Schlagwort-Archiv: Social Media

Social Media? Bleiben Sie mir bloß weg mit dem Teufelszeug!

Autor: malerdeck am 27. Juni 2013

Immer wieder gern genommene Ausflüchte und Ausreden
von Unternehmern, zum Social Media Marketing

Einige wenige Unternehmer ließen sich in der Vergangenheit von meiner Begeisterung für Social Media anstecken und sind zwischenzeitlich im Social Media Marketing selbst sehr erfolgreich. Und die anderen?

Bleiben Sie mir bloß weg mit Social Media

Social Media? Bleiben Sie mir bloß weg mit dem Teufelszeug!

  • Brauche ich nicht
  • Wir haben genug Aufträge
  • Dazu habe ich keine Zeit
  • Da bin ich skeptisch
  • Na ja, mal sehen, vielleicht
  • Moderner Krimskrams
  • Das ist etwas für junge Leute
  • Und meine Privatsphäre?
  • Was ist, wenn jemand schlecht über mich/mein Unternehmen schreibt?

Das sind einige der Aussagen, besser Ausreden und Ausflüchte, die mir immer wieder begegnen.

Wenn nach unserer Untersuchung ca. 46% der Handwerksbetriebe nicht einmal eine Internetseite haben, was sollen diese Unternehmer dann auch mit Social Media Marketing anfangen?

Wie ist Ihre Erfahrung?

Innerhalb von vier Wochen das zweite „Blogstöckchen“. #BewusstWie von Michael Rajiv SHAH

Autor: malerdeck am 22. Juni 2013
Michael Rajiv SHAH

Michael Rajiv SHAH

Dieser Tage warf mir Michael Rajiv SHAH sein #BewusstWie – Blogstöckchen zu. Vor einiger Zeit erhielt ich zum ersten Mal von Christian Müller ein Blogstöckchen zugeworfen.

Michael Rajiv SHAH möchte mit seinem Blogstöckchen wissen:

„Haben Business-Blogger bzw. mein Social Media Netzwerk die “Courage” gezielt über BewusstSein zu schreiben?“

Also ich „traue“ mich einmal, mache es aber konzentriert kurz. Zuvor noch kurz die Erklärung, was ein „Blogstöckchen eigentlich ist.

Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs & Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert.“

Das ist mein Blogstöckchen:

Was ist BewusstSein für mich?
Bewusstsein ist für mich die Wahrnehmung meiner Umgebung, ob Natur oder Menschen. Nachrichten, Bücher, Zeitungen etc. schärfen mein Bewusstsein weiter. Dazu Empathie, gesunder Menschenverstand und meine Lebenserfahrung. Schließlich habe ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel.

Wie nutze ich Bewusstsein im Business?
Da mache ich keinen Unterschied zwischen privat und Business. In beiden Fällen nutze ich die Erkenntnisse und Einstellungen, die ich durch meine Bewusstseinsmachung, siehe oben, erhalten habe. Dabei versuche ich, mit mir „im Reinen“ zu handeln. Manchmal gilt da aber auch bei mir leider: „Der Geist ist willig, doch das Fleich ist schwach.“ Dessen bin ich mir aber bewusst und arbeite daran.

Wie schaffe ich es in einer bewussten Haltung zu bleiben/zurückzukehren?

Grashüpfer auf der Kopfstütze

Grashüpfer auf der Kopfstütze

Im Alltagshamsterrad ist das manchmal schwierig. Gute Gespräche mit meiner Frau oder Freunden, ein Spaziergang mit meinem Hund, das Lesen eines Buches etc., bringen mich wieder in die richtige Spur, sollte ich sie verlassen haben.

Oder aber, als kleines Beispiel, die Wahrnehmung eines Grashüpfers, der sich heute morgen in mein Cabrio verirrte. Dazu schrieb ich auch einen Blogbeitrag.

Was tue ich, wenn Bewusstsein in der Esoterik-Schublade landet?

So lange „Esotherik“ nicht Gläserrücken, Hellsehen, Kartenlegen, Haareschneiden bei Vollmond, Bäume umarmen etc. bedeutet, habe ich damit kein Problem. Dabei verweise/denke ich immer an den Wissenschaftler Professor Hans Bender, der den ersten Lehrstuhl für Parapsychologie in Deutschland (Freiburg 1955/56?) inne hatte und dessen Bücher ich mit hohem Bewusstsein und großer Begeisterung gelesen habe.

Was muss ein Bewusstsein Kongress beinhalten, damit ich Ihn besuche?
Da kann es für mich nichts geben, was mich veranlassen würde, einen deratigen Kongress zu besuchen.

Das Blogstöchchen werfe ich gerne weiter an:

Sendung SWR4 am 18.06. zu Social Media: ++ Eggenstein: Zwischen Pinsel und Eimer – Der twitternde Malermeister ++

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013

Bereits am 3. Juni interviewte mich Miriam Mörtl vom SüdwestRundfunk zum Thema Social Media. Heute nachmittag wurde der Beitrag nun gesendet.

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Miriam Mörtl, SWR4 Badenradio, interviewt Werner Deck

Das Interview können Sie sich per Podcast anören. Das Interview beginnt bei 3.30 Minuten.

Überraschung: Heute ein nicht bestelltes Päckchen erhalten

Autor: malerdeck am 18. Juni 2013

Heute erhielt ich ein nicht bestelltes Päckchen. Der Absender sagte mir zunächst nichts. Also ging ich neugierig ans Öffnen.

Unbestelltes Päckchen

Unbestelltes Päckchen

Beim Öffnen stieg mir sogleich würziger Kaffeeduft in die Nase. Was war das? Hier der Inhalt.

#twitterkaffee für malerdeck

#twitterkaffee für malerdeck

Das Twitter-Team von @fp_digitaldruck, hat mich mit einem Twitterkaffee und dieser Karte überrascht.

Überraschungspaket

Die Karte im Überraschungspaket

Liebes FotoPrint-Team, ich sage herzlichen Dank :-). Überraschung gelungen, Freude groß!

Mein Interview in der Serie „Erfolg mit Leidenschaft“: Das Geheimnis eines Malers – Eine Internet-Erfolgsgeschichte

Autor: malerdeck am 10. Juni 2013
Markus Cerenak

Markus Cerenak

In seiner Serie „Erfolg mit Leidenschaft“, interviewte mich Marek Cerenak. Sein besonders Anliegen:

Die Rebellion gegen das Hamsterrad…

…und Warum es für besondere Vorhaben besondere Menschen zur Unterstützung braucht.

Markus Cerenak beginnt den Artikel mit: „Ich habe mit Werner Deck gesprochen und finde seine Herangehensweise sehr inspirierend.“

Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Interview auf der Seite von Marek Cerenak.

Interview: Das Geheimnis eines Malers - Eine Internet-Erfolgsgeschichte

Interview: Das Geheimnis eines Malers – Eine Internet-Erfolgsgeschichte

Sehenswert! Enterprise 2.0 und Social Media im Unternehmen: Professor Manfred Leisenberg im Interview

Autor: malerdeck am 10. Juni 2013
Professor Leisenberg

Prof. Manfred Leisenberg

Professor Manfred Leisenberg von der FH Bielefeld im Interview: „Entscheider in der Wirtschaft müssen in Grundzügen verstanden haben, wie das Netz funktioniert“, erklärt der überzeugte Blogger, Facebook- und Wiki-Nutzer Manfred Leisenberg.

Der Druck auf die Wirtschaft steige mit der Verbreitung des Web 2.0. Unternehmen müssten Enterprise 2.0-Tools zum Vorteil ihrer Kunden und zur Verbesserung ihrer internen Prozesse nutzen.

Social Media Werkzeuge spielen in modernen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Professor Manfred Leisenberg stellt im Interview Chancen und Risiken für Unternehmen dar.

Ein sehr aufschlussreiches und sehenswertes Interview, wie ich finde.

httpv://youtu.be/S-kmaM2V4yg

Das lese ich doch gerne

Autor: malerdeck am 29. Mai 2013

Zwei schöne Tweets von gestern.

Danke für die Wertschätzung

Danke für die Wertschätzung

Danke und viel Erfolg beim Bloggen

Danke und viel Erfolg beim Bloggen

 

This how I work — this is how I blog (Blogstöckchen). Das „Blogstöckchen“ habe ich natürlich sofort gerne aufgefangen

Autor: malerdeck am 26. Mai 2013

Beinahe hätte mein Gandhi heute Morgen auf seine Gassirunde verzichten müssen. Warum?  Das war erstens das Wetter…

Blogstöckchen-oder-Gassirunde

Heute Morgen: Gassirunde oder „Blogstöckchen“?

…und zweitens das „Blogstöckchen“. Als ich nämlich kurz nach dem Aufstehen als erstes meine Social Media Kanäle checkte, las ich bei Google+ diese Nachricht.

Christian Müller - warf mir das "Blogstöckchen" zu

Christian Müller – warf mir das „Blogstöckchen“ zu

Als neugieriger und gleichzeitig ungeduldiger Mensch, wollte ich sofort mit dem „Blogstöckchen“ beginnen. Besann mich aber und gab zunächst Gandhi den Vorzug. 😉 Als Hundebesitzer assoziert man eine solche Nachricht natürlich gleich doppelt.

Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs & Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert.“

Das ist mein Blogstöckchen:

Blogger-Typ: Mit dem Bloggen begann ich Anfang 2010. Ich blogge Erlebnisse aus meiner Unternehmertätigkeit ebenso, wie private Ereignisse, Dinge die mich erfreuen, mich ärgern, mich berühren. Vielleicht gebe ich manchmal auch gute Tipps und Hinweise zur erfolgreichen Unternehmensführung. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Bloggen könnte ich von morgens bis abends und sogar nachts!

Gerätschaften digital: Smartphone Samsung S3, Diktiergerät, Laptop, PC, Canon PowerShot SX260 HS. Alles in intensiver Benutzung.

Gerätschaften analog: Kuli und Notizzettel im Auto.

Arbeitsweise: Chaotisch, könnte man sagen, was das Bloggen angeht. Ich kann gar nicht so viele Artikel schreiben, wie ich täglich Ideen habe. Und wenn mir etwas durch den Kopf geht, muss es sofort gebloggt werden. Nix mit Themen aufschreiben, sortieren, planen etc. Immer jetzt und gleich! 😉

Wel­che Tools nutzt du zum Blog­gen, Recher­chie­ren und Bookmark-Verwaltung?

Twitter, Google+ andere Blogs, Lesezeichen meine Firefox-Browsers.

Wo sam­melst du deine Blogideen?

Seit ich blogge, haben sich meine Sinne blogmäßig geschärft. Alle auf mich treffenden Informationen, gehen augenblicklich und vollkommen vollautomatisch durch meinen „Bloggerfilter“. Wie oben beschrieben, muss ein mich bewegendes Thema sofort gebloggt werden, was natürlich nicht immer geht.

Was ist dein bes­ter Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

Nix denken, nix bloggen! 😉

Benutzt du eine To-Do-List-App?

Nein.

Gibt es neben Tele­fon und Com­pu­ter ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Diese zwei Geräte reichen mir. Aber das allerwichtigste „Gerät“, wenn ich das so sagen darf, ohne das ich nicht leben will und kann, ist meine liebe Liebe. 🙂

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Dazu in eigener Sache über sich selbst etwas zu sagen, verbietet mir mein Respekt vor anderen Menschen.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Bürogeräusche, Telefonläuten, Gesprächsunterbrechungen durch Mitarbeiter.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Von Natur aus kein Frühaufsteher, entwickelte ich mich im Lauf der Jahre disziplinert dennoch dazu. Mein Wecker läutet um fünf Uhr. Danach gibt es einen Kaffee und dabei kommen schon wieder erste Blogideen, die nicht selten sofort umgesetzt werden. 😉

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Kann ein Blogger überhaupt introvertiert sein? Ich bin es jedenfalls eindeutig nicht!

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Von Natur aus faul, habe ich nicht nachgeprüft, ob diese Damen und Herren ebenfalls schon ein „Blogstöckchen“ gefangen haben.

Der beste Rat den Du je bekommen hast?

Konzentriere Dich auf das verstärken Deiner Stärken, dann erledigen sich Deine Schwächen von selbst!

Noch irgend­was wichtiges?

Nein, es ist alles gesagt. 🙂

Nachtrag am 28. Mai:

Andreas Heinz aus Karlsruhe, derzeit lebend in „Kingdom of Saudi Arabia“, hat dankwenswerterweise eine Linkliste mit allen aufgefangenen „Blogstöckchen“ zusammengestellt.

Eine Initiative mit Gütesiegel: Gegen den Kauf von Facebook-Fans

Autor: malerdeck am 22. Mai 2013

Viele Angebote gibt es im Netz, sich Fans für Facebook zu  kaufen. Was soll das denn? Nur um mit hohen Fanzahlen glänzen zu können, wird hier etwas vorgegaukelt, ich sage: Betrogen. Lachhaft ist es geradezu, wenn man sich auf diversen Facebookseiten die Herkunft der Fans anschaut.

Bei z.B. einem kleinen deutschen Handwerksunternehmen, kommen die weit über 1.000 Fans aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Ceylon etc.  Betrug, nenne ich so etwas. Für mich ist das vergleichbar, mit z.B. getürkten/gekauften Referenzen für den eigenen Betrieb. Auch das ist Betrug am interessierten (Kunden) Leser der Internetseite.

Sieht man sich zusätzlich noch an, wieviele Facebookfans über das Unternehmen „reden“, ist der Fankauf sofort zu durchschauen. Gekaufte Fans aus Dritteweltländern, beteiligen sich natürlich nicht an irgendeiner Kommunikation. Deshalb ist bei diesen Unternehmen die „darüber reden“-Quote sehr gering.

Im „Stern“ erschien dazu vor einiger Zeit ein lesenswerter Artikel: Gekaufte Facebook-Likes „Gefällt mir“ gegen Bezahlung.

Sieben außergewöhnliche Internet-Pioniere des Handwerks, die "Handwerker 2.0": Volker Geyer, Matthias Schultze, Jens Heim, Heike Schauz, Ludger Freese, Heike Eberle und Werner Deck (v.l.n.r)

Sieben außergewöhnliche Internet-Pioniere des Handwerks, die „Handwerker 2.0“: Volker Geyer, Matthias Schultze, Jens Heim, Heike Schauz, Ludger Freese, Heike Eberle und Werner Deck (v.l.n.r)

Sieben außergewöhnliche Handwerksmeister/innen, als sehr erfolgreiche Pioniere der Internetkommunikation, Social Media, taten sich erneut zusammen.

Ins Leben gerufen wurde dabei eine Initiative gegen die Unsitte des Fankaufs, gekrönt duch ein Gütesiegel, das die Echtheit der Fans garantiert.

Dieses Gütesiegel können auch andere interessierte Unternehmen auf Antrag übernehmen. Das Gütesiegel dokumentiert:

Unsere Fans sind alle echt! Keine gekauften Fans!

Gütesiegel-echte-Facebook-Fans

Das Gütesiegel für echte Facebook-Fans

Eine Initiative mit Gütesiegel:
Gegen den Kauf von Facebook-Fans. Die Garantie für echte Fans.

Facebook Fans kaufen – Nein Danke! Aktion 100% echte Fans – 7 Experten sprechen Klartext – Lesen Sie mal rein.

„Malermeister hat sich mit kluger Medienarbeit zur Marke gemacht“, sagt Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller

Autor: malerdeck am 21. Mai 2013
Astrid Braun-Höller

Astrid Braun-Höller

Die Kommunikationsexpertin Astrid Braun-Höller, schrieb im Magazin „FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker“, aktuelle Ausgabe, einen Artikel zum Thema “Medienarbeit für Augenoptiker”.

Der Artikel geht rund um das Thema Medienarbeit und ein entsprechendes Seminar, das Astrid Braun-Höller im Auftrag der Rodenstock-Akademie bundesweit durchfüht

Ihre Empfehlung, u.a. dabei (Auszug):

Das-Magazin-für-den-erfolgreichen-Augenoptiker

FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker

Wie schafft es beispielsweise ein Malermeister, bundesweit bekannt zu sein? Er betreibt einen Blog mit Tausenden von Klicks im Monat, Tausende von Menschen folgen ihm auf Twitter, er hält Vorträge zu seinen Social-Media-Aktivitäten, gibt Seminare dazu.

Mit seinem Malerbetrieb hat er sich auf die Zielgruppe 55+ spezialisiert und wenn er seine Mitarbeiter lobt, dann macht er es gerne öffentlich, beispielsweise mit einem riesigen Plakat, mit dem er seine Mitarbeiter wertschätzt als besonders pünktlich, fleißig, zuverlässig, höflich… und indirekt damit auch die Zielgruppe 55+ anspricht, die Wert auf solche Eigenschaften legen.

Dieser Malermeister hat sich mit einer klugen Medienarbeit zu einer Marke gemacht.

Ein Klick auf diesen Link und Sie sind auf der Seite mit dem Originalartikel.

Liebe Astrid Braun-Höller, vielen Dank, dass ich als Beispiel dienen darf und Danke,  für Ihre „markenmäßige“ Einschätzung. 😉