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Zoohandlung oder Handwerker? Wo und wie finde ich die Firma?
Immer wieder wundere ich mich darüber, wie schwer es manche Firmen ihren potenziellen Kunden machen, um mit ihnen in Kontakt treten zu können. Am Ostersamstag, stieß ich wieder einmal auf ein dafür sehr gutes Beispiel.
Beim Einkaufen und Zurückgehen an mein Auto, sah ich schon von weitem ein Chamäleon auf einem Fahrzeug, das direkt neben dem meinen parkte. Das Chamäleon assoziierte bei mir sofort Zoohandlung etc.
Der große, aus zwei Namen bestehende Schriftzug, war gut lesen. Aber erst ziemlich nah am Fahrzeug, konnte ich den kleinen Schriftzug „Gipser- & Stuckatuerbetrieb“ erkennen.
Die Rückseite ist ähnlich gestaltet. Der einzige Kontakthinweis, war die kleine Handynummer auf dem hinteren Kotflügel. Neugierig geworden, googelte ich nach dem Unternehmen. Fehlanzeige, nichts gefunden.
Ob ein Chamäleon das richtige Wappentier/Logo für einen Gipser- und Stuckatuerbetrieb ist, ist letztendlich Geschmackssache. Persönlich empfehle ich aber immer, die Handwerks-/Berufsbezeichnung gut erkennbar groß zu schreiben.
Wie in diesem Beispiel zu verheimlichen, wo und wie man das Unternehmen findet, ist eine fast sträfliche Nachlässigkeit.
Pfiffiger Slogan, aber leider nicht lesbar
Gestern fuhr ich hinter diesem Fahrzeug einer Elektrofirma her. Der Name und die weiße Schrift auf dem Rückfenster ist gut zu lesen.
Nun steht auf dem Rückfenster, auf der rechten Seite, noch ein ganz pfiffiger Slogan des Elektrobetriebs. Auf der Scheibe in roter Schrift und so leider nicht lesbar.
Die die Beschriftung ausführende Firma, müsste ihren Kunden doch auf diesen Missstand hinweisen. Die gesamte Beschriftung ist gut lesbar in weiß, nur der gute Slogan in unlesbarem rot. Schade!
Zwei Malerfahrzeuge vor dem selben Haus
Gestern, bei einem Besuchstermin bei einem Kunden. Vor dem Mehrfamilienhaus standen gleich zwei Malerfahrzeuge, fast nebeneinander: malerdeck und die Firma NOWAK, „Ihr spontaner Maler“.
Das Fahrzeug des Kollegen Nowak ist auffällig beschriftet und der Name gut zu erkennen. Das ist nicht immer bei allen Handwerkerautos so.
Unser neues Fahrzeug ist endlich beschriftet
Nie war richtig Zeit, das neue Fahrzeug zur Beschriftung zu geben. Aber in dieser Woche wurde es endlich organisiert und durchgezogen.
Auch hier gilt: Nichts ist so gut, als dass es nicht noch verbessert werden könnte. Aber persönlich handle ich nach dem Grundsatz: Lieber gut, als perfekt (weil dann alles ewig dauert). 😉
Das ist die Firma Schmid, aber was machen die?
Heute nachmittag fuhr ich hinter einem Handwerkerauto her. Der Name ist gut groß geschrieben und eine Telefonnummer ist zu lesen.
Aber was macht Schmid? Er sagt es uns leider nicht. Zumindest nicht auf der Fahrzeugrückseite. Sehr schade.
Es ist ein Gas-/Wasser-Installationsbetrieb. Im Vorbeifahren konnte ich das auf der Seite erkennen.
Ein Termin: Gleich zwei namenlose Handwerker
Eben komme ich von einem Kundentermin in 76356 Weingarten. Dabei konnte ich wieder einmal gleich zwei namenlose Handwerker sehen.
Im Nachbarhaus des Kunden, bei dem ich den Termin hatte, werden gerade Malerarbeiten ausgeführt. Der Maler war auf dem Weg zu seinem Auto, auf der anderen Straßenseite. Leider macht er weder seitlich, noch auf der Fahrzeugrückseite, auf sich und seine Leistungen aufmerksam. Schade!
Namenloses Malerfahrzeug, seitlich, mit Maler
Kaum war ich nach meinem Termin wieder auf der Rückfahrt, fuhr vor mir das namenloses Fahrzeug eines Elektrikers. Erkennen konnte ich das in einer Kurve. Auf der Seite hatte der Elektriker, natürlich in kleiner Schrift, lediglich seine Internetadresse aufgemalt: www.ElektroXxXxX.de.
Das “Elektro” konnte ich gerade noch erkennen. Ansonsten war die gesamte große Fahrzeugseite “nackt”. Zumindest eine Ortsangabe wäre nicht schlecht gewesen, finde ich.

Namenloses Fahzeug einer Elektrofirma
Persönlich finde ich es immer sehr schade, wie wenig Handwerker das Fahrzeug als Werbeträger nutzen.
Auf Firmenfahrzeug: Schlecht lesbare Firmenbezeichnung, reflektierend und sehr kleiner Name
Gestern stand ich an der Ampel hinter diesem Malerfahrzeug. Zwar fuhr ich schon eine Weile hinterher, konnte aber die beiden ersten Zeilen nicht erkennen/lesen, da sie in silberfarbener und chromartiger Schrift ausgeführt sind und dadurch stark reflektieren.
Schlecht lesbare Firmenbezeichnung auf Malerauto
Die kleinste und am schlechtesten lesbare Schrift, ist der eigentliche Firmenname. Den kann man beim fahrenden Auto leider überhaupt nicht erkennen, schade.
Gerne hätte ich das Auto noch von der Seite fotografiert. Da ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h hielt, war das leider nicht möglich. Der Kollege hatte es ziemlich eilig. ![]()
Ein namenloser Fleischer/Metzger. Warum will er nicht erkannt werden?
Gestern, bei einem Radausflug, in Möckmühl (Baden-Württemberg) gesehen.
Ein namenloses Metzer-/Fleischerauto
Das Fahrzeug hat zwei Aufkleber:
- Das Verbandszeichen für einen Fleischer-Innungsbetrieb
- Aktuelle Imagewerbung für das Handwerk
Doch wo bleibt das Wichtigste, der Name/Firmenname des Metzgers?
Immer wieder bin ich über die Nachlässigkeit und Phantasielosigkeit bei vielen Handwerkerautos erstaunt.
Eine große und fast kostenlose Chance, mit Fahrzeugwerbung auf sich aufmerksam zu machen, wird leider allzuoft vertan. Sehr schade, finde ich.
Klappern gehört schließlich zum Handwerk!
Gute Fahrzeugwerbung? Große Handynummer, kleiner Firmenname
Da wird offensichtlich viel telefoniert. Auf der Heckseite stehen sogar zwei Handynummern.
Auf Handwerkerauto oft zu sehen: Große Telefonnummer, kleiner Firmenname
Immer wieder sehe ich leider solche Handwerkerfahrzeuge. Wer will und kann sich schon eine Telefonnummer eines vorbeifahrenden Autos merken?
Wer steht schon mit Kugelschreiber und Block vor ein stehendes Handwerkerauto und schreibt sich die Telefonnummer ab? Gesehen habe ich das jedenfalls noch nie!
Für mich ist das Wichtigste auf einem Handwerkerauto der Firmenname und das Gewerk. Also: Wer bin ich, was mache ich! Und das muss groß und deutlich lesbar sein.
Nur so entsteht ein ständiger Wiedererkennungswert und kann sich der geneigte Betrachter das Handwerksunternehmen auch merken.
Bei diesem vorhin gesehenen Beispiel, ist das leider nicht der Fall.
Udate am 18.11.2010:
Herr Felix Angermüller hat mich zu Recht darauf hingewiesen, dass selbstverständlich noch ein einprägsames Logo dazugehört.
Das habe ich glatt vergessen. Vielen Dank, Herr Angermüller.















