Archiv vom März, 2012

Bei uns in Firma: Verwöhnfrühstück vom BEST WESTERN Queens Hotel in Karlsruhe

Autor: malerdeck am 3. März 2012
BEST WESTERN Queens Hotel Karlsruhe

Heute Morgen pünktlich um 10 Uhr eingetroffen: Die Frühstücksbrigade vom BEST WESTERN Queens Hotel Karlsruhe, mit Frau Steinhagen und Frau Burger.

Warum Verwöhnfrühstück bei uns in der Firma? Jeden Monat wird von den Mitarbeitern des BEST WESTERN Queens Hotel Karlsruhe, die Firma/der Kunde des Monats gewählt.

Im Januar wurde Opti-Maler-Partner • malerdeck zum Kunde des Monats gewählt! Diese Ehrung ist mit einem Frühstück verbunden.  Mit diesem Link, geht es zur gesamten Frühstücks-Vorgeschichte.

Das Team vom BEST WESTERN Queens Hotel, Bankettleiterein Jessica Steinhagen und Verkaufsleiterein Dania Burger, rückte heute Morgen an mit:

  • Geschirr
  • Besteck
  • Servietten
  • Dekoration
  • und dem leckeren Frühstücksbuffet.
Kaum zu glauben, aber in dem Auto war tatsächlich alles drin
Alles ausladen und durch´s Fenster reingeben
Der Aufbau und danach die prüfenden Blicke: Ist alles an seinem Platz?

Alles wurde perfekt aufgebaut. Wir mussten uns um wirklich um nichts kümmern. Weder vorher, noch nachher! Wie die Kunden von malerdeck. 😉

Das Frühstück: Nicht nur perfekt angerichtet, sondern auch megalecker
Zu meiner Überraschung, erhielt ich noch die offizielle Urkunde und einen (Schokoladen-) Pokal, aus den Händen von Bankettleiterein Jessica Steinhagen (links) und Verkaufsleiterein Dania Burger
Sogar mit dem Prädikat „Sehr gut“ 🙂
Unser Dankeschön an Jessica Steinhagen und Diana Burger

Es war ein unterhaltsamer Vormittag, ein wunderbar leckeres und entspanntes Frühstück. Vielen Dank an das gesamte Team vom BEST WESTERN Queens Hotel Karlsruhe, ganz besonders an Jessicca Steinhagen und an Diana Burger. 🙂

Bei einem solch wunderbaren Dankeschön auf meine Geburtstagsglückwünsche, geht mir das Herz auf

Autor: malerdeck am 2. März 2012

In diesen Tagen war dieses wunderbare Schreiben bei der Post. Mir geht immer das Herz dabei auf, wenn ich erfahre, wie sehr die Menschen sich über meine gereimten Glückwünsche freuen.

Da geht mir das Herz auf

Schön, wenn ich den Menschen mit meinen Geburtstagsbriefen eine Freude bereiten kann. 🙂

Wenn Sie meine Strategie der Geburtstagreime nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

 

Feinstaubalarm in Innenräumen: Bei Hartböden um 25,8% höher, als die EU-Grenzwerte für die Außenluft

Autor: malerdeck am 2. März 2012

Hohe Feinstaubbelastungen sind gesundheitsschädlich. Denn Feinstaub in der Luft kann unter anderem zu Atemwegserkrankungen führen, das Herz-Kreislauf-System schädigen und die Lebenserwartung senken.

Während für die Außenluft EU-weit Grenzwerte gelten, wurde für die Raumluft bisher keine Grenzwertkonzentration festgelegt.

Bessere Luftqualität dank Teppichboden

Die Feinstaubkonzentration in der Raumluft ist bei Teppichböden gering.

Bei der Außenluft beträgt der Grenzwert 50 Mikrogramm Feinstaub, pro Kubikmeter Außenluft. Bei Hartböden im Innenbereich, beträgt die Belastung satte 62,9 Mikrogramm.

Feinstaubbelastung in der Raumluft, hohe Konzentration bei Hartböden

Das ist eine weitgehend unbekannte Tatsache. Gesünder leben mit Teppichboden: Feinstaub? Nein, danke!

Teppichboden vermindert die Feinstaubbelastung der Raumluft

Feinstaub kann nicht nur die Außenluft, sonder auch die Luft in Innenräumen belasten. So ergab eine vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Auftrag gegebene Studie, dass die durchschnittliche Feinstaubkonzentration in Räumen mit glatten Bodenbelägen weit über dem EU-Grenzwert in Höhe von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Außenluft liegt.

In Räumen mit Teppichboden dagegen ist die Feinstaubkonzentration mit 30,4 Mikrogramm pro Kubikmeter Raumluft weniger als halb so hoch, wie in Räumen mit Parkett, Laminat oder Fliesen.

Teppichboden bindet Feinstaub und Allergene bis zum nächsten Saugen

Die niedrige Feinstaubkonzentration in Räumen mit Teppichboden lässt sich so erklären: Weil die Teppichfasern den gesundheitsschädlichen Feinstaub binden, gelangt dieser nicht in die Raumluft und richtet deshalb auch keinen Schaden an. Das Staubbindungsvermögen ist also eine positive Eigenschaft des textilen Bodenbelags. Auf glatten Böden haftet dagegen kein Staub. Im Gegenteil: Er wird bei jedem Schritt aufgewirbelt.

Da wir fast 90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, kommt der Wahl des Bodenbelags eine große Bedeutung zu.

DAAB empfiehlt pflegeleichte Teppichboden

Teppichböden können nicht nur Feinstaub, sondern auch daran gebundene allergieauslösende Stoffe wie z.B. das Katzen- oder Hausstaubmilbenallergene festhalten. Auf diese Weise ist im Vergleich zu glatten Bodenbelägen die Belastung der Raumluft gering. Feinstaub und Allergene gelangen nicht in die Atemwege und Lunge, wo sie die Gesundheit schädigen.

Aus diesem Grund empfiehlt der DAAB kurzfloorige Teppichböden. Diese sind besonders pflegeleicht, denn Staub und Allergene lassen sich problemlos absaugen.

Maßnahmen zur Verminderung des Feinstaubes in der Raumluft:

  • Teppichböden binden Feinstaub und Allergene bis zum nächsten Saugen. Sie sind daher glatten Bodenbelägen vorzuziehen.
  • Zweimal täglich Lüften durch Öffnen gegenüberliegender Fenster tauscht die Raumluft aus.
  • Ein- bis zweimal in der Woche Staubsaugen entfernt den Staub vom textilen Bodenbelag. Empfehlenswert sind Staubsauger mit HEPA-Filter. Staubsaugerbeutel sollten alle vier bis sechs Wochen ausgetauscht werden.
  • Rauch in geschlossenen Räumen gilt es zu vermeiden. Denn Rußpartikel von Zigaretten sammeln sich als Feinstaub in der Raumluft.
  • Für glatte Bodenbeläge empfiehlt sich tägliches, feuchtes Wischen, um den Staub gründlich zu entfernen. Achtung: Nicht jedes Parkett und Laminat verträgt dies, ohne Schaden zu nehmen.
  • Auf offene Bücherregale den Bücher selbst und auch auf den Blättern von Pflanzen lagert sich Staub ab. Dieser sollte regelmäßig entfernt werden. Am besten zweimal in der Woche mit Mikrofasertüchern oder leicht feuchten Fensterledern. Daran bleibt der Staub haften und wird nicht bloß verwirbelt.

Weitere wichtige Informationen zum Herunterladen:

Sie erhalten bei uns Teppichböden mit dem Allergiesiegel

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Europäische Teppich-Gemeinschaft e.V., Hans-Böckler-Str. 205, 42109 Wuppertal

http://www.teppichboden-hilft.de, kostenlose Info-Hotline: 0800-3848377

Puh, wie peinlich: Aus „technischen“ Gründen einen Termin vergessen

Autor: malerdeck am 2. März 2012

Passiert mir zwar äußerst selten, aber heute war es leider (wieder) einmal soweit! 🙁 Ich vergaß einen Termin. Das hat aber „nur“ einen „technischen“ Gund. Welchen, erfahren Sie gleich.

Jedenfalls hätte ich um 11 Uhr bei der Dame sein sollen. Um 11:15 Uhr  rief sie an und fragte nach meinem Verbleiben. Das war mir mehr als peinlich. Da der Termin in der Nähe, war ich in fünf Minuten dort.

Peinlich, peinlich: Termin vergessen!

Wie kann mir so etwas passieren? Meine Termine organisiere ich in Outlook und synchronisiere diese mit meinem Smartphone. Bei Terminen ist eine akustische Erinnerung eingestellt, die mich 30 Minauten vorher an den Termin erinnert.

Aus unerfindlichen Gründen funktioniert die Erinnerung, obwohl richtig eingestellt,  in Outlook nicht mehr, seit Umstellung auf Windows 7. Dafür funktioniert die Erinnerung auf dem Smartphone.

Einen eingetragenen Termin, habe ich ab dem Zeitpunkt des Eintragens aus dem Kopf. Mein System erinnert mich schließlich daran.

Bei der Dame entschuldigte ich mich selbstverständlich für meinen mehr als peinlichen Fehler.

malerdeck-Blog in Buch und Hochschule in Polen, als Lehrbeispiel für Social Media Marketing

Autor: malerdeck am 1. März 2012

Im Januar 2011, schrieb mich der Dozent der Berufsakademie in Leszno/Polen,  Jakob Pawlak, per Email an. Er wollte die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Beispielen aus meinem Blog, für sein geplantes Buch über Internetmarketing.

Außerdem, so Jakob Pawlak, zeige er in seinen Vorlesungen den Studenten, und bei seinen Vorträgen, immer Beispiele meines Blogs, für vorbildliches Internetmarketing. Da bin ich aber ganz schön stolz, wenn meine Aktivitäten sogar in Polen Aufmerksamkeit erregen! 🙂

Ein Jahr hat es von der Kontaktaufnahme bis zum fertigen Buch gedauert. Heute war das Buch von Jakub Pawlak bei der Post.

Das Lehr-Buch über Internetmarketing, von Jakub Pawlak
Vielen Dank, lieber Jakub Pawlak, dass ich in Polen als Musterbeispiel für Social Media dienen darf

Vielen Dank, lieber Jakub Pawlak, dass ich in Polen als Musterbeispiel für Social Media dienen darf.

Ergänzung am 5. März 2012

Buch vielleicht noch in englisch?

Kundin verloren, da ich ihr Problem nicht lösen konnte

Autor: malerdeck am 1. März 2012

Es kommt zwar sehr selten vor, aber gestern war es wieder einmal so weit. Eine Kundin beschwerte sich über die Höhe ihrer Rechnung. Ein sehr unerquickliches Gespräch.

Was war geschehen? Gegenüber dem Festpreisangebot, beauftragte die Kundin vor Ort weitere Arbeiten. Statt einer Wand, wie ursprünglich beauftragt, wurde im Gästezimmer eine zusätzliche Wand tapeziert.

Zusätzliche Spachtelarbeiten waren erforderlich und an sechs Ecken wurden Kantenleisten eingebaut.

Für den Farbton des Anstriches, jeweils einer Wand, im Gästezimmer und der Küche, konnte sich  die Dame nur schwer für einen Farbton entscheiden. Nach ausgeführtem Anstrich, gefiel der Farbton der Dame dann doch nicht. Neuen Farbton richten, neu streichen. Und das drei bis vier Mal.

Die „kleine“ Wand mit den Hängeschränken

Alle zusätzlichen Taglohnarbeiten, wurden korrekt aufgeschrieben und von der Kundin per Unterschrift bestätigt.

Von der Kundin unterschriebener Taglohnzettel

In der Rechnung sah das dann so aus.

Die fraglichen Positionen in der Rechnung

Das Angebot schloss mit einem Preis von € 1083,53, die Rechnung hat einen Endbetrag von € 2139,95.

Das sei ja mehr als das Doppelte zum Angebot und das könne nicht sein, so die Kundin. Geduldig erklärte ich ihr die Arbeiten, die sie zusätzlich beauftragt und unterzeichnet hatte. Sie hätte unterschrieben und überhaupt nicht gelesen, was sie unterschreibt!?

Und für die paar „Kleingkeiten“ könne man so lange nicht brauchen. Sie wolle, dass ich vorbeikomme und mir die „kleinen“ Flächen vor Ort ansehe. Ich sei der Fachmann und solle Ihr das erklären.

Schließlich habe die Küchenwand nur eine ganz geringe Wandfläche. Der Hinweis, dass eine normale Wand, die ohne Hängeschränke und Küchenmöbel ist, sichj wesentlich schneller streichen lässt, als diese Küchenwand, wurde nicht zur Kenntnis genommen.

Auch mein Hinweis auf z.B. „kleine“ Kinderschuhe, die fast den gleichen Preis der Erwachsenenschuhe kosten, ging ins Leere. Kurzum, wir drehten uns im Kreis und kamen zu keinem Ergebnis.

Das „Problem“ dieser Kundin konnte ich leider nicht lösen

Die Arbeiten wurden ordnungsgemäß von uns durchgeführt, die zusätzlichen Arbeiten beauftragt und bestätigt. Was gibt es da zu dikutieren?

Da ich dieses „Problem“ preislich nicht lösen konnte, war die Kundin sehr enttäuscht und wird wohl leider nicht mehr zu uns kommen.