Mundpropaganda – Vortrag Werner Deck bei der ISOTEC-Unternehmensgruppe

Erstellt am 17. November 2012 von

ISOTEC Erfa-Tagung

Am kommenden Freitag, 23. November, bin ich in Neuss, bei der „Gesamt-Erfa-Tagung“ der ISOTEC-Unternehmensgruppe.

Horst Becker, Geschäfstführer und Gründer der ISOTEC-Gruppe, hat mich eingeladen, zum Thema Mundpropaganda einen Vortrag zu halten.

Die ISOTEC-Unternehmensgruppe
Mit über 70 regional selbständigen ISOTEC-Fachbetrieben an über 100 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Mallorca sind wir die Experten bei der Sanierung von Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden.

Jahr für Jahr sorgen die knapp 400 Mitarbeiter der ISOTEC-Gruppe dafür, dass an rund 5.000 Gebäuden in Europa der Feuchtigkeitsschaden keine Chance mehr hat.

Mundpropaganda Vortrag Werner Deck

Werner Deck als begeisternder Redner

Den ca. 220 Teilnehmern, werde ich mit dem Thema

Mundpropaganda – der unterschätzte Riese
und (un-) heimliche Erfolgsverursacher

verdeutlichen,

  • wodurch Mundpropaganda überhaupt entsteht,
  • welche Regeln und Gesetzmäßigkeiten bei Mundpropaganda zu beachten sind,
  • wie Mundpropaganda erfolgreich befördert werden kann und
  • welche großartigen Chancen das letztlich für ein Unternehmen bietet.

Selbstverständlich garniert, mit zahlreichen und verblüffenden Praxisbeispielen aus meinem Unternehmen.

Homepage Firma ISOTEC

Horst Becker, Geschäfstführer und Gründer der ISOTEC-Gruppe

Die ISOTEC-Historie

Manche Karrieren beginnen ungewöhnlich. 1990 tunkt der Jung-Unternehmer Horst Becker ein Stück Ziegelstein in eine Schale mit erhitztem Paraffin. Vertreter der Bau-Chemischen-Industrie, Wissenschaftler und Sachverständige schauen ihm dabei zu. Sie haben seit langem erhebliche Zweifel, ob die Paraffin-Injektion auch tatsächlich wirkt. Dieser Test überzeugte die Fachwelt nachhaltig.

ISOTEC: Null-Fehler-Toleranz bei Feuchtigkeitsschäden

Möglich wurde diese Entwicklung durch Beckers Einsatz: für Null-Fehler-Toleranz und hundertprozentiges Qualitätsmanagement. Das Unternehmen gilt heute als eines der Führenden, wenn es um die Sanierung von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden geht. Und die „ISOTEC-Richtlinien“, die bei der Verarbeitung zwingend einzuhalten sind, gelten unter Experten als wegweisend für eine fachgerechte Gebäudesanierung.

Bundesanstalt bestätigt „höchste Wirksamkeit“

„Heute sind die Probleme Anfang der 90er Jahre kaum noch vorstellbar“, berichtet Firmengründer Horst Becker. „Die größten Kritiker von damals schreiben heute über die ausgezeichnete Wirksamkeit des Paraffin-Verfahrens“, schmunzelt der Unternehmer. Wobei das Umdenken schon vor 20 Jahren begann.

Nachdem das Paraffin in dem Ziegelsteinchen erkaltet war, perlte Wasser davon ab wie von einem Lotusblatt. Die Vorführung was so eindeutig und einleuchtend, dass der Widerstand gegen das Paraffin-Verfahren von da an Schritt für Schritt abebbte. Den endgültigen Ritterschlag gab es 2004, als die Bundesanstalt für Materialforschung und- prüfung (BAM) dem Paraffin-Verfahren „höchste Wirksamkeit“ gegen aufsteigende Feuchtigkeit bestätigte.


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