Archiv vom Juli, 2013
Tolles Angebot für einen Kredit erhalten. Braucht jemand Geld?
Gestern Abend schlug hier ein tolles Angebot auf. Durch und durch seriös oder? 😉 Wenn jemand Geld braucht, sicher die allererste Adresse. 🙁
Entwicklung der Besucherzahlen seit Blogstart im März 2010
Schon wieder ein neuer Tagesrekord: 11.387 Blogbesucher am 12.07.2013
Das wird mir ja schon fast unheimlich, wie rasant die Besucherzahlen auf meinem Blog steigen. Drei Tage hintereinander ging es stets weiter nach oben.
Diesen Blog im neuen Design, startete ich am 25.09.2011. Er ersetzte den Vorgänger-Blog, den ich im März 2010 gegann. Die alten Bloginhalte konnten, aus technischen Gründen, leider nicht übernommen werden. Deshalb blieb der alte Blog im Netz stehen, damit die Inhalte nicht verloren gehen.
Das ist auch der Grund, weshalb hier zwei Auswertungsgrafiken stehen: Die des alten (oben) und die des neuen Blogs (unten). Zusammen ergibt dies die 11.387 Besuche, am 12.07.2013.
Noch zwei Twitterempfehlungen von heute
Vielen Dank an Falk Richter und an Michael Stuhr, für Ihre Wertschätzung. Habe mich darüber sehr gefreut. 🙂
Spannende Blogbesucher-Analyse: Facebook liegt deutlich vor Twitter, Google+ praktisch bedeutungslos abgeschlagen
Das hätte ich so nicht erwartet. Bei der Analyse, wie sich der Blogbesucheranteil innerhalb der Sozialen Netzwerke aufteilt, war ich doch überrascht. Überrascht über drei Dinge:
- Facebook liegt deutlich vor Twitter
- Google+ praktisch bedeutungslos abgeschlagen
- Alle anderen spielen (noch?) keine Rolle
Spätestens hier wird deutlich, wie wichtig Social Media Marketing, eine Fanseite bei Facebook und ein Konto bei Twitter, ist.
Analyse: Über die Hälfte der Blogbesucher, kommen über die Sozialen Netzwerke
Über die Hälfte der Blogbesucher, findet den Weg über die Sozialen Netzwerke auf meinen Blog. Nicht nur deshalb, ist Social Media eine wichtige Stragie.
In einer weiteren Grafik habe ich aufgedröselt, wie sich die Besucheranzahl innerhalb der Sozialen Netzwerke verteilt.
Analyse: Woher kommen die Blogbesucher?
Es ist einmal ganz interessant zu sehen, woher meine Blogbesucher genau kommen. Dabei zeigt sich, wie wichtig Verweise und Verlinkungen sind.
Immerhin kommen knapp über 20% der Besucher über Suchmaschinen. Bin ich im Internet nicht präsent, werde ich auch nicht gefunden!
Unter „Durch Verweise zustande gekommene Zugriffe“ verbergen sich auch die Zugriffe aus den Sozialen Netzwerken. Dafür habe ich eine gesonderte Grafik erstellt.
Schönes Kompliment von „Georgias“ auf Twitter erhalten
Gestern erhielt ich auf Twitter dieses schöne Kompliment. Lieber „Georgias“, vielen Dank für Ihre „Blumen“ und die Wertschätzung. Darüber freue mich sehr. 🙂
Wow! Hammer: Neuer Tagesrekord mit 10.118 Besuchern auf diesem Blog, am 11.07.2013
Der gestrige Rekord von 9.434 Besuchern, wurde bereits wieder gebrochen!
Diesen Blog im neuen Design, startete ich am 25.09.2011. Er ersetzte den Vorgänger-Blog, den ich im März 2010 begann. Die alten Bloginhalte konnten, aus technischen Gründen, leider nicht übernommen werden. Deshalb blieb der alte Blog im Netz stehen, damit die Inhalte nicht verloren gehen.
Das ist auch der Grund, weshalb hier zwei Auswertungsgrafiken stehen: Die des alten (oben) und die des neuen Blogs (unten). Zusammen ergibt dies die 10.118 Besuche, am 11.07.2013.
Alltagshilfen: Beileid aussprechen – aber wie?
Die 5 W-Fragen zur aufrichtigen Anteilnahme
Beileid aussprechen fällt uns häufig schwer: Wir wollen Anteil am Tod eines Menschen nehmen, sind uns aber unsicher, ob und wie das am besten gelingen mag. Die simplify-Botschaft dazu lautet: Bleiben Sie bei sich selbst! Worauf es im Einzelnen ankommt, wenn Sie Beileid aussprechen wollen, erläutern wir anhand der 5 wichtigsten Fragestellungen:
1. Warum ist Ihr Beileid wichtig?
Beileid aussprechen heißt mit-trauern. Damit begleiten Sie die Hinterbliebenen aktiv bei deren Trauerarbeit und zeigen: „Meine Gedanken gelten euch und dem Verstorbenen. Ich bin bereit, mit euch darüber zu sprechen, wenn ihr mich braucht.“ Das Beileid ist außerdem Ihr ganz persönlicher Weg, um sich der eigenen Trauer bewusst zu werden und diese auszudrücken. simplify-Rat: Sehen Sie das Kondolieren nicht als lästige Pflicht, sondern als großartige Chance, jemanden in Erinnerung zu behalten und wertzuschätzen.
2. Wie bekunden Sie am besten Ihr Beileid?
Wenn Sie die oder den Verstorbenen gut gekannt haben oder engen Kontakt zur Familie pflegen, empfiehlt sich ein Trauerbesuch. Er ist persönlich und bietet Gelegenheit zum Dialog. simplify-Rat: In manchen Regionen ist es üblich, einfach bei den Verwandten zu erscheinen. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie vorher an, ob Ihr Besuch erwünscht ist.
Die Mehrheit der Anteilnehmenden wählt die Trauerkarte, um Beileid auszusprechen. Der Vorteil: Sie haben Zeit, sich Gedanken über die richtigen Worte zu machen. simplify-Rat: Es ist hilfreich, einen kleinen Vorrat an Kondolenzkarten zu Hause zu haben. Dennoch sollte die Karte zum Verstorbenen passen. Greifen Sie im Zweifel lieber zu einer neutralen Karte ohne Trauerspruch. Eine Karte ist auch dann sinnvoll, wenn Sie mündlich Ihre Anteilnahme aussprechen.
Das Telefon ist bei größeren Entfernungen die Alternative zum Kondolenzbesuch. Inzwischen bieten auch E-Mail und Internet die Möglichkeit, zu kondolieren. simplify-Rat: Erhalten Sie die Nachricht über den Tod eines Menschen per E-Mail, übers Internet (z. B. Twitter, Facebook) oder übers Telefon, können Sie Ihr Beileid über dieselben Kanäle aussprechen – jedoch niemals alternativ den unpersönlicheren Weg nehmen.
3. Wann sollten Sie Ihr Beileid aussprechen?
Hierzu gehen die Meinungen auseinander: Mancher will den Hinterbliebenen erst einmal Zeit lassen, um das Nötigste zu regeln. Andere melden sich umgehend, nachdem sie vom Tod erfahren haben. simplify-Rat: Direkt nach der traurigen Nachricht sind Sie erfahrungsgemäß selbst am meisten betroffen. Wenn Sie authentisch bleiben wollen, nutzen Sie diesen Moment, um Ihrem eigenen Schmerz oder Ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. So wird Ihr Beileid persönlicher.
4. Wem gilt Ihr Beileid?
Sie können sich entweder an die Menschen richten, zu denen Sie am meisten Kontakt hatten. Oder Sie wählen die Person als Empfänger aus, die dem Verstorbenen am nächsten stand bzw. in einer Traueranzeige ganz oben bei den Trauernden steht.
5. Welche Worte sind die richtigen?
Heimgang, Ableben, Schicksalswendung, Anteilnahme, Kondolenz – diese Worte benutzen wir selten im Alltag. Sie sind uns fremd. Das gilt genauso für einen komplizierten, ernst und traurig wirkenden Satzbau, wie er häufig auf Kondolenzkarten zu finden ist. Das alles befremdet auch die Empfänger! simplify-Rat: Schreiben oder sprechen Sie lieber in Ihrer eigenen Sprache! Machen Sie es persönlich und verzichten Sie auf vorgefertigte Beileidsbekundungen. Hier unsere Tipps für die richtigen Worte zum Beileid aussprechen:
- Starten Sie und bleiben Sie bei Ihren Gefühlen („Die Nachricht vom Tod hat mich erschüttert …“ oder „Ich bin immer noch sprachlos …“), und geben Sie nicht vor, die des Trauernden zu kennen („Ihnen hat es sicher den Boden unter den Füßen genommen …“).
- Vermeiden Sie auch typische Aussagen („Es war besser so …“ oder „Nun ist er endlich erlöst …“), denn sie stehen Ihnen nicht zu.
- Zeigen Sie den Angehörigen, warum Sie die oder den Verstorbenen nicht vergessen. Drücken Sie stets positiv aus, was sie oder ihn ausgezeichnet hat („Sein Lachen hat uns alle mitgerissen …“) oder wofür sie/er Ihre Wertschätzung erhält („Max ist sich selbst immer treu geblieben. Er ist und bleibt damit ein Vorbild für mich …“).
- Fällt es Ihnen schwer, über sich selbst zu sprechen, z. B. weil Sie die oder den Verstorbenen nicht mochten? Dann können Sie auf die Beziehung zwischen dem Hinterbliebenen und ihr oder ihm eingehen („Ich habe dich immer dafür bewundert, dass du Marie die letzten Monate rund um die Uhr begleitet hast …“).
- Vermeiden Sie gut gemeinte Ausblicke in die Zukunft („Du findest bestimmt wieder ein neues Glück …“ oder „Bald haben Sie diese schlimme Zeit überstanden und können wieder nach vorne sehen …“). Bleiben Sie in der Gegenwart. Schmerz und Trauer dürfen sein.
- Schreiben Sie dem Trauernden auch nicht vor, was er zu tun hat („Nach den vielen Jahren der Pflege wird es nun Zeit, dass du an dich denkst!“).
- Verhindern Sie, dass Sie eigene Trauer einbringen und dadurch mit-leiden („Ich weiß genau, wie Sie sich jetzt fühlen! Mir ging es mit meiner Mutter genauso. Sie ist vor 6 Monaten verstorben …“). Gestehen Sie den Trauernden eigene Emotionen zu, die ganz anders ausfallen können als Ihre.
- Verabschieden Sie sich genauso persönlich, wie Sie begonnen haben („Ich fühle mich tief verbunden mit euch …“ oder „Wir denken an dich …“).
Autorin: Dunja Herrmann
Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.













