Darmkrebs: Vorsorge, die Leben rettet. Ich hab´s heute gemacht

Erstellt am 14. März 2012 von

Heute Morgen, um 8:15 Uhr, war es bei mir soweit. Bei meinem Arzt bin ich routinemäßg zur Darmspiegelung angetreten!

Doch zuvor, musste ich gestern Abend und heute Morgen, jeweils einen Liter einer nicht besonders gut schmeckenden Flüssigkeit trinken, zur Darmentleerung. Hat dennoch gut gklappt. 😉

In Kabine 1, durfte ich meine Kleider ablegen.

Vertrauensbildende Urkunde in der Kabine, dem Vorhof zur…. 😉

Aus meiner Kabine, konnte ich die letzten Vorbereitungen der Assistentin beobachten.

Dann sah ich ihn, den OP-Raum, in seiner ganzen Pracht

Natürlich war ich ein klein wenig angespannt. Aber die Assistentin und Dr. Fischinger. erkärten mir geduldig die Vorgehensweise. Und da ich eine leichte Betäubungsspritze bekam, merkte ich von allem fast nichts! 🙂

Kanüle für die Betäubungsspritze

Nach den abgeschlossenen Vorbereitungen, wurden die Messgeräte für EKG und Sauerstoffaufnahme angelegt. Nach dem Setzen der Kanüle für die Narkose, konnte es losgehen. Alles in allem, dauerte die ganze Prozedur mit der Untersuchung, nur ca. 45 Minuten.

Und das Ergebnis?

Alles ok! 🙂 🙂

Nach der Untersuchung freute ich mich selbstverständlich zu hören, dass bei mir alles in Ordnung ist! 🙂

Vor zehn Jahren war meine letzte Darmspiegelung. Turnusmäßig, werde ich in zehn Jahren erneut zur Darmspiegelung gehen. Eigentlich sollte es für jede/jeden vorbeugende Pflicht sein, diese Untersuchung ab ca. dem 50. Lebensjahr machen zu lassen.

Etwa 73.000 Menschen erkranken jährlich in der Bundesrepublik an Darmkrebs. Darmkrebs ist in Deutschland, bei beiden Geschlechtern, die zweithäufigste Krebserkrankung. Etwa 26.000 Deutsche sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung.

Und Früherkennung kann das verhindern. Gehen deshalb auch Sie zur Vorsorgeuntersuchung, die Ihr Leben rettet! Es ist wirklich nicht schlimm und tut auch nicht weh. 🙂


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