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„Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch nächsten Dienstag um 17.00 Uhr und sind gespannt auf Ihre Anregungen.“
In den drei Wochen ihres Urlaubs, soll bei diesen Kunden die Wohnung renoviert werden. Außerdem sind die Interessenten von Homepage und Urlaubsservice ganz begeistert. 🙂
„Wir möchten uns auf diesem Wege für die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit ganz recht herzlich bedanken.“
Diese Kundin war mit malerdeck hoch zufrieden! 🙂
malerdeck im Buch der Rekorde?
Eine nette Idee erreichte uns, als ideenreiches Dankeschön für unsere regelmäßigen Geburtstagsglückwünsche. 🙂
Unsere 5-tägige Altmühltal-Tour bis zur Donau
Ab dem 10. August waren Peter und ich fünf Tage im Altmühltal unterwegs. In Rothenburg ob der Tauber hatten wir uns E-Bikes gemietet. Dorthin fuhren wir mit dem Auto und starteten von dort aus unsere Tour. Der Altmühltal-Radweg beginnt direkt in Rothenburg ob der Tauber und führt bis zur Mündung der Altmühl in die Donau bei Kelheim.
Das Wetter war sonnig und warm und wir konnten gemütlich durch das Altmühltal rollen. Ein gutes Stück vor unserem ersten Etappenziel hatte Peter einen Plattfuß. Wir telefonierten mit unserem Hotel und der hilfsbereite Hotelier holte Peter samt Fahrrad ab. Im Hotel in Großenried flickte Peter den Fahrradschlauch.

Unser nächstes Etappenziel war Mörnsheim, ca. 70 km entfernt. Das war übrigens unsere erste Tour, auf der wir die Hotels vorgebucht haben. Das Wetter war weiterhin schön und sonnig. Viele kleine historische Städtchen und Dörfer säumten unseren Weg. Am großen Altmühlsee verweilten wir etwas und beobachteten die Wasservögel. Um 17:30 Uhr waren wir an unserem Ziel.

An diesem Morgen sind wir um 6:30 Uhr gemeinsam gejoggt. Nach dem Frühstück fuhren wir weiter auf gut ausgebauten Radwegen entlang des Flusses, vorbei an abgeernteten Feldern, Burgen und kleinen Dörfern. Unterwegs gab es lauschige Biergärten, an denen wir gerne eine Pause machten. An einigen kleinen Kirchlein verweilen wir zu einer kurzen Besichtigung. Um 17:30 Uhr erreichten wir unser Hotel in Kinding.

Heute Morgen um 7 Uhr sind wir erneut gemeinsam gejoggt. Weiter ging es am Fluss Altmühl entlang. Das Wetter war nach wie vor schön. Links und rechts wurde die Gegend deutlich lebhafter. Am berühmten Blautopf vorbei radelten wir zu unserem Zielort nach Essing. Die Holzbrücke bei Essing (der sogenannte „Tatzlwurm“) war bis 2006 Europas längste Holzbrücke.

Heute Morgen joggte ich alleine. Wir radelten Richtung Kelheim zum Donaudurchbruch in Weltenburg. Die Steigung war aber so kräftig, dass wir den Anstieg nicht schafften. Für den weiteren Weg nutzten wir schließlich das Schiff und fuhren bis Saal. Hier konnten wir unsere E-Bikes abgeben. Mit dem Taxi ging es zum Bahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Zug zu unserem Auto nach Rothenburg ob der Tauber zurück.

Versuchte Branchenbuch-Abzocke von „Deutsches Firmenregister zur Erfassung und Registrierung inkl. Umsatzsteuer-Identifikationsnummern“
Neues Video: Wie Sie renovieren, ohne einen Finger zu rühren. Mit dem Komplettservice von Opti-Maler-Partner.
Seit heute ist unser neues Video online. Mir gefällt es! 😉 Und Ihnen?
Reizendes Dankeschön für unsere Reimglückwünsche
Gleich zwei Artikel-Interviews in zwei Malerfachzeitschriften, zum Thema „Nachfolge“ und „Betriebsübergabe“ malerdeck
Immer wieder ein Thema in den Fachzeitschriften ist die „Nachfolge“ und die Betriebsübergabe.
Die Malerfachzeitschrift “MAPPE” widmete dem Thema “ Betriebsnachfolge einen Brennpunkt. Auf vielen Seiten wurden die unterschiedlichsten Möglichkeiten beleuchtet. Ein Beispiel dabei: Die Betriebsnachfoge und Übergabe bei malerdeck gmbh.
Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Artikel.
Die branchenführende Fachzeitschrift “Malerblatt” interviewte Silke Busch und Werner Deck zur Betriebsübergabe und Nachfolgeregelung.
Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zum Artikel.
Unternehmensnachfolge bei malerdeck. Interview mit Silke Busch und Werner Deck. Von Ursula Widmann-Rapp
Unternehmensnachfolge bei malerdeck (Teil 1). Interview mit Silke Busch und Werner Deck von Ursula Widmann-Rapp, für das Portal unternehmensnachfolge-plus.de
Der Klick auf die Grafik bringt Sie zum ganzen Interview auf unternehmensnachfolge-plus.de.
Geplante viertägige Radtour im Schwarzwald bei Freiburg
Am 23. April fuhren Peter und ich erst am Nachmittag nach Freiburg. Nach dem Einchecken im Hotel spazierten wir an der Dreisam entlang und besuchten das Freiburger Münster und den Münsterplatz. Den Abend ließen wir gemütlich im Hotel ausklingen.

Am nächsten Tag mussten wir zunächst E-Bikes mieten. Erst gegen 11:30 Uhr kamen wir los. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter radelten wir aus Freiburg hinaus. Doch gegen 16 Uhr hatte Peter einen Plattfuß. Die Vermietungsfirma holte uns samt Fahrrädern ab. Als Ausgleich ließen wir uns abends in der Freiburger Markthalle die Leckereien schmecken. Dazu gab es traditionell Caipirinha.

Der dritte Tag war kühl und regnerisch. Wir bummelten nur wenig mit den E-Bikes durch Freiburg und erledigten ein paar Einkäufe. Bei mir machte sich bereits eine Erkältung bemerkbar.

Am vierten Tag wechselten sich Sonne und Wolken ab, dazu kam kräftiger Wind. Mit Karte und gelegentlich auch ohne klaren Plan erkundeten wir die Umgebung. Peter nahm dabei auch einmal eine Abkürzung querfeldein. Mittags lockerte sich sein Fahrradsattel so stark, dass wir nicht weiterfahren konnten. Glücklicherweise half uns ein anderer Radfahrer mit seinem Werkzeug. Gegen 15:30 Uhr beendeten wir die Tour.

Am nächsten Morgen regnete es erneut, und meine Erkältung hatte sich verschlimmert. Wir gaben die Fahrräder zurück und fuhren nach Hause. Aus den geplanten vier Radtagen im Schwarzwald war damit eine kurze Tour mit einigen Pannen und viel Improvisation geworden.






