Kategorie: Privates
Vor dem Toilettengang bei Karstadt Karlsruhe. „Leidende“ Servicedame als Aufpasserin am Tresen
Vor ein paar Wochen, waren wir zum Frühstück im Restaurant von Karstadt in Karlsruhe. Sehr lecker und appetitlich, wirklich sehr zu empfehlen.
Als ich auf die Toilette ging, saß dort unmittelbar vor dem Eingang eine „Servicedame“ hinter ihrem Tresen. Die Gute hatte einen sehr leidenden Gesichtsausdruck aufgesetzt. Auf dem Tresen vor ihr, sehr demonstartiv, ein Teller mit Münzen, in den man seinen Obolus legen kann (muss?).
Als ich auf den Tresen und die Dame zuging, wurde der Gesichtsausdruck der Dame (gefühlt) noch leidender. Wahrscheinlich war das auch der Grund, weshalb sie kein „guten Tag“ oder „Hallo“ herausbrachte .Mein „guten Tag“ blieb jedenfalls unbeantwortet.
Diese Variante, leidender Gesichtsausdruck und beobachtend wie ein Zerberus, empfand ich persönlich als sehr unangenehm und aufdringlich. Gerne gebe ich ein Trinkgeld, aber noch viel lieber, gebe ich es freiwillig.
Am liebsten hätte ich die Dame mit ihrem Gesichtsausdruck von vorne fotografiert. Unauffällig war das wegen der Raumsituation nicht möglich. Aber auch so, kann man genug erkennen!
An dieser „Aufpassierin“ hat sich nach Verrichtung bestimmt niemand vorbeigetraut, ohne eine Münze auf den Teller zu legen. Vielleicht übertrieben, aber die Szenerie grenzte nach meinem Gefühl an „Nötigung“.
Trotz des Münzgeklimpers im Teller, der leidende Gesichtsausdruck blieb unverändert. Das Leiden muss schon sehr groß gewesen sein. Denn die Dame war nicht einmal mehr in der Lage, ein „Danke“ zu artikulieren.
Mein Besuch als „Kurpfuscher“, bei meiner lieben Liebe in Bad Wildungen
Meine liebe Liebe ist seit zwei Wochen zur Reha in Bad Wildungen. An diesem langen Wochenende – Donnerstag bis Sonntag -, konnte ich sie endlich besuchen. Am Donnerstagmorgen startete ich mit dem Zug nach Bad Wildungen..
Und welch wunderbare süße Überraschung: Meine liebe Liebe holte mich ab. Schon auf dem Bahnsteig, konnte ich sie endlich glücklich in meine Arme schließen. Danach ging es mit dem Taxi zur Klinik.
Dort hatte meine liebe Liebe ein Zimmer für mich gebucht. Kurz eingecheckt, zum Mittagessen und danach gleich einen großen Spaziergang, durch den größten Kurpark Europas, gemacht.
Vorbei an roten Flamingos und prächtigen Gärten, Pflanzen und Anlagen, schlenderten wir ca. eine Stunde bis Reinhardhausen.
Dort schauten wir uns etwas um, tranken entpannt einen Kaffee, bevor wir gemütlich mit dem Linienbus nach Bad Wildungen zurück fuhren.
Von der Bushaltestelle bis zur Klinik, ist es ca. ein Kilometer. Dabei kamen wir an einem witzigen Brunnen und einer resoluten Dame vorbei. Der Brunnen ist der „Kurschattenbrunnen“ und die Skulptur mit der resoluten Dame, taufte der Künstler „Kurschatten“.
An diesem Donnerstag fielen wir, nach dem Abendessen und jeder in seinem Zimmer – es gab leider keine Doppelzimer in der Klinik – sehr müde ins Bett.
Schon bei unseren vorhergehenden Telefongesprächen berichtete mir meine liebe Liebe, über eine Reihe von sehr angenehmen und lustigen Mitpatienten, mit denen sie sich angefreundet hatte. Als „Neuer“, wurde ich im Speisesaal, von den Damen und Herren, natürlich zunächst sehr kritisch „beäugt“. 🙂
Am Freitag nahm meine liebe Liebe die ihr verschriebenen Anwendungen wahr. In dieser Zeit arbeitete ich in meinem Zimmer mit meinem mobilen Büro.
Am späten Nachmittag, fuhren wir mit dem Linienbus zur historischen Altstadt von Bad Wildungen, um uns dort die berühmten Fachwerkhäuser anzusehen.
Dabei kamen wir in der Altstadt auch an diesem witzigen Schild vorbei.
Auf dem Rückweg, speisten wir in einem schnuckligen Restaurant sehr gut zu Abend.
Für Freitag buchte mir meine liebe Liebe zwei Anwendungen, um auch mir etwas das Reha-Feeling zu vermitteln. Hat mir gut getan.
Für den Samstag nahmen wir uns vor, mit dem Linienbus nach Fritzlar zu fahren und dort durch die ebenfalls historische Altstadt zu schlendern. Auf dem Fritzlarer Marktplatz war einiges los. U.a. scherte ein Schäfer seine Schafe und eine Blaskapelle spielte schmissige Rythmen.
Nach ausreichend kritischer Beäugung als „Kurpfuscher“, durch die exklusive „Kurgruppe Gerd“, wurde mir heute Morgen nach dem Frühstück die Ehre zuteil, unter sachkundiger Führung des rührigen Gruppensprechers Gerd, eine rehamäßige Wanderung zum Schloß Friedrichstein mitmachen zu dürfen. 😉
Der Weg führte uns durch den wunderbaren Kurpark, aber auch ziemlich steil durch den Wald nach oben. Ca. eine Stunde dauerte es, bis wir erschöpft oben auf Schloß Friedrichstein ankamen.
Nach der zwingend notwendigen Ruhephase von ca. einer Stunde, ging es wieder, lustig und unterhaltsam, zurück. Pünktlich zum Mittagessen, erreichten wir die Klinik.
Danach hieß es packen, Verabschiedung von der „Kurgruppe Gerd“, mit der Bitte, gut auf meinen „Teenager“ aufzupassen. 😉
Meine liebe Liebe hatte das Taxi, das mich zum Bahnhof brachte, bereits bestellt. Gefühlvoll und traurig, nahmen wir Abschied voneinander. Um 14:02 Uhr ging mein Zug und war, fast pünktlich, um 19:02 Uhr in Karlsruhe.
Während Werner wieder allein zuhaus ist und diesen Beitrag schreibt, ist die gesamte „Kurgruppe Gerd“ ganz sicher schon wieder im abwechslungsreichen Nachtleben von Bad Wildungen in irgendeiner Kneipe unterwegs. Etwas Neid, kann ich nicht verhehlen. 😉
Zum Ausgleich bin ich, bei noch 27° C und verhaltenem Sonnenschein, offen heim gefahren, so!
… und passt mir gut auf meinen Teenager auf!
PS: Gelernt habe ich, dass ein „Kurpfuscher“ jemand ist, der seiner Frau/seinem Mann die Kur dadurch verpfuscht, dass er sie/sie ihn, in der Kur besucht. 😉
So freut sich Gandhi auf seine Hundepension, „Dog Holiday“
Morgen fahre ich, bis zum Sonntag, zu meiner lieben Liebe nach Bad Wildungen. Sie ist dort noch zwei Wochen zur Reha.
Unser Hund Gandhi geht in dieser Zeit, ganz begeistert wie immer, in die Hundepension „Dog Holiday„. „Dog Holiday“ ist in Karlsruhe, Am Adenauerring 32. Und der Slogan von Christa Hübner, der Inhaberin, ist sprichwörtliches Programm: „Die Hundepension mit Liebe und Herz“.
Seit vielen Jahren ist unser Gandhi, wenn wir verreisen, dort Stammgast. Er freut sich immer tierisch, auf den Aufenthalt bei „Dog Holiday“ und Frau Hübner. Sehen Sie, wie begeistert er „seine“ Frau Hübner heute morgen begrüßt hat.
Wir sind sehr froh, dass sich Gandhi dort sehr wohl fühlt und sehr gerne hingeht.
Liebe Frau Hübner, an dieser Stelle einmal vielen Dank, für die immer gute Pflege von Gandhi.
Werner allein zuhaus
Seit mehr als einer Woche, bin ich schon alleine zu Hause. Warum? Meine liebe Liebe ist zur Reha in Bad Wildungen. Und das noch zwei Wochen. Keine Sorge, nichts Schlimmes.
So alleine sein ist ganz schön öde und ich vermisse meine liebe Liebe sehr. Das zum Teil schöne Wetter, die prächtige Natur und ein gut aufgelegter Gandhi, sind da nur ein schwacher Ausgleich.
Aber am Donnerstag werde ich sie für vier Tage in Bad Wildungen besuchen. Am Donnerstagmorgen starte ich mit dem Zug um 8 Uhr in Karlsruhe und bleibe bis Sonntag. Darauf freue ich mich schon sehr.
Gandhi findet die abgedeckten Felder immer ganz toll. Er tobt gerne dauf herum und wälzt sich genüsslich darauf. Morgen geht Gandhi für vier Tage in die Hundepension. Dort gefällt es ihm ausgezeichnet, was ja auch wichtig ist.
Für eine Woche schlechtes Wetter, muss man im April nicht nach Mallorca fliegen
Für einen Kurzurlaub entschlossen wir uns, ein paar Tage nach Palma de Mallorca zu fliegen. Etwas ausspannen ist ab und an doch notwendig, auch wenn ich mein „mobiles Büro“ im Gepäck hatte.
Am späten Nachmittag des 12. April, düsten wir vom Baden Airpark (Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden), für sechs Tage nach Palma de Mallorca. Im Gepäch natürlich die Hoffnung, auf warme und sonnige Tage in Palma. Um es gleich vorweg zu nehmen:
Regen war unser ständiger Begleiter und unsere bevorzugte Kleidung waren Winterjacke und Schal.
Bei dem Sauwetter, fiel mir meine morgendliche Arbeit an meinem mobilen Büro natürlich sehr viel leichter.
Es ist aber bekanntlich nichts so schlecht, als dass es doch noch für etwas gut ist. Mein frühes Aufstehen, gepaart mit dem schlechten Wetter, bescherte mir den schönsten Regenbogen, den ich je gesehen habe.
Vom Fenster aus, konnte ich in der gerade endenden Morgendämmerung, dieses grandiose Naturschauspiel beobachten.
Bei genauem Hinsehen, erkennt man links noch einen zweiten Regenbogen über dem Meer. Schon nach fünf Minuten war alles vorbei und ich konnte mich wieder meiner Arbeit widmen. 😉
Endlich verhieß der Wetterbericht für den gestrigen Dienstag durchgehend Sonne. Also mieteten wir uns Fahrräder, um die Insel etwas mit dem Rad zu erkunden.
Mit glänzender Glatze und im eiskalten Wind, starteten wir morgens um ca. 9 Uhr.
So waren wir den ganzen Tag mit den Rädern unterwegs. Es war entspannend und erholsam. Wie übrigens der gesamte Urlaub, trotz des schlechten Wetters.
Und einen Maler traf ich natürlich auch noch! Am Montagmorgen aus dem Fahrstuhl kommend, bemerkte ich sofort geruchsmäßig: „Hier sind Malerarbeiten zugange!“
Kaum ausgesprochen, bog er auch schon um die Ecke: Der mit Pinsel und Lackdose „bewaffnete“ mallorcinische Maler.
Für eine Woche schlechtes und Wetter und ziemliche Kälte, muss man im April nicht unbedingt nach Mallorca fliegen. ;-(
Abgesehen vom Wetter, hat es uns trotzdem gut gefallen. So treten wir heute um 14:25 Uhr, gut erholt und ausgeruht, unseren Heimflug an. Schlechteres Wetter kann uns in der Heimat ja wohl kaum erwarten. 😉
Mein Hund Gandhi, die Wildsau
Gandhi hat mir heute Morgen wieder einmal ein Erlebnis der ganz besonderen Art beschert. Ein sehr zeitaufwändiges Erlebnis!
Vorausschicken muss ich, Gandhi ist ein Golden Retriever. Und Golden Retriever sind Wasserhunde. Für Gandhi trifft dieses Attribut in sehr spezieller Weise zu.
Beim morgendlichen Gassigehen, war zunächst alles wunderbar in Ordnung. Zwar noch etwas kalt, aber ein herrlicher Frühlingsmorgen.
So harmlos waren wir ca. 25 Minuten unterwegs, als wir uns auf den Rückweg machten. Gandhi marschierte voraus und nahm plötzlich Witterung auf.
Zwar nicht schnell, aber sehr zielgerichtet, lief er auf eine bestimmte Stelle zu. Ich dachte noch nicht Schlechtes dabei.
Wie alle Hunde, wälzt sich Gandhi natürlich auch öfters auf dem Boden. So auch hier. Ich war ca. 60 – 70 m entfernt und dachte mir noch nichts dabei.
Eine Wasserpfütze konnte es nicht sein, schließlich hat es schon lange nicht mehr geregnet. Gandhi liebt nämlich Wasserpfützen, in die er sich genüsslich hineinschmeißt!
Es war auch tatsächlich keine Wasserpfütze, wie ich beim Näherkommen sah. Gandhi wälzte sich noch immer, nein er panierte sich noch immer.
Ein kleines Schlagloch in diesem Feldweg, war ein schmutziges Matschloch. Links neben dem Weg ist ein Kleingarten, der frisch gewässert war.
Dabei muss irgendwie Wasser in das Schlagloch geraten sein und hat sich dort mit dem losen Dreck zu einer, von Gandhi heißgeliebten, zähen und schmierigen Matschepampe vermengt.
Im Gegensatz zu mir, liebt es Gandhi ganz außerordentlich, sich in solchen Kuhlen zu panieren! Hier das perfekte Ergebnis:
Da kam bei mir natürlich übergroße Freude auf. Musste ich den Kerl doch auch noch im Auto transportieren. Aus Erfahrung wissend, dass Gandhi in seinem Fell mindestens drei Kilogramm Sand hängen hat.
Im Auto hatte ich noch ein Handtuch, mit dem ich Gandhi notdürftig abgrieben habe. Mit einem Magengrimmen, ließ ich ihn einsteigen.
Selbstverständlich ging es sofort schnurstracks unter die Dusche.
Das Fell eines Golden Retrievers ist selbstreinigend. Selbst wenn Gandi nicht geduscht worden wäre, wäre der ganz Dreck getrocknet und nach und nach aus dem Fell herausfallen. Dauert halt nur etwas länger. 😉
Bei heutigen weiteren Gassitouren, werde ich sehr aufmerksam auf verdächtige Schlaglöcher achten. Sonst wird mir Gandhi wieder zur Wildsau. 😉
Vorhin auf meinem Firmengrundstück: Die Natur ist wunderbar
Vorhin machte ich einen kleinen Rundgang über mein Firmengrundstück. Im strahlenden Sonnenschein, erfreute ich mich an der erwachenden Natur. Die Pflanzen treiben aus und die Knospen sprießen.
Und dieser Baum, hat gleichzeitig rosa und weiße Blüten.
Die Natur ist wunderbar!
Beim Zahnarzt: Speichelsauger, meine Socken, meine Schnürsenkel, alles in der gleichen Farbe
Heute Morgen beim Zahnarzt: Auf dem Behandlungsstuhl liegend, kamen meine roten Schnürsenkel und meine roten Socken, besonders gut zur Geltung. 😉 Der Assistentin des Zahnartzes fiel das sofort auf.
Zuerst legte mir die Assistentin das Lätzschen an. Danach verschwand sie kurz lachend hinter dem Behandlungsstuhl. Aber nur, um mit dem zu meinen Socken und Schnürsenkel passenden Speichelsauger wieder aufzutauchen. Alles in der exakt gleichen Farbe!
Zudem hatte die Assistentin an diesem Tag Ihre Fingernägel grün lackiert. Auch das passte farblich perfekt. 🙂
Die Behandlung beim Zahnarzt, war dennoch nicht besondes prickelnd. ;-( Am Donnerstag muss ich wieder zum Zahnarzt. Verabredet haben wir, dass ich dann grüne Socken mit grünen Schnürsenkeln trage. Bin mal gespannt, welche Farbe die Fingernägel der Assistentin dann haben werden und ob es dazu auch einen grünen Speichelsauger gibt?
Meine jüngere Tochter (26) fragte mich vor zwei Tagen, wegen meiner farbigen Accessoires, ob ich als Clown auftrete? Ich trete nicht als Clown auf, ich bin ein Clown! 😉
Die Teile kauften wir vorletzte Woche in Paris, in diesem tollen Schuhladen.
Sommer, Sommerreifen, Sonne, Cabrio…
20°C., blauer Himmel, strahlender Sonnenschein. Nur ich fahre noch mit Winterreifen und Hardtop durch die Gegend. An mir vorbei: Lauter offene Dächer! 😉
Spontanentschluss: Winterreifen wechseln, Hardtop runter, offen fahren. Gesagt, getan.
Und dann dieses Gefühl von Freiheit (nach oben!).
So kann das Wetter die nächsten acht Monate bleiben. 😉
Darmkrebs: Vorsorge, die Leben rettet. Ich hab´s heute gemacht
Heute Morgen, um 8:15 Uhr, war es bei mir soweit. Bei meinem Arzt bin ich routinemäßg zur Darmspiegelung angetreten!
Doch zuvor, musste ich gestern Abend und heute Morgen, jeweils einen Liter einer nicht besonders gut schmeckenden Flüssigkeit trinken, zur Darmentleerung. Hat dennoch gut gklappt. 😉
In Kabine 1, durfte ich meine Kleider ablegen.
Aus meiner Kabine, konnte ich die letzten Vorbereitungen der Assistentin beobachten.
Natürlich war ich ein klein wenig angespannt. Aber die Assistentin und Dr. Fischinger. erkärten mir geduldig die Vorgehensweise. Und da ich eine leichte Betäubungsspritze bekam, merkte ich von allem fast nichts! 🙂
Nach den abgeschlossenen Vorbereitungen, wurden die Messgeräte für EKG und Sauerstoffaufnahme angelegt. Nach dem Setzen der Kanüle für die Narkose, konnte es losgehen. Alles in allem, dauerte die ganze Prozedur mit der Untersuchung, nur ca. 45 Minuten.
Und das Ergebnis?
Nach der Untersuchung freute ich mich selbstverständlich zu hören, dass bei mir alles in Ordnung ist! 🙂
Vor zehn Jahren war meine letzte Darmspiegelung. Turnusmäßig, werde ich in zehn Jahren erneut zur Darmspiegelung gehen. Eigentlich sollte es für jede/jeden vorbeugende Pflicht sein, diese Untersuchung ab ca. dem 50. Lebensjahr machen zu lassen.
Etwa 73.000 Menschen erkranken jährlich in der Bundesrepublik an Darmkrebs. Darmkrebs ist in Deutschland, bei beiden Geschlechtern, die zweithäufigste Krebserkrankung. Etwa 26.000 Deutsche sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung.
Und Früherkennung kann das verhindern. Gehen deshalb auch Sie zur Vorsorgeuntersuchung, die Ihr Leben rettet! Es ist wirklich nicht schlimm und tut auch nicht weh. 🙂















































