Der Originalschreibtisch von Rudolf Deck ist noch heute im Firmenbesitz und hat in den jetzigen Geschäftsräumen einen Ehrenplatz.
Alfons Deck, der Sohn von Friedrich Deck, trat ca. 1930 in die väterliche Firma ein und übernahm diese schließlich. Die Betriebsstätte befand sich unverändert in der Bachstraße 54 in Mühlburg. Nach dem zweiten Weltkrieg traten die Söhne von Alfons Deck, Friedrich Deck und Karl-Heinz Deck in das Unternehmen ein.
Heute führt der Ur-Urenkel des Firmengründers und Sohn von Friedrich Deck, Werner Deck, in der vierten Generation das Unternehmen. 1990 reichte der Platz in der Bachstraße in Mühlburg nicht mehr aus. 1991 wurde deshalb in Eggenstein-Leopoldshafen, direkt vor den Toren von Karlsruhe, das neue großzügige Firmengebäude, ein Kunden, Kreativ- und Kommunikationszentrum, bezogen.
Was für die Gründerväter galt, wurde von den folgenden Generationen traditionell fortgesetzt und ständig verbessert: Die ausschließliche Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Ganz besonders heraus zu heben ist die Pünktlichkeit, die Freundlichkeit, die Zuverlässigkeit, das Aus- und Einräumen und das Putzen und Saugen nach Beendigung der Arbeit. Das ist eine anerkannte Spezialität von malerdeck.
Der Grundsatz bei malerdeck lautet: Für die Kunden außergewöhnlich angenehm auffallend anders als alle anderen zu sein!
Dies würdigte der seinerzeitige Handwerkskammerpräsident, Harro Leverkus, 1992 bei der Feier zum 75-jährigen Firmenjubiläum mit den Worten: “malerdeck zählt zu den profiliertesten Malerbetrieben in Deutschland und hat auch im europäischen Ausland einen ausgezeichneten Ruf.” Nicht zuletzt die Auszeichnung mit dem Deutschen Handwerkspreis und dem EKS-Preis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterstreichen das nachdrücklich. |