Kategorie: Social Media
Sehenswert! Enterprise 2.0 und Social Media im Unternehmen: Professor Manfred Leisenberg im Interview
Professor Manfred Leisenberg von der FH Bielefeld im Interview: „Entscheider in der Wirtschaft müssen in Grundzügen verstanden haben, wie das Netz funktioniert“, erklärt der überzeugte Blogger, Facebook- und Wiki-Nutzer Manfred Leisenberg.
Der Druck auf die Wirtschaft steige mit der Verbreitung des Web 2.0. Unternehmen müssten Enterprise 2.0-Tools zum Vorteil ihrer Kunden und zur Verbesserung ihrer internen Prozesse nutzen.
Social Media Werkzeuge spielen in modernen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Professor Manfred Leisenberg stellt im Interview Chancen und Risiken für Unternehmen dar.
Ein sehr aufschlussreiches und sehenswertes Interview, wie ich finde.
httpv://youtu.be/S-kmaM2V4yg
„Ich habe im Internet gesucht und Sie haben einen guten Auftritt, beeindruckend!“ So eben ein potenzieller Kunde
Jeder potenzielle Kunde, der uns kontaktiert, wird von mir gefragt, wie er auf malerdeck aufmerksam wurde.
So auch dieser Anrufer von eben, der aus Frankreich anrief und hier in der Gegend ein Haus gekauft hat, das renoviert werden soll.
Auf meine diesbezügliche Frage, antwortete der Herr aus Frankreich lachend: „Ich habe im Internet gesucht und Sie haben einen guten Auftritt, beeindruckend!“
Das höre ich doch gerne. Es wird Sie nicht überraschen, dass ich zwei Dinge in diesem Zusammenhang oft höre:
- „Ich habe im Internet gesucht“ und
- „Ihr Internetauftritt hat mir sehr gefallen.“
Wenn ich mir dabei vorstelle, dass ca. 46% der Handwerksbetriebe keine Internetpräsenz haben. An diesen Betrieben gehen jede Menge Aufträge vorbei und sie merken es nicht einmal.
SWR4, Miriam Mörtl, interviewt den twitternden Malermeister
Heute wurde ich von Miriam Mörtl, für SWR4 Badenradio, zu meinen Social Media Aktivitäten interviewt. Es war kurzweilig und hat mir viel Freude gemacht. Vor zehn Minuten ging das Interview zu Ende.
Gesendet wird der Beitrag voraussichtlich am 5. Juni. Miriam Mörtl informiert mich rechtzeitig und ich gebe den Sendezeitpunkt danach sofort hier weiter.
Sensationell. Neues Monats-Allzeithoch auf meinem Blog: 167.453 Besuche im Mai 2013
Am 27.09.2011 startete ich diesen neuen Blog. Der alte Blog bleibt parallel im Netz. Im Lauf der Zeit werden die meisten Artikel in den neuen Blog übertragen. So lange werde ich die Statistiken beider Blogs zusammenfassen.
Zusammen macht das 167.453 Besuche. Herzlichen Dank
an alle treuen und neuen Blog-Leser/innen.
Gegenüber dem letzten Allzeithoch vom November 2012, ist das noch einmal eine Steigerung von satten 21 Prozent.
Mit interessanten Geschichten aus meinem Unternehmeralltag, werde ich weiter versuchen, Ihnen spannende und unterhaltsame Inhalte zu liefern. Versprochen!
Das lese ich doch gerne
Miriam Mörtl, von SWR4 Badenradio, hat sich zum Interviewtermin angemeldet
Heute rief mich Miriam Mörtl von SWR4 Badenradio, Studio Karlsruhe, an. Die Redaktion interessiert sich für den „twitternden Malermeister“, möchte darüber berichten und Miriam Mörtl will mich dazu gerne interviewen.
Für Anfang nächster Woche vereinbarten wir einen Termin. Ich freue mich darauf. 🙂
This how I work — this is how I blog (Blogstöckchen). Das „Blogstöckchen“ habe ich natürlich sofort gerne aufgefangen
Beinahe hätte mein Gandhi heute Morgen auf seine Gassirunde verzichten müssen. Warum? Das war erstens das Wetter…
…und zweitens das „Blogstöckchen“. Als ich nämlich kurz nach dem Aufstehen als erstes meine Social Media Kanäle checkte, las ich bei Google+ diese Nachricht.
Als neugieriger und gleichzeitig ungeduldiger Mensch, wollte ich sofort mit dem „Blogstöckchen“ beginnen. Besann mich aber und gab zunächst Gandhi den Vorzug. 😉 Als Hundebesitzer assoziert man eine solche Nachricht natürlich gleich doppelt.
Das ist mein Blogstöckchen:
Blogger-Typ: Mit dem Bloggen begann ich Anfang 2010. Ich blogge Erlebnisse aus meiner Unternehmertätigkeit ebenso, wie private Ereignisse, Dinge die mich erfreuen, mich ärgern, mich berühren. Vielleicht gebe ich manchmal auch gute Tipps und Hinweise zur erfolgreichen Unternehmensführung. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Bloggen könnte ich von morgens bis abends und sogar nachts!
Gerätschaften digital: Smartphone Samsung S3, Diktiergerät, Laptop, PC, Canon PowerShot SX260 HS. Alles in intensiver Benutzung.
Gerätschaften analog: Kuli und Notizzettel im Auto.
Arbeitsweise: Chaotisch, könnte man sagen, was das Bloggen angeht. Ich kann gar nicht so viele Artikel schreiben, wie ich täglich Ideen habe. Und wenn mir etwas durch den Kopf geht, muss es sofort gebloggt werden. Nix mit Themen aufschreiben, sortieren, planen etc. Immer jetzt und gleich! 😉
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Twitter, Google+ andere Blogs, Lesezeichen meine Firefox-Browsers.
Wo sammelst du deine Blogideen?
Seit ich blogge, haben sich meine Sinne blogmäßig geschärft. Alle auf mich treffenden Informationen, gehen augenblicklich und vollkommen vollautomatisch durch meinen „Bloggerfilter“. Wie oben beschrieben, muss ein mich bewegendes Thema sofort gebloggt werden, was natürlich nicht immer geht.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Nix denken, nix bloggen! 😉
Benutzt du eine To-Do-List-App?
Nein.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Diese zwei Geräte reichen mir. Aber das allerwichtigste „Gerät“, wenn ich das so sagen darf, ohne das ich nicht leben will und kann, ist meine liebe Liebe. 🙂
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Dazu in eigener Sache über sich selbst etwas zu sagen, verbietet mir mein Respekt vor anderen Menschen.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Bürogeräusche, Telefonläuten, Gesprächsunterbrechungen durch Mitarbeiter.
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Von Natur aus kein Frühaufsteher, entwickelte ich mich im Lauf der Jahre disziplinert dennoch dazu. Mein Wecker läutet um fünf Uhr. Danach gibt es einen Kaffee und dabei kommen schon wieder erste Blogideen, die nicht selten sofort umgesetzt werden. 😉
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Kann ein Blogger überhaupt introvertiert sein? Ich bin es jedenfalls eindeutig nicht!
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Von Natur aus faul, habe ich nicht nachgeprüft, ob diese Damen und Herren ebenfalls schon ein „Blogstöckchen“ gefangen haben.
- Astrid Braun-Höller, Personalarbeit und Öffentlichkeitsarbeit
- Ulrike Berlenbach, Social Media und Markenkommunikation
- Tina Gallinaro, Social Media Betreuerin
- Hubert Baumann, Unternehmensentwicklung – Vision, Strategie, Marketing, Vertrieb
- Swen-William Bormann, Mental- & Erfolgstraining
Der beste Rat den Du je bekommen hast?
Konzentriere Dich auf das verstärken Deiner Stärken, dann erledigen sich Deine Schwächen von selbst!
Noch irgendwas wichtiges?
Nein, es ist alles gesagt. 🙂
Nachtrag am 28. Mai:
Andreas Heinz aus Karlsruhe, derzeit lebend in „Kingdom of Saudi Arabia“, hat dankwenswerterweise eine Linkliste mit allen aufgefangenen „Blogstöckchen“ zusammengestellt.
Eine Initiative mit Gütesiegel: Gegen den Kauf von Facebook-Fans
Viele Angebote gibt es im Netz, sich Fans für Facebook zu kaufen. Was soll das denn? Nur um mit hohen Fanzahlen glänzen zu können, wird hier etwas vorgegaukelt, ich sage: Betrogen. Lachhaft ist es geradezu, wenn man sich auf diversen Facebookseiten die Herkunft der Fans anschaut.
Bei z.B. einem kleinen deutschen Handwerksunternehmen, kommen die weit über 1.000 Fans aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Ceylon etc. Betrug, nenne ich so etwas. Für mich ist das vergleichbar, mit z.B. getürkten/gekauften Referenzen für den eigenen Betrieb. Auch das ist Betrug am interessierten (Kunden) Leser der Internetseite.
Sieht man sich zusätzlich noch an, wieviele Facebookfans über das Unternehmen „reden“, ist der Fankauf sofort zu durchschauen. Gekaufte Fans aus Dritteweltländern, beteiligen sich natürlich nicht an irgendeiner Kommunikation. Deshalb ist bei diesen Unternehmen die „darüber reden“-Quote sehr gering.
Im „Stern“ erschien dazu vor einiger Zeit ein lesenswerter Artikel: Gekaufte Facebook-Likes „Gefällt mir“ gegen Bezahlung.

Sieben außergewöhnliche Internet-Pioniere des Handwerks, die „Handwerker 2.0“: Volker Geyer, Matthias Schultze, Jens Heim, Heike Schauz, Ludger Freese, Heike Eberle und Werner Deck (v.l.n.r)
Sieben außergewöhnliche Handwerksmeister/innen, als sehr erfolgreiche Pioniere der Internetkommunikation, Social Media, taten sich erneut zusammen.
Ins Leben gerufen wurde dabei eine Initiative gegen die Unsitte des Fankaufs, gekrönt duch ein Gütesiegel, das die Echtheit der Fans garantiert.
Dieses Gütesiegel können auch andere interessierte Unternehmen auf Antrag übernehmen. Das Gütesiegel dokumentiert:
Unsere Fans sind alle echt! Keine gekauften Fans!
Eine Initiative mit Gütesiegel:
Gegen den Kauf von Facebook-Fans. Die Garantie für echte Fans.
Facebook Fans kaufen – Nein Danke! Aktion 100% echte Fans – 7 Experten sprechen Klartext – Lesen Sie mal rein.
„Malermeister hat sich mit kluger Medienarbeit zur Marke gemacht“, sagt Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller
Die Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller, schrieb im Magazin „FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker“, aktuelle Ausgabe, einen Artikel zum Thema “Medienarbeit für Augenoptiker”.
Der Artikel geht rund um das Thema Medienarbeit und ein entsprechendes Seminar, das Astrid Braun-Höller im Auftrag der Rodenstock-Akademie bundesweit durchfüht
Ihre Empfehlung, u.a. dabei (Auszug):
Wie schafft es beispielsweise ein Malermeister, bundesweit bekannt zu sein? Er betreibt einen Blog mit Tausenden von Klicks im Monat, Tausende von Menschen folgen ihm auf Twitter, er hält Vorträge zu seinen Social-Media-Aktivitäten, gibt Seminare dazu.
Mit seinem Malerbetrieb hat er sich auf die Zielgruppe 55+ spezialisiert und wenn er seine Mitarbeiter lobt, dann macht er es gerne öffentlich, beispielsweise mit einem riesigen Plakat, mit dem er seine Mitarbeiter wertschätzt als besonders pünktlich, fleißig, zuverlässig, höflich… und indirekt damit auch die Zielgruppe 55+ anspricht, die Wert auf solche Eigenschaften legen.
Dieser Malermeister hat sich mit einer klugen Medienarbeit zu einer Marke gemacht.
Ein Klick auf diesen Link und Sie sind auf der Seite mit dem Originalartikel.
Liebe Astrid Braun-Höller, vielen Dank, dass ich als Beispiel dienen darf und Danke, für Ihre „markenmäßige“ Einschätzung. 😉
Artikel über malerdeck im Online-Erfolgs-Center von 1&1: „Der twitternde Malermeister aus Baden“
Heute erschien im Online-Erfolgs-Center bei 1&1 ein Artikel über mich. 🙂 Der Text beginnt damit:
Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden. Bei Werner Deck hat es auch goldene Bytes. Der Malermeister aus dem badischen Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe ist in allen sozialen Netzen präsent. Mit seinem Blog erreicht er monatlich über 140.000 Besucher. Werner Deck hat es mit seinen Social-Media-Aktivitäten sogar ins “Wallstreet Journal” geschafft, das ihn als den „twitternden Maler“ beschrieb. Nach einer Leserbefragung rangiert malerdeck-blog unter den zehn beliebtesten Blogs.
„Goldene Bytes“, das gefällt mir mal sehr gut! 🙂
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