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Social Media? Bleiben Sie mir bloß weg mit dem Teufelszeug!
Immer wieder gern genommene Ausflüchte und Ausreden
von Unternehmern, zum Social Media Marketing
Einige wenige Unternehmer ließen sich in der Vergangenheit von meiner Begeisterung für Social Media anstecken und sind zwischenzeitlich im Social Media Marketing selbst sehr erfolgreich. Und die anderen?
- Brauche ich nicht
- Wir haben genug Aufträge
- Dazu habe ich keine Zeit
- Da bin ich skeptisch
- Na ja, mal sehen, vielleicht
- Moderner Krimskrams
- Das ist etwas für junge Leute
- Und meine Privatsphäre?
- Was ist, wenn jemand schlecht über mich/mein Unternehmen schreibt?
Das sind einige der Aussagen, besser Ausreden und Ausflüchte, die mir immer wieder begegnen.
Wenn nach unserer Untersuchung ca. 46% der Handwerksbetriebe nicht einmal eine Internetseite haben, was sollen diese Unternehmer dann auch mit Social Media Marketing anfangen?
Wie ist Ihre Erfahrung?
Innerhalb von vier Wochen das zweite „Blogstöckchen“. #BewusstWie von Michael Rajiv SHAH
Dieser Tage warf mir Michael Rajiv SHAH sein #BewusstWie – Blogstöckchen zu. Vor einiger Zeit erhielt ich zum ersten Mal von Christian Müller ein Blogstöckchen zugeworfen.
Michael Rajiv SHAH möchte mit seinem Blogstöckchen wissen:
Also ich „traue“ mich einmal, mache es aber konzentriert kurz. Zuvor noch kurz die Erklärung, was ein „Blogstöckchen eigentlich ist.
Das ist mein Blogstöckchen:
Was ist BewusstSein für mich?
Bewusstsein ist für mich die Wahrnehmung meiner Umgebung, ob Natur oder Menschen. Nachrichten, Bücher, Zeitungen etc. schärfen mein Bewusstsein weiter. Dazu Empathie, gesunder Menschenverstand und meine Lebenserfahrung. Schließlich habe ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Wie nutze ich Bewusstsein im Business?
Da mache ich keinen Unterschied zwischen privat und Business. In beiden Fällen nutze ich die Erkenntnisse und Einstellungen, die ich durch meine Bewusstseinsmachung, siehe oben, erhalten habe. Dabei versuche ich, mit mir „im Reinen“ zu handeln. Manchmal gilt da aber auch bei mir leider: „Der Geist ist willig, doch das Fleich ist schwach.“ Dessen bin ich mir aber bewusst und arbeite daran.
Wie schaffe ich es in einer bewussten Haltung zu bleiben/zurückzukehren?
Im Alltagshamsterrad ist das manchmal schwierig. Gute Gespräche mit meiner Frau oder Freunden, ein Spaziergang mit meinem Hund, das Lesen eines Buches etc., bringen mich wieder in die richtige Spur, sollte ich sie verlassen haben.
Oder aber, als kleines Beispiel, die Wahrnehmung eines Grashüpfers, der sich heute morgen in mein Cabrio verirrte. Dazu schrieb ich auch einen Blogbeitrag.
Was tue ich, wenn Bewusstsein in der Esoterik-Schublade landet?
So lange „Esotherik“ nicht Gläserrücken, Hellsehen, Kartenlegen, Haareschneiden bei Vollmond, Bäume umarmen etc. bedeutet, habe ich damit kein Problem. Dabei verweise/denke ich immer an den Wissenschaftler Professor Hans Bender, der den ersten Lehrstuhl für Parapsychologie in Deutschland (Freiburg 1955/56?) inne hatte und dessen Bücher ich mit hohem Bewusstsein und großer Begeisterung gelesen habe.
Was muss ein Bewusstsein Kongress beinhalten, damit ich Ihn besuche?
Da kann es für mich nichts geben, was mich veranlassen würde, einen deratigen Kongress zu besuchen.
Das Blogstöchchen werfe ich gerne weiter an:
Sendung SWR4 am 18.06. zu Social Media: ++ Eggenstein: Zwischen Pinsel und Eimer – Der twitternde Malermeister ++
Bereits am 3. Juni interviewte mich Miriam Mörtl vom SüdwestRundfunk zum Thema Social Media. Heute nachmittag wurde der Beitrag nun gesendet.
Das Interview können Sie sich per Podcast anören. Das Interview beginnt bei 3.30 Minuten.
Überraschung: Heute ein nicht bestelltes Päckchen erhalten
Heute erhielt ich ein nicht bestelltes Päckchen. Der Absender sagte mir zunächst nichts. Also ging ich neugierig ans Öffnen.
Beim Öffnen stieg mir sogleich würziger Kaffeeduft in die Nase. Was war das? Hier der Inhalt.
Das Twitter-Team von @fp_digitaldruck, hat mich mit einem Twitterkaffee und dieser Karte überrascht.
Liebes FotoPrint-Team, ich sage herzlichen Dank :-). Überraschung gelungen, Freude groß!
Mein Interview in der Serie „Erfolg mit Leidenschaft“: Das Geheimnis eines Malers – Eine Internet-Erfolgsgeschichte
In seiner Serie „Erfolg mit Leidenschaft“, interviewte mich Marek Cerenak. Sein besonders Anliegen:
Die Rebellion gegen das Hamsterrad…
…und Warum es für besondere Vorhaben besondere Menschen zur Unterstützung braucht.
Markus Cerenak beginnt den Artikel mit: „Ich habe mit Werner Deck gesprochen und finde seine Herangehensweise sehr inspirierend.“
Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Interview auf der Seite von Marek Cerenak.
Sehenswert! Enterprise 2.0 und Social Media im Unternehmen: Professor Manfred Leisenberg im Interview
Professor Manfred Leisenberg von der FH Bielefeld im Interview: „Entscheider in der Wirtschaft müssen in Grundzügen verstanden haben, wie das Netz funktioniert“, erklärt der überzeugte Blogger, Facebook- und Wiki-Nutzer Manfred Leisenberg.
Der Druck auf die Wirtschaft steige mit der Verbreitung des Web 2.0. Unternehmen müssten Enterprise 2.0-Tools zum Vorteil ihrer Kunden und zur Verbesserung ihrer internen Prozesse nutzen.
Social Media Werkzeuge spielen in modernen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Professor Manfred Leisenberg stellt im Interview Chancen und Risiken für Unternehmen dar.
Ein sehr aufschlussreiches und sehenswertes Interview, wie ich finde.
httpv://youtu.be/S-kmaM2V4yg
Das lese ich doch gerne
This how I work — this is how I blog (Blogstöckchen). Das „Blogstöckchen“ habe ich natürlich sofort gerne aufgefangen
Beinahe hätte mein Gandhi heute Morgen auf seine Gassirunde verzichten müssen. Warum? Das war erstens das Wetter…
…und zweitens das „Blogstöckchen“. Als ich nämlich kurz nach dem Aufstehen als erstes meine Social Media Kanäle checkte, las ich bei Google+ diese Nachricht.
Als neugieriger und gleichzeitig ungeduldiger Mensch, wollte ich sofort mit dem „Blogstöckchen“ beginnen. Besann mich aber und gab zunächst Gandhi den Vorzug. 😉 Als Hundebesitzer assoziert man eine solche Nachricht natürlich gleich doppelt.
Das ist mein Blogstöckchen:
Blogger-Typ: Mit dem Bloggen begann ich Anfang 2010. Ich blogge Erlebnisse aus meiner Unternehmertätigkeit ebenso, wie private Ereignisse, Dinge die mich erfreuen, mich ärgern, mich berühren. Vielleicht gebe ich manchmal auch gute Tipps und Hinweise zur erfolgreichen Unternehmensführung. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Bloggen könnte ich von morgens bis abends und sogar nachts!
Gerätschaften digital: Smartphone Samsung S3, Diktiergerät, Laptop, PC, Canon PowerShot SX260 HS. Alles in intensiver Benutzung.
Gerätschaften analog: Kuli und Notizzettel im Auto.
Arbeitsweise: Chaotisch, könnte man sagen, was das Bloggen angeht. Ich kann gar nicht so viele Artikel schreiben, wie ich täglich Ideen habe. Und wenn mir etwas durch den Kopf geht, muss es sofort gebloggt werden. Nix mit Themen aufschreiben, sortieren, planen etc. Immer jetzt und gleich! 😉
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Twitter, Google+ andere Blogs, Lesezeichen meine Firefox-Browsers.
Wo sammelst du deine Blogideen?
Seit ich blogge, haben sich meine Sinne blogmäßig geschärft. Alle auf mich treffenden Informationen, gehen augenblicklich und vollkommen vollautomatisch durch meinen „Bloggerfilter“. Wie oben beschrieben, muss ein mich bewegendes Thema sofort gebloggt werden, was natürlich nicht immer geht.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Nix denken, nix bloggen! 😉
Benutzt du eine To-Do-List-App?
Nein.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Diese zwei Geräte reichen mir. Aber das allerwichtigste „Gerät“, wenn ich das so sagen darf, ohne das ich nicht leben will und kann, ist meine liebe Liebe. 🙂
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Dazu in eigener Sache über sich selbst etwas zu sagen, verbietet mir mein Respekt vor anderen Menschen.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Bürogeräusche, Telefonläuten, Gesprächsunterbrechungen durch Mitarbeiter.
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Von Natur aus kein Frühaufsteher, entwickelte ich mich im Lauf der Jahre disziplinert dennoch dazu. Mein Wecker läutet um fünf Uhr. Danach gibt es einen Kaffee und dabei kommen schon wieder erste Blogideen, die nicht selten sofort umgesetzt werden. 😉
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Kann ein Blogger überhaupt introvertiert sein? Ich bin es jedenfalls eindeutig nicht!
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Von Natur aus faul, habe ich nicht nachgeprüft, ob diese Damen und Herren ebenfalls schon ein „Blogstöckchen“ gefangen haben.
- Astrid Braun-Höller, Personalarbeit und Öffentlichkeitsarbeit
- Ulrike Berlenbach, Social Media und Markenkommunikation
- Tina Gallinaro, Social Media Betreuerin
- Hubert Baumann, Unternehmensentwicklung – Vision, Strategie, Marketing, Vertrieb
- Swen-William Bormann, Mental- & Erfolgstraining
Der beste Rat den Du je bekommen hast?
Konzentriere Dich auf das verstärken Deiner Stärken, dann erledigen sich Deine Schwächen von selbst!
Noch irgendwas wichtiges?
Nein, es ist alles gesagt. 🙂
Nachtrag am 28. Mai:
Andreas Heinz aus Karlsruhe, derzeit lebend in „Kingdom of Saudi Arabia“, hat dankwenswerterweise eine Linkliste mit allen aufgefangenen „Blogstöckchen“ zusammengestellt.
Eine Initiative mit Gütesiegel: Gegen den Kauf von Facebook-Fans
Viele Angebote gibt es im Netz, sich Fans für Facebook zu kaufen. Was soll das denn? Nur um mit hohen Fanzahlen glänzen zu können, wird hier etwas vorgegaukelt, ich sage: Betrogen. Lachhaft ist es geradezu, wenn man sich auf diversen Facebookseiten die Herkunft der Fans anschaut.
Bei z.B. einem kleinen deutschen Handwerksunternehmen, kommen die weit über 1.000 Fans aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Ceylon etc. Betrug, nenne ich so etwas. Für mich ist das vergleichbar, mit z.B. getürkten/gekauften Referenzen für den eigenen Betrieb. Auch das ist Betrug am interessierten (Kunden) Leser der Internetseite.
Sieht man sich zusätzlich noch an, wieviele Facebookfans über das Unternehmen „reden“, ist der Fankauf sofort zu durchschauen. Gekaufte Fans aus Dritteweltländern, beteiligen sich natürlich nicht an irgendeiner Kommunikation. Deshalb ist bei diesen Unternehmen die „darüber reden“-Quote sehr gering.
Im „Stern“ erschien dazu vor einiger Zeit ein lesenswerter Artikel: Gekaufte Facebook-Likes „Gefällt mir“ gegen Bezahlung.

Sieben außergewöhnliche Internet-Pioniere des Handwerks, die „Handwerker 2.0“: Volker Geyer, Matthias Schultze, Jens Heim, Heike Schauz, Ludger Freese, Heike Eberle und Werner Deck (v.l.n.r)
Sieben außergewöhnliche Handwerksmeister/innen, als sehr erfolgreiche Pioniere der Internetkommunikation, Social Media, taten sich erneut zusammen.
Ins Leben gerufen wurde dabei eine Initiative gegen die Unsitte des Fankaufs, gekrönt duch ein Gütesiegel, das die Echtheit der Fans garantiert.
Dieses Gütesiegel können auch andere interessierte Unternehmen auf Antrag übernehmen. Das Gütesiegel dokumentiert:
Unsere Fans sind alle echt! Keine gekauften Fans!
Eine Initiative mit Gütesiegel:
Gegen den Kauf von Facebook-Fans. Die Garantie für echte Fans.
Facebook Fans kaufen – Nein Danke! Aktion 100% echte Fans – 7 Experten sprechen Klartext – Lesen Sie mal rein.
„Malermeister hat sich mit kluger Medienarbeit zur Marke gemacht“, sagt Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller
Die Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller, schrieb im Magazin „FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker“, aktuelle Ausgabe, einen Artikel zum Thema “Medienarbeit für Augenoptiker”.
Der Artikel geht rund um das Thema Medienarbeit und ein entsprechendes Seminar, das Astrid Braun-Höller im Auftrag der Rodenstock-Akademie bundesweit durchfüht
Ihre Empfehlung, u.a. dabei (Auszug):
Wie schafft es beispielsweise ein Malermeister, bundesweit bekannt zu sein? Er betreibt einen Blog mit Tausenden von Klicks im Monat, Tausende von Menschen folgen ihm auf Twitter, er hält Vorträge zu seinen Social-Media-Aktivitäten, gibt Seminare dazu.
Mit seinem Malerbetrieb hat er sich auf die Zielgruppe 55+ spezialisiert und wenn er seine Mitarbeiter lobt, dann macht er es gerne öffentlich, beispielsweise mit einem riesigen Plakat, mit dem er seine Mitarbeiter wertschätzt als besonders pünktlich, fleißig, zuverlässig, höflich… und indirekt damit auch die Zielgruppe 55+ anspricht, die Wert auf solche Eigenschaften legen.
Dieser Malermeister hat sich mit einer klugen Medienarbeit zu einer Marke gemacht.
Ein Klick auf diesen Link und Sie sind auf der Seite mit dem Originalartikel.
Liebe Astrid Braun-Höller, vielen Dank, dass ich als Beispiel dienen darf und Danke, für Ihre „markenmäßige“ Einschätzung. 😉

















