine Meinung dazu:
Der Social Media Tsunami ist bereits über viele Handwerksbetriebe und Unternehmen hinweggerast ist, sie haben es nur noch nicht gemerkt!

Der Social-Media-Tsunami ist bereits über viele Handwerksbetriebe und Unternehmen hinweggerast, sie haben es nur noch nicht gemerkt!
Wie ist Ihre Meinung und Erfahrung dazu?
Social Media? Bleiben Sie mir bloß weg mit dem Teufelszeug!
Immer wieder gern genommene Ausflüchte und Ausreden
von Unternehmern, zum Social Media Marketing
Einige wenige Unternehmer ließen sich in der Vergangenheit von meiner Begeisterung für Social Media anstecken und sind zwischenzeitlich im Social Media Marketing selbst sehr erfolgreich. Und die anderen?
- Brauche ich nicht
- Wir haben genug Aufträge
- Dazu habe ich keine Zeit
- Da bin ich skeptisch
- Na ja, mal sehen, vielleicht
- Moderner Krimskrams
- Das ist etwas für junge Leute
- Und meine Privatsphäre?
- Was ist, wenn jemand schlecht über mich/mein Unternehmen schreibt?
Das sind einige der Aussagen, besser Ausreden und Ausflüchte, die mir immer wieder begegnen.
Wenn nach unserer Untersuchung ca. 46% der Handwerksbetriebe nicht einmal eine Internetseite haben, was sollen diese Unternehmer dann auch mit Social Media Marketing anfangen?
Wie ist Ihre Erfahrung?
Innerhalb von vier Wochen das zweite „Blogstöckchen“. #BewusstWie von Michael Rajiv SHAH
Dieser Tage warf mir Michael Rajiv SHAH sein #BewusstWie – Blogstöckchen zu. Vor einiger Zeit erhielt ich zum ersten Mal von Christian Müller ein Blogstöckchen zugeworfen.
Michael Rajiv SHAH möchte mit seinem Blogstöckchen wissen:
Also ich „traue“ mich einmal, mache es aber konzentriert kurz. Zuvor noch kurz die Erklärung, was ein „Blogstöckchen eigentlich ist.
Das ist mein Blogstöckchen:
Was ist BewusstSein für mich?
Bewusstsein ist für mich die Wahrnehmung meiner Umgebung, ob Natur oder Menschen. Nachrichten, Bücher, Zeitungen etc. schärfen mein Bewusstsein weiter. Dazu Empathie, gesunder Menschenverstand und meine Lebenserfahrung. Schließlich habe ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Wie nutze ich Bewusstsein im Business?
Da mache ich keinen Unterschied zwischen privat und Business. In beiden Fällen nutze ich die Erkenntnisse und Einstellungen, die ich durch meine Bewusstseinsmachung, siehe oben, erhalten habe. Dabei versuche ich, mit mir „im Reinen“ zu handeln. Manchmal gilt da aber auch bei mir leider: „Der Geist ist willig, doch das Fleich ist schwach.“ Dessen bin ich mir aber bewusst und arbeite daran.
Wie schaffe ich es in einer bewussten Haltung zu bleiben/zurückzukehren?
Im Alltagshamsterrad ist das manchmal schwierig. Gute Gespräche mit meiner Frau oder Freunden, ein Spaziergang mit meinem Hund, das Lesen eines Buches etc., bringen mich wieder in die richtige Spur, sollte ich sie verlassen haben.
Oder aber, als kleines Beispiel, die Wahrnehmung eines Grashüpfers, der sich heute morgen in mein Cabrio verirrte. Dazu schrieb ich auch einen Blogbeitrag.
Was tue ich, wenn Bewusstsein in der Esoterik-Schublade landet?
So lange „Esotherik“ nicht Gläserrücken, Hellsehen, Kartenlegen, Haareschneiden bei Vollmond, Bäume umarmen etc. bedeutet, habe ich damit kein Problem. Dabei verweise/denke ich immer an den Wissenschaftler Professor Hans Bender, der den ersten Lehrstuhl für Parapsychologie in Deutschland (Freiburg 1955/56?) inne hatte und dessen Bücher ich mit hohem Bewusstsein und großer Begeisterung gelesen habe.
Was muss ein Bewusstsein Kongress beinhalten, damit ich Ihn besuche?
Da kann es für mich nichts geben, was mich veranlassen würde, einen deratigen Kongress zu besuchen.
Das Blogstöchchen werfe ich gerne weiter an:
Sendung SWR4 am 18.06. zu Social Media: ++ Eggenstein: Zwischen Pinsel und Eimer – Der twitternde Malermeister ++
Bereits am 3. Juni interviewte mich Miriam Mörtl vom SüdwestRundfunk zum Thema Social Media. Heute nachmittag wurde der Beitrag nun gesendet.
Das Interview können Sie sich per Podcast anören. Das Interview beginnt bei 3.30 Minuten.
Überraschung: Heute ein nicht bestelltes Päckchen erhalten
Heute erhielt ich ein nicht bestelltes Päckchen. Der Absender sagte mir zunächst nichts. Also ging ich neugierig ans Öffnen.
Beim Öffnen stieg mir sogleich würziger Kaffeeduft in die Nase. Was war das? Hier der Inhalt.
Das Twitter-Team von @fp_digitaldruck, hat mich mit einem Twitterkaffee und dieser Karte überrascht.
Liebes FotoPrint-Team, ich sage herzlichen Dank :-). Überraschung gelungen, Freude groß!
Herr Roger Kanzenbach wünscht auch den Titel zu löschen. Dann bin ich doch einmal großzügig – 21.06.2013
Ursprünlicher Beitrag gelöscht. Warum?
Wie Du mir, so ich Dir?
Kurz vor den 5-Uhr-Nachrichten, hörte ich in SWR1 heute Morgen (17.06.2013) den Beitrag von Andreas Föhl, Bad Dürrheim, evang. Kirche. Dabei stellte er die Frage: „Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis?“
„Wie du mir so ich dir“. Dieser Satz leuchtet vielen auf den ersten Blick ein: Klar, warum sollte ich freundlich sein zu jemandem der unfreundlich zu mir ist? Warum sollte ich jemanden, der mich schlecht behandelt nicht genauso behandeln?
So beginnt Andreas Föhl seinen Beitrag. Den ganzen Text können Sie hier nachlesen oder ihn sich per Podcast anhören.
Der Mann hat recht, dachte ich spontan. Roger Kanzenbach hat mich u.a. der “Egomanie im Handwerk” bezichtigt, über mich und mein Verhalten abgelästert, mich dadurch geärgert und verletzt. Meine Reaktion darauf war eben die: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Andreas Föhl veranlasste mich in den drei Minuten seines Beitrags, mein Verhalten zu überdenken und den Teufelskreis zu durchbrechen.
Deshalb habe ich meine Beiträge hier gelöscht. Die Sache ist für mich damit erledigt.
Mein Interview in der Serie „Erfolg mit Leidenschaft“: Das Geheimnis eines Malers – Eine Internet-Erfolgsgeschichte
In seiner Serie „Erfolg mit Leidenschaft“, interviewte mich Marek Cerenak. Sein besonders Anliegen:
Die Rebellion gegen das Hamsterrad…
…und Warum es für besondere Vorhaben besondere Menschen zur Unterstützung braucht.
Markus Cerenak beginnt den Artikel mit: „Ich habe mit Werner Deck gesprochen und finde seine Herangehensweise sehr inspirierend.“
Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Interview auf der Seite von Marek Cerenak.















