Vom 9. bis 12. September verbrachten Peter und ich vier Tage in der Pfalz und im Elsass.
Am Mittwochnachmittag hatten wir in Schweigen zuerst ein gemütliches Kaffeekränzchen. Danach bezogen wir unser Ferienappartement und planten die Tour für den nächsten Tag.
Am Donnerstag frühstückten wir in Bad Bergzabern und radelten anschließend durch die Weinberge nach Göcklingen. Bei Niederhorbach beobachteten wir erstaunt die maschinelle Traubenernte. In Schweighofen gönnten wir uns einen Federweißen, bevor wir uns am Abend mit unserem gemeinsamen Bekannten Thomas in Schweigen zum Abendessen trafen.

Am Freitag radelten wir ins elsässische Wissembourg, erkundeten die historische Altstadt und besichtigten die romanische St.-Ulrich-Kirche. Nach einem französischen Frühstück ging es weiter nach Drachenbronn zur „Mühle der sieben Quellen“ und anschließend zum Mittagessen ins Restaurant Rose in Seebach. Durch die Weinberge fuhren wir zurück nach Schweigen und besuchten das Deutsche Weintor. Für das Abendessen fanden wir glücklicherweise noch das einzige geöffnete Restaurant im Ort.

Am Samstag folgten wir mit den Fahrrädern einem kleinen Flüsschen durch den Wald. Einen umgestürzten Baum mussten wir dabei überwinden. Danach nahmen wir den steilen Anstieg zur Burgruine Guttenberg in Angriff. Die Mühe lohnte sich, denn oben erwartete uns ein toller Rundumblick. Anschließend zurück zum Apartment. Wir luden die Räder auf und machten uns auf den Heimweg. In Scheibenhard kauften wir noch einige französische Leckereien für zu Hause.


