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Frau Kisilka hat extra für mich einen sehr leckeren Apfelstrudel gebacken
Die Vorgeschichte dieser Einladung können Sie hier im Blog nachlesen und hat mit meinen gereimten Geburtstagsglückwünschen zu tun. Der Einladung bin ich gerne gefolgt. Am Montag, den 30. Mai 2011, war es soweit. Pünktlich um 15:00 Uhr bin ich bei Familie Kisilka vor dem Haus vorgefahren.
Herr Dr. Kisilka stand schon auf der Straße, um mich in Empfang zu nehmen. Freudestrahlend begrüßte er mich. Von ihm in die Wohnung geführt, begrüßte mich Frau Kisilka mehr als überschwänglich. Sie wurde nicht mehr fertig, sich für mein Kommen zu bedanken. Natürlich brachte ich ein kleines Gastgeschenk mit.
Der Kaffeetisch im Wohnzimmer war mit feinem Porzellan und individuellen Servietten liebevoll gedeckt und hergerichtet. Wirklich goldig.
In der Tischmitte prangte der von Frau Kisilka eigens für mich gebackene Apfelstrudel. Als Österreicherin könne sie Apfelstrudel besonders gut backen, sagte mir Frau Kisilka.
Mir wurde ein besonderer Mocca kredenzt und der Apfelstrudel serviert. Der Apfelstrudel schmeckte wirklich köstlich und ich aß doch tatsächlich davon drei Stück. Ganz vorzüglich!
Beim Telefongespräch vor einigen Tagen kündigte sie mir ja an, mir bei meinem Besuch ihre ganze Lebensgeschichte erzählen zu wollen. Deshalb wieß ich Familie Kisilka auf meinen Folgetermin und das Zeitfenster von ca. 30 Min. hin.
Die Familie von Herrn Dr. Kisilka wanderte ca. 1870 aus Nordbaden nach Jugoslawien aus. Von dort entschlossen sich Herr und Frau Kisilka ca. 1972, wiederum nach Deutschland auszuwandern. Wie sie mir erzählten, haben beide unter dem repressiven kommunistischen System sehr gelitten. Viele kleine “Schikane-Geschichten” haben mir die Beiden erzählt.
Frau Kisilka arbeitete bis zu ihrer Pensionierung als vereidigte Übersetzerin bei Gericht, für französisch, serbisch und kroatisch. Herr Dr. Kisilka ist Arzt, war Anästhesist in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik in Karlsruhe und ist seit 10 Jahren pensioniert. Aus Frau Kisilka sprudelte ihre Lebensgeschichte nur so heraus. Sie erzählte mir lebendig von ihren zwei wohlgeratenen Söhnen, die in ihren Berufen sehr erfolgreich seien.
Frau und Herr Dr. Kisilka waren sehr charmant und liebenswert. Das Gespräch war angeregt und ausgesprochen kurzweilig. Als ich, mit dem Hinweis auf meinen bevorstehenden 16 Uhr-Termin, auf unser Gesprächsende hinwies, waren beide fast etwas enttäuscht. Bei dieser angeregten und kurzweiligen Unterhaltung, verging die Zeit tatsächlich wie im Flug.
Frau Kisilka sagte mir beim Abschied, dass sie sehr stolz sei, dass ich sie besuchte und mir die Zeit genommen habe. Ausgesprochen liebenswürdig und freundlich, wurde ich überschwänglich und mit großem Dank verabschiedet. Auch ich bedankte mich für das schöne und angenehme Gespräch, vor allem aber für die Bewirtung mit dem ganz ausgezeichneten und selbstgebackenen Apfelstrudel.
Mit dieser Stunde meiner Zeit, habe ich zwei Menschen eine große Freude bereitet. Das gibt auch mir ein gutes Gefühl.
Sehr liebenswertes Dankeschön eines 91-jährigen Geburtstagskindes
Diese 91-jährige Dame, bedankte sich am Wochenende auf dem AB (reinhören) für meine gereimten Geburtstagsgrüße. Schön zu spüren, wie sehr das den Menschen gefällt.
Wenn Sie meine Motive für die jährlichen Geburtstagsreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Plakatwand: Der Dank an meine Mitarbeiter hängt schon seit vier Monaten
Vom 4. November bis zum 15. November 2010, buchte ich sieben Plakatwände. Zumindest eines hängt noch, seit nun schon vier Monaten.
Gestern war ich bei einem Termin, gegenüber eines großen und stark frequentierten Einkaufszentrums. Da schaute ich doch gleich noch dem seinerzeit dort gebuchten Plakat. Und siehe da, es hängt noch immer. ![]()
Bisher wurde diese Plakatwand offensichtlich noch nicht neu vermietet.
Für meine Geburtstagsglückwünsche, ein ausgesprochen liebes “Dankeschön”
Vor fünf Minuten kam dieses Telefax, mit diesem ausgesprochen lieben “Dankeschön”, für meine gereimten Geburtstagsglückwünsche. Das freut mich sehr, wenn ich andere Menschen berühren und eine Freude machen kann.
Und gegen einen Auftrag habe ich mich noch nie gewehrt
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Wenn Sie meine Motive für die jährlichen Geburtstagsreime noch nicht kennen, können Sie sie hier nachlesen: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe.
Was man gibt, kommt zurück. Danke für meinen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit.
Ein Dankeschön für meine (gereimten) Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit, erreichte mich vor einigen Tagen.
Es tut gut zu wissen, welche Freude ich den Menschen mit meinen gereimten Glückwünschen mache.
Kunde bedankt sich überrascht. Miniauftrag mit Mundpropaganda-Garantie erledigt.
Wir führten in der letzten Woche einen Mini-Auftrag aus. Der Auftrag bestand darin, lediglich einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!
Dazu waren vier Mitarbeiter notwendig. Berechnet habe ich das dem Kundenehepaar nicht. Heute bedankte sich der Kunde persönlich und gab meiner Sekretärin, Frau Vogelmann, ein Kuvert mit diesem Schreiben.
Schon der erste Satz gefällt mir sehr gut: “Sie haben uns mit Ihrem obigen Schreiben in der Tat “OPTI MAL” überrascht!”
Bei einer derartigen Aktion, ist Mundpropaganda garantiert!
Das Geld werde ich für die Obdachlosenhilfe “Tür” in Karlsruhe verwenden.
Am Samstag auf dem AB: Dankeschön für meine Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit
Am Samstag bedankte sich ein Anrufer (auf dem Anrufbeantworter) für meine (gereimten) Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit.
Nicht ohne schmunzeln, nahm ich diesen Satz zur Kenntnis: “Wir werden daran denken, wenn wir Sie brauchen.”
Klar, das freut mich natürlich
. Hier können Sie sich den Aruf im Original anhören.
Was es mit der “Mundpropaganda und Kundengewinung durch Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit” auf sich hat, lesen Sie hier im Blog.
Mit diesen Plakaten bedanke ich mich bei meinem tollen Mitarbeiter-Team
Vor einigen Wochen habe ich meinen Dank an mein Superteam mit einer Serie von Zeitungsanzeigen kundgetan.
Vom 4. November bis zum 15. November, habe ich nun sieben Plakatwände an markanten Standorten gebucht, um mich “großflächig” erneut bei meinen wunderbaren Mitarbeitern zu bedanken. Hier eine Plakatwand als Beispiel:
Sonntags-Dankeschön an meine Mitarbeiter/innen
Mit einer zweiwöchigen Anzeigenserie, bedanke ich mich wertschätzend bei meinem tollen Mitarbeiterteam für deren erstklassige Arbeit. Heute in der auflagenstärksten Sonntagszeitung.
Wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen
Kommt in alle Haushalte. Karlsruher Kurier, mit einer Auflage von ca. 390.000 Exemplaren, auflagenstärkstes Anzeigenblatt und gleichzeitig offizielles Amtsblatt für Karlsruhe.
Hier erscheint heute erneut mein wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen. Zuvor, in dieser Woche, schon zwei Mal in der auflagenstarken Tageszeitung BNN.
















