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Wo bitte, sollen meine Mitarbeiterin und meine Mitarbeiter auf die Toilette gehen?

Autor: malerdeck am 31. Januar 2013

Seit gestern arbeiten wir in einer leeren Wohnung. Wie ich erst heute Morgen erfahre, steht meinen Jungs und einem Mädel, dort keine Toilette zur Verfügung. Auf Nachfrage meiner Mitarbeiter, zuckte der Hausbesitzer nur mit den Schultern. Ein unhaltbarer Zustand.

Da ich den Auftraggeber telefonisch nicht erreichte, schrieb ich ihm diese Email.

Wo sollen meine mitarbeiter auf die Toilette

Wo bitte, sollen meine Mitarbeiterin und Mitarbeiter auf die Toilette?

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Vor dem Toilettengang bei Karstadt Karlsruhe. „Leidende“ Servicedame als Aufpasserin am Tresen

Autor: malerdeck am 30. Mai 2012

Vor ein paar Wochen, waren wir zum Frühstück im Restaurant von Karstadt in Karlsruhe. Sehr lecker und appetitlich, wirklich sehr zu empfehlen.

Als ich auf die Toilette ging, saß dort unmittelbar vor dem Eingang eine „Servicedame“ hinter ihrem Tresen. Die Gute hatte einen sehr leidenden Gesichtsausdruck aufgesetzt. Auf dem Tresen vor ihr, sehr demonstartiv, ein Teller mit Münzen, in den man seinen Obolus legen kann (muss?).

Als ich auf den Tresen und die Dame zuging, wurde der Gesichtsausdruck der Dame (gefühlt) noch leidender. Wahrscheinlich war das auch der Grund, weshalb sie kein „guten Tag“ oder „Hallo“ herausbrachte .Mein „guten Tag“ blieb jedenfalls unbeantwortet.

Der „Zerberus“ vor der Toilette im Karstadt Karlsruhe

Diese Variante, leidender Gesichtsausdruck und beobachtend wie ein Zerberus, empfand ich persönlich als sehr unangenehm und aufdringlich. Gerne gebe ich ein Trinkgeld, aber noch viel lieber, gebe ich es freiwillig.

Am liebsten hätte ich die Dame mit ihrem Gesichtsausdruck von vorne fotografiert. Unauffällig war das wegen der Raumsituation nicht möglich. Aber auch so, kann man genug erkennen!

An dieser „Aufpassierin“ hat sich nach Verrichtung bestimmt niemand vorbeigetraut, ohne eine Münze auf den Teller zu legen.  Vielleicht übertrieben, aber die Szenerie grenzte nach meinem Gefühl an „Nötigung“.

Trotz des Münzgeklimpers im Teller, der leidende Gesichtsausdruck blieb unverändert. Das Leiden muss schon sehr groß gewesen sein. Denn die Dame war nicht einmal mehr in der Lage, ein „Danke“ zu artikulieren.

Ekelhafte Zug-Toilette, nicht in Absurdistan, sondern im IC von Karlsruhe nach München

Autor: malerdeck am 20. Februar 2012

Vergangene Woche war ich von Donnerstag bis Samstag in München. Mit dem IC 2261, startete ich am Donnerstag, 16.02., um 12:06 Uhr, nach München.

Auf der Fahrt überkam mich ein menschliches Bedürfnis und ich suchte die Toilette im Wagen 259 auf. Dabei bot sich mir dieses Bild.

Ekelhafte Toilette bei der Deutschen Bahn

Auf eine Benutzung verzichtete ich. Nach einem langen Weg durch den Zug, fand ich doch noch eine halbwegs annehmbare Toilette. 🙁

Auf der Rückfahrt nach Karlsruhe, am 18.02., um 12:47 Uhr, mit dem IC 2260, suchte ich wiederum die Toiltte auf (Wagen 260). Diese war einigermaßen sauber. Nur war der Seifenspender bereits leer und ich konnte meine Hände nicht waschen.

Der IC hat, vor seiner Abfahrt, ca. 45 Minuten Aufenthalt in München. Offensichtlich werden solche Dinge (WC, Sauberkeit, Seife etc.) in dieser Zeit nicht überprüft. 🙁

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