Archiv vom August, 2013
Diese Entfolgungen auf Twitter sind mir mehr als peinlich, weil es keinen Grund dafür gibt. Allenfalls einen technischen Grund
Eigentlich wollte ich mir heute Abend irgend etwas im Fernsehen ansehen. Meine liebe Liebe ist ein paar Tage unterwegs, diverse Besuche machen.
Um ca. 19 Uhr waren Gandhi und ich zur Feierabendgassirunde unterwegs. Dabei checkte ich noch die Nachrichten auf meinem Smartphon und las dabei dies:
Da wusste ich sofort, was ich nach dem Abendessen machen werde. Nämlich diesen Blogartikel schreiben. Was ist also der Grund für den Unfollow, den heute viele Personen getroffen hat? Und sicher häufig die falschen, befürchte ich, was ich hier erklären werde.
Vor ein paar Wochen begann ich damit, meine Accounts bei Twitter „aufzuräumen“. Dazu gibt es einige Tools, mit denen man schnell und sicher z.B. die entfolgen kann, die nicht zurückfolgen oder die einem entfolgt haben.
Drei oder vier verschiedene Tools probierte ich dazu aus, weil ich immer das Gefühl hatte, dass nicht alle Angaben zu den Unfollwern und/oder den Nichtzurückverfolgern in den Tools richtig sind. Das sind drei der Tools, vielleicht kennen Sie sie.
Bei Einsetzen der Programme merkte ich, dass alle Programme nicht richtig arbeiten. Sie zeigen Nutzer an, die mich angeblich entfolgt haben oder mich angeblich nicht zurückfolgen, obwohl das nicht stimmt, was einige Stichproben ergaben.
Bei Twitter arbeite ich mit TweetAdder. Auch dort gibt es die Möglichkeit, nach bestimmten Kriterien schnell zu entfolgen.
Heute Abend entfolgte ich mit dem Twitter-Tool grandios schnell. Nutzer, die mich entweder entfolgten und/oder nicht zurückverfolgten. Aber offensichtlich funktioniert auch das wieder nicht richtig, wie der Tweet von oben von Christian Müller beweist. Natürlich wollte ich ihn nicht entfolgen.
Es ist nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich, dass ich noch weitere Personen durch einen Programmfehler entfolgt habe, obwohl ich das nicht wollte. Wenn auch Sie sich fragen, warum Sie entfolgt wurden, einfach mir eine kurze Mail schicken, Danke.
Und, lieber Christian Müller (@sozialpr), habe Sie bereits wieder „verfolgt“. Nichts für ungut! 🙂
Ganz schön frech, der Typ. Weil er als Markenverletzer zahlen soll, droht er mit Insolvenz
Ein Malerbetrieb hat meine Marke verletzt. Deshalb wurde er von meinem Rechtsanwalt kostenpflichtig abgemahnt. Weil er zahlen soll, droht er per Email mit Insolvenz! Ganz schön frech, der Typ.
Da bin ich einmal gespannt, wie das ausgeht. Wegen zu zahlender € 1.461,30 Insolvenz anmelden? Der muss ganz schön schwach auf der Brust sein.
Wir sind dann mal für fünf Tage weg. Fünfter und letzter Tag: Rad fahren an den und um die Seeoner Seen
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Mittwoch, 14. August
Seit fast drei Wochen bin ich jetzt wieder jeden Morgen gelaufen. 🙂 Aber an diesem Mittwoch, gönnte ich meinen alten Knochen einmal eine kleine Pause. Stattdessen betrachtete ich den grandiosen Sonnenaufgang über dem Klostersee des Kloster Seeon.

Unter anderem, wollen wir an den Griessee fahren, aber auch Querbeet an die anderen idyllischen Seeen der Seeoner Seen

Die hungrigen Enten kamen sofort an, aber leider hatten wir kein Brot dabei. Enttäuscht zischten die Enten wieder ab ins Wasser

Das war ganz sicher nicht die letzte Radtour zweier bester Freunde (seit 50 Jahren!)
Die nächste Tour ist schon geplant. Wohin? Keine Ahnung. Das entscheiden wir spontan. Wie immer, ohne irgend etwas zu buchen. Ein wenig Abenteuer eben. 🙂
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren. Tag vier: Endlich Rad fahren am Chiemsee
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Dienstag, 13. August
Heute ging es endlich los, weswegen wir überhaupt unterwegs waren: Rad fahren. Zuerst kam allerdings noch ein gemeinsamer Morgenlauf.
Zuerst fuhren wir nach Wasserburg, um dort unsere gemieteten Fahrräder (E-Bikes) in Empfang zu nehmen. Dabei begann es zu nieseln, was bei uns keine große Freude auslöste. Hatten wir doch keinerlei Regenschutz mit dabei! 🙁

Pausen kamen nicht zu kurz. Hier stärkten wir uns um die Mittagszeit mit einem bayrischen Schweinsbraten. Der Regen hatte aufgehört

Der Chiemsee ist eine tolle Gegend und es gibt dabei noch viele andere und kleinere Seen zu entdecken
Selbstredend, dass der Abend in einem bayrischen Wirtshaus und mit bayrischen Spezialitäten ausklang, bevor wir müde in unsere Betten fielen.
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag drei: Die Planänderung
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Montag, 12. August
Die Wirtin unseres Hotels wollte sich erkundigen, ob es für uns irgendwo noch Zimmer für zwei Nächte gibt. Beim Frühstück sollten wir das erfahren.
Nach Rückkehr von meinem Morgenlauf und dem Kofferpacken, klingelte um 9:45 Uhr das Telefon in meinem Zimmer. Bis 10 Uhr musste es, wegen der neuen Gäste, geräumt sein. Zimmer hatte man für uns keine mehr gefunden. 🙁
Unabhängig daven, hatten wir eine gemeinsame Einkaufsfahrt, mit Peters Schwester und Schwager, nach Arco geplant. Um dort u.a. ein tolles Olivenöl einzukaufen. Auf der Fahrt nach Arco wollten wir beratschlagen, was wir nun ohne Hotelzimmer machen.
Zwischenzeitlich lösten wir auch das Problem mit den Hotelzimmern. 😉 Wir hatten keine Lust, stundenlang nach Zimmern zu suchen. So beschlossen wir spontan an den Chiemsee zu fahren und dort unser Glück zu versuchen.
Außerdem waren wir dann bereits 350 km näher zuhause und können dadurch am Mittwoch entspannter heimfahren. Gedacht getan und so starteten wir an den Chiemsee.
Genau gegenüber vom Kloster Seeon, ergatterten wir in einem Hotel die letzten beiden Zimmer. Glück gehabt! 🙂
Und morgen geht es dann endlich mit dem Radfahren los. Die Räder hat uns das Hotel vorbestellt und um 9 Uhr soll es losgehen. Leider sagt der Wetterbericht Bewölkung und zeitweise Regen voraus. Wir lassen uns aber von nichts abschrecken.
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag zwei: Die Besuchsfahrt
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Sonntag, 11. August
Am zweiten Tag, dem Sonntag, standen Besuche an. Eine von Peters Schwestern ist in Italien verheiratet und ihr italienischer Mann hat ein Restaurant in Manerba.
Manerba liegt ebenfalls am Gardasee, allerdings weit nördlich unseres Aufenthaltsortes. Dorthin machten wir uns auf die Reise. Natürlich nicht ohne mein morgendliches Jogging.
Gemütlich machten wir uns auf die Reise und legten diverse Stops ein.
Peters Schwager und die mit ihm verheiratete Schwester von Peter, sah ich schon viele Jahre nicht mehr. Deshalb war der Besuch auch für mich ein freudiges Erlebnis.
Drei Stunden haben wir geqatscht, bis wir uns auf den Weg nach Gardone-Riviera machten. Dort hat der Bruder von Peters Schwager ein Restaurant. Das war an dem Tag unser letzter Besuch.
Abends trafen wir uns wieder mit der Familie von Peters Schwester zum Abendessen. Das war gleichzeitig die letzte Nacht in unserem Hotel. Anschlusszimmer hatten wir noch keine.
Darum wollten wir uns am Mittwoch kümmern. Abenteuer eben! 😉 Spannend war´s schon!
Übrigens: In die Pedale sind wir nocht nicht getreten. 😉
Wir sind dann mal für fünf Tage weg: Wandern und/oder Rad fahren am Gardasee. Tag eins: Die Anfahrt
Samstag, 10. August – Mittwoch, 14. August
Samstag, 10. August
Mein bester Freund Peter ist aus Brasilien da. Am vergangenen Freitagmorgen, holte ich Peter vom Flughafen in Frankfurt ab. Spontan beschlossen wir, für ein paar Tage an den Gardasee zu fahren. Am Samstagmorgen um 9 Uhr starteten wir.
Was wir nicht hatten, es ist Hochsaison, waren Hotelzimmer! Zufällig war Peters Schwester mit Mann am Gardasee in Urlaub. Peters Schwager brauchte fast einen halben Tag, um noch zwei Zimmer für uns zu finden. Allerdings nur für zwei Tage. Wir wohnten am nahen Lago di Ledro.
Heute angekommen: #Blogpostkarte meines Handwerker-2.0-Kollegen, Matthias Schultze
Matthias Schultze hatte eine gute Idee, hier auf seinem Blog nachzulesen. Und schwupps, traf auch bei mir heute seine #Blogpostkarte ein.
Lieber Matthias, eine klasse Idee und herzlichen Dank für Deine #Blogpostkarte. 🙂
Und was sagt uns die Laufzeit? Eine #Blogpostkarte ist eben etwas länger unterwegs, als ein Blogartikel oder eine Email. 😉
Eine mutige Fahrzeugbeschriftung. Finden Sie das auch?
Das ist eine mutige Fahrzeugbeschriftung. Nur zwei Initialien und in sehr kleiner Schrift, die Webadresse. Sonst keine Angaben zum Unternehmen.
Über die Webadresse kann man erfahren, dass es sich um einen Stuckateurbetrieb handelt. Etwas komplizierter Umweg, wie ich finde oder?
Warum muss ich für dieses schlechte Foto, dazu noch in schwarz/weiß, € 15,00 bezahlen?
Heute bekam ich Post von der Großen Kreisstadt Bad Mergentheim.
Da habe ich einfach nicht aufgepasst. Seit zig Jahren, wieder einmal ein Bußgeld. Übrigens: In Flensburg hatte ich noch nie einen Punkt! 🙂
Na ja, ca. € 2,14, je zu schnell gefahrenem Kilometer, das geht gerade noch oder?
















































