Schlagwort-Archiv: Freude

Meine Geburtstagsreime: „Ich habe alle Ihre Gedichte aufgehoben und freue mich von Zeit zu Zeit daran.“

Autor: malerdeck am 6. August 2012

Heute war diese goldige Karte, als Dankeschön für meinen Geburtstagreim, bei der Post:

„Danke, für Ihre Gratulation zu meinem Geburstag. Danke auch, für Ihr tolles Gedicht. Auch für die, die ich in den vergangenen Jahren von Ihnen bekommen habe. Ich habe sie alle  aufgehoben und freue mich von Zeit zu Zeit daran.“

Danke für Ihr tolles Gedicht

Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.

Wenn Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

Anruf: „Wir haben noch einen günstigeren Anbieter gefunden. Vielleicht klappt´s in Zukunft Mal.“ Bestimmt nicht!

Autor: malerdeck am 25. Juli 2012

Angebot für einen Treppenhausanstrich eines Reihenhauses gemacht, junge Familie. Absage vor einigen Tagen auf unserem AB. Hier anzuhören.

Vielleicht klappt es in Zukunft Mal? Hallo? Bestimmt nicht. Wer immer nur nach dem Billigsten sucht, ist bei uns falsch. Deshalb schrieb ich dem Kunden diesen Brief. Wir geben künftig kein Angebot mehr ab.

Gebe künftig kein Angebot mehr ab

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!

Neu-Kundin freut sich und erteilt den Auftrag

Aber, welch schöner Ausgleich, ebenfalls direkt dahinter auf dem AB, die freudige Zusage/Auftragserteilung dieser Neu-Kundin: „Ich freue mich, Sie können am Montag kommen!“ Renoviert wird die gesamte Wohnung. Hier zum Anhören.

Eigentlich zwei typische „Fälle“. Auf der einen Seite ein Viel-Angebots-Billigpreis-Abfrager, der nur nach dem billigsten Preis sucht. Beratung, Service, Qualität etc., spielen dabei keine Rolle.

Auf der anderen Seite der Kunde, der genau auf diese Attribute Wert legt. Er hat Erfahrung und schon vieles mit Handwerkern erlebt.

So dicht liegen Freud und Leid, hier auf dem AB, zusammen. 😉 So ist es eben, das Unternehmerleben.

Solche Rückmeldungen freuen mich immer sehr

Autor: malerdeck am 12. Juli 2012

Schließlich schreibe ich nicht für mich, sondern für interessierte Leser/innen. Freut mich sehr! Gestrige Tweetreaktionen:

Vielen Dank! 🙂

81-jähriges Geburtstagskind, bedankt sich für meinen Geburtstagsreim per Email

Autor: malerdeck am 28. Juni 2012

Auch ältere Menschen sind im Internet unterwegs

Von wegen, die älteren Herrschaften sind nicht im Internet. Dieses 81-jährige Geburtstagskind, bedankte sich heute für meine Reimglückwünsche per Email.

Dankeschön per Email

Wenn Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

„Hebe das Gedicht auf, um bei passender Gelegenheit auch andere zu erfreuen“, schreibt mir diese Dame

Autor: malerdeck am 20. Juni 2012

Heute war dieses liebenswerte Dankeschön für meinen Geburtstagreim bei der Post.

Liebenswertes Dankeschön für meinen Geburtstagsreim

Die Dame hat sich nicht nur sehr gefreut, sondern will mit meinem Gedicht künftig auch anderen Menschen eine Freude machen. Ist das nicht schön?

Gedicht-Recycling.  😉

Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.

Wenn Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

Der Spaßfaktor: Wie Sie nicht nur gut, sondern auch gern arbeiten

Autor: malerdeck am 12. Juni 2012
Freut sich auf ihre Arbeit

„Arbeit, die Freude macht, ist schon zur Hälfte fertig“ heißt es in einem französischen Sprichwort. Die Marketing-Dozentin Jacqueline Rieger hat daraus ein Unternehmenskonzept gemacht. Ihre These: Organisieren Sie sich und Ihr Unternehmen so, dass es allen Beteiligten Spaß macht – und alle werden noch erfolgreicher sein. Das sind die Voraussetzungen dafür:

Selbstbestimmte Arbeit

Auch ein Selbstständiger kann sich als von seinen Kunden fremdbestimmt empfinden. Je freier Sie in der Wahl Ihrer Arbeitszeit, Ihres Arbeitsortes und Ihrer Arbeitsinhalte sind, umso höher sind Spaßfaktor und Effektivität.

Sinnvolle Arbeit

Wer den Spaß in der Arbeit findet, braucht sich nicht vor der Arbeit zu drücken, um Spaß zu haben. Wer Spaß haben will, braucht Überblick: Sehen Sie nicht nur Ihren engen Arbeitsbereich (z. B. Bauanträge bearbeiten), sondern den größeren Sinn dahinter (dass Menschen in menschenfreundlichen Städten wohnen können).

Mut zum Loslassen

Trennen Sie sich von verhassten, spaßtötenden Tätigkeiten. Raus mit Gegenständen, über die Sie sich schon lange ärgern! Weg von Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit keine Freude macht. Mangelnder Spaß bei der Arbeit, so Rieger, ist ein ernst zu nehmendes Argument, den Job oder die Funktion innerhalb des Betriebs zu wechseln. Zu viele Menschen halten die Freudlosigkeit ihres Arbeitslebens für ein unabänderliches Schicksal.

Mut zum Träumen

Spaß am Leben hat, wer seiner eigenen Vision folgt. Beim Spaßfaktor geht es nicht um ein paar witzige Bemerkungen oder ein lustiges Bild neben Ihrem Arbeitsplatz. Es geht um Ihre innersten Wünsche.

Übung 1: Ihr Traumtag Stellen Sie sich vor, wie Ihr optimaler Tag aussieht. Lassen Sie ihn in allen Einzelheiten vor Ihrem geistigen Auge erstehen, und gehen Sie ihn durch. Nutzen Sie dabei alle Sinne: wie es riecht, ob es warm oder kalt ist, was Sie hören, welche Sachen Sie tragen, wen und was Sie berühren.

Halten Sie schriftlich fest, was Sie in Ihrer Vision gesehen und erlebt haben. Schalten Sie Ihren „inneren Kritiker“ ab, der Ihnen zuflüstert, mit dem Träumen von etwas völlig Utopischem aufzuhören. Viele Menschen haben Angst vor ihren Wunschträumen, weil sie sie für unerreichbar halten.

Doch selbst die abenteuerlichsten Phantasien (Dauersonnenbaden an einer blauen Lagune, endlose Feiern mit Freunden usw.) enthalten wichtige Anteile Ihrer Persönlichkeit, die Sie nicht unterdrücken sollten. Bleiben Sie mutig dran und halten Sie Ausschau nach ihrer Verwirklichung.

Übung 2: Ihre Warum-Liste Notieren Sie auf einer 2. Liste alle Gründe für Ihre derzeitige Arbeit: Warum machen Sie eigentlich das, was Sie machen? Schreiben Sie 2 Minuten lang, ohne Pause, was Ihnen einfällt.

Danach zählen Sie, ebenfalls 2 Minuten lang, die Argumente gegen die Verwirklichung Ihres Traums auf: Warum mache ich eigentlich nicht, was ich will oder was mir Spaß macht? Auf dieser Liste finden sich viele alte Muster und Traditionen aus Ihrer Erziehung. Oft, so Rieger, fällt es den Menschen schon beim Durchlesen ihrer Liste wie Schuppen von den Augen: Warum habe ich diese spaßfeindlichen Muster nicht schon längst über Bord geworfen?

Tanken Sie Spaß

Das geht! Wählen Sie für Ihren Urlaub oder auch für Dienstreisen Orte, die Ihnen gute Stimmung und freundliche Leute garantieren. Ein Wellness-Hotel im traditionell freundlichen Österreich etwa oder eine Reise durch Kalifornien können Wunder wirken.

Besorgen Sie sich einen Spaßanker

Wenn es Ihnen während so einer Reise einmal wirklich gut geht, dann nehmen Sie sich irgendein Erinnerungsstück davon mit: die Visitenkarte vom Nobelhotel, ein Gläschen Sand vom Traumstrand oder einfach ein selbst geschossenes Foto. Stellen Sie das an Ihrem Arbeitsplatz auf und erinnern Sie sich beim Ansehen an Ihre glücklichen Momente zurück.

Schaffen Sie Ihre Spaßumgebung

Wenn Ihr Spaßanker bei Ihnen funktioniert, dekorieren Sie Ihr ganzes Zimmer entsprechend. Nicht nur ein bisschen, sondern so, wie ein Bühnenbildner oder Messebauer an die Aufgabe herangehen würde. Wenn Sie Segelfan sind, lassen Sie ein Segel von der Decke hängen, bauen Sie ein Podest mit Steuerrad als Brücke. Jacqueline Rieger rät: Trauen Sie sich!

Hören Sie „FM“

Legen Sie sich eine Liste der „freundlichen Menschen“ (FM) an, die Sie kennen. Wenn Sie einmal durchhängen, rufen Sie einen dieser Menschen an oder verabreden Sie sich. Solche Freundlichkeit beruht häufig auf Gegenseitigkeit: Der andere freut sich auch, von Ihnen zu hören, und so ist der FM-Kontakt ein Spaßgewinn für beide.

Zum Weiterfreuen: Jacqueline Rieger, Der Spaßfaktor. Warum Arbeit und Spaß zusammengehören.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Wie ich einer alten Dame eine große Freude machte und ihr gleichzeitig zu der ihr zustehenden Mietkaution verhalf

Autor: malerdeck am 24. Mai 2012

Vielen Dank für Ihre gereimten Glückwünsche

Anfang Mai rief mich eine ältere Dame an, um sich bei mir für meine Geburtstagswünsche zu bedanken. Sie freue sich darüber immer sehr.

Zusätzlich hatte die Dame die Bitte, dass ich sie besuche, da sie mich unbedingt persönlich kennenlernen wollte. Außerdem bräuchte sie vielleicht meine Hilfe, meinte sie. Vor einigen Tagen sei sie von ihrer Wohnung in’s betreute Wohnen umgezogen.

Ihr ehemaliger Vermieter mache ihr Schwierigkeiten und verlange einiges an Renovierung. Ob ich mir ihre alte Wohnung nicht einmal anschauen und ihr vielleicht helfen könne.

Die Entfernung zum Wohnort der alten Dame betrug ca. 35 Fahrminuten. Also schon etwas zeitintensiv. Denoch vereinbarte ich mit ihr einen Termin.

Zum Seniorenzentrum

Als ich zwei Tage später zum vereinbarten Zeitpunkt pünktlich eintraf, saß die alte Dame (88 Jahre alt) auf der Bank vor dem Seniorenstift und erwartete mich bereits freudenstrahlend.

Obwohl ich noch einen Parkplatz suchen musste, winkte mir die Dame schon freudig zu. Jedenfalls unterstellte ich, dass es sich bei der Dame um „meine“ Dame handelte.

Sicher hat sie mich durch mein Bild auf ihren Glückwünschen und an meinem pünktlichen Erscheinen erkannt, war meine Vermutung. So war es auch, wie sie mir später bestätigte.

Die alte Dame erwartet mich auf der Bank

 

Die Dame begrüßte mich sehr herzlich und wurde nicht mehr fertig, mir ihre Freude über mein Kommen auszudrücken.

Auch dass ich den relativ weiten Weg für sie auf mich nahm, konnte sie kaum fassen.

In ihrer Wohnung, am Wohnzimmertisch sitzend, strahlte sie mich nur glücklich an.

Es wird auch mir bei solchen Momenten sehr warm ums Herz, wenn ich spüre, wie sehr ich Menschen eine Freude bereiten kann. Die alte Dame erzählte mir aus ihrem bewegten Leben und war nur strahlend glücklich, dass ich da war.

Alle meine Geburtstagsgrüße der letzten Jahre hat sie aufgehoben und liest sie immer wieder einmal, erzählte mir die Dame mit leuchtenden Augen. Und auf dem kleinen Nachbartisch im Wohnzimmer, lagen einige der Briefe, wie sie mir zeigte.

Meine gesammelten Reimbriefe zum Geburtstag

Schließlich kam sie auf ihre vorherige Wohnung zu sprechen. Der Vermieter hätte sie die letzte Zeit immer mehr schikaniert, erzählte sie mir. Sie sei in der Wohnung nicht mehr glücklich gewesen und mit Hilfe und Unterstützung ihrer Enkelin entschloss sie sich, im gleichen Ort in´s betreute Wohnen zu ziehen.

Jetzt stelle der Vermieter horrende Renovierungswünsche, mache Mängel an der Wohnung geltend und sei nicht mehr sehr freundlich. Ob ich mir die besagte Wohnung einmal anschauen könnte und ihr sagen, was die Mängelbeseitigung/renovierung kosten könne, bat sie mich.

Das war/ist zwar nicht lukrativ für mich, aber der alten Dame zuliebe, machte ich das. Vorher wurde ich mit viel Dank, warmherzig und freundlich von ihr verabschiedet.

An der ehemaligen Wohnung angekommen, öffnete mir die Frau des Vermieters. Sie war gerade dabei, mit ihren zwei Kindern in der Wohnung die Tapeten zu entfernen. „Aha, hier wird bereits renoviert und trotzdem will man der alten Dame noch etwas anhängen“, dachte ich mir so.

Im Gespräch mit der Vermieterin verstärkte sich mein Eindruck, dass die alte Dame so wenig wie möglich von ihrer Kaution (drei Monatsmieten) zurück erhalten soll. Die mir gezeigten Mängel waren, in meinen Augen unbedeutend, zumal der Vermieter sowieso renoviert.

Die raffgierige Vermieterin hatte es allerdings sehr wichtig und wollte sogleich wissen, mit welchen Arbeiten mich die alte Dame beauftragt hätte. Eine überflüssige Frage, fand ich, denn SIE renovierte doch bereits.

In diesem Zusammenhang erfuhr ich von der Vermieterin wichtiges! Sie empörte sich nämlich, dass die alte Dame nicht zu den regelmäßigen Fristen renoviert hätte, die im Mietvertrag vereinbart seien. Da wurde ich hellhörig, denn derartige Klauseln sind unwirksam.

Zugunsten der alten Dame hielt ich mich bedeckt, machte einen „wichtig/interessierten“ Gesichtsausdruck und verabschiedete mich danach freundlich von der Vermieterin.

Nach meiner Meinung, muss die alte Dame überhaupt nichts renovieren. Die vereinbarten Fristen sind nach höchstrichterlicher Rechtsprechung unwirksam. Den gesamten Sachverhalt teilte ich der alten Dame schriftlich mit und bat sie, besonders auf die Renovierungsklauseln in ihrem Mietvertrag zu achten.

Vor wenigen Tagen rief mich nun die Rechtsanwältin der Dame an und bedankte sich, besonders namens ihrer Mandantin, für meine wertvollen Hinweise. Es war, wie ich vermutete. Dank der starren Renovierungsklauseln, brauchte die alte Dame nichts zu renovieren. Auch der Vermieter hätte das inzwischen eingesehen und die alte Dame bekommt ihre volle Kaution zurück.

Ist das nicht schön? Das Ganze hat mich zwar doch einiges an Zeit gekostet. Aber es gibt ein gutes Gefühl, der alten Dame geholfen, sie vor ihrem raffgierigen Vermieter beschützt und ihr so zu ihrem Recht verholfen zu haben.

Mich an die strahlende Freude und die herzliche Dankbarkeit der alten Dame  zu erinnern, das tut auch mir gut! 🙂

Goldiges Dankeschön für meine Geburtstagsreime, mit „lyrischer“ Antwort

Autor: malerdeck am 22. Mai 2012

Es ist immer schön zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Heute war diese schöne Karte bei der Post.

„lyrische“ Antwort auf meine Glückwünsche

Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.

Wenn Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.

Postkarte: „Sollten wir einmal „Den Maler“ brauchen, würden wir uns auf jeden Fall für Sie entscheiden.“

Autor: malerdeck am 21. Mai 2012

Diese Postkarte, als Dankeschön für meine Reimglückwünsche zur Goldenen Hochzeit, war heute bei der Post.

Dankeschönpostkarte für meine Reimglückwünsche

Es macht mir immer Freude, anderen Menschen Freude zu bereiten.

Was es mit meinen gereimten Glückwünschen zur Goldenen Hochzeit auf sich hat und weitere Reaktionen darauf, können Sie hier nachlesen.

„Gratulationspoesie“ – Enkel bedankt sich rührend, für meine langjährigen Geburtstagsgrüße an seine Großmutter

Autor: malerdeck am 16. Mai 2012

„Gratulationspoesie“, steht im Betreff, wie schön. 🙂

Wie mir der Enkel schreibt, waren meine Glückwünsche für seine Großmutter immer ein persönliches Ereignis. „Ihre Firma erfreute meine Großmutter jährlich mit einen Geburtstagsbrief.“

Leider verstarb die alte Dame bereits 2010, im gesegneten Alter von 98 Jahren. Und in wenigen Sätzen, schildert mir der Enkel das bewegte Leben seiner verstorbenen Oma.

Gratulationspoesie

Sehr schön finde ich den gewählten Betreff in der Email: „Gratulationspoesie“. Irgendwie bringt dieses Wort für mich zum Ausdruck, was die Empfänger meiner Geburtstagsreime offensichtlich dabei empfinden.

Es berührt mich immer wieder zu erfahren, wie sehr sich die Menschen über meine Glückwünsche freuen. Gerne bereite ich anderen Menschen eine Freude.

Wenn Sie meine persönliche Strategie und Motive meiner  Geburtstagreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.